Letzter Kommentar: vor 15 Jahren17 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Moin Morty, Willkommen im altehrwürdigen Club der Mentoren. Ich wünsche dir viel Spaß bei deiner ja eigentlich nicht ganz so neuen Tätigkeit und dass du nicht nur die ein-Artikel-Schreiber oder Inaktiven abbekommst. Als erstes warten die Richtlinien auf dich. Einfach abarbeiten und es kann losgehen. Viel Erfolg! Grüße, -- XenonX3 - (☎:±:Hilfe?) 12:35, 21. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Danke schön. Ich bin schon gespannt, welchem zukünftigen Starautor ich den Einstieg erleichtern kann :-). Der ist heute ja nicht mehr ganz so einfach wie noch zu meiner Zeit, wo noch nicht alle so durchstrukturiert war. Kategorien, Vorlagen, PND, Infoboxen, das alles fing ja da erst an. Dann warte ich mal auf meinen ersten Mentee. Gruß morty18:43, 21. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Gute Frage, nächste Frage... Es war aber nicht allzu teuer, so um die 20 Euro wenn ich mich recht erinnere. Bekommen kann man es wohl nur hier: [1]. Gruß morty19:22, 21. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Glückwunsch auch von mir zunächst mal an dich persönlich, und DANKE natürlich auch für deine Mithilfe, dein Wissen, deine Bücher und Unterlagen! LG -- Laber01:36, 22. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Aber wahrscheinlich kennst du das Bild schon...
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren8 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
He Atamari, „supertolles Bild“! Bestehen aber wohl noch Lizenzrechte, sonst wäre es ideal für die Lemmata Alter Lichtscheider Wasserturm, Lichtscheid und dem noch neu zu erstellenden Lemma Vorwerk & Sohn. Ich habe übrigens gesehen, das der Beitrag zu Vorwerk (Unternehmen) (da habe ich schon mal 2005 noch als IP was zu geschrieben, gerade erst bemerkt...;-) etwas in die Beschusslinie geraten ist. Sollte man/wir noch ein wenig neutraler gestalten. LG -- Laber02:52, 22. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Nein, das Bild kannte ich noch nicht, danke für den Hinweis. Da ist auch noch die Behelfskapelle (rechts unten) zu sehen und links unten die unlängst abgerissenen Bauernhäuser. Den Großteil der Vorwerkhallen gibt es auch nicht mehr. Schöne Aufnahme. morty09:37, 22. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Die obere Bebauungsgrenze wird wohl die „Adolf-Vorwerk-Str.“ sein. Wann die aber bebaut wurde ist mir nicht bekannt. Der „Ostpreußenweg“ ist noch nicht vorhanden, daher vermute ich, dass das Bild höchstens kurz nach den 2. WK entstanden ist. Aber alles Spekulation. LG -- Laber23:57, 22. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Das ist in der Tat die Adolf-Vorwerk-Str.. Die wurde in diesem Abschnitt nicht vor 1938 und nicht nach 1952 bebaut. Auch erst nach 1938 erreichte das Vorwerkwerk das gezeigte Ausmaßß, 1963 war die Kirche bereits abgerissen. morty07:46, 23. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Neues Detail zu einer schon mal gestellten Frage: Der Satz in Bauernschaft Oberste Siebeneick: Die unmittelbar benachbarten Höfe Obere und Untere Fingscheid bildeten zusammen mit dem späteren Mittlere Fingscheid ab dem 19. Jahrhundert einen geschlossenen Siedlungsbereich, der heute unter den Namen Fingscheidt bekannt ist. bleibt erstmal so - hier ist Untere u. Mittlere Fingscheid erwähnt. p.s. in Friedrich Karl Vollmer habe ich Fingscheid verlinkt. --Atamari20:51, 23. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Warte mal ein paar Minuten damit. BTW, Warum schreibst Du Haspel-Häuser mit Deppenbindestrich? Ist die offizielle Schreibweise? Ich kenne nur Haspelhäuser. morty22:42, 23. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
ich weis jetzt nicht vorher das kommt, in der DL "Haspelhäuser" und auch im Buch (zur offiziellen Übergabe an die Bürger am 16. Mai 1981; in meinem Besitz). Im Inhaltsverzeichnis von ISBN 3-9801338-9-x und ISBN 3-87093-031-4 beide Denkmalbücher von Michael Metschies und im Wolfgang Stock's Buch über Straßennamen steht "Haspel-Häuser". Sieht ziemlich ausgeglichen aus. Google findet mehr mit Bindestrich. Hier mit Bindestrich und hier gemischt. --Atamari22:55, 23. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Doch, ich weiß schon noch was ich tue. Beim Schreiben reifte aber die Erkenntnis, dass Haspel als Lemma eher sinnvoll ist, da es ja nun die heutige Bezeichnung ist, während Furter Hof ja nur noch als Straßennamen repräsentiert ist. morty23:27, 23. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Hast Recht, "Furter Hof" bezeichnet eher das Bauwerk - das evtl. ja einen eigenen Artikel haben könnte. Siehe Beispiele Kingelholl oder Dörnen. Leider habe keine weiter Infos zum Furter Hof - must du mir schon glauben. ;-) p.s. Übrigens Piti sollte mal seinen Briefkasten leeren, Post quillt raus. Ich bin zufällig dort gewesen... :-) --Atamari23:34, 23. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Das Buch Ernst Zinn: Die Baukunst in Elberfeld während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts 1968 habe nun neu. Über 200 Seiten über das alte Rathaus, Bahnhof, Landgericht und ein Dutzend weitere Bauten. --Atamari23:43, 23. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Schön. Meine Neuzugänge sind 600 Seiten über Schwelm von Helbeck und ein Buch über die rechtsrheinischen Altstraßen zwischen Ruhr und Lahn von Herbert Nicke. Dazu die Urkundlichen Erstnennungen Oberbergischer Orte von Pampus und die 1000+x umfassende bergische Mühlensammlung ebenfalls von Herbert Nicke. morty23:47, 23. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren9 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Evtl. Bireneichen überarbeiten bzw. neu interpretieren:
Das 1649 erbaute Hofeshaus "Unter den Eichen", Schloßstraße 4-6 wurde im Mai 1968 abgebrochen.<ref>Michael Metschies, Rolf Löckmann: Gefährdet- gerettet- verloren, Schicksale Wuppertaler Bauten 1982, ISBN 3-87093-031-4</ref>
... weil du im Artikel geschrieben hattest, dass der Standort nicht genau bekannt ist - deswegen "neu" interpretieren. Ok, dann überarbeite ich mal den Text und du korrigierst mich. --Atamari22:12, 24. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Nö, ich hab geschrieben, dass nicht klar ist welcher der beiden Standorte das Eckbrock von 1466 ist. Ob das Carnap'Sche Hofeshaus in Bireneichen oder Eichenbruch stand, weiß ich nicht. Zumindest haben wir ja Anhand des alten Stadtplans geklärt, wo sich die beiden jeweils befanden. Die Carnaps waren ja überall, in Ronsdorf, Dickten, Leimbach und nun Eichen. morty22:22, 24. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
(nach BK) Ach der Standort war ja geklärt, laut dem Text ist es nur unsicher welcher der beiden zu erst gegründet wurde. Das mit Carnap ist ein ganz neuer Zusammenhang - ob es da nicht eine Verwechslung gab? --Atamari22:30, 24. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Wenn's danach geht gibt es noch ein paar Kandidaten mehr. Wo überall die Bredts und Wülfings waren, kann auch keiner mehr nachvollziehen. 300 Jahre gabe es nur die 20 Barmer Höfe, geheiratet wurde üblicherweise innerörtlich - da bleibt es nicht aus, dass sich die zwei Dutzend Ursprungsfamilien überall hin ausbreiteten. Alter Bauernadel sozusagen. morty23:23, 24. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Villa Dahl
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren4 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Es scheint noch eine gleichnamige in der Nähe der Barmer Anlagen zu geben. Kennst du die Anschrift? [2][3] Obere Lichtenplatzer Str am Springer Bach? --Atamari 23:48, 24. Jul. 2009 (CEST)
Eintrag In: Wuppertaler Denkmalliste? --Atamari23:53, 24. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Wenn es danach geht: Hausnummernscharfe Suche ist auf meiner W-RS-SG Stadtplan-DVD integriert. An dem Haus komme ich auch öfters vorbei. morty17:11, 25. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Haspel-Häuser
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren6 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Morty, wie werden jetzt die Häuser genannt? Die Stadt Wuppertal widerspricht sich auf „wuppertal.de“ selbst; bei „Tourismus“ werden sie mit Bindestrich geschrieben, die Untere Denkmalbehörde schreibt sie aber zusammen. Und ich habe es auch schon getrennt und ohne Bindestrich gelesen. Die Infos aus dem Net hierüber sind eher dürftig. Hast du weitergehende Informationen über die Häuser? Sind, nicht nur wegen des Denmalschutzes, m.E. relevant und sollten zu gegeb. Zeit beschrieben werden. LG -- Laber01:14, 25. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Ist eigentlich oben geklärt, dass es nicht geklärt werden kann. Beide Variaten werden fleißig benutzt. Ich habe eigentlich genug Literatur dazu, so dass ich darüber einen größeren Artikel schreiben könnte. --Atamari01:28, 25. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Oki, habe ich überlesen, und damit hat sich die Frage natürlich erledigt. Ich schlage vor, dass du das Lemma hierzu übernimmst. Ich habe nämlich keine schriftliche Literatur hierzu. Eigentlich wollte ich heute damit beginnen, aber ist ja so (wenn du es mit mehr Ahnung und Quellen hast) völlig ok., mich störte halt nur die „rote“ Schreibweise im Lemma Haspel. Ich werde mir ein anderes aus der Warteliste aussuchen, mich aber vorher mit dir/euch abstimmen, damit doppelte Arbeit vermieden wird. LG -- Laber02:03, 25. