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Hallo,
habe aus dem Artikel Fallschirmjäger bisl was ausgelagert und den Geschichte-Text etwas überarbeitet, weil der nichts weiter als die Waffengattung behandeln soll. Nu haben wir einen Artikel Fallschirmjägertruppe (Bundeswehr) und einen Artikel Fallschirmjäger (Wehrmacht). Letzterer ist eigentlich nur ein großer Stub. Allerdings bietet er die Möglichkeit zum Ausbau und eingehender Kritik (dein Abschnitt zu Kreta ist schon drin). Ich werde das Thema nicht weiter bearbeiten, aber vielleicht willst du ja den Klammerzusatz in deine Übel-Liste aufnehmen.
Mit Wehrmacht-Themen meinst du wahrscheinlich "Verbrechen der ...", "Waffen-SS" und verschiedene Verbandsartikel. Ja, das ist alles so überlaufen (ein bisl was hab ich aber da auch schon gemacht, siehe Brandenburger, besetzung Polens etc.) Außerdem haben wir so richtig grottige Artikel zum verlauf des Krieges selbst, die ich so ungern den Landser-Autoren überlassen möchte (eines meiner Lieblings-(negativ)-beispiele neben vielen anderen ist: Kesselschlacht von Demjansk, Kesselschlacht um Kiew oder Kesselschlacht bei Uman oder der komplette Krieg gegen die Sowjetunion-Artikel) Das mag aber auch an meinem "persönlichen, eng begrenzten Interessengebiet [...] liegen, das nicht allzuweit über der Höhe von Panzerketten hinausreicht." Aber selbst da weiss ich Bernd Wegener hinter mir, der schrieb:
„Vor allem wer sich für die militärische Seite des krieges gegen die Sowjetunion in den Jahren nach "Barbarossa" interessiert, ist selbst ein halbes Jahrhundert nach dessen Ende im wesentlichen noch immer auf eine von Teilen der Weltkriegsgeneralität präformierte Geschichtsschreibung angewiesen. Zu etlichen der größten Schlachten auf diesem für das Deutsche Reich mit Abstand wichtigsten Kriegsschauplatz existiert bezeichnenderweise bis heute keine einzige wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Monographie. Was immer sich an Ungeheurem auf den sowjetischen Schlachtfeldern ereignet haben mag, es wird gerade von deutschen Historikern gemeinhin nur summarisch und quasi als Naturereignis vermerkt, kaum jemals als komplexes Aggregat menschlichen Planens, Handelns und Leidens historisch analysiert.“
Der Text geht noch weiter, aber das kannst du ja selbst nachschlagen (Gerhard Schreiber / Bernd Wegener (Hrsg.): Politischer Wandel, organisierte Gewalt und nationale Sicherheit, Oldenbourg Verlag, München 1995, S.300ff) Da ich aber in nächster Zeit eh nicht mehr zu größeren Projekten komme, ist das auch egal. Bis später, --Мемнон335дон.э.Disk.17:53, 8. Jan. 2009 (CET)Beantworten
Mit „allzuweit über der Höhe von Panzerketten“ warst nicht Du gemeint, und Du weisst auch, dass ich Deine Artikelarbeit hier sehr gut finde. Autoren, die sich nicht nur für die militärischen Vorgänge interessieren, sondern auch über deren inneren Ursachen und Anlässe schreiben können, sind hier leider selten. Dass Du Dich aus Artikeln wie Waffen-SS und aus ähnlich umkämpften Artikeln raushältst, das finde ich durchaus ok (Keiner kann sich um alles kümmern, und dann gibt es wenigstens beim nächsten Edit-war einen sachkundigen und neutralen Admin, der auch entscheiden darf). Wegener und auch Schreiber sind sicher gute kompetente Autoren. Du zitierst da Wegners Formulierung vom Krieg als komplexes Aggregat menschlichen Planens, Handelns und Leidens. Gerade dieser Tage hatte ich mir mal wieder das Buch Sperrfeuer um Deutschland von Werner Beumelburg in der Hand. In seinem Vorwort stellt er seine Darstellungsweise des Ersten Weltkriegs in diesem Buch vor, und er drückt sich ganz ähnlich aus wie Wegener. Das Buch selbst beginnt mit den internationalen Verhandlungen über die Balkankriege und der Darstellung der unterschiedlichen politischen Interessen der Staaten. Was das heissen soll, was ich damit meine? Ganz einfach: selbst wenn man den Krieg als komplexes Aggregat menschlichen Planens, Handelns und Leidens historisch analysiert und die politischen Ebenen mit einbezieht, es kommt immer darauf an, mit welcher Einstellung ein Autor an sein Thema herangeht. Es kann NS-Schrifttum dabei herauskommen wie bei Beumelburg oder es kann ordentliche Wissenschaft dabei herauskommen wie bei Wegener. In diesem Sinne, Grüße GiroDiskussion18:48, 8. Jan. 2009 (CET)Beantworten
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Gute Idee, oder? Vielleicht hast du hilfreiche Vorschläge dazu. Ich könnte mir vorstellen, den Bereich mal gezielt gemeinsam auf die schrecklichsten Artikel hin abzuklopfen, die unbedingt bald Verbesserung brauchen. ;-) Jesusfreund18:24, 13. Jan. 2009 (CET)Beantworten
hmpf, hmpf - ich bringe die Portaldiskussion noch nicht recht mit dem zusammen, was der Dozent (als IP) dort an Selbstdarstellung (Angewandte Geschichte, History Marketing, Weblink) zugänglich macht. Diese Vergangenheitsagentur -Dienstleister in Sachen Geschichte- erinnert mich ziemlich an den Trendforscher Matthias Horx. Während Horx gegen Bares in die Kristallkugel guckt, um Managern Zukunftstrends und damit Umsatzchancen zu weissagen, kannst Du Dir bei dieser Vergangenheitsagentur zB eine Unternehmensgeschichte schreiben lassen. Die gucken für Dich in Deine Firmenarchive und machen Dir eine Präsentation zum Firmenjubiläum, oder so. Ob ein Unternehmen sich dabei auch einen Trend aussuchen kann, gegen Bares? Noch ein Stichwort des Dozenten: Historiker als "Moderatoren user generated contents"? Mich beschleicht beim Lesen dessen, was der Dozent dort äußert, das Gefühl, die Begriffswelt der Wissenschaft wird von diesem Dozenten durch den (industriellen, völlig fungiblen) Qualitätsbegriff ersetzt. Eíne géwisse Beliebigkeit. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Interessant ist es schon. GiroDiskussion19:18, 14. Jan. 2009 (CET)Beantworten
Was soll
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das denn bitte? Einen sinngemäß anachronistisches Adjektiv anzweifeln, selbst Verbesserungsvorschläge bringen und dann die Quellenlage zu akzeptieren ist doch nichts Schlimmes, oder? -- Yikrazuul00:02, 27. Jan. 2009 (CET)Beantworten
ach komm, MARK und Du, Ihr zwei langweilt Euch, habt gerade keinen konkreten Arbeitsplan, und da geht ihr halt mal Jesusfreund ärgern. Nur so ein klein bißchen. Spielchen heisst heute Rechtsextremismus, Ihr zwei nehmt Euch die Rolle der gaaanz Böööösen. Sowas ist immer für ein,zwei kleine Abendunterhaltungen gut. Und schwupps, sind plötzlich ca. 11 Mitspieler da (mich eingeschlossen) und machen einen kleinen Ringelpietz. Dann kommt noch die obligatorische IP und stänkert zum Anheizen. Wenn dann einer die Nerven verlieren sollte, landet er auf VM. Je nachdem, wer gerade Admin ist, wird dann vielleicht ein Spieler gesperrt, und am dritten Tag gehts dann auf die Sperrprüfung. Geht doch so, das Spiel, oder? GiroDiskussion00:20, 27. Jan. 2009 (CET)Beantworten
Unsinn! Wann soll ich denn beispielsweise Gerd zum letzten Mal „geärgert“ haben? Genau: keine Ahnung! Oder habe ich dich „geärgert“? Ne, weeste och nich! Wenigsten benutze ich keine SP bzw. IP zum „diskutieren“ bei stritten Fragen (ist nicht auf dich bezogen). Und warum JFs Beiträge über alle Kritik stehen sollen (wenn er bei gewissen Punkten keine Quelle angibt), liegt wohl auch im Verborgenen. Spielchen heisst heute Rechtsextremismus - du siehst das also als Spiel, ich nicht wie ich als ein Feld für fundierte Quellenarbeit, habe ich dich da richtig verstanden? N8, -- Yikrazuul00:37, 27. Jan. 2009 (CET)Beantworten
Kennst Du Johan Huizinga: Homo ludens, Vom Ursprung der Kultur im Spiel? interessantes Buch von einem witzigen Kopf. Feldschlachten wurden, wie alte chinesische Quellen berichten, mit einem Schimpfwettkampf begonnen, in dem man zunächst mal rituell Prahlereien, Komplimente, edelmütige Worte und Beleidigungen austauschte. Zu solchen zeremoniellen Aufführungen zähle ich Streits um einzelne Adjektive wie "rechtsextrem". GiroDiskussion00:54, 27. Jan. 2009 (CET)Beantworten
keine Links auf private Web-Sites
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren8 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Kannst du es bitte unterlassen, wegen einem Link einen edit-War zu veranstalten. Der Link bei Potsdamer Abkommen/Konferenz beinhaltet weder POV, noch ist er nicht vom Feinsten. Außerdem gibt es keine Regelung, die besagt, dass etwa private Websites ausgeschlossen seien. --Mannerheim10:40, 1. Feb. 2009 (CET)Beantworten
also du sagst der weblink ist nicht vom feinsten und deshalb gehört er gelöscht. Dann behaupte nicht in der zusammenfassung "private" weblinks wären verboten sondern sag, dass der weblink nicht vom feinsten ist. Vielen Dank...SicherlichPost13:57, 2. Feb. 2009 (CET)Beantworten
