Zuckerindustrie

Blick in das Mühlenhaus einer Rohrzuckerfabrik in Guatemala
Zuckerfabrik des französischen Unternehmens Tereos in Nantes
Zuckerplantage und -fabrik in Costa Rica

Zur Zuckerindustrie zählen Unternehmen, die sich mit der Verarbeitung von Zucker enthaltenden pflanzlichen Rohstoffen beschäftigen, insbesondere sind das die Zuckerrübe und das Zuckerrohr. Herkömmlich nennt man die entstehenden primären Produkte dann je nach dem verwendeten Rohstoff Rohrzucker beziehungsweise Rübenzucker. Chemisch unterscheiden sich der Zucker aus der Zuckerrübe bzw. aus dem Zuckerrohr nicht. Die Zuckerindustrie stellt mit ihrem Endprodukt, dem Zucker, eines der chemisch reinsten Produkte her – der Zuckergehalt in der Trockenmasse beträgt nahezu 100 %.

Gelegentlich werden zur Zuckerindustrie auch Unternehmen gerechnet, die die bei der Zuckergewinnung eingesetzten Anlagen bauen, beispielsweise die Zuckerzentrifugen.

Verarbeitungsprodukte

Das primäre Endprodukt bei der Verarbeitung von Zuckerrüben und Zuckerrohr in einer Zuckerfabrik ist der Kristallzucker (Saccharose), außerdem werden in großen Mengen als verwertbare Nebenprodukte Melasse und im Falle der Zuckerrübenverarbeitung Rübenschnitzel bzw. bei der Zuckerrohrverarbeitung Bagasse gewonnen. In der Kampagne werden die geernteten Zuckerrüben zur Zuckerfabrik transportiert und dort verarbeitet.

Zunehmend wichtig wird die Verarbeitung der bei der Zuckergewinnung anfallenden Restbestandteile. Während früher lediglich die ausgelaugten Rübenschnitzel als kostengünstige Futtermittel etwa für Schweine verwendet werden konnten, sind längst wertvolle Inhaltsstoffe der Zuckerrüben und des Zuckerrohrs erkannt worden, die zwar in geringeren Mengen als Zucker vorhanden sind, sich aber aus den Restbestandteilen auch großtechnisch erfolgreich gewinnen lassen, beispielsweise Aminosäuren und Betain.

Abnehmer

In den industrialisierten Ländern ebenso wie in den Ländern der Dritten Welt werden ca. 80 % des erzeugten Zuckers einer gewerblichen Verwendung zugeführt, also nicht unmittelbar als Nahrungsmittel an Endverbraucher abgegeben. Diese Zuckermengen werden insbesondere bei der Herstellung von Nahrungsmitteln beispielsweise in Bäckereien, in der Süßwarenindustrie und bei der Obst- und Gemüseverarbeitung zu Süßungs- und Konservierungszwecken eingesetzt. Auch die Getränkeindustrie und die pharmazeutische Industrie verwenden Zucker als Grundstoff.

Die bedeutendsten Zucker produzierenden Nationen

Nahaufnahme von Haushaltszucker

Die weltweit drei bedeutendsten Zuckerproduzenten sind Brasilien, Indien und die Volksrepublik China, die wichtigsten Herstellerländer in Europa sind Frankreich, Deutschland und Polen (siehe Tabelle).

Die größten Zuckerproduzenten (2003)
Rang  Land Produktion 
(in Mio. t)
Rang  Land Produktion 
(in Mio. t)
1 Brasilien Brasilien 24,8 9 Deutschland Deutschland 4,2
2 Indien Indien 22,1 10 Pakistan Pakistan 4
3 China Volksrepublik Volksrepublik China 11,1 11 Kuba Kuba 3,8
4 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 8 12 Sudafrika Südafrika 2,6
5 Thailand Thailand 7,3 13 Kolumbien Kolumbien 2,6
6 Australien Australien 5,4 14 Philippinen Philippinen 2,1
7 Mexiko Mexiko 4,9 15 Indonesien Indonesien 2,1
8 Frankreich Frankreich 4,4 16 Polen Polen 2

(Quelle: Die Welt in Zahlen. In: Handelsblatt, 2005)

Die größte Zuckerfabrik der Welt für die Produktion von Rohrzucker ist die Kenana Sugar Company im Sudan. Die Fabrik nutzt die Bewässerungsflächen des Dschazira-Projekts und liegt etwa 250 Kilometer südlich von Khartum in der Nähe von Kusti.[1] Die Produktion lag 2003 bei über 400.000 Tonnen pro Jahr.[2] Zudem gilt sie als die effizienteste Zuckerfabrik der Welt, umgeben von der weltgrößten Zuckerrohrplantage.[3]