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Gut, deine Zustimmung natürlich vorausgesetzt, werde ich das Lemma „bearbeiten“. Ist aber nicht so meine Profession. Übrigens gibt es (aber bisher nur Gerüchte/Vermutungen), dass Dominique Mercy zumindest kommissarischer Nachfolger von Pina B. wird. LG -- Laber02:30, 25. Jul. 2009 (CEST) PS. Reicht der Kulturpreis, um die RK zu erfüllen?Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren13 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Diesmal machst du Unordnungg... Heckinghausen ist der Bezirk der unter anderem der Ortsteil Heckinghausen, den Ortsteil Bockmühle und den Ortsteil Heidt umschließt. Heckinghausen (Quartier) geht auf die Heckinghauser Höfe zurück, wie du selbst als Satz eingebaut hattest. Der Vergleich Wichlinghausen hinkt gewaltig, hier ist der Ortsteil heute weiter unterglieder in Nord und Süd. Hier gehört die Navi in Wichlinghausen. --Atamari21:55, 26. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Wo sucht der Leser eher die Geschichte: In Heckinghausen (Quartier) oder in Heckinghausen? Zumal in Heckinghausen schon ein Teil der Geschichte drin war. Entweder alle Heckinghauser Details in die Quartiersartikel hinein und nur ein Skelett mit Verweisen bei Heckinghausen übrig lassen oder umgekehrt. Bei Wichlinghausen ist es umgekehrt. morty22:03, 26. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Fakt ist das Quartier ist ein Teil des Stadtbezirk; Fakt zwei der Stadtbezirk ein eher ein künstlicherr Bereich, die Quartiere richten sich eher an den historischen Ortslagen; Fakt drei, der Stadtbezirk hat mehrer Ursprungs- Ortslagen also hier Clef, Bockmühl, Heidt _und_ Heckinghausen. Also die "spezielle" Heckinghauser Geschichte sollte (inkl. der Navi) auch dort zu finden sein. Wie schon angedeutet, bei Wichlinghausen liegt es anderes der Ortsteil ist neu (künstlich) durch zwei Quartiere geteilt. Du würdest doch auch die Geschichte Schöller nicht im Stadtbezirk Vohwinkel verschieben wollen, oder? --Atamari22:09, 26. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Das Quartier Heckinghausen ist genau so künstlich wie der Bezirk, es wird bei Beiden nur nur nach Kopfzahl abgeteilt und alleine die Tatsache, das die Quartiersgrenzen ordinäre Straßenverläufe sind beweist es. Und Schöller != Vohwinkel, aber Heckinghausen == Heckinghausen. morty22:14, 26. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Heckinghausen (Bezirk) = Heckinghausen , Bockmühl, Clef, Heidt u.s.w. - Fazit Heckinghausen Bezirk <> Heckinghausen. Der Bezirk hat nur den Namen einer Ortslage übernommern. Langerfeld-Beyenburg haben wir in Laufe der Zeit auch auseinandergenommen. --Atamari22:19, 26. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Ich glaube jetzt sprechen wir wieder eine gemeinsame Sprache. Also, der Hauptteil der Geschichte (Heckinghausen) gehört zur Ortslage - die heute zum großen Teil auf das Quartier übergegangen ist. Dass, Bockmühl ebenfalls nun zum Quartier gehört ist Nebenschauplatz. --Atamari22:44, 26. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Deine Formeln sind falsch, ich hatte nur unheimliche Probleme mit dem Web deshalb habe ich so lange gebraucht und das ständige aufblingen des Nachrichtbalken hat die Sache nicht gerade verbessert. Gruß --Pittimannbesuch mich19:49, 28. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Ich suche schon den ganzen Abend.... vielleicht kannst du helfen
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren19 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Erstmal im Web: ich hatte mal eine kleine Serie von (wahrscheinlich) SW-Bilder gesehen, es handelte sich um einer Flugabwehrstellung in Wuppertal. Irgendwo im Sonnborner Raum. Egal was ich in der Google-Suche eingebe - ich finde sie nicht. Hattest du sie vielleicht auch schon mal gesehen. Das zweite Problem, irgendwo hatte ich (wahrscheinlich) im Buch die Villa Simons (Nützenberger Str. 307) gesehen, ich weis auch hier nicht mehr wo. --Atamari00:22, 29. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
unabhängig von der Suche, den Sonnborner Text hast du bekommen. Er erwähnt unter anderem ein Sportplatz, kannst du ihn verorten? Veröffentlichung des Textes ist 1958, sollte aber wahrscheinlich eine Wiederveröffentlichung von 1888 sein. Im Text ist eine Aussage vor etwa 20 Jahren wurde bei der Anlage des Sportplatzes das Objekt eingeebnet. Also: gab es ab 1868 ein Sportplatz auf dem Kirberg? --Atamari19:01, 29. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
1938 gab es noch keinen Sportplatz, 1953 ist das Gelände eingeebnet, aber (noch) nicht als Sportplatz beschriftet. Der Stadtplan mit dem Wall stammt von 1930. morty20:30, 29. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
die Angabe "vor etwa 20 Jahren ist recht aussagekräftig". Hmmm, eher: Ende der 1930er eingeebnet und als Sport- und Bolzplatz genutzt. 1963 auch im Plan als Sportplatz ausgewiesen. Ende 1960er/1970er mit Einfamilienhäusern überbaut.
Aber die gesamte Chronik ist dann komisch, sie hört auf der einen Seite genau 1888 auf und spricht auch von der alten Kirche mit dem Turm aus dem 9. Jahrhundert), die 1917 abgebrannt ist. Die Kirche von 1926 ist nicht erwähnt; auch nicht die beiden Weltkriege. Sollte wirklich nur einmal ein Einschub im Text gekommen sein, dass das Gelände einebnet wurde? Ein Sportplatz um 1868 in diesem Ortteil klingt auch nicht gut. Schließlich gibt es den "SC Sonnborn 07". --Atamari20:56, 29. Jul. 2009 (CEST) p.s. Der SC Sonnborn 07 kennt diesen Sportplatz nicht...Beantworten
Ich habe jetzt das nicht alles durchgelesen, nur den Teil mit dem Sportplatz gesucht und überflogen. Durch die Historika und auch durch meine sonstige Kartensammlung habe aber keinen Zweifel, dass der Sportplatz erst Mitte des 20. Jahrhunderts erbaut wurde. Interessant war auch die Erkenntnis, dass der Friedhof einst erheblich größer war, als er heute noch ist. morty21:04, 29. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Der Friedhof war (vielleicht) früher größer - das Gelände wurde jedoch nicht genutzt, so zusagen ein Erweiterungsgelände. Ich glaube der Wald gehört immer noch zur Kirche. --Atamari21:09, 29. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Ja, habe ich eben auch gesehen - dass die Konturen scheinbar an der äußeren Straße zu sehen sind. Die Koordinate steht jetzt aber außerhalb. Die Bilder, an die ich mich schwach erinnern kann (s.o.) hatten irgendetwas mit einem Bau für einem Flugabwehrgeschütz zu tun. Die haben ein Wall benutzt oder angelegt, von der Umgebung sah mal nicht viel. Die rund sechs bis zwölf Bilder nicht direkt auf einer Webseite sondern eher in ein Forum. So nach der Art, seht mal her: ein Flakgeschütz im Westen von Wuppertal. --Atamari21:28, 29. Jul. 2009 (CEST) p.s. die übermittelte Koordinate zeigt auch in Google Earth den Gipfel des Berges an.Beantworten
Das ist auch richtig, der Ringwall war ein paar Meter nördlich des Platzes. Damals gab es eine kolineare Achse Friedhof(erweiterungs)sgrenze/Platzende und auf dem Stadtplan ohne Platz ist die Anlage oberhalb dieser Achse eingezeichnet. Wenn es eine Art befestigte Warte war, dann ist die Gipfellage für die Weitsicht auch sinnvoll.
Ich habe auch mal in allen moeglichen Varianten nach Bildern ueber Flugabwehrstellungen in Sonnborn gesucht, aber leider nichts gefunden - nur diese altbekannte Seite ist immer wieder aufgetaucht [4] - die Bilder sind zwar nicht aus Sonnborn, aber Hagen ist ja soo weit weg nicht. Vielleicht hilft's. --DVvD02:12, 30. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren7 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Morty, was ist aus Klinik geworden? Ist event. ein Lemma „Saalscheid“ oder „Im Saalscheid“ mit erwähnung der Klinik sinnvoll?
Die liegt auf Halde, bis ich dafür mehr Bauhistorie recherchiert habe. Ein Lemma Saalscheid würde ich auch nicht mit der Klinik überfrachten, die nur ein Randaspekt wäre. Der Saalscheid war in erster Linie ein Markwald der Saalscheider Markgenossenschaft. Gruß morty21:04, 3. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Gut, lassen wir die Klinik erst eimal ruhen. Relevanz ist m. E. auch durch ihre ursprüngliche Funktion als TBC-Sanatorium gegeben, auch wenn sie nicht mit dem Sanatorium im Roman Der Zauberberg vergleichbar ist. Der Saalscheid ist nach meinem Kenntnisstand schon in der Topographia Ducatus Montani genannt. Ob aber die heutige Ansiedlung die RK erfüllt, bin ich mir nicht so sicher. Lg -- Laber00:03, 4. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Die Markwälder waren alle bei Ploennies eingezeichnet, sie waren ja seit Jahrhunderten der wichtigste Teil der bäuerlichen Allmende, mit bis ins kleinste geregelten Nutzungsrechten. Zu Ploennies Zeiten waren sie durch Raubbau aber fast schon komplett abgeholzt, es breitete sich der Bergische Busch aus. Bei Interesse kann ich mal eine Aufstellung der "Wuppertaler" Markwälder machen. morty08:40, 4. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Schon wieder etwas dazugelernt...;-) Siehst du die RK-Kriterien als erfüllt, und wie sollte (bei Relevanz) das Lemma (zunächst ohne die Klinik) genannt werden? Die Liste mit den Markwäldern kann sicherlich nicht schaden, muss aber nicht jetzt sofort kommen. Etwas anderes, ich möchte das Lemma Zoo-Gaststätten beschreiben, aber diese Überschrift benennt ja eigentlich nur die Funktion und weniger das Gebäude, auch wenn es umgangssprachlich immer so genannt wird. Und warum eigentlich Plural „Gaststätten“?