"keine Links auf private Web-Sites" - war dann vermutlich nur eine reine meinungsäußerung und kein verweis auf irgendwelche richtlinien .oO - ärgerlich; weil ich nicht mag wenn jemand etwas behauptet das nicht stimmt und dann sagt; naja ich meinte ja eigentlich was ganz anderes (Politikervorgehen eben)...SicherlichPost19:29, 2. Feb. 2009 (CET)Beantworten
Ich bin mit diesem Account so gut wie nur in Geschichtsthemen unterwegs. In dem Themengebiet sind Druckwerke im Selbstverlag eigentlich nie vom Feinsten, und es gibt zu jedem Geschichtsthema genug Material aus renommierten Verlagen, man muß nicht auf Selbstverlage zurückgreifen. Dasselbe gilt für Homepages mit selbst fabrizierten Geschichtsdarstellungen. Dahinter steckt immer ein "man on a mission". Das ist tatsächlich meine Meinung. GiroDiskussion19:37, 2. Feb. 2009 (CET)Beantworten
Gelbe Karte
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren4 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro, bezüglich der Beteiligung am Edit-War im Artikel Krieg gegen die Sowjetunion 1941–1945 eine dringende Bitte: Es muss nicht erst zwei- bis dreimal revertiert werden, um dann eine VM zu starten, auch wenn inhaltliche berechtigte Gründe vorliegen mögen. Ich beurteile jedoch nicht die inhaltlichen Änderungen, sondern nur das äußere "Erscheinungsbild". Daher gehe ich davon aus, dass du es endlich schaffen wirst, vorzeitig die Angelegenheiten anders zu klären bzw. ohne vorherigen Edit-War (wie oben beschrieben: Frühere VM). Auch sollten die Meinungen auf den Disks mehr beachtet werden. Ein Verweis auf einen "Konsens", der jedoch nicht immer gegeben ist, stellt einen falschen Bezug her. So, nach diesem langen "Vortrag" nun der Hinweis, dass ich zukünftig davon ausgehe, dass du entsprechend handelst, da sonst leider die "rote Karte" folgen wird; und das wäre doch schade, da du in diesem Themenbereich gute Literatur zu den Themen vorzuweisen hast. Grüße --NebMaatRe13:47, 2. Feb. 2009 (CET)Beantworten
Nein, wenn der Revert der anderen Person unbegründet war, stellt es keinen Missbrauch dar. Der Edit-War beginnt mit dem zweiten Revert des Reverts :-) --NebMaatRe13:57, 2. Feb. 2009 (CET)Beantworten
Hallo Giro, ich möchte Dir mein Bedauern ausdrücken, dass es soweit mit uns kommen musste! Wir kennen uns doch schon lange und wir gehen doch sicherlich beide von guten Absichten aus, deshalb schlage ich vor, dass wir -im Interesse und im Dienste der Wiki- unseren Zwist beiseite legen. Was hälst Du von meinem Vorschlag? Dein Hinweis "WWNI" hat mir zu denken und auch Anlass zum Überdenken gegeben; dafür bin ich Dir dankbar. Also, nichts für Ungut? Besten Gruß Ji-Pi.12:03, 8. Feb. 2009 (CET)Beantworten
Tach
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Danke für die Einladung, bin aber momentan im RL zu stark eingespannt, um mehr als ein paar Edits hier oder da zu machen. Außerdem ist mir die Zielrichtung des Projektes nicht ganz klar. Deine Beschreibung ist ziemlich umfassend, da sollte sich erst was herauskristallisieren. GiroDiskussion18:46, 14. Feb. 2009 (CET)Beantworten
Vergangenheitsbewältigung
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro, ich habe hier drei zitate deponiert, die dich interessieren könnten. Pack sie dir doch bitte auf die platte und sag dann bescheid, damit ich sie danach wieder löschen kann. Grüße -- Krakatau14:40, 14. Feb. 2009 (CET)Beantworten
Hilfe bei Löschantrag für "Liste berühmter Sinti und Roma" gesucht
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Ich suche Hilfe bei dem Löschantrag für "Liste berühmter_Sinti und Roma" (hier), die ich aufgrund ihrer unbelegten Einträge und in der selektiven Auswahl der Berufe gelöscht haben möchte.--Elektrofisch07:20, 23. Feb. 2009 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren6 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo, der Artikel im jetzigen Zustand ist ziemlich suboptimal. Vielleicht könntest du ja noch zur Verbesserung beitragen? Jeder gute Artikel beginnt mit dem Lemma und gibt schlagwortartig an, worum es geht. Dieser Artikel fängt einfach mittendrin an: Der 31. Dezember ....
Wenn das zum ersten Mal liest, fragt man sich, worum es eigentlich geht. Er viel weiter unten kommt dann dass, worum es geht: "Es ging um die Notwendigkeit der völkerrechtlichen Festlegung des Reichsgebietes" ... (vor Beginn der deutschen Expansion).
Ob der Anschluss Österreichs völkerrechtswidrig war, ist umstritten. Ich bin der Meinung ja, aber es wird auch anders gesehen.
Wie meinst du deinen letzten Satz, Giro? Angesichts der umstrittenen Eingliederung Österreichs stellt sich hier gewiss die von Echtner aufgeworfene Frage. Denn eine wirkliche Annexion war es garantiert nicht, wenn man die massenhaft jubelnden Österreicher auf den Straßen und Plätzen und die nachträgliche Volksabstimmung einbezieht. Einzig wäre das Verbot der Entente im Versailler Vertrag, doch ein Verstoß gegen selbiges war nicht völkerrechtswidrig. --Orangerider…?!04:35, 19. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Es handelt sich um den Artikel bzw. das Lemma, den/das man logischerweise in dieser (!) Diskussionsüberschrift wiederfindet.
Ich schrieb, wie du deinen letzten Satz meintest. Dein letzter Satz in dieser Diskussion war: "Und auch mal nachlesen, wann der Anschluss Österreichs war." --Orangerider…?!13:02, 19. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Steht im Editkommentar. Hast Du irgendwelche Hinweise, dass bestimmte Infos aus dem Artikel aus diesen Büchern sind oder ist das nur so eine grundsätzliche Überlegung ins Blaue hinein? GiroDiskussion10:34, 22. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Wahrscheinlich aus denselben Gründen, warum andere diese Vorlage auch nicht nutzen. Vermute ich jedenfalls. Man weiß es ja nicht so genau....Hauptsächlich stört mich die verschlechterte Lesbarkeit des Quelltextes. GiroDiskussion18:51, 24. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Sowas brauchen nur die, die nicht im Kopf haben, was in eine Literaturangabe gehört, damit sie nichts vergessen. Für die ist die Vorlage wahrscheinlich nützlich. GiroDiskussion23:57, 24. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Eigentlich habe ich wenig Lust zu recherchieren, wer über diesen Fall solide gearbeitet hat. Der gesamte Krieg in der Ukraine ist ein ziemlich grausames und deprimierendes Kapitel, 1941 genauso wie auf dem Rückweg 1943. Ich habe aber Deinen Satz auf der QS-Seite gelesen und mal auf die Disku-Seite des Artikels geschrieben, was mir zu dem Artikel und seiner Quellenlage spontan einfiel. GiroDiskussion22:59, 24. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Luftlandeschlacht um Kreta
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Du willst wissen, ob ich was zum Artikel beigetragen habe? Das kannst du hier nachprüfen, einfach Lemma eintragen - fertig. Ich wußte schon vorher, dass du dort die meisten Edits hast, deshalb bist du aber nicht automatisch im Recht. --GiordanoBruno22:42, 25. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Es geht nicht ums Rechthaben, es geht um das bessere Artikelkonzept. Die Besatzungszeit gehört meines Erachtens dazu, wobei es mir nicht um das Aufzählen einzelner Kriegsverbrechen geht. Es geht darum, Partisanenaktionen zu schildern, die britischen Kommandounternehmen, die Entführung des deutschen Generals, was mit den italienischen Truppen nach der ital. Kapitulation passierte, die Reaktionen der deutschen Besatzungstruppen auf die Anschläge, den deutschen Abzug, der nicht komplett durchgeführt werden konnte und die "fast einvernehmliche" Kapitulation vor den Briten. Der Artikel ist viel zu stark aus deutscher Sicht geschrieben, zu wenig aus Sicht der griechischen und britischen Verteidiger. GiroDiskussion22:58, 25. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Beim Polenfeldzug ist das gegangen, ein Artikel über den Feldzug, ein anderer Artikel über die Besatzungszeit. Im Fall von Kreta gäbe es zu viele Überschneidungen, weil schon während der Landungsoperationen der Partisanenkrieg losging und die ersten deutschen Bestrafungsaktionen dafür dann in die Besatzungszeit fielen. Da müsste vieles doppelt geschrieben werden, und das kriegt man dann nur noch schwer konsistent. GiroDiskussion23:21, 25. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Luftlandeschlacht stehenden „Strafaktionen“ gehören auch in den Artikel rein. Der Fall Kondomari ist deshalb zu recht angeführt. --Oltau07:35, 26. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Was soll ...
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren3 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Du erinnerst Dich sicher: Meinetwegen mußtest Du mal bei Nacht, Wind und Wetter per Fahrrad in eine Bibliothek fahren :)
Heute kam mir die Idee, Dir als freundlichen Gruß das Faksimile des Originaldokuments aus dem BArch zu schicken (unsere Abschrift kennst Du ja).