Zuckerindustrie in Brasilien

Die brasilianische Zuckerindustrie basiert auf Zuckerrohr; Brasilien ist dabei weltweit der größte Zuckerrohr-Erzeuger. Der Anteil an der weltweiten Zuckerproduktion 2003/2004 betrug ca. 1/6. Brasilien erzeugte 2003/2004 ca. 24,4 Millionen Tonnen Zucker.[4] Brasiliens Zuckerindustrie beabsichtigt erhebliche Produktionsausweitungen.[5]

Aus Zuckerrohr wird in Brasilien allerdings nicht nur Zucker hergestellt, sondern auch die Produktion von Bioethanol ist nennenswert. Mit einer Ausbringung von 40 Millionen m³ (2004) liegt Brasilien bei der Bioethanolerzeugung weltweit hinter den USA auf Platz 2. 2007 betrug die Zuckerrohrernte in Brasilien 558 Millionen Tonnen, ein Wachstum von 17,62 % gegenüber 2006. Die Voraussage für 2008 beträgt 607 Millionen Tonnen, von denen 89 % (540 Millionen Tonnen) für die Produktion von Zucker und Ethanol verwendet werden, die anderen 11 % werden für die Produktion von Cachaça, amorphem Zucker (Rapadura), als Viehfutter und als Saatgut verwendet.[6]

Zuckerindustrie in der Europäischen Union

In der Europäischen Union wird in 18 Ländern Zucker erzeugt. Die meisten modernen Zuckerfabriken zur Verarbeitung von Zuckerrüben stehen heutzutage in Polen, Deutschland und Frankreich. Allein zwischen 2005 und 2010 wurden in der EU 83 Zuckerfabriken geschlossen. Heute sind noch ca. 180.000 Menschen in der EU direkt oder indirekt in der Zuckerindustrie beschäftigt.[7]

Zuckererzeugung der EU-Mitgliedstaaten
im Wirtschaftsjahr 2010/11
Land Zuckerertrag
t/ha
Zuckererzeugung
t Weißzuckerwert
Frankreich Frankreich 12,5 4.526.414
(davon 268.995 in den
Übersee-Départements)
Deutschland Deutschland 9,5 3.442.683
Polen Polen 7,3 1.432.529
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 10,7 995.000
Niederlande Niederlande 12,3 873.130
Belgien Belgien, Luxemburg Luxemburg 11,7 686.550
Italien Italien 8,8 554.530
Spanien Spanien 11,4 528.837
Tschechien Tschechien 8,5 458.906
Danemark Dänemark 11,6 453.395
Osterreich Österreich 9,9 444.264
Schweden Schweden 7,3 285.450
Slowakei Slowakei 7,5 129.930
Rumänien Rumänien 5,3 123.664
Ungarn Ungarn 8,8 120.500
Litauen Litauen 6,7 100.566
Finnland Finnland 5,3 80.273
Griechenland Griechenland 5,7 77.182
Portugal Portugal k. A. 1.300
Gesamt 10,0 15.315.103

Zuckerhersteller

Die größten Zuckerproduzenten in Europa 2011[8]
Unternehmen Land Marktanteil
Südzucker Deutschland Deutschland 24,8 %
Nordzucker Deutschland Deutschland 15,4 %
British Sugar (ABF) Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 12,1 %
Tereos Frankreich Frankreich 11,7 %
Koninklijk Coöperatie Cosun (Royal Cosun) Niederlande Niederlande 07,0 %
Pfeifer & Langen Deutschland Deutschland 06,6 %
Cristal Union Frankreich Frankreich 04,5 %
Krajowa Spółka Cukrowa (Polski Cukier) Polen Polen 04,2 %
Groupe Vermandoise Frankreich Frankreich 03,2 %
Sonstige Unternehmen 10,6 %

Zuckerindustrie in Deutschland

Gründeraktie der Actien-Zuckerfabrik zu Osterwieck vom 1. Oktober 1878 mit einer Lithografie des damaligen Firmengeländes.[9]

Der erhebliche Konkurrenzdruck auf dem europäischen und Weltmarkt hat zu einer starken Konzentration der beteiligten Firmen geführt. Während um 1900 die Zuckerindustrie allein in Deutschland noch aus Hunderten kleinerer „Aktien-Zuckergesellschaften“ bestand, haben diese sich in der Zwischenzeit zu vier größeren deutschen Gesellschaften zusammengeschlossen, der Südzucker AG mit Sitz in Mannheim, der Nordzucker AG mit Sitz in Braunschweig, der Pfeifer & Langen mit Sitz in Köln und Cosun mit einem Werk in Anklam.[10]