Das Plural ist auch mir ein Geheimnis, das Lemma muss aber so lauten - da dies aber ein offizieller Name ist. Das Lemma steht auch auf meiner ToDo-Liste (Platz 37) weil ich in zwei bis drei Bücher dazu etwas stehen habe. "Gefährlich" wird es nur wenn der potentielle Artikel dazu klein ist, dann sagen viele Auswärtige, warum das nicht im Zoo-Artikel integriert werden kann. --Atamari19:07, 5. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Ich denke mal, dass aufgrund des Denkmalschutzes die RK gegeben sind, wobei natürlich ein guter Ausbau immer hilfreich ist. Ob da mal wirklich eines Tages die Sammlung des Fuhlrott Museums untergebracht wird halte ich aufgrund der derzeitigen städtischen Haushaltslage für mehr als fraglich. Ich bastel gerade mal am Wuppersammler/Entlastungssammler Wupper, soll aber hoffentlich nicht so lange dauern wie der Bau des Sammlers selbst...;-) Bei den Zoo-Gaststätten sollten wir uns vorher abstimmen, um doppelte Arbeit zu vermeiden. Die "Treppe Am Wunderbau" steht m. E noch nicht in der Liste der Treppen in Wuppertal (oder ich war so blind und habe sie übersehen). Ist zwar in der Denkmalschutzliste genannt, aber offenbar noch nicht eingetragen. [5] LG -- Laber19:37, 5. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Keine Ursache, ist doch nur Kleinkram. Die eigentliche Arbeit machst Du ja selbst - und das, nebenbei bemerkt, auch sehr ordentlich. Gruß morty15:13, 8. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Habe inzwischen den Galkhauser Bach gefunden, nicht nur in Echt (wie wir das als Kinder zu sagen pflegten), sondern auch in Wikipedia. Das hat mich sehr gefreut und mich bewogen, aus Sicht des Ortskundigen noch etwas dazu zu schreiben. Ich hoffe, es findet Deinen Gefallen. - Zur Vorbemerkung: Danke für die Blumen. -- Ritter-pitter17:42, 24. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Für die Lösung der "Sage vom versunkenen Schloss", sofern sie in Langenfeld stattfand, ist der Bach und sein ehemaliger Verlauf von entscheidender Bedeutung. Deshalb habe ich wohl jeden Meter seines Laufes untersucht. Seine alten Mäander im Wald sind selbst heute oft noch mit Wasser gefüllt und führen Regenwasser an den Schnittstellen dem Bach zu. Langenfeld war einst eine Sumpflandschaft auf der Heideterrasse des Rheins, sodass den Bächen durch Vertiefung drainierende und urbarmachende Wirkung zukam. Schon deshalb ist eine Beschäftigung mit Stadtgeschichte ohne Kenntnis der Wasserflüsse undenkbar. -- Ritter-pitter17:32, 26. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Von dem originalen Verlauf dürfte aber heute kaum etwas übrig geblieben sein. Wenn Du Interesse hast, kann ich mal aus alten Karten den Verlauf gegen Ende des 19. Jahrhunderts aufnehmen und Dir als Google Earth Datei zuschicken. Gruß morty19:33, 26. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren13 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Lieber Morty, besten Dank, dass du Dich meiner annimmst, und mein Mentor sein möchtest. Ich würde gerne den Artikel über Ulrike Prokop verbessern, bin mir aber im genaueren Vorgehen recht unsicher. Eine Zusammenfassung ihrer wissenschaftlichen Arbeit könnte an einer misslungenen Interpretation kranken und Zitate sind offensichtlich nicht so sehr gewünscht. Was die Literaturliste betrifft, befürworte ich den Anspruch auf eine vollständige Widergabe der einzelnen Werke und Artikel. Vollständige Literaturlisten ermöglichen den an der Wissenschaft Interessierten ein schönen Überblick. Aber auch diesbezüglich gibt es wohl unterschiedliche Ansichten unter den Wikipedianern. Wie soll ich am besten vorgehen? Viele liebe Grüße von -- Bandbrecherin16:38, 19. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Hallo Bandbrecherin, ich habe mich kurz in den Artikel und die dazugehörige Diskussion eingelesen. Die Schriftenauflistung ist zwar sehr umfassend, aber ich sehe darin kein grundsätzliches Problem, sofern die Textmenge im richtigen Verhältnis zum restlichen Artikel steht. Wie immer kommt es auf die richtige Mischung, dass richtige Verhältnis an. Das ist hier aber durchaus gegeben. Es gibt aber auch Möglichkeiten technischer Natur große, lesehemmende Listen etwas aus dem Text herauszunehmen wie z.B. separat aufklappbare Boxen.
Hallo Lieber Morty, oh, du hast es also doch entsprechend des 24h-Ideals geschafft. ;-) (Ich finde es ja absurd, wie soll das denn einer ernsthaft schaffen). Danke für Deine schnelle Hilfe. Mit "misslungerner Interpretation" meine ich, dass es sich bei einer Zusammenfassung ja im extrem gedachten Falle auch nur um eine Deutung des WikiAutoren handelt und dass diese Deutung evtl. mit dem Realitätsprinzip in Konflikt geraten könnte. Sprich, ich weiß nicht, in wie weit es möglich ist, den Autoren mit eigenen Worten zusammenzufassen. Darf ich z.B. sagen, "Ulrike Prokop hat in der Debatte über die nationalsozialistische Vergangenheit im Kontext der Frauenbewegung kritisch Stellung bezogen. Anders als Margarete Mitscherlich, die in ihrer "Die friedfertige Frau" Frauen als Opfer der männlichen Gewalt und des Nationalsozialismus darstellte, sah Prokop die Frauen nicht per se als Opfer des Nationalsozialismus, sondern stellte in ihren Analysen den Beitrag der Frauen zum faschistischen Herrschaftsapparat deutlich heraus. Demnach sei die bürgerliche Fauenbewegung dem Nationalsozialismus mit "wohlwollender Neuralität" entgegengetreten." Ginge das?
Ja, das ist in der Tat ein Problem. Wieweit ist eine eigene Darstellung mit den beschriebenen Sachverhalt übereinstimmend? Dieses dünne Eis kann man nur auf zwei Wegen umgehen: Zum einen durch den Verzicht einer erläuternden Zusammenfassung und die Beschränkung auf eine reinen Faktenaufzählung und zum anderen der Rückgriff auf bereits vorhandene externe Quellen, die man als Beleg heranziehen kann. Der Beleg sollte dabei im Artikel durch Einzelnachweis, Literaturangabe, etc. aufgeführt sein. Wandelt man nicht auf diesen Pfaden, so begibt man sich leicht in den Bereich der Theoriefindung bis Nicht-Neutralität. Aber nun konkret zu Deinem Text:
"Ulrike Prokop hat in der Debatte über die nationalsozialistische Vergangenheit im Kontext der Frauenbewegung kritisch Stellung bezogen." Diese Stellungnahme fand ja in einem Beitrag oder öffentlichen Diskurs statt und beides ist dann wohl belegbar. Wenn dem so ist, dann ist das unkritisch.
"Anders als Margarete Mitscherlich, die in ihrer "Die friedfertige Frau" Frauen als Opfer der männlichen Gewalt und des Nationalsozialismus darstellte, sah Prokop die Frauen nicht per se als Opfer des Nationalsozialismus, sondern stellte in ihren Analysen den Beitrag der Frauen zum faschistischen Herrschaftsapparat deutlich heraus." Ich kenne nun beide Arbeiten nicht, aber glaube erst einmal, dass beide ihre jeweilige hier genannte Grundthese vertreten. Das darf man auch gerne gegenüberstellen, wieder vorrausgesetzt es entspricht belegbar den Tatsachen.
"Demnach sei die bürgerliche Fauenbewegung dem Nationalsozialismus mit "wohlwollender Neuralität" entgegengetreten." Hier kommt es ja nicht darauf an, dass es historisch so war, sondern das Fr. Prokop diesen Punkt als These vertritt. Das kann man so sagen und dabei auf die entsprechende Schrift verweisen.
Generell würde ich im Sinne der Neutralität die Distanz halten und entsprechende Sätze mit Worten wie z.B. "Laut ihrer Schrift XYZ vertritt U. Prokopp die Meinung ..." oder "Sie schreibt in ABC, dass ...". Damit umgehst Du den Interpretationsraum, indem Du sie durch ihre Arbeit selbst zu Wort kommen lässt. Die Interpretation kann sich der Leser dann anhand der Aussagen selbst erschließen. Oder es hat freundlicherweise in einer Rezension oder anderen Rezeption schon jemand anderes diese Aufgabe übernommen und kann dann als Beleg herangezogen werden. Gruß und gute Nacht morty00:07, 20. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Lieber Morty, besten Dank. Es macht verdammt viel Spaß, wenn ich mir erlauben darf diesen Begriff ganz salopp in den Munde zu nehmen, hier auf Wikipedia rumzusurfen. Umso erfreulicher ist ein guter Mentor dazu. Aber was soll denn aus meinem Beruf werden, wenn ich mir vornehme, den ganzen Tag nur in Wikipedia zu schweifen? ;-) Verstehen Sie mich nicht falsch, doch ich frage mich tatsächlich, ob mich dieser bläuliche Ort nicht zu sehr in seinen Bann ziehen könnte. Wie oft verbringen sie denn Zeit in Wikipedia? Zumindest erreichen sie das 24h-Ideal.
Wenn nichts dagegen spricht, können wir ruhig beim "Du" bleiben. Wieviel Zeit Du für WP erübrigen willst, musst Du selbst entscheiden. Es sollte aber auf alle Fälle nicht soviel sein, dass anderes darunter zu leiden hätte. 24h bin ich sicherlich nicht aktiv, sondern eher nur abends, wenn Frau und Kinder schon zu Bett gegangen sind. Ab und an schaue ich auch tagsüber auf meine Diskussionseite und meine Beobachtungsliste, aber in der Regel bin ich zu beschäftigt dazu. Ich habe wohl nicht mehr oder weniger Medienkonsum als der Durchschnitt, wobei ich allerdings so gut wie nie ein Fernsehprogramm anschaue. Ich nutze diese Zeit halt lieber zur aktiven Gestaltung. Auch als Möglichkeit die Themen, für die ich mich interessiere und über die ich auch in regulären Büchern lese im kompakter Form zusammenzufassen. Nur, dass ich das nicht in einem eigenen Notizheft mache, sondern in Form von WP-Artikeln für alle sichtbar auf der ganz großen Leinwand :-).