Nur: wie geht das? (hansleon@email.de) --Wo401:02, 18. Apr. 2009 (CEST)Beantworten
Organigram von PM
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Ja, danke, das ist eine gute Möglichkeit. Ist aber nur sinnvoll, wenn alle Angaben des Organigramms vorher nochmal überprüft wurden. Wenn sie jetzt einfach nur den einen Bug rausmachen, müssen sie sonst vielleicht nochmal dran gehen, wenn noch ein Bug entdeckt wird. Momentan ist mir das auch zuviel Arbeit, systematisch jedes Kästchen und jede Linie zu überprüfen. Beim Thema SS bin ich regelrecht Boris-F-geschädigt. Der konfuse Wirrkopf ist mir so auf die Nerven gegangen, da fehlt mir noch die Lust, mit dem Thema weiterzumachen. GiroDiskussion19:30, 27. Apr. 2009 (CEST)Beantworten
Enzyklopädie & Namensnennung
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Nur weil ich gerade zufällig deinen Editkommentar gesehen habe: Schau Dir mal die Leseprobe des MGG an, die nennen sehr wohl bei jedem Artikel den Autor. Das ist bei umfangreicheren geistenwissenschaftlichen Werken auch außerhalb der Musik nicht unüblich, da hier ja häufig auch Abschnitte mit einfließen, die als bewertend gedeutet werden können... Nur so zur Info. --Taxman¿Disk?17:45, 27. Apr. 2009 (CEST)Beantworten
ja, das stimmt. Aber das gemeine Feld-, Wald- und Wiesenlexikon nennt eigentlich keine Autoren. Wem wäre denn geholfen, wenn er liest: „Dieser Artikel stammt meistenteils von Giro“? Da fragt sich doch der Leser „Muß ich den Giro kennen, oder was? Wer ist denn der Depp?“ GiroDiskussion19:21, 27. Apr. 2009 (CEST)Beantworten
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Warum setzt du mehr als einmal das Icon {{Contra}}. Stell die vor, das machten alle so... Das solltest du vermeiden, denn es verfälscht den optischen Eindruck für den Auswerter, oder war das deine Absicht? -- Hoch- und Deutschmeister18:21, 27. Apr. 2009 (CEST)Beantworten
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Du kannst ruhig irrelevante Dinge in den Artikel reinsetzen. So wichtig ist mir das Lemma nicht. Habe mein Pro schon zurückgezogen. Von jemand der bei Sachdifferenzen wie du gleich mit Drohungen kommt, kann man ja auch keine venünftige Artikelarbeit erwarten. Viel Freude auch noch beim Verwässern und Ruinieren des Artikels. HaJoKoerner11:52, 30. Apr. 2009 (CEST)Beantworten
Die Kommentare zu den Kandidaten für lesenswerte Artikel werden beurteilt, ob sie wichtig sind, nicht einfach nur gezählt. Es ist also ziemlich egal, wie Du dort abstimmst. GiroDiskussion13:35, 30. Apr. 2009 (CEST)Beantworten
Wenn beurteilt wird, wird deine Stimme sicherlich auch nicht besonders berücksichtigt. Sachlich begündet war dein Votum ja nicht. Über deine Umgangsformen hier (Drohungen) solltest du trotzdem mal nachdenken. HaJoKoerner13:54, 30. Apr. 2009 (CEST)Beantworten
Hi Giro, Deine Anmerkungen zur Ergänzung waren sicher richtig, aber man muss eben auch auf die Verhältnismäßigkeit zum gesamten Text eingehen. Mir ist die Problematik aus eigenen Recherchen zu Dornier-Nord in Wismar und Lübeck bekannt, da durfte kein "Ostarbeiter" in die geheiligten Bunker. Ergebnis waren zig Tote, als die 8.USAAF am 25.8.44 die Werke angriff. Mal ne Frage: wie findest die jetzige kompakte Form der Darstellung? VG--Magister10:08, 1. Mai 2009 (CEST)Beantworten
Hi, Magister, den Artikel Luftangriffe auf das Ruhrgebiet werde ich mir im Einzelnen sicher noch mal angucken, wenn das Ergebnis der Kandidatur vorliegt. Aber ich habe nicht vor, meine Zeit weiter mit Accounts zu verschwenden, die schon von mehreren als Socken bezeichnet wurden, und die dazu auch noch keine nennenswerte Kenntnisse vorweisen. Also werde ich auch nicht weiter versuchen zu zeigen, was ich am Artikel für gut oder für schlecht halte. Ich werde einfach an den Stellen, die aus meiner Sicht überarbeitet werden müssen, Bausteine setzen und auf der Disku-Seite erklären, worum es jeweils geht. Sollte der Artikel ein Prädikat bekommen, werde ich mich sogar bemühen, dabei keine wichtige überarbeitungsbedürftige Stelle auszulassen. Das ist dann mein Beitrag, damit der Artikel weiter verbessert werden kann. GiroDiskussion23:33, 1. Mai 2009 (CEST)Beantworten
Ich habe ihn gelesen, Du hast damit eine ganze Menge richtig guter Arbeit geleistet. Meine Empfehlung an Dich: Lass den Artikel erstmal mindestens zwei Wochen links liegen, guck ihn in der Zeit nicht mal an. Beschäftige Dich solange mit was ganz anderem. Danach liest Du den Artikel nochmal in aller Ruhe durch. Dann wird Dir eine ganze Menge selbst auffallen. Du wirst dann viele Passagen besser und klarer formulieren wollen, die Grammatik verbessern wollen, lange Sätze teilen wollen, usw. Bei manchem wirst Du Dich fragen, ob die Artikelüberschrift gut gewählt ist. Ob die eine oder andere Passage nicht in einen anderen Abschnitt verschoben werden sollte. Vertraue nicht darauf, dass andere Autoren Dir diese Arbeit abnehmen, es wäre ein seltener Glücksfall, wenn sich einer findet. Meistens bekommst Du in Reviews (oder Kandidaturen) nur Kleinkram gesagt oder Hinweise auf sachliche Defizite. Zu den Defiziten könnte ich das eine oder andere sagen, aber ich halte mich noch etwas zurück. Wirklich Gravierendes habe ich auf den ersten Blick nicht gesehen. GiroDiskussion13:20, 15. Mai 2009 (CEST)Beantworten
Danke fuer die Empfehlung. Ich glaube, Du hast recht, ich habe mich ziemlich in den Artikel verbissen. Bin mal gespannt, ob sich in zwei Wochen der Schleier hebt :) DVvD11:24, 20. Mai 2009 (CEST)Beantworten
Filbinger
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Disku-Seite ist leider gesperrt, hier will ich nichts dazu sagen. Ich bin ja durchaus ein Verfechter schneller Archivierungen. Was nach einer Woche ohne weiteren Kommentar geblieben ist, kann archiviert werden, dazu kommt nur noch irgendwann und zufällig ein Kommentar. Neulich hatte ich Probleme mit einem XP-Update, beim Booten blieb alles schwarz. Ich musste für ein paar Tage auf meinen alten 500-MHz-PC ausweichen. Wenn Du dann außerdem nur ein altes Modem mit 56 KB/s betriebsfähig hast und auf eine Disku-Seite wie die von Filbinger stößt, wirst Du beim Warten schnell arm und griesgrämig. Warum nimmst Du nicht einen Bot mit automatischer Archivierung, der alles automatisch archiviert, was mehr als 2 Wochen zurückliegt und mindestens 2 signierte Beiträge enthält? Alles , was noch ohne Antwort ist, würde stehenbleiben. Dann gibst Du auch anderen Account keinen Anlass bzw. keine Gelegenheit, sich aufzuregen. GiroDiskussion15:24, 22. Mai 2009 (CEST)Beantworten
Diffamierungskampagne
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Ich möchte dich höflich bitten, dass du die Diffamierungskampagne (Benutzer:Giro/Übel-Liste) gegen den renommierten Wissenschaftler und Vorsitzenden des P.E.N. Clubs in Genf, Prof. Alfred de Zayas, beendest.
Wenn du das nicht tust, dann möchte ich dich bitten, dass du sachliche und wissenschaftlich fundierte Argumente dafür anführst, die dich dazu bewegen, Prof. de Zayas nach "GanzRechtsAußen" (vgl. Benutzer:Giro) zu stellen. In meinen Augen ist das nicht nur eine Beleidigung sondern auch Rufmord! M.W. ist das strafbar - auch wenn man dafür "nur" Wikipedia verwendet.
Desweiteren möchte ich dich höflich bitten, dass du Argumente dafür anführst warum du und andere den Link zu potsdamer-konferenz.de auf Potsdamer Konferenz - ohne vorher einen Konsens zu suchen - entfernt habt, nachdem dieser Link doch jahrelang ohne Beanstandung auf Wikipedia "geschaltet" war.
Die bisher angeführten Argumente (auf der betr. Diskussionsseite) haben m.E. allesamt nichts mit den Wikipedia-Richtlinie zu tun, sondern basieren wohl auf persönlichen Aversionen gegenüber Prof. de Zayas. Bis heute habe ich dort keine Antwort auf meine höflichen Anfragen erhalten.
Du kannst Deine Argumente hier anführen oder auf der Diskussionsseite von Potsdamer Konferenz. Wenn du das nicht tust, werde ich ggf. den Vermittlungsausschuss einschalten.
Die noch am freundlichsten erscheinende Begründung zur Ablehnung des Weblinks stützt sich ganz einfach auf das Impressum: "Auf diesen privaten Internetseiten". --Pjacobi22:18, 8. Mai 2009 (CEST)Beantworten
Eine nachvollziehbare Begründung hielte ich trotzdem für wünschenswert - siehe auch hier. Schließlich werden private Internetseiten von den Richtlinien ja tatsächlich nicht generell ausgeschlossen... --Danares20:31, 12. Mai 2009 (CEST)Beantworten
Diese Liste soll Autoren auf Artikel im Themenbereich "Nationalsozialismus und Deutschland" sowie im Militärbereich aufmerksam zu machen, die durch entsprechende historische Kenntnisse in der Lage sind, sie zu verbessern. In manchen Artikeln habe ich das Ärgste schon selbst beseitigt, aber ich will ja nicht alles alleine machen. Alles weitere findet sich auf den Diskussionsseiten der jeweiligen Artikel. GiroDiskussion23:21, 12. Mai 2009 (CEST)Beantworten
Danke, aber meine Frage war nicht „Was soll diese Liste bezwecken?“, sondern warum das Lemma zu de Zayas darauf gelistet ist. Wie lauten die inakzeptablen Ansichten, die Deiner Auffassung nach im dazugehörigen Artikel enthalten sind? Und welchen konkreten Bezug hat de Zayas zum "Nationalsozialismus und Deutschland"? Auf der Diskussionsseite konnte ich diesbezüglich nichts finden... --Danares12:42, 16. Mai 2009 (CEST)Beantworten
In meinem akademischen Hauptstrang (Diplom,...) bin ich eigentlich Naturwissenschaftler, in der wikipedia gehe ich nur fremd und nutze Kenntnisse aus den Fächern, die ich zum Spaß nebenher und hinterher studiert habe :-) GiroDiskussion23:13, 8. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
na dann fehlt in deinem strauß von studiengängen ganz sicherlich noch die bwl; und ich bin ganz sicher in noch etlichen anderen studiengängen ist quelle weit weniger eng gefasst ...SicherlichPost23:18, 8. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Nein, Uni-Abschlüsse habe ich nur in zwei „Fakultäten“, wie man das damals nannte, BWL ist nicht dabei. Aber seit wann ist BWL eine Wissenschaft? Ist wohl noch nicht so lange her, ich habe mich noch nicht daran gewöhnt. GiroDiskussion23:25, 8. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Ne ne, das ist BWL einfach nur als Lehrfach für Kaufleute, an höheren Handelsschulen und so. Wann gab es den ersten Uni-Lehrstuhl für BWL? Das war meine Frage. Wenn man mich dazu gefragt hätte,...hat man aber nicht. Obwohl, 100 Jahre sind eigentlich so weit auch nicht mehr weg, jedenfalls behaupten das meine Bandscheiben....GiroDiskussion23:49, 8. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
ich wollte Dich doch nur ein bißchen auf den Arm nehmen. Gegen die Bezeichnung von BWL als Wissenschaft habe ich nur deswegen eine erworbene Allergie, weil ich regelmäßig Investitions- und Deckungsbeitragrechnungen für meine Projekte vorlegen musste, um Budgets zu kriegen, und die die blöden Kaufmänner jedes Jahr neue Formulare dafür hatten. Ich hasse Formulare. Aber gut jetzt, Thema Wissenschaft und Quellen ist durch.
