ziegelsichtiger Rechteckbau mit Eckstreben, Ortgang- und Traufgesimsen, klassizisierender Frontgiebel mit aufgesetztem, gemauertem Dachreiter mit Glocke, wohl 1896; mit Ausstattung
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, verschaltem Giebel und Hakenschopf, Wirtschaftsteil erneuert, wohl erste Hälfte 18. Jahrhundert
Saalbau mit eingezogenem Chor und nördlichem Satteldachturm, 15. Jahrhundert, Turm vielleicht älter, Umgestaltung 1713, 1773/74 und 19. Jahrhundert; mit Ausstattung
Flachgedeckter Saalbau mit eingezogenem Chor und westlichem Dachreiter mit Satteldach, Langhaus wohl im Kern um 1160, Chor wohl 14. Jahrhundert, Veränderungen 15. Jahrhundert und später; mit Ausstattung
pilastergegliederter Saalbau mit eingezogenem Chor und Abseiten, östlicher Turm mit Zeltdach, Turmunterbau 15. Jahrhundert, nach Plänen von Christoph Vogt durch Jodok Zindt errichtet, ab 1709, Turm 1765; mit Ausstattung
Friedhofsmauer, im Wesentlichen 18. Jahrhundert, Nordseite spätmittelalterlich
Wirtschaftsgebäude, bezeichnet als ehemaliger Fischkalter des Klosters Ottobeuren, zweigeschossiger Satteldachbau, wohl gleichzeitig
D-7-78-218-17
Ehemalige Baudenkmäler
In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr. Objekte, die in anderem Zusammenhang also z. B. als Teil eines Baudenkmals weiter eingetragen sind, sollen hier nicht aufgeführt werden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.
↑Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.
Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.
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