Unkritisch, weil es wohl mit belastbaren Belegen nachweisbar ist, dass sich Fr. Prokop diesbezüglich so positioniert hat. Damit wäre es ein Faktum und die Textpassage somit auch nicht inhaltlich kritisierbar. Gruß morty11:34, 20. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Nein, es spricht überhaupt nichts gegen das "Du". Es ist nur so, dass ich beim Schreiben manchmal ganz unreflektiert ins Sie verfalle. Wobei ich Sie auch mag und Dich manchmal nicht, weil Dich auf eine gewisse Weise dann doch wieder zu persönlich ist. Möglicherweise, es kommt darauf an... Nur, auf was kommt es denn eigentlich an? Worauf kommt es denn an, hier in Wikipedia? Ganz sicher verspüre ich keine Ressentiments gegenüber Ihnen. Im Gegenteil, ich freue mich über unser noch junges Mentee-Mentor-Verhältnis. Am Anfang war ich eher skeptisch gegenüber dem, wie nennt es sich nochmal, Mentorenprogramm? Programme gestalten sich nach meinem Geschmack und nach meiner Erfahrung oftmals allzu positivistisch. Platte Schemen und Ordnungen werden dem Schüler aufoktroyiert, so dass sein Genie von vornherein zu ersticken droht. Aber Nein, es handelte sich bis zu diesem Zeitpunkt nicht um ein solch herzzereißendes Programm. Es verhält sich sogar ganz konträr zu dem, was ich fürchtete. Ich sitze schon wieder eine lange Nicht-Langeweile am Rechner. Bin gespannt, richtig gebannt, mich assoziativ durch die verschiedenen Themen zu hangeln. Oh, es lebe dieser wunderbare Wissensdschungel. Und es gibt hier tatsächlich auch Reaktionen auf Modifikationen. Es reagiert, es gibt ein Echo, es kommt etwas zurück, man muss nicht mehr ewig in die Einsamkeit hinein wissen und kann diese Wissen teilen. Ich besitze gar keinen Fernseher, so schaue ich nicht in die Röhre, sondern spiele auf Wikipedia und Youtube. Und ja, Du hast recht, es handelt sich im Grunde genommen auch um einen Notitzzettel, es geht mir so wie Dir. Bevor ich zu Bette gehe, möchte ich Dich noch um einen Rat bitten. Teilweise sind mir die Umgangsformen hier in der wikipedianischen Welt noch ganz unverständlich, so dass ich mich ständig in der Gefahr bewege, ein allzu irritierendes Fettnäpchen zu begehen. Kannst du mir diesbezüglich eine präventive Hilfestellung anbieten und mich weiter aufklären? Was sind die häufigsten Fauxpas' auf Wikipedia?
Das übliche Du in Wikipedia ist ein Erbe der Internetsteinzeit, als es nur in akademischen Bereichen bekannt und genutzt wurde und man duzt sich halt in studentischen Kreisen. Es gehört ebenso zur tradierten Netzkultur der Mailbox- und Forenszene der 1980er Jahre und ist auch dort seit jeher Usus. Wikipedia steht ein bisschen in dieser Tradition, will es als nichtkommerzielles Projekt auch tun.
Zunächst: Das hier ist immer noch ein Freiwilligenprojekt von ehrenamtlich tätigen Menschen. Und so wäre es schon ganz falsch allzu strikte Richtlinien aufzwingen oder auch oktroyieren zu wollen. Wer sollte sich dem Druck unterwerfen wollen, als ehrenamtlicher Freiwilliger? Aber ganz so ideal ist es auch hier nicht, auch die Wikipedia ist politisch. Es gibt sie, die gegenteiligen Positionen, den Richtungsstreit, die Gruppenbildung und -auseinandersetzungen, die Ausbildung von Machtstrukturen, den K(r)ampf. Und da kommen wir zu dem Fettnäpfchen. Das lauert immer da, wo Du auf denjenigen triffst, der seine persönlichen Napffallen ausgelegt hat. Es wird immer jemanden geben, dem man es nicht recht machen kann. Also kann ich Dir nur den generellen Rat geben, den man in der Fremde anfangs immer berücksichtigen sollte: Freundlich sein, sich anfangs etwas zurückhaltend umschauen, wie es die anderen machen; daraus lernen. Im Konflikt vor allen ad Res argumentieren, auch wenn es ab und an schwer fallen mag, aber hart in der Sache bleiben, wenn die Überzeugung da ist. WP ist auch in bestimmter Hinsicht eine Meritokratie: Viele gute Beiträge steigern nicht nur das projektinterne Ansehen, auch wird man nicht mehr so angegangen, wie es Anfängern gelegentlich passieren mag, wenn sie auf weniger rücksichtsvolle Kollegen stoßen. So, ich hab es jetzt mal ganz unverblümt gesagt; hier ist halt auch nicht alles Gold, was glänzt. Gruß morty17:11, 22. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Lieber Morty, vielen Dank für Deine Antwort. Ich habe auch schon die nächste Frage. Ich habe ein Foto hochgeladen und jetzt fehlen dort Angaben. Es ist mir gerade zu mühselig die ganzen Fotoinformationen durchzulesen, vor allem der Zeitmangel hindert mich an der braven Lektüre dieses kompliziert anmutenden virtuellen Katalogs. Wahrscheinlich kannst Du mir sehr viel schneller weiterhelfen und Dir die Sache mal auf meiner Diskussionsseite anschauen. Da das Bild sowieso nicht so wichtig ist, ist es nicht dringend. Ich will aber fürs künftige Hochladen besser bescheid wissen. Welche Lizenz empfiehlst Du?
Außerdem möchte ich wissen, wie man zur Sichterin wird. Wer darf sichten? Welche Qualifikationen sind notwendig? Desweiteren stelle ich mir auch die Frage, ab wann man einen Qualitätsmangelhinweis anbringt. Da ich öfter auf unvollständige Artikel stoße, vielmehr auf Seiten, die lediglich aus Exzerpten bestehen, erscheint mir die Frage notwendig. Könnte es nicht auch übertrieben sein, wenn ich ständig einen Mangelhinweis anbrächte? Das könnte abschrecken und negative Stimmung verbreiten. Andererseits könnte es auch katalysatorische Effekte nach sich ziehen. Was meinst du? Mir erscheint es recht sinnvoll die Kritik direkt auf der Diskussionseite auszufromulieren. Aber nun, das eine widerspricht ja auch nicht dem anderen.
Nun gut, lieber Morty, ich habe noch so viel zu tun in der nicht-virtuellen Welt, dass ich mich nun leider gezwungen sehe, es bei diesen bescheidenen Sätzen zu belassen. Ich freue mich aber jedesmal über deine netten und ausführlichen Antworten. Was das Du angeht... wenn Du willst nenne ich Dich Du. Aber das Sie ... ich habe gar nichts gegen das Sie... auch nicht im Internet. Ja sogar erst recht im Internet verfalle ich öfter unbewusst in die Sie-Form.
Bei dem Bild fehlt eine der wichtigsten Angaben: Unter welcher Lizenz Du Dein Bild der Welt zur Verfügung stellen willst. Da gibt es verschiedene Modelle unter welchen Bedingungen Du wem die Nutzung gestattest. Füge einfach irgendwo auf der Seite des Bildes einen der Lizenzbausteine von Wikipedia:Lizenzvorlagen für Bilder ein. Ich würde Dir {{Bild-GFDL-Neu}} oder besser {{Bild-CC-by-sa/3.0/de}} empfehlen. Ich kann Dir aber nicht abnehmen selbst zu entscheiden, welche Lizenz Du letztendlich verwenden willst, da musst Du Dich bei den einzelnen Lizenzen kurz einlesen. Ohne Lizenz wird das Bild aber bald gelöscht werden.
Sichter wird man automatisch bei einer gewissen Editzahl (300 mit weiteren Nebenbedingungen) oder auf Antrag. Näheres dazu findest Du unter Wikipedia:Gesichtete Versionen. Da Du schon über 200 Edits hast, kannst Du dort auch direkt den Antrag stellen, der aller Wahrscheinlichkeit auch positiv beschieden wird.
QS-bausteine kann jeder setzen, auch unangemeldete IPs. Also immer zu - aber nicht vergessen den Artikel dann auch auf der QS Seite zu melden. Wann ein QS Baustein gerechtfertigt ist und wann nur auf der Disk ein Hinweis reicht, dass muss man halt im Einzelfall nach Gefühl entscheiden. Bei graviereden inhaltlichen Mängeln oder Lücken ist ein Baustein sicherlich nicht falsch.
Lieber Morty, so... kann jetzt auch sichten. Wiederum Danke für die letzten hints. Nun eine erneute Frage: Wie kann ich ein Bild in einen Artikel setzen?
Prima. Bilder einzubringen ist ganz einfach: Am Besten ganz oben im Artikel oder direkt unter einer Überschrift den Code [[Datei:Name der Bilddatei|miniatur|Bildbeschreibung]] einbauen. [[Datei:Lake Tenaya in Yosemite NP .jpg|thumb|Der Tenayasee im [[Yosemite-Nationalpark]]]] ergibt z.B. das Bild mit Link in der Beschreibung rechts.