Die Erle auf CU
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Ja, stimmt, Du warst das nicht, sorry. Jedenfalls war es richtig von Dir, die ganze Folgediskussion auf die Disku-Seite zu verfrachten. Das spart auch mir viele Klicks, die Folgediskussion finde ich nicht mehr so richtig spannend. Jedenfalls bis jetzt. GiroDiskussion01:35, 9. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren9 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt
In Anbetracht der Diskussion auf der Diskussion zu Kurt Student - ich denke mal, du erinnerst dich noch an das HU-Projekt zu den NS-Biografien. Darum auch Tolanors etwas harte Ansprache. Hier will definitiv Niemand etwas propagieren. Im Gegenteil. Eine begleitende Hilfe ist natürlich nicht schlecht. Ich hoffe mal, ihr schafft es euch da zusammen zu raufen. Marcus Cyron22:24, 14. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Wenn das in Kurt Student die Bearbeitung eines Studenten namens Richter aus dem HU-Projekt zu den NS-Biografien war, dann war es jedenfalls keine Glanztat. Studis müssen zwar erst noch lernen, wie man Texte schreibt, die wissenschaftlichen Ansprüchen genügen, aber wenn sie es nicht schaffen, muß man ihnen erklären, was sie falsch machen. Wenn Tolanor sich für diesen Herrn Richter einsetzen will, ist unqualifiziertes Pöbeln jedenfalls für keinen eine Hilfe. Er soll ihm besser mal klarmachen, wie ein Zitat verobjektiviert werden kann, das gehört für alle Geisteswissenschaftler zum Handwerkszeug. Einfach auf ein Fachbuch verweisen, das müsste langen. Dieser Herr Richter wird solche Fähigkeiten sowieso brauchen, wenn er die nötigen Scheine für einen Studienabschluss zusammenkriegen will. GiroDiskussion23:47, 14. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Jetzt seid ihr schon 2 die sich rein steigern. Wäre schön, wenn ihr Beide da etwas weniger emotional ran geht (ich weiß, ausgerechnet ich... ;)). Ich weiß übrigens nicht ganz sicher, ob es einer der Studis ist. Aber alle Indizien sprechen dafür. Und enzyklopädische Texte sind halt doch etwas anderes als eine wissenschaftliche Hausarbeit. Sicher können wir am Ende keine Rücksicht auf sowas nehmen, aber erstmal sollte es ein an die Hand nehmen erst einmal tun. Auch wenn Tolanor etwas sehr unfreundlich reagiert. Marcus Cyron00:55, 15. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Entschuldige mal, aber ich durfte mir freundlicherweise von Giro den expliziten Vorwurf anhören, ich würde NS-Verbrechen verharmlosen ([1]). Wir haben uns den Artikel während einer Sitzung angesehen und waren uns alle (inklusive Alexander Schug) einig, dass das Zitat in dieser nicht kontextualisierten Form dort nichts zu suchen hat. Chr. Richter hat es daraufhin entfernt. Fachbücher hat auch Herr Richter schon einmal in der Hand gehabt, und ich weise jetzt seit Tagen darauf hin, dass eine Überarbeitung mithilfe von Fachliteratur gerade im Gange ist. Es wäre schön, wenn Giro nicht etwas verhindern würde, das ebenso in seinem Interesse liegen dürfte wie in unserem. --Tolanor12:14, 15. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Jetzt ist aber auch mal gut hier mit dem ganzen Theater. Bisher ist offenbar so gut wie alles schief gelaufen mit der Verbesserung des Artikels Kurt Student. Das einzige, was ich erwarte, sind Sachkenntnisse, zivile Manieren und das Einhalten der Regeln. Du hast die Adminrechte, Tolanor, bist auch schon lange dabei, also gilt das für Dich ganz besonders.GiroDiskussion13:38, 15. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Erwartungen führen immer zu Enttäuschungen, darum formuliere ich es so: Über Sachkenntnis, zivile Manieren und das Einhalten der Regeln würde auch ich mich durchaus freuen. Dann sind wir uns doch einig, glaube ich. --Tolanor13:42, 15. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
jaja, schon gut. Wenn Du diesem Studi Chr. Richter auf die Sprünge helfen willst, dann schau Dir seinen ersten Edit in Kurt Student genau an und sag ihm, was er dabei falsch gemacht hat.
Im Rahmen der Kampfhandlungen wurden gefangen genommene ... hingerichtet.Diese Formulierung ist schlecht. Entweder es sind Kampfhandlungen gewesen, dann können es keine Hinrichtungen von Gefangenen gewesen sein. Und umgekehrt.
Unter<ref>Gen. Kdo. XI. Fliegerkorps, Der Kom. Gen., 31. Mai 1941, Bundesarchiv BA-MA, RH 28-5-4b Auszugsweise auch bei Xylander, Marlen von: Die deutsche Besatzungsherrschaft auf Kreta. Freiburg i.B. 1989, S.32. Voller Text bei [http://www.kreta-wiki.de/wiki/Student-Befehl_31.5.1941 www.kreta-wiki.de Student-Befehl 31.5.1941]</ref> ist Students Befehl im Wortlaut zu finden. Was steht da drin? Vergeltungsmaßnahmen aufgrund von angeblich besonders grausamer Kämpfen, wie das Chr. Richter formuliert? Nein, das steht gerade nicht darin. In diesem Befehl wird die Zivilbevölkerung Kretas beschuldigt, Kriegsvölkerrechtswidrig in die Kämpfe eingegriffen zu haben. Chr. Richter unterschlägt mit seiner Formulierung die unterschiedliche Stellung von Zivilisten, Partisanen und Soldaten im Kriegsvölkerrecht.
Mit dem Löschen des ersten Zitats hat Chr. Richter die Info gelöscht (verstümmelt worden, wie es im Verlaufe dieses Krieges bisher nur im Feldzug gegen Polen vorgekommen) , dass Student auf den Bromberger Blutsonntag Bezug nimmt
Mit dem Löschen des ersten Zitats hat Chr. Richter die Info gelöscht, dass Student für den völkerrechstwidrigen Angriff Kreta Anständigkeit und Ritterlichkeit des Kampfes einforderte, mit dem zweiten Zitat, dass er die Zivilbevölkerung Kretas dagegen als Bestien und Mörder bezeichnete. Deutliche Zeichen für Students Herrenmenschenideologie, bei der die Gegner zum Untermenschen abgewertet werden
Mit dem Löschens des zweiten Zitats hat Chr. Richter die Info gelöscht, dass Student die Beiseitelassung aller Formalien ...bewusste Ausschaltung von besonderen Gerichte befahl. Offenbar hält Chr. Richter das für unwichtig. Nur befahlen die Dienstvorschriften von Wehrmacht und Luftwaffe genau das Gegenteil- Kriegsgerichte gegen Freischärler. Den Kontext dazu stellt der Kriegsgerichtsbarkeitserlass, der eigentlich nur für die Ostfront galt. Students Befehl geht in dieselbe Richtung und stellt Griechenlands Bevölkerung ähnlich rechtlos wie die der Sowjetunion. Dieser Punkt wird von etlichen Historikern betont. Chr. Richter sollte auch mal mit dem Vorgehen beim Sonderunternehmen Völkerbund vergleichen. Dabei gibt es wieder Gerichtsverfahren.
Das sind jetzt nur die Punkte, in denen Chr. Richter die Artikelfassung verschlechtert. Von Verbesserung ist garnichts zu sehen. Irgendeine Kontextualisierung wird überhaupt nicht versucht, ganz im Gegenteil. Gerade die Teile, die sich für eine Kontextualisierung eignen, hat Chr. Richter in dieser Fassung weggelassen. GiroDiskussion18:12, 15. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Bleib ganz locker, Giro. Wie schon mehrfach von verschiedener Seite beteuert wurde, haben alle hier an der Diskussion Beteiligten sehr ähnliche Zielvorstellungen. Ich bin daher stark am Rätseln, warum du künstlich solche Antipathien aufbaust.
Du könntest dich noch viel konstruktiver einbringen, wenn du anderen nicht stets 'böse' Motive oder 'vorsätzliche Dummheit' unterstellen würdest. Mir ist doch selbst bewusst, dass mein erster Edit weit davon entfernt war, perfekt zu sein. Ich bin immer offen für sachliche Kritik.
Wenn du wirklich interessiert bist, was ich gerade mache, fühl dich frei, mich zu fragen. Ich habe den Großteil meiner Literatur aus dem Zentrum für Antisemitismusforschung und werde diese Woche eine verbesserte Variante des Artikels zur Diskussion stellen können.
Das OKW-Zitat, welches auf Polen Bezug nimmt und mitnichten von Student stammt, halte ich allerdings weiterhin für unnötig. Deine Hinweise bezüglich Kriegsgerichtsbarkeitserlass und Sonderunternehmen Völkerbund nehme ich gern auf.