Insgesamt sind sowohl der Umsatz, als auch die Beschäftigtenzahl in der Zuckerindustrie stark rückläufig. In den Jahren zwischen 1995 und 2021 sank der Umsatz von 3,56 auf 2,41 Mrd. (Rückganz um 34 Prozent) während die Beschaftigtenzahl sich im gleichen Zeitraum beinahe halbierte (von 8.177 auf 4.309).[11]

Dabei lag der Pro-Kopf-Verbrauch bei Privatpersonen in Deutschland bei 33,2 kg Zucker pro Jahr, was 91 Gramm am Tag entspricht. Der Verbrauch ist fast vier Mal so hoch wie die von der WHO empfohlenen Tagesmenge von 25 Gramm.[12]

Den Hauptanteil mach dabei nicht der Haushaltszucker, sondern der Verarbeitungszucker aus, von dem im Jahr 2023/2024 allein schon 553.000 Tonnen für die Herstellung von Süßwaren verwendet wurden.[13]

Verarbeitungszucker wird in Deutschland unter anderem in der Herstellung folgender Lebensmittel verwendet: Getränken, Süßwaren, Dauerbackwaren, Marmeladen und Obstkonserven, sowie Milchprodukten und Speiseeis.

DDR-Zuckerfabrik in Güstrow im Juli 1984 (Stammbetrieb des VEB Nordkristall)
Zuckerfabrik Anklam
Blick auf die Nordzucker-Fabrik in Uelzen
Zuckerfabrik in Euskirchen

Die Zahl der Zuckerfabriken in Deutschland ist in den letzten vierzig Jahren sowohl aus Effizienz- und Logistikgründen stark zurückgegangen, als auch durch rückläufige Zuckerrübenproduktion. Verbesserungen in der Logistik haben dazu geführt, dass die Rüben zügig und in größeren Mengen auch zu über 100 km vom Feld zur verarbeitenden Fabrik zu transportieren. Noch 2006 gab es in Deutschland 25 aktive Zuckerfabriken, gegenüber etwa 500 bis 600 vor dem Ersten Weltkrieg. Mittlerweile existieren in Deutschland nur noch vier große Zuckerfirmen. Die letzte genossenschaftlich organisierte Zuckerfabrik Jülich (Westzucker) wurde 2007 von Pfeifer und Langen übernommen. Die Verarbeitungsleistung erreicht in modernen Rübenzuckerfabriken bis ca. 15.000 t Rüben/24 h. Die Kapazität der Zuckerfabrik in Uelzen beträgt sogar bis zu. 20.000 t Rüben/24 h. Die Kampagne dauert auf dem europäischen Festland ca. 100 Tage, in Großbritannien bis 140 Tage und in den USA bis 270 Tage.

Standort Bundesland Betreiber Verar­beitungs­kapazität /Tag gegr. geschl.
Ameln Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen Pfeifer & Langen t Rüben 1872 1991
Anklam Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Cosun Beet Company 15.000 t Rüben 1883
Appeldorn Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen Pfeifer & Langen KG 07.500 t Rüben
Brottewitz Brandenburg Brandenburg Südzucker AG 06.000 t Rüben 2020
Calbe (Saale) Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt 600 t Rüben 1848 vor 1967[14]
Clauen Niedersachsen Niedersachsen Nordzucker AG 11.000 t Rüben
Dormagen Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen Pfeifer & Langen t Rüben
Elsdorf (Rheinland) Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen Pfeifer & Langen t Rüben
Euskirchen Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen Pfeifer & Langen KG 10.000 t Rüben 1879
Jülich (Zuckerfabrik Jülich) Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen 2014: Pfeifer & Langen KG 16.500 t Rüben 1880
Zuckerdorf Klein Wanzleben Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt Nordzucker AG 15.500 t Rüben
Könnern Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt Pfeifer & Langen KG 16.000 t Rüben
Lage Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen Pfeifer & Langen KG 07.500 t Rüben 1884
Nordstemmen Niedersachsen Niedersachsen Nordzucker AG 17.000 t Rüben
Ochsenfurt Bayern Bayern Südzucker AG 15.000 t Rüben
Offenau Baden-Württemberg Baden-Württemberg Südzucker AG 13.000 t Rüben
(Neu-)Offstein Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz Südzucker AG 18.500 t Rüben
Osterwieck Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt ? t Rüben 1877 1929+ /Rüben­annahme 1983[15]
Plattling Bayern Bayern Südzucker AG 17.000 t Rüben
Rain Bayern Bayern Südzucker AG 12.000 t Rüben
Schladen Niedersachsen Niedersachsen Nordzucker AG 10.500 t Rüben
Uelzen Niedersachsen Niedersachsen Nordzucker AG 20.000 t Rüben
Wabern Hessen Hessen Südzucker AG 07.000 t Rüben
Warburg Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen Südzucker AG 05.000 t Rüben 2019[16]
Stadt Wevelinghoven (Gde. Grevenbroich) Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen 1926: Pfeifer & Langen t Rüben 1874 1995
Zeitz Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt Südzucker AG 12.400 t Rüben

Zuckerindustrie in Österreich

Der größte Zuckerproduzent in Österreich ist die Agrana Beteiligungs-AG, die neben Zucker auch Stärke, Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol produziert. Sie betreibt hier die Zuckerfabriken in Tulln und in Siebenbrunn/Leopoldsdorf.