Es gibt noch ein paar weitere Parameter für Bilder wie zum Beispiel ..|links|.. für Bild auf der linken Seite oder ..|300px|.. für eine Breite von 300 Pixeln. Man kann auch das ..|miniatur|.. weglassen, dann fällt der Rahmen weg, aber üblich ist es mit Rahmen. Unter Hilfe:Bilder findest Du das alles im Detail erklärt. Dort steht auch, wie ganze Bildergalerien erzeugt werden. Wenn Du noch etwas genauer wissen willst, frag ruhig. Gruß morty18:00, 10. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Mentee Jaidy
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo morty! Ich war auf Urlaub und deshalb nicht aktiv in den letzten Tagen. Ich möchte mich bei dir bedanken, dass Du mir geholfen hast. Glaubst Du, kann ich mich schon ohne Mentor in den Jungel wagen? Wenn Du einverstanden bist, würde ich den Baustein Mentor entfernen. Ich würde mich freuen, wenn ich Dich bei ganz schwierigen Fragen noch ansprechen dürfte. Und wie ich sehe, haben sich schon einige weitere Mentees bei Dir angestellt...Grüße --Jaidy21:16, 9. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren4 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Morty,
du hattest damals die Vorlagen NSW-NRW und Natura2000-NRW programmiert. Dort scheint etwas umgearbeitet zu sein, jedenfalls funktionieren die Links nicht mehr und sie wurden wie hier deswegen schon rausgenommen. Vielleicht kannst du da mal drüberschauen ob man das reparieren kann oder man grundsätzlich die Links rausnehmen muss. -- Quedel10:30, 17. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Nönö, Panik wegen der Vorlage sowieso nicht. Wenn nur wegen irgendwelcher Leute, die jetzt massenhaft die Links rausschmeißen - das wäre unnötige DB-Belastung. Aber nu ists ja wieder ganz :) -- Quedel22:12, 17. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Huhu Morty, das ignorieren auf meiner Disk war nicht böse gemeint, mir Stand nur nicht der Sinn nach Wiki. Ich hoffe du bist mittlerweile rund um Lev gewandert?! Lieben Gruß --Marcel1984(?! |±)17:54, 21. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Hildener Heide
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Hi Morty und Kollegen/Innen, unsere niederbergischen Kollegen haben noch nicht mal die Hildener Heide beschrieben?! I werd´ narrisch. Wer erbarmt sich und leistet „Entwicklungshilfe“? Oder sollten die es selber machen? LG -- Laber02:21, 29. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Hugenbruch
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Zunächst wollte ich sagen, dass ich gestaunt habe, was du alles rausgefunden hast. Ich hatte mir vor einiger Zeit mal das Buch von Dietz in der Unibibliothek vorbestellt, es dann aber vergessen abzuholen, weil mich das Thema interessiert. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob das mit dem Teich und dem Wirtshaus so stimmt: Dabei handelt es sich offenbar um das "Haus am Waldsee" (51.282102,7.1022). Dieses Gebäude soll nach dem, was ich gehört habe, ein ehemaliges Stadthaus sein, das um die Jahrhundertwende in Elberfeld ab- und dort oben wieder aufgebaut wurde und dann ein beliebtes Ausflugslokal war (mit Kahnvermietung etc.). Anschließend war es Diakonissen-Mutterhaus und ist jetzt wieder ein Kinderheim. Das steht aber gut 100 m neben dem eigentlichen Hof und ist erheblich jüngeren Datums. --HyDiSag's mir!15:58, 2. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Zu den Wuppertaler Höfen habe ich eine brauchbare Anzahl von guten Büchern, die allerdings schwerpunktmäßig eher den Osten des Stadtgebiets (Komplett: Barmen, Dönberg, Nächstebreck, Langerfeld, Beyeburg, Ronsdorf) abdecken.
Zu Hugenbruch habe ich nur das Übersichtswerk von Kießling (als PDF), wo fast alle mittelalterlichen Höfe Wuppertals und deren Besitzverhältnisse aufgelistet sind. Das hilft schon mal bei der grundlegenden Übersicht. Weitere Quellen sind die im Artikel genannten und weitere Kartenwerke, von denen ich alle einen guten Scan besitze (teilweise sogar direkt von Original aus dem Hausptstaatsarchiv in Düsseldorf). Zusammengenommen bekommt man schon so einiges hin.
Das mit dem Wirtshaus habe ich aus einem Messtischblatt von 1907, wo das Haus so beschriftet ist. 1927 ist dieser Schriftzug bereits wieder weg. Der Teich, damals größer als heute, erscheint auch erstmals 1907 auf den Messtischblättern. Zu dem Kinderheim schreibe ich gleich, dank eines frisch angekommenen Buchscans von Atamari, auch noch etwas mehr. Gruß morty18:33, 2. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Mit bestem Gruß
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren7 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Morty, vielen dank nochmal für den lustigen Abend verbunden mit der Hoffnung, bei eurer Wanderung fehlte nicht der entscheidende Mann in der Kette ;-) --Abena20:50, 3. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Gruß zurück. Atamari ist öfters mal zu faul, aber diesmal hatte er ja eine gute Entschuldigung. Dafür waren aber u.a. zwei andere Wikipedianer dabei, von denen einer sogar Dich von einem Hannoveraner Treffen kennt. It's a small world. Gruß morty21:37, 3. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Hm spannend... wer war es denn, oder welcher Stammtisch war es ? Ich vermute sein Name fängt mit S an und hört mit n auf... Und die Wikipedia ist wirklich eine kleine Welt. --Abena22:57, 3. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Fast :-) Der Name beginnt mit A, aber N am Ende ist schon richtig. Das Treffen war letzten März. Gruß morty23:05, 3. Sep. 2009 (CEST) PS, ich seh gerade, der zweite kennt Dich ja auch von gleicher Gelegenheit :-)Beantworten
Grien. Wenn uns in Hannover sooo viele liebe Menschen besuchen, merke ich mir das nicht nur, sondern freu ich auch immer, wenn man sich noch mal wiedertrifft. Schöne grüße an die Beiden, wenn du sie nochmal siehst... Ich muss mal mehr ins Sauerland und auf die Berge. Alles liebe für dich und gute Nacht. --Abena00:05, 4. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
War ein estimated guess. Der Artikel ist so schlecht formuliert, alle anderen Zahlen lagen in dem Bereich, so daß ich einfach angenommen hatte, es würde nur die Ziffer 1 fehlen. Gut, daß Du geschaut hast.-- Glückauf!Benutzer:MarkscheiderDisk19:42, 6. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Friedrich-Ebert-Straße
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren6 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Morty, Danke an Dich und an die anderen Kollegen für den Ausbau. Wenn Ihr der Meinung seid, dass das Lemma weitestgehend stimmig ist (eventuell sollte man noch die Liste der denkmalgeschützten und markanten Gebäude abwarten und hinzufügen) kann es gerne jemand von euch online stellen. Läuft uns sicherlich nicht davon, aber rein optisch nicht so ansprechend wäre es, wenn der Zusatzt (Wuppertal) erforderlich wird, weil noch jemand ein Lemma erstellt: "Die Friedrich-Ebert-Straße ist eine Sackgasse in dem Dorf..." ;-) LG -- Laber21:55, 9. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Lass mal ruhig die anderen da noch dran, es eilt ja nicht. Ein Klammerlemma wirst Du sowieso nicht verhindern können, sobald eine andere F.-E.-Str. erstellt wird. Gruß morty22:06, 9. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Stimmt natürlich, da brennt erstmal nichts an und ein noch weitergehender Ausbau ist immer sinnvoll. Aber als Lokalpatriot (nicht wirklich ernst gemeint...) würde mich ein Klammerlemma schon stören, falls uns eine grenzwertige Anliegerstraße in Posemuckel zuvorkommt ;-) LG -- Laber22:27, 9. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Der Entwurf nimmt immer mehr Format an! Wer ist denn „Stock“? Auch wenn du schon mehr als genug machst, stört dich eigentlich nicht das noch immer „rote“ Wieden *g*?
Stock ist der Straßennamenspabst. Ich feile jetzt noch etwas an den Formulierungen, damit es sich etwas flüssiger liest. Zu Wieden: Kommt zeit, kommt Wieden :-) morty
Gut, ich habe Zeit und Wieden -so denke ich- auch. Bitte verstehe mich nicht falsch, ich möchte dich keinesfalls unter Druck setzen, aber Lemmata aus deiner Feder (auch die aus der anderer Kollegen) sind immer für mich von Interesse. Gönn die daher alle nötige Muße. Ich werde mal in den nächsten Tagen einen Ansatz (mit lediglich beiläufiger Erwähnung der Klinik) Benutzer:Laber/Im Saalscheid erstellen, dich aber vorab informieren. Wenn du es berichtigst oder auch verwirfst ist das für mich etwas gänzlich anderes, als wenn es irgendein löschgeiler User ohne Otskenntnisse machen würde. LG -- Laber23:57, 9. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Hallo Morty, danke für die Liste „Denkmalgeschützte Gebäude“. Die wird uns auch zukünftig hilfreich sein, auch wenn uns andere Kollegen/Innen dafür offenbar belächeln, dass in Wuppertal nach und nach die relevanten Gebäude beschrieben werden, während man anderswo noch nicht einmal wichtige Stadtteile etc. hinbekommt. Sollte zz. jemand an dieser Liste Anstoß nehmen, könnte man sie ja immer noch „einklappbar“ darstellen. LG -- Laber23:23, 11. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Korzert
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren4 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Mir schwebt schon länger eine Idee für eine Liste vor, in der alle Wanderwege, Themenrouten und Erlebnisrouten gesammelt werden - die das Stadtgebiet von Wuppertal berühren. Also inkl. Geopfad, Astropfad, Textil im Wuppertal, Eulenkopfweg, Erlebnispfad Gelpe usw. Machbar? --Atamari13:37, 12. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Sicher. Astropfad und Textil sind aber nicht mit Wegezeichen markiert. Da gibt es noch ein paar von der Sorte, die mal vom Stadtmarketing oder Vereinen eine zeitlang ge"hype"t werden, dann aber schnell in der Versenkung verschwinden. Dauerhaft sind nur die markierten SGV Wege und auch die ändern sich ständig. Fang aber mal ruhig an, ich werde es dann ergänzen. morty13:41, 12. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Kurzfristig fang' ich noch nicht an, einige andere Projekte stehen eher an. Das Kriterium sollte nicht allein ein Wegezeichen eines Wandervereins sein. Ich denke man könnte das Thema allgemeiner mit den Themenrouten fassen. Hast du einen Arbeitstitel? Ist dir die neue Straßenbeschilderung mit den Skulpturenpark aufgefallen, haben die nicht gedacht dass der Johannisberg auch als "Skulpturenpark" proklamiert war? --Atamari13:51, 12. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Das mit dem "einen Wanderverein" kannst Du schon mal zu den Akten legen. In Wuppertal darf seit Jahrzehnten und auch in Zukunft nur ein einziger Verein - der SGV - Wege markieren. So steht es im Landschaftsgesetz NRW, so ist es mit der Stadt vertraglich festgelegt. Auch nur diese Wege findest Du in den Karten, kein Textil, kein Astro. Wenn alles zusammen, dann nur deutlich voneinander getrennt aufführen.
Das mit dem Skulturenpark Johannispark ist geradezu ein Paradebeispiel für ge"hype"te Marketingideen, die ein paar Jahre später noch nicht mal von ihren eigenen Schaffern erinnert werden. morty14:00, 12. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Im Saalscheid/Klinik Bergisch-Land
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren6 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Morty, zunächst mal DANKE für den gelungenen Ausbau und die Verknüpfung. Alleine schon von Aufwand und Umfang her steht dieses Lemma dir zu. Dann mache du bitte dafür zu einem angesagten Zeitpunkt die Friedrich-Ebert-Straße (auch überwiegend deine Arbeit).