Jedenfalls hast Du jetzt offenbar gesehen, dass ohne genaue Kenntnisse des militärhistorischen Kontexts ein Zitat nicht einfach mit leichter Hand in vaguer Formulierung in Sachaussagen umgebaut werden kann. Das mit dem OKW-Zitat sehe ich durchaus anders als Du. Wie ist es zu diesem Bericht des OKW gekommen? Nach der Invasion meldeten Students Fallschirmjäger angebliche Kriegsrechtsverletzungen der kretischen Widerständler und auch der britischen Soldaten an die Wehrmachtsuntersuchungsstelle. Es folgte die propagandistische Ausschlachtung durch das OKW. Auch dieser historische Hintergrund gehört zur Auseinandersetzung über Students Kriegsführung bei der Operation Merkur. Nichts dagegen, wenn Du statt des OKW-Zitats eine Sachaussage in den Artikel einbaust. Nur bitte, historisch genau und zutreffend. GiroDiskussion08:41, 18. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Fiesling!
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren4 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Oha, das Goldtsche Video, das ist ja richtig gesellschaftskritisch. Geradezu anspruchsvoll. Nein, nein, wenn kein Admin mir nicht sofort und in der Minute noch zu Hilfe kommt, wenn der böse BF mich niedermacht, dann gibt es von mir zum Dank auch nur DJ Düse. DJ Düse ist ja NPOV, können doch alle mitsingen. BF darf auch mitsingen. oD GiroDiskussion20:55, 18. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
War doch nur ein Joke von mir. Ich wollte die alte Geschichte mit MARK und BF sowieso schon von meiner Benutzerseite löschen, hatte nur bis dahin noch keinen guten Einfall, was ich statt dessen hintue. Friede der Asche ihrer Accounts. Sie haben sie selbst verbrannt. GiroDiskussion21:34, 18. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Adminkandidatur Gleiberg
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Meinen Respekt dafür, das Du nach Gleibergs Statement Deine Stimme so rasch revidiert hast.
Der Sinn Deiner Anfrage war mir natürlich von vornherein klar. Allerdings ist der Umgang in unserem Umfeld von deutlich respektvollerem Tonfall geprägt und natürlich kommt hinzu, dass meine Kollegen und ich Gleiberg und seine Ansichten wesentlich besser kennen als Du. Und so kam Deine Anfrage - vor allem wegen der Überschrift - doch recht trollig rüber. Du hättest mit absoluter Sicherheit eine prompte Antwort von Gleiberg bekommen, wenn Du die Anfrage so gestellt hättest, wie Du sie später relativiert hast: Es gibt zuviele nette Blümchen-Admins, die unangenehmen Dinge bleiben dadurch bei wenigen Admins hängen. Dass im Bereich Geschichte/Politik usw. ein anderer Ton herrscht, als in den weitgehend ideologiearmen Bereichen, die wir so beackern, ist mir bewusst, auch, dass da Admins "mit Eiern" (cit. Oliver Kahn) gefragt sind; aber wir sehen auch nicht so recht die Notwendigkeit, uns auf dieses Niveau zu begeben. Ich hege keinerlei Zweifel daran, dass Gleibergs Handeln als Admin seinem Statement und seinem bisherigen Verhalten entsprechen wird. Meine Meinung dazu: Gleiberg braucht nicht die Knöppe (er hat sich lang genug geziert), sondern die WP braucht Leute wie Gleiberg als Admins.
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren4 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Ack zu Spanien und Griechenland , aber auch: Portugal (Salazar tritt erst 1968 zurück und Caetano ist nicht besser, Angola schon im intertationalistischen blickfeld). Ack auch zum autoritären charakter als teil des analysehintergrunds. Aber ich erlaube mir zusätzlich das konkrete in erinnerung zu rufen: wie Lübke, seit September 1959 Bundespräsident (1964 wiederwahl, schon 1966 konkret-kampagne) und wie Kiesinger (PG der NSDAP Nr. 2633930), seit 1966 Bundeskanzler und seit 1967 Bundesvorsitzender der CDU. Aber auch: anfang 1968 die NPD in sechs landesparlamenten (1966: Bayern: 7,4 %, Hessen: 7,9 %; seit 1967: Bremen: 8,8 %, Rheinland-Pfalz: 6,8 %, Niedersachsen: 5,3 % und Schleswig-Holstein: 5,8 % – bei der baden-württembergischen landtagswahl am 28. April 1968, also nach dem zeitraum, der auf das Dutschke-zitat bezogen werden kann, erreicht die NPD dann 9,8%). Karl A. Otto schreibt für die zeit nach der „Essener Aktionskonferenz“ am 13./14. Januar 1968, also noch vor dem Vietnam-Kongreß am 17./18. Februar in Berlin und vor der verabschiedung der notstandsgesetze am 30. Mai 1968: Die Koordinierung der außerparlamentarischen Opposition in der „Kampagne für Demokratie und Abrüstung“ erfolgte zu einem Zeitpunkt, als die Anzeichen des Übergangs zu einem autoritär formierten Staat angesichts der Großen Koalition, alarmierender NPD-Erfolge, der bevorstehenden Notstandsgesetzgebung und einer Rechtspresse, die gegen „die Roten“ geradezu Pogromstimmung verbreitete, immer deutlicher empfunden wurden. (Karl A. Otto: Vom Ostermarsch zur APO. Geschichte der außerparlamentarischen Opposition in der Bundesrepublik 1960-70. Mit einem Nachwort von Andreas Buro. Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York 1977, ISBN 3-593-32192-0, S. 172) Grüße --Krakatau20:29, 20. Jun. 2009 (CEST) p.s. Ich weiß natürlich, daß dies nicht die genesis des faschismusbegriffs Dutschkes zu diesem zeitpunkt konkret nachweist, aber es erhellt doch den politischen raum, in dem er sich entwickelt.Beantworten
Fühle mich mißverstanden. Ich schrub ergänzend - ohne irgendeine böse absicht. Und hatte das Otto-zitat hier liegen, das ja auch ganz gut reinpaßt bei der diskussion der legitimitätskrise. Das war schon alles. Und weil es auf der disku konkret um Dutschke genht, dachte ich, da hat es in seiner allgemeinheit nichts zu suchen und paßt hier besser hin, weil ich mich auf dich und deinen Spanien/Griechenland-edit bezog. Grüße und ciao --Krakatau23:39, 20. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Grüße zurück - ich bin die Streitereien jetzt schon so gewöhnt, dass ich garnichtmehr erwarte, dass jemand einfach nur weitere Infos beitragen will. Tschulligung dafür. GiroDiskussion00:37, 21. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Wunderbar, eigentlich erst mal nur das Inhaltsverzeichnis, aber dahinter steckt meine Vermutung, daß die AK eine der RZ Keimzellen gewesen sein muß. Ich selbst habe überhaupt keine Erinnnerung an die Zeitschrift.--Radh12:58, 15. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Du möchtest das Inhaltsverzeichnis dieses Heftes? Heft hat 75 Seiten. Auf Seite 2 ist sowas wie eine Inhaltsangabe (ohne Seitenzahlen)
Computer-Billiard/Zu den Pentagon-Dokumenten
Auszüge aus den Pentagon-Dokumenten
Der Prozeß gegen die "Ramstein 2"
Die Anklageschrift
Erklärung von Larry und Wil
Kathleen Cleaver: Offener Brief
Pressedokumentation
Über die Gefängnisrevolten in Babylon
Auf der Rückseite: Die herrschende Klasse und Kathleen Cleaver (Kurze Dokumentation der FAZ)
Dann wird noch die Nummer 4 der Zeitschrift angekündigt, die den Schwerpunkt Nordkorea haben soll, die Nummer 5 soll dann über die Außenpolitik der Volksrepublik China gehen. Außerdem wird für eine Broschüre aus einem Verlag in Pjöngjang geworben, die ein "Komitee Kampf dem japanischen Militarismus" herausgegeben haben soll. Bevor Du diese Informationen jetzt aber irgendwo in einem Artikel verarbeitest, solltest Du Dir unbedingt WP:NOR durchlesen. GiroDiskussion13:58, 15. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Vielen Dank nochmal und ich werde es auch erstmal nur für meine Roter Stern- und die Black Power Rezeption in den 60ern- Biblographie gebrauchen (etwas versteckt auf meiner Benutzerseite). A&K für mich sehr interessant, da mir eigentlich das frühe Programm vom Roten Stern halbwegs bekannt ist (und für mich die einzelnen Aufsätze in Erziehung und Klassenkampf nicht wirklich spannend sind). --Radh17:14, 24. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
P. S.: Kannst Du irgendetwas zu Luftangriffen auf Mönchengladbach gebrauchen (habe durch reine Zufall einiges dazu angesammelt)?--Radh17:19, 24. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
P. P. S.: Nett, daß Du meine RZ Spekulationen gelesen hast, ich gebe Deiner Kritik auch halb nach, aber es gibt eben auch gräßlich wenig zur RZ. Die Olles Diskussion hatte wir ja auch schon. Aber ich gebe Dir recht, saß zuviel Spekulation im eigentlichen Artikel nix zu suchen hat.--91.57.112.8018:02, 24. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
RZler im Knast: Weinrich (vor 1973), in dieser Zeit auch Böse kurz vernommen (aus Paris abgeschoben). 2, 3 RZler machten einen Brandanschlag auf Entebbe Film Kinos und wurden dabei verhaftet (um 1975). Klein hat damals wohl niemanden verraten, nur Anschläge. Wahrscheinlich galt sein Ausstieg ja schon als Verrat.--Radh16:05, 29. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren7 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
(und das Danke meine ich ernst - das war die erste einigermaßen konstruktive Kritik, die ich zu der Angelegenheit gelesen habe.)
Mein größter Fehler war es wohl, überhaupt auf die VM zu reagieren. Es war absehbar, dass man als Admin nur verlieren kann - hätte S1 als erster gesperrt, wäre er von dem anderen Fanflügel in der Luft zerrissen worden, wie man denn nur den produktiven Autoren MARK, der doch nur von JF provoziert wurde (seine zivilen Umgangsformen waren auch schon mal besser, unabhängig von den ganzen Trollen, die ihm hinterherlaufen), so übel mitspielen kann... Irgendjemand wäre also auf jeden Fall der Dumme gewesen (andere Admins hätten eine ähnliche Sperrdauer verhängt, wie ich inzwischen weiß).
