Max HallbauerMax Gustav Hallbauer (* 4. Dezember 1851 in Großbothen; † 9. Oktober 1918 in Dresden[1]) war ein deutscher Jurist und Geheimer Rat. Leben und WirkenEr war der Sohn des Pfarrers Detlev Ferdinand Maximilian Hallbauer und seiner Ehefrau Auguste Hallbauer geborene Hertel. Am 1. Februar 1878 trat er nach Beendigung der juristischen Studien und des Vorbereitungsdienstes beim Bezirksgericht Leipzig in den sächsischen Staatsdienst ein. Ab 1. April 1884 war er Landgerichtsrat in Leipzig und wurde am 1. April 1894 an das Oberlandesgericht Dresden berufen, wo er dem 7. Zivilsenat als Rat angehörte. Am 16. April 1898 wurde Hallbauer zum Oberjustizrat ernannt. Später war er Präsident des 2. Zivilsenats. Im Mai 1914 erhielt er den Titel Geheimer Rat verliehen. Nach knapp 46-jähriger Tätigkeit im Staatsdienst trat er am 30. März 1917 in den Ruhestand. Er starb im darauffolgenden Jahr und wurde auf den Johannisfriedhof in Tolkewitz beigesetzt. FamilieHallbauer war verheiratet mit Maria Margaretha geborene Langbeim. Ihr 1887 geborener gemeinsamer Sohn Werner Hallbauer wurde ebenfalls Jurist und war zum Zeitpunkt des Todes seines Vaters als Gerichtsassessor tätig. Schriften (Auswahl)
Literatur
WeblinksEinzelnachweise
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