Eine andere Frage: Hältst du zum gegenwärtigen Zeitpunkt (Baustadium) ein Lemma „Justizvollzugsanstalt Ronsdorf“ oder event. „Jugendjustizvollzugsanstalt Wuppertal“ oder ähnlich für sinnvoll, oder erst mal einen weiterer Ausbau im Lemma Erbschlö, ohne dieses mit der Anstallt zu überfrachten und später zu trennen? Oder zunächst mal den Baufortschritt abwarten und dann mehr als bisher darüber zu schreiben. Ist auch jetzt nicht das dringendste Lemma in W. LG -- Laber23:49, 13. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Von meiner Seite ist die F.-E.-Str. fertig. Einen Artikel zu der JVA halte ich im derzeitigen Status auch noch nicht für sinnvoll, lass die erstmal in Betrieb gehen. morty09:36, 14. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Die JVA hat auch noch Zeit. Ich habe bisher auch noch nirgendwo gelesen, wie sie offiziell benannt wird. Den wesentlichen Anteil zur F.-E.-Str. habt ihr beigesteuert, daher schlage ich auch vor, das du dich mit Atamari und Pitichinaccio abstimmst und einer von euch das Lemma hineinsetzt bzw. die Verschiebung vornehmt. LG -- Laber23:23, 14. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Klar, warum nicht. Ich kann mich aber nicht daran erinnern, dort eine gesehen zu haben. Aber ich habe auch nicht immer einen Blick für solche Dinge. morty22:32, 20. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Morty, ich habe gerade den Wipperfürther Ortsartikel Grüttenhausen angelegt. Leider war der in der Liste "Ortsteile und Ortschaften von Wipperfürth" falsch geschrieben. Der Ort heißt eigentlich Güttenhausen. Kannst Du mir bitte sagen, wie ich den Schlamassel behoben bekomme? Grüße --Schotterpirat00:00, 15. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hi Morty, mit Kottsiepen wieder einer mehr. Bitte weiter so! Macht es deines Erachtens Sinn, die ganzen „Hül(l)sbergs“ sinnvoll zusammenzuführen oder sollte jedes ein eigenes Lemma zu seiner Zeit erhalten? Etwas ganz anderes, hälst du ein Lemma „Ronsdorf Stadtbahnhof“ (natürlich entspr. ausgebaut) für sinnvoll? LG -- Laber00:40, 15. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Jeder sein Lemma. Großhülsberg hat ja dank Dir schon eines, aber es fehlt dort noch die Navi und darin ein linkfix. DMit dem Stadtbahnhof bin ich mir nicht sicher. Ich neige zu sagen: ja. Aber wenn einer konkrete Relevanz fordern sollte, stehen wir mit heruntergelassenen Hosen da. Ein kulturhistorisch bedeutsames Gebäude gibt es ja nicht mehr und mit Fernverkehr sieht es auch mau aus. Gruß morty15:16, 15. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Vorlage:Navigationsleiste der Höfe der Honschaft Erbschlö
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
tja, wenn ich das mal wüsste. Irgendwo hatte ich ja her, dass es zwei waren, aber ich finde das gerade nicht wieder. Ich nehme es erstmal wieder raus. Immerhin habe ich Büschgen gefunden. Wusste bis die Tage gar nicht, wo das mal lag. morty19:04, 17. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Themenpfade
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren7 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Gar nicht. Die naturnahen Abschnitte kenne ich schon alle und die an den Hauptstraßen entlang (Varresbecker Straße) kann man sich wirklich sparen. morty22:29, 21. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Hi Morty, sorry für die verspätete Antwort. Ich habe mal (wieder) ein Lemma ganz „Jehnseits von Wuppertal„ (und das auch noch als IP, Sack und Asche!) beschrieben. Könntest du auch kennen, wenn du die wunderschöne Serie Der Winzerkönig sehen würdest, aber da habe ich immer so einen komischen Pawlow´schen Reflex. Nein, das Gelpetal ist absolut dein „Revier“, auch wenn ich den Herrn Egon V. im Regal habe. Nur damit wir uns nicht in die Quere kommen. beabsichtigt einer von euch, in den nächsten Tagen die Trasse des Wekzeugs zu beschreiben? LG -- Laber01:34, 22. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Ophover Mühlengraben
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Schön, dass du bei der Erstellung der Denkmallisten mitarbeiten möchtest... :-) Dieses "Contra" bezieht sich nun jedesmal, das die Information nicht online verfügbar ist? --Atamari13:06, 27. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Nö, ich weiß kaum was zu dem Ort, eher mehr zu dem Schleifkotten dort. Was sagt den die Online-Chronik? Zu F-E-Str.: Mir ist es gleich. morty23:20, 27. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Nachtrag: Laut einem kurzen Beitrag in einem Buch zu Ronsdorf vermutet der Autor analog zu anderen Anlagen im Morsbachtal dort eine alte Eisenhütte. Nachweisbar ist aber nichts. morty23:27, 27. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
(Kleiner Bearbeitungskonflikt gerade;-) Zu Hütte kenne ich auch nur die Infos aus dem Netz (eine der beiden Geschichtsseiten über Ronsdorf, auf der auch diese Eisenhütte genannt ist). Ich habe daher auf deinen fast unerschöpflichen Wissensstand gehofft;-) Hat aber auch m.E. auch noch Zeit, aber „mich stören die unbeschriebenen Orslagen im Netz der RME“ (nicht wirklich ganz ernst gemeint). Die F-E-Str. konnte nur dank eurer Mithilfe ausgebaut werden, daher sollt ihr auch entscheiden, wann sie online sein soll! LG -- Laber23:39, 27. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Entwicklungshilfe
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren11 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Morty, zunächst mal sorry für den "blinden Alarm", aber am 28./29. September erschien auf meinem PC die Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Remscheid durchgehend alphabetisch geordnet ohne Bezug zu den Zwischenüberschriften der Stadtbezirke. Jetzt zeigt sich mir eine ganz andere Gliederung, die Sinn macht. Zu Fürberg (Remscheid), hast du den Günther Schmidt im Regal. Nach dieser Quelle hier [6] wird Fürberg erstmals im Jahre 1369 genannt, gleichzeitig ist aber von einer erstmaligen Erwähnung in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts die Rede. M.E. ein Fehler, der leicht mal jemandem unterlaufen kann, aber welche Angebe scheint nun richtig zu sein? LG -- Laber22:03, 1. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
So wie ich den Text verstanden habe bezieht sich das 1369 auf Morsbach, nicht auf Fürberg. Dann ist es auch kein Widerspruch. morty22:20, 1. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Ich widerspreche nur ungern, aber diesen Satz lese ich anders ("Mitte des 13. Jahrhunderts wird auch erstmalig der Fürberg benannt, wobei die alte Schreibweise über Vurberch (1369), Voerberg (1479) und Fürberch (1606) zur heutigen Fassung gelangte. Fürberg kann man mit der Morsbach in der Entstehung etwa gleich datieren, denn er gehörte 1369 zu den 13 Lehnhöfen der "Haster Höfe". Ein Lehnhof ist eine dem Herrscher abgabepflichtige Hofschaft.") LG-- Laber22:58, 1. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Nachtrag: ist auch nicht so wirklich wichtig. Bist du mit einer Formulierung ...bereits 1369 als Vurberch erwähnt... einverstanden oder siehst du hierbei Probleme? LG -- Laber23:06, 1. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Ich sehe immer noch keinen Widerspruch. Fürberg kann ja Mitte des 13. Jahrhunderts erwähnt worden sein und 1369 mit Morsbach zu den 13 Lehnhöfen gehört haben. Auch das Morsbach und Fürberg zu gleicher Zeit entstanden sind ist zwar m.E. reine Spekulation, aber auch nicht auszuschließen. Du darfst Ersterwähnung nicht mit Gründung verwechseln, auch Mosrsbach ist mit großer Wahrscheinlichkeit älter als das 14. Jahrhundert. Der älteste erhaltene oder bekannte Beleg ist eben von 1369. Ob es schon früher jemand in einer verschollenen Urkunde erwähnt hat oder wann es gar gegründet wurde, weiß halt niemand. Anhand des Toponyms deuten übrigens einige Forscher die Datierung der "-bach" und "-berg" Orte auf die mittelalterliche Rodungsperiode zwischen 1200 und 1300. morty23:16, 1. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Ich sehe das (möglicherweise auch falsch!) anders. M.E. hat da jemand 1369 = 13tes Jahrhundert verwechselt. Ist aber wie schon gesagt nicht wirklich wichtig, und es kann auch eine falsche Ansicht meinerseits sein (wäre ja auch ehrlich gesagt nicht das erste mal;-) Ich möchte morgen zunächst mal das Polizeipräsidium verbessern (dank Quellen von Atamari). Fürberg kann ruhig danach folgen, aber mich "stören" die nicht beschriebenen Ortsnamen in der Leiste der RME. Berg haben wir ja dankenswerterweise schon. Verbesserungen/sachl. Kritik sehe ich immer gern. Noch eine Frage: In welchem Ortsteil von RS liegt Fürberg? LG -- Laber23:57, 1. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Jo Morty, Alt-Remscheid ist sicher unstrittig. Beim Quartier (In RS offebar Ortsteil genannt?) tendiere ich zu Morsbach, bin mir aber auch nicht sicher. Dafür spricht die Einwohnerzahl von 1130 Personen, die nach meiner Auffassung nach nicht alle allein in Morsbach leben können. Sollte man ohne sichere aber zunächst nicht erwähnen. Ebenso bin ich für eine Formulierung ...spätestens 1369 estmals urkundlich erwähnt, wobei die Hofschaft wohl noch älteren Datums ist. Aber Fürberg hat noch Zeit, ich möchte zunächst das Gebäude des Polizeipräsidiums noch besser beschreiben, wird aber heute wohl nicht mehr fertig. Ich habe gelesen, dass wohl ein Kopieren auf Festplatte und eine dortige weitere Bearbeitung nicht so gerne gesehen wird, weil hierdurch Teile der Versionsgeschichte verlorengehen?! LG -- Laber22:31, 2. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Warum sollte die Versionsgeschichte verloren gehen? Deine Offline-Bearbeitung wird doch als weitere Version dem ursprünglichen Artikel wieder hinzugefügt, ohne dass dabei die vorherige ersatzlos wegfällt.