Ich hoffe, dass Jesusfreund bald wieder zurückkommt, und dann er und MARK es dann irgendwie schaffen, sich aus dem Weg zu gehen. Und falls es dann doch zu Problemen kommt (mal schauen, wie lange diesmal MARK die Klappe halten kann), hoffe ich, dass es dann einen Admin gibt, der den Mut hat, neutral und gerecht zu entscheiden (sofern es überhaupt noch Gerechtigkeit geben kann; es ist schon ein Jammer, dass sich so gute Autoren so übelst zerreiben; Boris F. war auch mal einer der Guten, bis er völlig durchdrehte). --Andibrunt00:57, 7. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Es geht doch nur um zivile, möglichst freundliche Umgangsformen und etwas Achtung vor dem Andersdenkenden. Wer das als Admin durchsetzt, der steht jedenfalls bei mir in gutem Ansehen. Egal, zu welchem Fanflügel er sich hingezogen fühlt. Meinen Respekt kann ein Admin damit gewinnen. GiroDiskussion01:46, 7. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Ehrlich gesagt war das immer mein Ziel, mir geht dieses "Wikipedia ist kein Mädchenpensionat" schon seit Jahren gehörig auf den Geist. Naja, gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. --Andibrunt13:12, 7. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Unter anderem deshalb, weil mir niemand dieses eingestehen wollte - ich habe gestern und heute vieles über mich lesen müssen, was so ziemlich unter die Gürtellinie ging und weshalb man andere wegen KPA bei der VM gemeldet hätte. Dass man in der Angelegenheit lieber über mich als mit mir gesprochen hatte, fand ich dann nur noch bedauerlich.
Mir war bewusst, dass die Admins zunehmend als Fußabstreifer missbraucht werden (dass sie auch Autoren und Menschen sind, ist zunehmend egal, es geht scheinbar nur noch um Seilschaften - innerhalb der Linken, der Rechten und der Admins), und dass die Stimmung im Metabereich immer mehr von Kleinkriegen und Psychospielchen geprägt ist. Doch nachdem nun der Eidnruck aufkam, dass auch meine Urteilskraft dadurch beeinflusst wurde, habe ich entscheiden, den Stecker zu ziehen. Bevor ich nur noch als Schönwetter-Admin auftrete, der alle Brandherde meidet und statt dessen ab und zu mal einen SLA abarbeitet (davon haben wir bereits mehr als genug), lasse ich es lieber sein und ziehe mich auf den ruhigen Posten eines unbedeutenden Autoren zurück. Die Sache mit MARK war nicht der alleinige Grund für meinen Rückzug, aber letztendlich der Punkt, an dem ich gesagt habe, dass es mir nun auch reicht. Kann sein, dass das einige als Flucht sehen, aber ich will diese Situation weder mir noch der Gemeinschaft der Autoren weiter antun. --Andibrunt22:48, 7. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Hm, jetzt habe ich mich aber ganz schön bei Dir ausgeheult... Betrachte es bitte nicht als ein Anflug von Selbstmitleid - mir tut es nur um JF und allen anderen Leid, denen ich unbeabsichtig ein falsches Signal gesetzt habe. Wenns zu viel ist, kannst DU ja meine Elegie löschen ;) --Andibrunt22:52, 7. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Siehe es mal so: Es ist der Effekt der Entfernung. Schon am Telefon streitet man viel bissiger, als wenn man sich gegenübersitzt. Das Internet beseitigt manchmal regelrecht die Beißhemmungen. Man kann sich dabei so schwer vorstellen, wie das Gegenüber reagiert. Wenn man das direkt mitkriegen würde, wäre man nicht so schlimm zu ihm. Privat, wenn man sich in die Augen schaut, sind die Leute eigentlich alle viel netter. Also, erhol Dich erstmal mal von dem Stress. Dann siehst Du weiter. GiroDiskussion23:04, 7. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Meine Sperre
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
ich wurde von Gleiberg vor 2 Tagen gesperrt, weil ich es gewagt habe, einen Kommentar bei einer Vandalismusmeldung, die mich unmittelbar betroffen hat, anzufügen. Das erste was er tat war, mir gleich zu drohen, als ich meinen Beitrag wieder dazustellte, hat er mir 1 Tag verpasst. Ich war der irrigen Meinung, dass ich meine Reverts (Editwar, eh klar) begründen dürfte. Vor allem wenn es um mich selbst geht. Gleiberg scheint irgendwie einen Nachholbedarf zu haben, administrativ tätig zu werden. Ich habe jedenfalls beschlossen, ihn die nächste Zeit zu beobachten. Also bitte sei vorsichtig, Argumente zählen wenig, seine Auslegung der Regeln umso mehr. --Hubertl13:06, 6. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Tut mir leid für Dich, klingt ziemlich ungerecht. Er kommt halt aus dem vergleichsweise ruhigen Medizinbereich, und Augenmaß kriegt man nur durch Praxis, nicht durch das Lesen von Regeln. Gib ihm ne Chance und einen Vorschuss, wir brauchen Admins, die auch mal unpopuläre Maßnahmen treffen. GiroDiskussion13:16, 6. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Widerspruch?
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren4 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Eigentlich nicht, guckst Du auf die AP-Seite, da habe ich erklärt, was aus meiner Sicht noch fehlt. Die Diskussionsbeiträge werden jetzt sowieso langsam auslaufen. Den "Fall" will ich nicht weiter diskutieren. GiroDiskussion18:15, 6. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Ich sehe auch keinen Widerspruch. Man kann anhand des konkreten Falles die von syrcro aufgeworfene Frage diskutieren, ohne mit Brummfuss-Difflinks um sich zu werfen, die ohnehin nur das beweisen, was der jeweilige Difflink-Ausgraber bewiesen haben möchte. --Zipferlak18:22, 6. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
lass doch jetzt einfach gut sein. Mir würde schon reichen, wenn mancher Beteiligte mal darüber nachdenkt, wie die anderen ihn wohl wahrnehmen. Wer Recht hat ist noch lange nicht im Recht. GiroDiskussion18:42, 6. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Nur kurz zur deiner Information:
Ich war so frei das Gif Bild durch Png zu ersetzen, weil die Thumbnail Server Gif-Datein schon seit längerem nicht mehr runter skalieren. Das führt dazu, das egal welche Auflösung man für Datei:Frankfurt-Judengasse-1628-MkII.gif angibt, immer die volle Auflösung runter laden muss. Bei Datei:Frankfurt-Judengasse-1628-MkII.png verkleinert der Server das Bild, so das für die meisten Benutzer weniger Datenverkehr anfällt. Ein weiterer netter Nebeneffekt ist, das die Server in der Regel besser, also Subjektiv schöner, skalieren als Webbrowser.
Das du es selbst gemerkt hast, hab ich gesehen, dieser Hinweis dient nur kurz der Klärung.
Das nicht jeder alles weiss, aber jeder sich einsetzt und mitdenkt macht ja den Kern eines Wikis aus.
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren23 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Wenn du eine vollständige Entsperrung des Artikels wünschst, damit der Artikel - wie bei so vielen Exzellenzkandidaturen - von den zahlreich zu erwartenden Verbesserungen durch IPs profitiert, würde ich zu einer regulären Anfrage bei WP:EW raten. --Minderbinder22:17, 28. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Da muss man wohl Prozess und Inhalt trennen. Durchgebrannte Sicherungen sehe ich eher nicht, aber Unsinn liegt wohl - wie auch Schönheit - im Auge des Betrachters. Übrigens waren bei den letzten paar Sperren des Artikels IPs als Beteiligte selten:
ok, war der einzig richtige Schritt. Ich habe schon öfter gesehen, dass es gerade IPs sind, die einen Artikel weiterbringen, wenn die Platzhirsche sich mit den Geweihen verhakt haben und nicht mehr vor und zurück kommen. GiroDiskussion00:49, 29. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Hallo Giro, glaubst du, das so etwas zu einer sachlichen Diskussion beiträgt? Und bitte rede dich nicht auf "Es fühlt sich angesprochen, wer sich angesprochen fühlen will." raus. Ich würde vorschlagen, dass du den Beitrag selbst entfernst. Alternativ: Butter bei die Fische, und konkrete Benutzernamen nennen. Besser wäre allerdings ein Sachargument. Zum Beispiel ein Beleg aus reputabler Sekundärliteratur, die Ohnesorg, Müller und Giuliani (und zwar genau diese drei) in einen Zusammenhang rückt. Viele Grüße von --Minderbinder10:36, 29. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Bitte genau bleiben. Mein Beitrag bezieht sich auf Günther Sare, nicht auf Müller oder Giuiliani. Vor allem auch auf das Stichwort "autoritärer Polizeistaat". An der Überarbeitung des Artikeltextes werde ich erst wieder teilnehmen, wenn Ruhe eingekehrt ist. Mögen andere sich wegen des Schuhwerks von Ohnesorg in die Haare kriegen, das ist für mich eher witzig (meinen sarkastischen Kommentar auf der Disku-Seite kann ich entfernen, kein Problem). Für eine Aktualisierung wegen der Stasi-Tätigkeit von Kurras ist es sowieso zu früh. Ich habe in der Zwischenzeit eine kleine Sammlung von Stimmen zu diesem Thema angelegt (Zeitungsausschnitte), die ist noch ständig am wachsen. Erst gestern kam wieder eine bemerkenswerte Meinung dazu. GiroDiskussion10:51, 29. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Ich habe deinen Beitrag in der Tat der Siehe auch-Diskussion zugeordnet, in dem Abschnitt steht er ja auch. Ist ja auch egal, anheizen muss nicht sein. Daher Danke für die Entfernung. Viele Grüße von --Minderbinder11:03, 29. Jun. 2009 (CEST)Beantworten
