Christiane Dieckerhoff (2017)
Christiane Dieckerhoff , Pseudonym Anne Breckenridge , (* 1960 in Datteln ) ist eine deutsche Autorin.[ 1]
Leben
Christiane Dieckerhoff absolvierte eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester und war in diesem Beruf bis 2015 tätig. Seither arbeitet sie als freiberufliche Autorin. Sie ist Mutter zweier Kinder und lebt mit ihrer Familie am Rande des Ruhrgebiets .
Unter ihrem Namen schreibt sie Kriminalromane, zuletzt eine Reihe um die Ermittlerin Klaudia Wagner, die es aus dem Ruhrgebiet in den Spreewald verschlagen hat und Krimi-Kurzgeschichten. Unter ihrem Pseudonym Anne Breckenridge schreibt sie historische Romane. Außerdem schreibt sie als Nelly Fehrenbach.[ 2]
Christiane Dieckerhoff ist Mitglied im Syndikat und bei den Mörderischen Schwestern e.V., deren Vorstand sie von 2011 bis 2014 angehörte.[ 3]
Werk
Romane
2008: Schillers Schatten (gemeinsam mit Heinz-Werner Jezewski ), Mitteldeutscher Verlag, ISBN 978-3898125482
2010: Blütenträume , Leporello Verlag, ISBN 978-3936783414
2012: Das Vermächtnis der Piratin (als Anne Breckenridge), Instant Books
2016: Spreewaldgrab , Ullstein Taschenbuch, ISBN 978-3548287607
2016: Engel der Themse (als Anne Breckenridge), DRYAS Verlag, ISBN 978-3940855664
2017: Spreewaldtod , Ullstein Taschenbuch, ISBN 978-3548287614
2017: Und dann ist alles anders , Tinte & Feder, ISBN 978-1542045940
2018: Spreewaldrache , Ullstein Taschenbuch, ISBN 978-3548289519
2018: Was für immer zählt , Tinte & Feder, ISBN 978-2919802890
2019: Spreewaldwölfe, Ullstein Taschenbuch, ISBN 9783548291451
2019: Schicksalssommer , Tinte & Feder, ISBN 978-2919809097
2020: Vermisst – Ein Spreewaldkrimi , Aufbau Taschenbuch, ISBN 978-3746636511
2021: Verfehlt – Ein Spreewaldkrimi , Aufbau Taschenbuch, ISBN 978-3746637679
2022: Das Leben so anders – Nelly Fehrenbach , Piper, ISBN 978-3492505772
2022: Verlassen – Ein Spreewaldkrimi , Aufbau Taschenbuch, ISBN 978-3746638959
2022: Meine Fremde Mutter , Piper, ISBN 978-3492506243
Kurzgeschichten
2011 Das Fest der Liebe In: Eiskalt unterm Tannenbaum, Leporello Verlag, ISBN 978-3936783476
2011 Bis dass der Tod euch scheidet In: Schicht im Schacht: Maloche, Macker und Moneten, KBV Verlag, ISBN 978-3942446044
2012 The Krupp In: Mondäne Morde zwischen Monza und Monaco, seloco Verlag, ISBN 978-3943213041
2012 Damals In: Mütter und andere Katastrophen, Leporello Verlag, ISBN 9783936783506
2012 Dem Frisör ist nichts zu schwör In: Waschen, föhnen, umlegen, Leporello Verlag, ISBN 978-3936783490
2013 Ein Sommernachtstraum In: Mord zwischen Kraut und Rüben, Leporello Verlag, ISBN 978-3936783551
2014 Ethikmüll In: Tod und Tofu, KBV Verlag, ISBN 978-3954411849
2015 Die Dämonen des Landchirurgus In: Möwenschrei und Meuchelmorde, Wellhöfer Verlag, ISBN 978-3954281640
2015 Hechte der Nacht In: Flossen hoch 3.0 – Jetzt erst recht, Leda-Verlag, ISBN 978-3864120862
2016 Frau Loths Traum In: SOKO Marburg Biedenkopf, KBV Verlag, ISBN 978-3954412938
2017 Leidfaden In: SOKO Graz-Steiermark, Gmeiner Verlag, ISBN 978-3839220788
2017 Ein Licht verbrennt In: Killer, Kerzen, Currywurst, Prolibris Verlag, ISBN 978-3954751563
2018 Das Geheimnis der venezianischen Truhe in Die Stadt, das Salz und der Tod, grafit, ISBN 978-3894255817
2021 Elisabeth in: Mordfall Iserlohn, EMONS, ISBN 978-3740811266
2022 Bescherkind in Wichtel, Wunder, Weihnachtsmord, Droemer Knaur, ISBN 978-3426529331
Nominierungen
2016 Hechte der Nacht nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2015, Kategorie Kurzkrimi[ 4]
2017 Engel der Themse (als Anne Breckenridge) auf der Shortlist für den Goldenen Homer in der Kategorie Bester historischer Krimi/Thriller[ 5]
2023 Bescherkind nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2023, Kategorie Kurzkrimi[ 6]
Auszeichnungen
2023 Glauser 2023. Kategorie Kurzkrimi mit der Kurzgeschichte "Bescherkind" aus der Anthologie "Wichtel, Wunder, Weihnachtsmord" Droemer Knaur[ 6]
Weblinks
Einzelnachweise
↑ Intro - Autorin Christiane Dieckerhoff alias Anne Breckenridge. Abgerufen am 14. März 2018 (deutsch).
↑ Nelly Fehrenbach. Abgerufen am 6. Dezember 2020 (deutsch).
↑ Geschichte - Mörderische Schwestern. Abgerufen am 16. März 2018 .
↑ Dirk Hoeschen - Fa. Feenders: Die bisherigen Preisträger in der Kategorie „Kurzkrimi“ - Das Syndikat - Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur. Abgerufen am 12. Januar 2025 (deutsch). Archivlink.
↑ Die HOMER-Shortlist 2017. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 16. März 2018 ; abgerufen am 15. März 2018 (deutsch).
↑ a b Kurzkrimi - SYNDIKAT e.V. Abgerufen am 12. Januar 2025 .