Die Agrana ist zudem in vielen weiteren europäischen Ländern aktiv und betreibt weitere Zuckerfabriken in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bosnien-Herzegowina.

Standort Bundesland Betreiber Verar­beitungs­kapazität /Tag gegr. geschl.
Bruck an der Leitha (Zuckerfabrik Bruck) Niederosterreich Niederösterreich t Rüben 1909 1986
Dürnkrut (Zuckerfabrik Dürnkrut) Niederosterreich Niederösterreich t Rüben 1844 1978
Enns (Zuckerfabrik Enns) Oberosterreich Oberösterreich Fam. Strakosch > Arisierung > Sugana > Agrana t Rüben 1929 1988
Hirm (Zuckerfabrik Hirm) Niederosterreich Niederösterreich t Rüben 1850 1941
Hohenau an der March (Zuckerfabrik Hohenau) Niederosterreich Niederösterreich Fam. Strakosch > Arisierung (> Agrana?) t Rüben 1867 2005/2006
Leopoldsdorf im Marchfeld Niederosterreich Niederösterreich Agrana t Rüben 1901 (2020 fast)
Siegendorf (Zuckerfabrik Siegendorf) Burgenland Burgenland Conrad Patzenhofer t Rüben 1853 (Ungarn) 1988
Tulln (Zuckerfabrik Tulln) Niederosterreich Niederösterreich Agrana t Rüben 1938 in Betrieb

Zuckerindustrie in der Schweiz

In der Schweiz ist die Schweizer Zucker AG (SZU) der einzige Zuckerproduzent mit Zuckerfabriken in Aarberg im Kanton Bern und in Frauenfeld im Kanton Thurgau. Sowohl frische Zuckerrüben als auch Zuckersirup und Zucker werden von der SZU auch importiert. Wobei der Import von Zuckerrüben in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Gleichzeitig sind in der Schweiz die Subventionen für den Zuckerrübenanbau stark gestiegen.[17]

Einzelnachweise

  1. Sudanesische Botschaft: Industrie (Memento vom 8. Dezember 2010 im Internet Archive).
  2. Miracle of sugar in the desert. worldreport-ind.com.
  3. Sudan, securing its future in sugar (Memento des Originals vom 19. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.new-ag.info, 1. November 2005.
  4. LME Aktuell – 19. November 2004 (Memento des Originals vom 13. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/lme.agrar.de.
  5. Greenpeace Marktcheck, gesehen am 18. Januar 2017 (Memento vom 16. November 2011 im Internet Archive).
  6. Folha Online – Dinheiro – Produção de álcool e de açúcar baterá recorde em 2008, prevê Conab – 29/04/2008.
  7. Top-Agrar Österreich (gefunden am 25. Juli 2010).
  8. LebensmittelZeitung: Top 9 Zuckerhersteller Europa 2011 (Memento vom 25. September 2011 im Internet Archive).
  9. Zuckerfabrik Osterwieck im Jahre 2016, abgerufen am 11. März 2022.
  10. Katharina Schöneberg und Kathrin Schmidt: Branchenanalyse Zuckerindustrie vom Juni 2024, Hans-Böckler-Stiftung, abgerufen am 26. Januar 2025.
  11. Zuckerfabrik Osterwieck im Jahre 2016, abgerufen am 11. März 2022.
  12. Sandra Ahrens: Zuckerindustrie in Deutschland - Herstellung eines beliebten Süßungsmittels vom 9. August 2024, Statista, abgerufen am 26. Januar 2025.
  13. Absatz von Verarbeitungszucker in Deutschland nach Verwendungszwecken in den Jahren 2021/2022 und 2022/2023 vom 9. August 2024, Statista, abgerufen am 26. Januar 2025.
  14. Zuckerfabrik Calbe (Saale), rottenplaces.de, 14. September 2020, abgerufen am 19. Januar 2023.
  15. Zuckerfabrik Osterwieck rottenplaces.de, 7. Dezember 2016, abgerufen am 19. Januar 2023.
  16. Südzucker: Zuckerfabrik Warburg
  17. Parlamentarische Initiative (15.479): Stopp dem ruinösen Preisdumping beim Zucker! Sicherung der inländischen Zuckerwirtschaft. (PDF; 712 KB) Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates. In: admin.ch. 18. August 2020, abgerufen am 11. November 2020.

 

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