Ich meinte irgendwo gelesen zu haben, dass die Versionsgeschichte verloren gehen könnte. Ich kann mich aber natürlich auch täuschen, insbesondere, wenn ich im Geiste gegen das Imperium kämpfe (ok. ich gebe zu, dass ich nicht gleichzeitig „Krieg der Sterne“ sehen, telefonieren und hier etwas schreiben sollte)!!! So hat aber das Ganze ja einen durchaus positiven Nebenaspekt;-)In RS ist sicherlich noch Arbeit zu leisten. Von dort kommt ja kaum etwas. Überlasse bitte, so du nicht auch schon `dran bist, mir „Fürberg“ und die „Trasse des Werkzeugs“ (beides in Bearbeitung, aber auch Ergänzungen deinerseits sind hier immer gerne gesehen)! Schön wären (zu ihrer Zeit) auch noch „Hütz“ und der „Engelskotten“ (RME). LG -- Laber00:40, 3. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren6 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Ich finde deine Erweiterung in der Velbert-Navi interessant. Woher stammt diese Auflistung, ich hab neulich verschiedene Ämter in Velbert angeschrieben, wie die offizielle Gliederung von Velbert aussieht, aber anscheinend wissen die das alle selber nicht. Zum Teil hab ich die Namen selber noch nicht gehört (zB Texas in Langenberg, kein Plan was das sein soll) Gruß--Ticketautomat - 1000Tage22:07, 3. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Hauptsächlich aus amtlichen Kartenwerken wie der TK25 u.a. Es handelt sich größtenteils um Hofschaften, Einzelhöfe und Wohnplätze, die aber wie fast alles in der Region allesamt deutlich mittelalterlichen Ursprungs sein dürften. Texas liegt übrigens an der Nordwestflanke des Hordtbergs im Bereich der Straße Klippe. Gruß morty22:19, 3. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
So, die habe ich jetzt auch erstmal durch. Mittlerweile wäre es aber besser, die Navileiste in einzelne für die Bezirke aufzupalten. morty23:42, 3. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Es gibt noch deutlich mehr Ortlagen in Velbert-Mitte, aber die sind, obwohl die alte Bebauung noch teilweise existieren mag, heute Teil der Kernstadt. In alten Karten sind sie noch eigenständig, z.B. An der Lantert (neben Schlagbaum ein deutlicher Hinweis auf die alte Landwehr), Wittenstein, In der Sau, Fantenhaus, Meer oder Brunssiepen. Dann gibt es noch die abgegangenen Ortslagen wie Mondschein, Sonnenschein, Fudickar und Felsbändchen. Gruß morty11:39, 4. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Sehlhof
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Moin, ich halte die Angabe der Herkunft des Namens für falsch. Kann ich doch diesen Goldenberg als Besitzer auch einer anderen Mühle identifizieren. Auch seine Tochter ist viel früher genannt. Siehe meine Ergänzung des Textes.
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Morty, hälst du eine Verlinkung von „Ronsdorf Markt“ mit Bandwirkerplatz und „Waldweiche Kaiserplatz“ (wirklich ohne Schräg- oder Bindestrich?) mit Ronsdorfer Anlagen für sinnvoll? Ist aber natürlich nicht dringend erforderlich und sollte nur gemacht werden, wenn es absolut sinnvoll wäre. Ich habe derzeit „echt die Krise“ weil ich über 2 Tage offline war und jetzt auch noch glaube, dass ich das Buch von Herrn Günther Schmidt wohl verliehen und nicht mehr zurückbekommen habe -;( Kann ich jedenfalls nicht mehr finden... Falls du mal wirklich absolute Langeweile haben solltest...;-)! der Engelskotten wäre bei ausreichender Literatur auch nicht schlecht. LG -- Laber20:42, 7. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Nein, halte ich nicht für sinnvoll. Engelskotten - den Schmidt habe ich noch, aber keine rechte Lust auf den Engelskotten :-) morty22:33, 7. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Nehm ich dir auch nicht wirklich übel;-) Ich werde jetzt noch einen potienziellen SLA-Kandidaten weit jenseits von W. hineinsetzen (Hochhaus Büsum), und könnte auch hier mit einer Löschung leben. Wikipedia ist ja auch nicht alles im Leben.LG -- Laber00:18, 8. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hi Morty, fünf Lemmata an einem Tag, da sage ich nur: Hut ab! Aber erstmal deine B-Probe abwarten;-) Schirpkotten habe ich bis heute gar nicht gekannt. Bitte schau noch mal im Lemma Schmalenhof im ersten Satz nach, da fehlt ein Wort (event. Scharpenacken). LG -- Laber22:12, 12. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Glaube ich dir, aber event. erklären uns andere User außerhalb von W. für „fertig“:-) Da fehlt´s vielerorts ja auch fast noch an allem, aber daran solltest du dir bitte kein Beispiel nehmen. LG -- Laber22:22, 12. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren8 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Morty,
du schreibst gerade eine Menge Artikel über Ortslagen. Ich kenne mich nicht wirklich aus und habe Ortslage gerade nach schauen müssen. Was hältst Du davon es zu verlinken? Und stimmt Ortlage (ohne s) im zweiten Satz wirklich?
Ortslage wäre wohl eher ein Wörterbucheintrag als ein lexikalischer Artikel. Eine Entität unterhalb einer Ortschaft, die durchaus vormals auch eigenständiger Wohnplatz oder Siedlungsplatz gewesen sein kann. Ob ein Artikel zur Erläuterung dazu wirklich nötig ist? Natürlich ist Ortlage ein Tippfehler, ich geh da noch mal ran. morty23:26, 12. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Hallo Morty, wird immer besser! Ganz kleine Anfragen und wirklich keine Kritik:
War „In den Birken/Birkenhöhe“ auch eine Hofschaft?
Macht eine Unterscheidung zu „Jägerhaus (Linde)“ Sinn, wobei ich auch nicht (zunächst) für ein eigenes Lemma wäre?
Kennst du noch das Ausflugslokal „Haus Koritius“ (ich kenne es nur vom Hörensagen und auch nicht die richtige Schreibweise)? LG -- Laber23:47, 12. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Leider habe ich keine Literatur über die Erstnennung Birkens gefunden, der Ort war aber schon eine größere Hofschaft. Freundlicherweise besitzt Jägerhof eine andere Endung als Jägerhaus und somit stellt sich die Frage gar nicht. Das Ausflugslokal sagt mir nichts. morty00:00, 13. Okt. 2009 (CEST) PS, zu dem Wasserturm bei Wolfskuhle mit Gaststätte und den Aussichtsturm bei Jägerhof besitze ich Fotos, ebenso Ansichten von Delle, Schmalenhof, Scharpenack, Klüting und Ellers. Leider alle noch nicht gemeinfrei.Beantworten
Sorry, „Hof/Haus“ ist ein Fehler meinerseits. Schade eigentlich wegen der Bilder. Das „Haus Koritzius“ (Ausflugsgaststätte) gab es tätsächlich [8], ich schreibe dir mal morgen eine kleine Anekdote über den „warmen Abriss“ des Gebäudes;-) Wenn ich mehr Quellen hierüber finde als nur die Seite bei „e-bay“ werde ich es- natürlich deine Zustimmung Vorausgesetzt- einfügen. Kennnst du den die ehemalige Gaststätte „Bergisch Nizza“? LG -- Laber00:22, 13. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Bergisch Nizza kenne ich, habe davon auch gut ein halbes Dutzend Fotos. Die meisten davon müssten gemeinfrei sein, da um 1900 aufgenommen. morty09:10, 13. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Hi Morty, dann erkläre mir mal bitte, was Dich zur kommentarlosen Löschung meiner Ergänzung "Hölle, die diesseitige Oberwelt" in der Begriffserklärung veranlasst hat. Diese Auffassung von Realität wird immerhin von einem nicht unerheblichen Teil der Oberflächenbewohner geteilt. Erhebst Du Deine Auffassung von Realität zum Allgemeingut? Oder bist Du Gott und weisst es besser? Aus welcher Grundlage oder objektiven Kriterien leitest Du die Berechtigung dazu ab? --Joe L. Garthum22:01, 13. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Kategorie:Wüstung in Wuppertal
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren28 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Du warst schneller! Ich wollte noch nr. 7 sehen. Habe zwei Kategorien ergänzt und werde jetzt Ort in Wuppertal entfernen, da Kategorie:Wüstung in Deutschland keine Unterkategorie von Ort ist. --Atamari19:35, 13. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Ortsteil (also Ort) habe ich auch nach der Geografie eingeklemmt. Siehe NRW-Kat. Hast du noch mehr Wüstungen? Sieben ist eine kritische Grenze. Aue (oder wie hieß das) an der Wupper nach Buchenhofen? --Atamari19:44, 13. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Evertsaue. Hochinteressanter Ort mit Wassertriebwerken an der Wupper. Nur schwer was darüber herauszufinden. Bei den Kalksteinbrüchen sind einige, ich such die mal heraus. morty19:50, 13. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Steinbruch Oetelshofen: Kalkofen, Wald
Kalkwerke Dornap: Sandfeld, das alte Dornap selbst