Etwas besser, ja, aber nicht so ganz das, was mir vorschwebt. Kennst Du dieses Buch von Mager/Spinnarke? Dort gibt es einen Abschnitt "Manipulation durch Pressen undd Fernsehen", der mit Zitaten arbeitet und diese auch gleich direkt in einen Kontext stellt. GiroDiskussion20:55, 6. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Dass "Bild mitgeschossen" hat, diese Sichtweise wurde meines Wissens von keinem in Frage gestellt, der zur Stasi-Story Stellung bezogen hat. Nach dem, was ich gelesen (und zu späterer Verwendung an Zeitungsausschnitten gesammelt habe), wird bei der Stasi-Story eigentlich immer nur das Verhältnis der Studentenbewegung zum Staat (BRD, DDR) in den Mittelpunkt gestellt. GiroDiskussion23:01, 6. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Die Rolle der Springerpresse wird in den wenigsten Kommentaren zur Stasistory, die ich las, überhaupt nochmals thematisiert. Ich kenne dazu nur die alberne Rechtfertigung von Döpfner und einige Reaktionen darauf. Die Frage, inwiefern die geschürte Pogromstimmung den Resonanzboden für die Tat von Kurras abgab und wieweit sie ihn beeinflusste, stellt direkt keiner. Wir sind nicht mehr 1967... Jörges deutet es nur an, indem er bei dem autoritären Charakter eine Strafaktion gegen "Randalierer" als Motiv annimmt. Das war ja O-Ton Bild. Also immerhin eine Spur, aber nichts Konkretes. Hast du bessere Belege? Jesusfreund23:18, 6. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Bessere Belege zu Springer damals als Mager/Spinnarke? Ich glaub nicht. Die Kursbücher der späten 60er habe ich alle schon durchgecheckt. Aber das meiste, was ich an Büchern zur Studentenbewegung habe, steht in meinem Regal in der zweiten Reihe hinter der Belletristik. Da hinten liegen aber auch die alten Fotoalben, die lenken mich immer ab. GiroDiskussion23:55, 6. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Ich meinte eigentlich aktuelle Belege für die fortbestehende Gültigkeit der damaligen Deutung "Bild hat mitgeschossen". Inwiefern war der Stasi-Spitzel von der Hetze der Springerblättern beeinflusst bei seiner Tat? Wer stellt und beantwortet diese Frage? Jesusfreund00:46, 7. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Springer läd jetzt wegen der Stasi-Mitgliedschaft von Kurras zu einer Wiederauflage des "Springer-Tribunals" von 1968 ein. Also, warten wir mal ab, wer dort auf dem Podium sitzt und ob dabei auch was zu Ohnesorg gesagt wird. Unabhängig davon könnte ja die damalige Sichtweise unter Verweis auf zB Mager/Spinnarke im Artikel geschildert werden. GiroDiskussion10:03, 7. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Was ist denn nun bei deiner Lektüre meiner Antworten herausgekommen? Habe bisher nichts weiter "drangehäkelt", nur die Studenten-Teile zusammengerückt und den Medienteil anders eingeordnet. Begründung siehe "Artikelstruktur". Den Parlamentsteil habe ich wie gewünscht gestrafft. Dein Anliegen habe ich völlig verstanden, aber noch gewartet auf deine Stellungnahme zu meinen Antworten auf dich. M.E. müsstest du jetzt einfach entweder selber Formulierungen vorschlagen oder einfügen, die dir fehlen, oder ggf. erklären, was sich inzwischen erledigt hat. Sonst geht es nicht voran. Jesusfreund14:07, 14. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
ist ok, habe momentan leider zu wenig Zeit, komme aber darauf zurück. Heute und morgen wird es aber noch nicht klappen. Soweit ich gesehen habe, gibt es momentan sonst keine anderen Bearbeiter mit größeren Änderungewünschen. Also keine unnötige Eile, Artikel läuft ja nicht weg. GiroDiskussion19:02, 14. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Das stimmt natürlich, aber ich mache bald Urlaub, kann auch nicht alle Fachbücher ewig behalten und hätte gern einen halbwegs stabilen Stand mit dir erreicht. Bin dir nochmal entgegengekommen, siehe dort. Jesusfreund20:58, 14. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Aus meiner Sicht in einigen Punkten durchaus noch verbesserungsfähig, besonders zwei Dinge: Kurras und Springerpresse. Die aktuelle Kurras-Diskussion läuft langsam aus. Was davon offenbar bleibt, ist einmal der vergebliche Versuch die Studentenbewegung von 1967 als SED- oder Stasi-beeinflusst darzustellen (zB Hubertus Knabe). Zum anderen bleibt nach dem ersten ungläubigen Schock, den viele wegen der Stasi-Tätigkeit von Kurras gekriegt hatten, die (triviale) Erkenntnis, dass Personen wie Kurras wegen ihres [:[Autoritärer Charakter|autoritären Charakters]] sich auch in einer SED-Diktatur wohlgefühlt hätten. Womit wir bei der Spríngerpresse und ihren Hasspredigten sind. Ein Peter Boenisch ist schließlich im Nationalsozialismus sozialisiert worden, und das nicht etwa im Mädchenpensionat. Aber erstmal keine Eile, mach ruhig Deinen Urlaub. Auch ich bin momentan ziemlich stark anderweitig eingespannt. GiroDiskussion21:13, 21. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Donauschwaben
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
„Die Opfer waren, wie unzählige Male in der Geschichte, Unschuldige. Die Nazis haben zuerst schreckliche Verbrechen verübt, um „die Judenfrage endgültig zu lösen“ und daraufhin haben die neuen kommunistischen Machtbehörden, mit Unterstützung und stillschweigender Zustimmung der westlichen Verbündeten und der Sowjets, „die deutsche Frage endgültig gelöst“. Die Zugehörigkeit zur deutschen Volksgemeinschaft, ungeachtet der Nichtexistenz von Schuld oder der neutralen Haltung während des Krieges, reichten aus, dass hundert Tausende von Menschen über Nacht ohne Bürgerrechte, Status, Staatsbürgerschaft, Vermögen, Schicksal und Zukunft blieben... und Opfer der kollektiven Schuld werden. Etwa 400.000 Volksdeutsche wurden praktisch aus der Vojvodina vertrieben, etwa 150.000 sind für immer, wortwörtlich in der Erde geblieben. Mit dem heutigen politischen und juristischen Vokabular gesagt, wurde damals ein Völkermord verübt.“ N. Zivkovic, Chefredakteur des Pančevac, der ältesten serbischprachigen Zeitung.--Speidelj00:27, 22. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro, den Artikel hab ich einige Zeit ausgebaut, was mir fehlt ist eine Durchsicht wie Bequellung der Abschnitte zum Nationalsozialismus. Magst mal reinschauen und Empfehlungen geben? Würde mich sehr freuen. Gruß --PolentarioRuf! Mich! An!14:39, 26. Jul. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
„Eigentlich ist er (Nikolaus Berwanger) am 5. Juli 1935 in Freidorf (neben Temeswar) geborene Journalist und Schriftsteller in die Widersprüche des Lebens hineingeboren. Sein Vater und sein Großvater waren überzeugte Sozialdemokraten, was den jungen „Niki" für ein Leben geprägt hat. Trotzdem wurde sein Vater, wie alle Deutschen aus Rumänien zur „Aufbauarbeit" in die Sowjetunion verschleppt und starb später an den Folgen der Deportation. Als einer, der im Hof der Zuckerfabrik neben Kindern verschiedenster Nationalitäten aufwuchs, fühlte Berwanger sich im „proletarischen" und multinationalen Milieu beheimatet, weshalb seine Zuwendung zur „Rumänischen Arbeiterpartei" (wie sich die RKP eine Weile ausgab) für ihn eine logische Konsequenz war.“ [[4]] Anton Zollner, 27. März 1995.
Passt alles so nicht in dein Klischee. Siehe auch Artikel des „ Pančevac“, wo es dir offensichtlich die Sprache verschlagen hat. --Speidelj21:41, 2. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren5 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro. Zwei Dinge: 1. Deine Löschung des "Statistischen Handbuches" in den Literaturangaben finde ich nach den WP-Richtlinien grundsätzlich o.k. und nachvollziehbar. Allerdings findet man in dem ganzen bisherigen Text keine einzige Angabe, was im Kaiserreich und der Weimarer Republik statistisch als Deutsche bzw. als Deutschtum erfaßt wurde und ebenso keine auch nur ungefähre Zahlenangaben, mit denen man damals hantierte. Wäre das aber nicht zumindest zum besseren Verständnis der Begriffsprägung in dieser Zeit als Hintergrund wichtig? 2. (eigentlich nur Erklärung) Man sprach in der österreichischen Monarchie schon von Kronländern bzw. von Ländern der böhmischen und ungarischen Krone. Aber um Irrtümer zu vermeiden, kann man natürlich auch einfacher formulieren, da hast Du schon recht. Gruß --Niedergrund 00:11, 7. Aug. 2009 (CEST)
Entschuldigung, unter "Abgrenzungen" habe ich nun doch zwei Zahlen gefunden, allerdings ohne jede Bequellung. --Niedergrund00:21, 7. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Ich habe neben der Vereinfachung eines Mammutsatzes eigentlich nur "Kronland" durch "Gebiet" darin ersetzt. Für den geschilderten Zusammenhang ist der Unterschied unerheblich. Ich habe damit nur eine Komplikation vermieden. Mir ging es dabei darum, hier nicht mit dem Bezug auf "Kronland" ein historisches Paulskirchenthema von 1848 anzusprechen, das für diesen Artikel zu speziell ist. Ich schildere dieses Thema mal kurz: In der Diskussion um den deutschen Nationalstaat 1948 war von Anfang an klar, dass Österreich 13 Länder und 11 Völker hatte und dass die großdeutsche Lösung deswegen nicht einfach darin bestehen könnte, einzelne Kronländer an den neuen deutschen Nationalstaat anzuschließen. Es wären mit den "deutschen" Kronländern eben doch auch fremde Völker zum neuen deutschen Volksstaat gekommen. So wie man 1848 diskutiert hat, dass Preußen in Provinzen aufgegliedert werden müsse, hat man damals auch eine Neuordnung Österreichs diskutiert. Diese Thematik gehört aber meines Erachtens nicht in diesen Artikel. Ich habe mit dem Ersetzen des Wortes "Kronland" durch "Gebiet" einfach nur den Aufhänger beseitigt, der letztlich in eine andere Richtung führen würde, nämlich zur Politik von Felix zu Schwarzenberg. Für einen Artikel Deutsche würde ein Text über die Neuordnung Österreichs und seiner Kronländer nichts bringen. Deswegen mein Kommentar in der Editzeile "falsche Fährte". GiroDiskussion11:33, 7. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Benno OhneSorge
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
die Diskusssionsseite ist gesperrt . Bitte um Entsperrung.
ich hatte in der Einleitung den Satz eingefügt: 40 Jahre später entdeckten Akten zufolge war Kurras Auslandsagent der DDR.
das hast Du ja sicher schon gelesen. Bei wikipedia wird Wissen gesammelt, kein Schmutzwahlkampf betrieben. Du bist hier einfach an der falschen Adresse. Such Dir ein passendes Forum. GiroDiskussion22:20, 16. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Vichy Literatur
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren4 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
ok, ich habe auch meinerseits immer mal wieder ein Auge drauf, was da so getrieben wird. Irgendwann, wenn ich mehr Zeit habe, nehme ich mir die Thematik mal gründlich vor. Dann versuche ich geradezurücken, was die Autoren mit den Hassmützen beim Thema Vertreibung so alles verbogen haben. Es gibt da sehr viel Tendenz-Literatur, und natürlich arbeiten die ohne jede kritische Distanz. Nicht mal Zuweisungen werden verwendet, wenn sie jeden Schmarrn abkupfern und hier einbauen. GiroDiskussion11:25, 30. Aug. 2009 (CEST)Beantworten
Mal ein Dankeschön ...