Eine Wüstung ist es auf alle Fälle auch für Remscheid, aber mit einer passenden Kat wird es da etwas lau - die haben ja noch nicht mal ansatzweise alle Wohnquartiere.morty20:27, 13. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Hallo Morty, Bergisch Nizza kann ja auch mal zu gegeb. Zeit beschrieben werden genau so wie Haus Koritzius (soll es in die Liste der ehemaligen Bauwerke in Wuppertal aufgenommen werden)? Eine kleine Anmerkung: (bitte nicht als Kritik verstehen) der Obere Jansenkotten liegt m.E. (und auch laut Egon Viebahn/Hämmer und Schleifkotten im Gelpetal) auf Elberfelder Gebiet. LG -- Laber22:13, 13. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Ich „pfusche“ grundsätzlich nicht deutlich versierteren Kollegen „ins Handwerk“ was so aussehen könnte, wie „ich weiß es aber besser“. Daher (ohne Arbeit weiterleiten zu wollen) ist dies m.E deine Sache. Haus Koritzuis werde ich in die Liste einfügen. Hierzu die ganz kleine Anekdote (ist ja mittlerweile verjährt): Das damals leerstehende Gebäude wurde mit Sondermüll der Fa. Vorwerk & Sohn (Gummireste , Chemikalien, etc.) Vollgestopft und dann von der Feuerwehr „kontrolliert abgebrannt“. Ein Vorgang, der heutzutage vollig unmöglich wäre! LG -- Laber22:48, 13. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Ich habe auch schöne Fotos von der "Entsorgung" der Inneneinrichtung der ausrangierten Straßenbahnen durch die Wuppertaler Stadtwerke in den 1970er Jahren. Die ausrangierten Bahnen wurden auf dem Betriebshof Kapellen einfach unter freien Himmel abgefackelt, bis nur noch das Metall übrig war. Eine nette Bilderserie mit schönem dichten schwarzen Rauch und dem alten Wasserturm als Hintergrunddekoration... morty10:28, 14. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Danke, aber ich mach es wirklich ungern. Ich möchte mich nicht als „Besserwisser“ bei euch darstellen. Ich werde (so du nichts dagegen hast) Bergisch Nizza erwähnen. Der Betriebshof der WSW auf Kapellen kann natürlich gerne mal (aber wir haben ja Zeit) ein Lemma bekommen. Ich war megasauer über deinen Engelbert Wüster (natürlich nicht ernst gemein!;-), weil ich den auch geplant hatte. Ich habe eine recht umfassende biografische Puplikation in Broschürenform über ihn. Interesse? LG -- Laber21:24, 14. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Nein, der Engelbert ist schon sehr gut! Aber kleine Ergänzungen könnten ihn noch etwas besser machen. Schaun wir mal. Soll aber niemals Kritik an deiner Arbeit sein. LG -- Laber22:43, 14. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Hallo Morty, sollen wir die (dankenswerter reichlich vohandenen) Lemmata über Wüstungen und Ortslagen, die heute nicht (mehr) benannt sind, in den Wohnquartieren einbauen? LG -- Laber21:26, 16. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Du meinst dass die Quer-Verlinkung weiter ausbaut werden kann, bzw. die gegenseitige Verlinkung. → Natürlich, nur zu! Alles was vernünftig ist (also Fließtext) kann erweitert werden - nur Mut. --Atamari21:34, 16. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Versuch´ ich mal, bin aber bei fairer/sachlicher Kritik ehrlich nicht sauer. Gib noch mal bitte eine Rückmeldung über die Anzahl der bisher bestehenden Lemmata im Projekt W. Planst du langfristig eine „Verschmelzung“ mit dem Projekt „Bergisches Land“? M.E. sicherlich nicht unsinnvoll aufgrund zahlreicher Überschneidungen, aber es könnte event. der Rahmen sprengen. LG -- Laber23:53, 16. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Nein, keine Fusion. In der Gründungsphase der Wuppertal-Projekts habe ich gedacht, dass man mit Solingen und Remscheid zusammen arbeiten kann, dies hatte sich aber mangels Mitarbeiter nicht ergeben. Nun sehe ich das so, dass Wuppertal und Bergisch-Land gegenseitig ergänzt. Selbst der Themenbereich Wuppertal ist so umfangreich, dass wir auf Jahre noch Arbeit haben (neben den Aktualisierungen). --Atamari00:02, 17. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Jo, bergische Sturköppe im negativen wie auch im positiven Sinn! Mir ist (nicht zuletzt dank deinen Erläuterungen) mittlerweile auch der Unterschied zwischen Hon(n)schaft und Hofschaft bekannt, war von mir leider im ersten Entwurf unklar ausgedrückt. Danke für deine Verbesserungen zur neuen JVA und es ist ausdrücklich eine Gemeinschaftsaufgabe. Bitte weitere Mithilfe, gerne auch von anderen Kollegen. Wie konnte man auch nur damit rechnen, hier Blindgänger zu finder?! Die Flagstellung war doch so nahe. LG -- Laber23:24, 17. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich früher auch nicht richtig zwischen Ho(n|f)schaft unterschieden habe. Ist aber gnaz einfach, eine Honschaft ist eine mittelalterliche Landgemeinde wie später Bürgermeisterei oder Amt ab 1815. In ihr sind mehrere Hofschaften (=Weiler) und Einzelhöfe organisatorisch zusammengefasst. Sie bildeten das Bindegelied zwischen Herrschaftsverwaltung und den dort lebenden Bauern (Zentrale Abgabenstelle) und definierten auch bei der niederen Gerichtsbarkeit durch das Stellen von Schöffen den bäuerlichen Teil des Rechtswesens. morty10:53, 18. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Gut, so haben wir beide dazugelernt (und hoffentlich auch andere) und können die Begrifflichkeiten voneinander abgrenzen;-) Leider aber nicht weite Teile der Presse, da wird das immer noch vermischt. Danke, dass du die Höfe in die jeweiligen Quartiere eingebaut hast! LG -- Laber22:02, 18. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Carl Emil Stöckhardt
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren7 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Wie steht du jetzt zu dem Thema, eine Person kann nicht Dozent einer Hochschule sein - wenn sie erst 1972 erstmalig gegründet wurde. --Atamari20:56, 16. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Da habe ich auch Bedenken. Mozart wird auch nicht in die Kategorie Österreicher einsortiert, weil es das Land zu seiner Zeit noch nicht gab. morty21:02, 16. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Vielleicht, bei der Kategorie:Hochschullehrer (Werkkunstschule Wuppertal) ist es von mir auch schon so umgesetzt. Die Artikelanzahl ist aber recht gering, leider existiert die Werkkunstschule auch noch nicht als eigenen Artikel (obwohl Baudenkmal). Bei der Maschinenbauschule Elberfeld-Barmen gibt es noch weniger Hochschullehrer als Artikel. Denkst du über eine gemeinsame Kategorie HSLehrer (Vorgängereinrichtungder U-W) nach? Auch mit der pädagoischen Hochschule? Hmmm, wäre aber ein Löschkandidat... ;-) --Atamari21:49, 16. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Vielleicht wäre es gut, beim Pflastertreter noch dein Statement abzugeben. Dass es hier in unserem Fall (evtl. sogar uch in ähnlichen Fällen in anderen Städten) einen klaren Schnitt zu machen. --Atamari22:06, 16. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Haus und Schloss Aprath
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Ich kann jetzt auch keinen originären Zusammenhang mit der Mentoreneigenschaft erkennen. Einen LA stellen kann Jeder und auch die Ansicht zu haben, dass Leute, deren Beitrag zur Welt größtenteils nur darin besteht Lebensabschnittspartner von Prominenten zu sein, nicht unbedingt enzyklopädisch relevant sein müssen, muss damit auch nicht abgelegt werden. Als Beweis irgendeiner Charakter- oder Kompetenzschwäche scheint mir das nicht wirklich tauglich. Und ob das Argument zum LA nun neu ist oder nicht (und deshalb die LP die richtige Stelle ist), ist oft genug reine Definitionssache. Für mich gilt nach wie vor AGF. Gruß morty10:31, 18. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Nöllenhammer
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hi Atamari, ich kenne jetzt die genaue Lage nicht, aber wäre doch sicherlich über die Ortslage, wo der Hof „eingebettet“ werden kann, zu retten. Siehe Im Saalscheid/Klinik Bergisch Land ;-) LG -- Laber21:44, 19. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
„Warum
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
hallo Morty, hatte nicht viel zeit, war etwas weg und würde mich freuen wenn du mich wieder als meinen Mentor nehmen würdest!
mfg Röhnrad -- Röhnrad17:37, 11. Nov. 2009 (CET)Beantworten
Mentee entfernt
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Hallo Morty, vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass die Betreuung deines Mentee Lara Janssen schon über fünf Monate dauert. Nach den Richtlinien des Mentorenprogrammes solltest du daran denken den Mentee aus dem Mentorenprogramm zu entlassen. Dies muss keinesfalls eine endgültige Beendigung eures Kontaktes sein, jedoch sollten Benutzer nicht länger als fünf Monate im Mentorenprogramm verweilen, denn wenn sie dann noch immer nicht die Basics können (und mehr soll auch nicht gelehrt werden), haben sie offensichtlich das Interesse verloren. Dies würde weiters verhindern, dass die Neulingsbörse überquillt. Schöne Grüße --Freedom Wizard14:28, 23. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Dein Foto Burgholz53.jpg
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren4 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
wegen dem Bild, schau mal hier. Unter den oben genannten Weblink habe ich bei den Highlights geschaut. Was versteckt sich hinter dem schweizer Turm und der Kaiser-Linde? --Atamari18:54, 27. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Danke! Leider nicht ohne großen Umweg in die Radtour integrierbar. Der schweizer Turm ist Rigi Kulm und die Kaiserlinde ist ein 250 Jahre alter Baum in auf dem Burg-Gelände in Oberburg. Die Radtour geht etwa so: Elberfeld-Bahnhof, Kiesberg, Zooviertel, 1/2 Samba-Trasse, Burgholz, Cronenberg, Adelenblick, Kohlfurth, Müngsten, Unterburg, Oberburg, Eschbachtal, Eschbachtalsperre, Panzertalsperre, Wuppertalsperre, Beyenburg, Denkmal KZ Kemna, Laaken, Oberbarmen, Barmen, Elberfeld. --AndreasFahrrad19:27, 27. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Hallo Morty, gerade wurde ich aufgefordert, den Richtlinien des MP Genüge zu tun und Co-Mentoren zu suchen. Da ich da Wuppi als eines meiner Themen angegeben habe, wäre es logisch, dich da zu nennen. Ein übereifriger Mentor bin ich nicht, aber mir ist es doch wichtig. Hättest du Lust, wenn du willst, auch gegenseitig natürlich? Gruß -- Pitichinaccio09:08, 1. Feb. 2010 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Aus gegebenen Anlass würde ich gerne einmal versuchen, das WikiProjekt Oberberg zu reaktivieren. Hintergrund ist der NRW-Tag in Hückeswagen, wo sich sowieso das ganze Bergische Land wiederfinden wird. Siehst Du hier eine Chanche? --BangertNo19:24, 26. Mär. 2010 (CET)Beantworten