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
... für deinen Einsatz im Besatzungsartikel gestern. Ich hatte mich schon gewundert, wieso da soviele Leute editiert haben, hatte dann einen Verdacht und habe schließlich die Hauptseite gesehen. Wusste ich nix von, sonst hätte man den Artikel noch etwas aufmöbeln können.
mir war schon Tage vorher klar, dass es Versuche geben wird, am 1. September am Besatzungs- und auch am Feldzugsartikel herumzubiegen - war runder Jahrestag und schon seit 2 Wochen sind die Medien an diesem Thema dran. Aber nichts zu danken, ich wollte nur einen sehr guten Artikel, in dem viel Arbeit steckt (fast aussschließlich von Dir), vor Verschlechterung bewahren. Ganz normaler Job, alles wie immer. Qualität ist das, was zählt. Das siehst Du ja genauso, wie ich Dich kenne. Grüße --GiroDiskussion20:14, 2. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Filbinger
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Hi Giro, den Filbingerartikel hatte ich mir nach der Ex-Disk angesehen, aufgefallen war mir auch daß einige Protagonisten aus der Disk Winterreise ans leder wollen.
Ich freue mich, daß meine Änderungen zur Einleitung soweit ankamen, asonsten einige Anregungen im Text wie auf der Disk. Ich lasse das erst mal so stehen und warte weitere Reaktionen ab. Ein wenig kams mir vor wie der Artikel Dieter Salomon... Freundliche Grüße und schönes Wochenende.
--PolentarioRuf! Mich! An!20:34, 4. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Wyhl
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren5 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro, würdest du bitte für die Angabe mit dem "zweiten Ruhrgebiet" eine Quelle angeben. Im Themengebiet Kernenergie gab es viele Probleme mit unbelegten Artikeln, sodass für wichtige Informationen/Behauptungen immer Quellen angegeben sollten, vor allem wenn es sich um die Argumentation einer Interessensgemeinschaft handelt. Vielen Dank. Grüße, -- Felix König✉ArtikelPortal09:49, 13. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
In Hans-Helmut Wüstenhagen: Bürger gegen Kernkraftwerke. Wyhl der Anfang? rororo aktuell, Reinbeck bei Hamburg 1975, ISBN 3 499 11949 8, S. 13ff., gibt es das ganze erste Kapitel zu dem Thema. Kapitel heisst Whyl - Keimzelle für ein neues Ruhrgebiet am Oberrhein. Wüstenhagen war Vorsitzender des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. Willst Du die Referenz eingebaut haben oder fragst Du bloß, weil es Dir unglaubhaft vorkommt? GiroDiskussion10:36, 13. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Nein, wenn es da ein Buch gibt, wäre es gut, wenn du es als Referenz einbauen würdest. Unglaubhaft kommt mir das nicht vor - ich als Neckarwestheimer kenne solche Protestschlagworte gut. Grüße, -- Felix König✉ArtikelPortal10:45, 13. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
Die Vergangenheit ist als ein in sich abgeschlossener Vorgang definiert. Diese in Verbindung mit dem Verb "bewältigen" zu setzen, zeugt von psychotischen Denken. Es handelt sich hierbei zweifelsfrei um eine Freud..sche Fehlleistung.
Laut Freud besitzen psychopathologische Wortschöpfungen stets einen verborgenen Sinn, der sich zumeist auf krankhafte sexuelle Wünsche bezieht.
Aus dem Wort "Vergangenheitsbewältigung" lässt sich bei näherer Betrachtung der Wunsch nach nekrophiler Betätigung herauslesen:
"Leichenficken"
Die Tatsache, dass eine derart krankhafte Wortschöpfung seit einem halben Jahrhundert auf Deutschen Schultafeln -fernab jeglicher Reflexion- prangt, stellt die grösstmögliche Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus dar.
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Hallo Giro! Danke für Deine Umformulierung im Artikel – is’ besser so, paßt! Aber warum sollte Punkrock nichts mit Humor zu tun haben? Ich glaube, Humor kann ‘ne Waffe sein: „Lacht kaputt, was euch kaputtmacht“. Die Ramones haben in ihren Texten oft die luschigen Träume vom tumben US-Mittelstand entlarvt und verarscht – und ich denke, das fällt ziemlich genau in die Sparte „Humor“ – auch und gerade weil solcher Humor im Musikanten-Kasperlstadel eben nicht vorkommt. Andersherum ausgedrückt: für mich ist Humor ein Lebenselixir – ich steh drauf, und ich werde den Teufel tun, mir von anderen (Musikantenstadl) volkstümelnden Pappnasen vorschreiben zu lassen, was ich darunter zu verstehen habe. Humor kann verdammt klasse sein, und die Ramones hatten ‘ne Menge davon. :^))) Beste Grüße, -- frank02:36, 20. Sep. 2009 (CEST)Beantworten
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Hallo Giro, Deine Hinweise zur Kandidatur des Artikels Jim Morrison sind bemerkenswert. Jim Morrison hat in seinem kurzen Leben soviel Schlagzeilen geliefert für Veröffentlichungen in Medien zu Lebzeiten und für fast unzähligen Werken bzw. Artikeln danach.
Es ist einfach unmöglich im Artikel für Wikipedia alles aus seinem Leben und aus der Literatur darzustellen.
Es würde meiner Meinung nach den Rahmen sprengen.
Wenn Du aber der Meinung bist, es müßte noch etwas Relevantes hinzugefügt werden, mache es bitte. Grüße--SK4911:46, 8. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Das bringt nicht viel, weil Du dann viel Energie in eine Auseinandersetzung mit den beiden Kontrahenten steckst, der Artikel aber selbst ohne die gelöschten Passagen Schrott ist. Mir geht es darum klarzumachen, dass bestimmte Verlage und Autoren keine zuverlässigen Quellen sind. Durchaus auch mal in relativ unwichtigen Artikeln wie diesem. Aber ich muss jetzt nicht bei jedem Artikel einen Kampf um solche Quellen führen und gewinnen. Nur bei den wichtigen Artikeln. Dort ist es auch leichter, weil es bei wichtigeren Themen regelmäßig auch eine größere Anzahl von Historikern gibt, die man statt dessen als gute Belege heranziehen kann. Das Ziel muss immer ein guter Artikel sein, sonst ist das Energieverschwendung. GiroDiskussion00:05, 10. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
books on demand
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Gerade bei google books gefunden: Pit Pietersen Kriegsverbrechen der aliierten Siegermächte,...,
Auch über die Finanzierung von Wilson und Trotzski und das Freimauerertum (S. 67). Sieht aber z. B. über Jacob Schiff ziemlich gut gemacht aus und beruht sicher nicht auf Sidney Warburg oder den Protokollen der Weisen.--Radh07:07, 13. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Eine heutige Quelle für die Idee jüdische Bankiers hätten Trotzki finanziert scheint ein Rudolf Kommos, Juden hinter Stalin zu sein.
Ich schreib das hier vor allem, weil die Warburg und Schiff Seiten, in der en-WP und der de-WP voll solcher Propaganda sind, vielleicht nicht mal alles von Überzeugten Nazis.--Radh08:31, 13. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
260. Infanterie-Division
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Von Dir/Ihnen vermerkt: ... bitte keine Literatur aus Selbstverlagen ...
Ist das eine allgemeine Wikipedia-Richtlinie?
Klar, es besteht ein Unterschied zwischen einem Buch im Selbstverlag und einem, das von einem großen Verlagshaus herausgegeben wird - aber sollte es nicht dem Leser überlassen bleiben, eine Buchangabe entsprechend einzuordnen bzw. zu bewerten? -
-- EWriter 23:59, 14. Okt. 2009 (CEST)
Wie erwartet hast Du meinen Edit bemerkt. Buchauswahl war beliebig und nur als mahnendes Beispiel für Dich persönlich gedacht, damit Du um das Thema keine unnötigen Scheuklappen und Zäune baust. Aus meiner Sicht (u.a. einige Vorbildung der Begriffswelt in der Ethnologie) gehört Nationalismus zu den Typen kultureller Identitätskonstruktionen, die mit entsprechender Normenbildung verbunden, je nach Geschichte postimperial, postkolonial oder sonstwie geprägt sind. Meinetwegen auch post-titoistisch. Soziologie bzw. Politologie sind nun mal nicht die einzigen wissenschaftlichen Disziplinen, die sich mit Nationalismus befassen. Keine der Kulturwissenschaften lässt das Thema aus. Leitwissenschaft für das Thema ist natürlich die Geschichtswissenschaft. Mit dem Hang zum Engführen wirst Du in der wikipedia nur dauerhaft unglücklich. Also, ganz locker bleiben und anderen auch was zutrauen. GiroDiskussion12:11, 15. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Begriffspaar Ost- und Westjuden
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Hallo Giro, Du hattest vor langer Zeit einmal die Einleitung des (in der Folge dann auch so umbenannten) Artikels Ostjuden und Westjuden neugeschrieben [6], u.a. mit der Aussage, daß das "komplementäre Begriffspaar erstmals um 1900 durch den jüdischen Publizisten Nathan Birnbaum geprägt" worden sei, der "damit zwei soziale Profile innerhalb des europäischen Judentums charakterisierte, die durch die unterschiedlichen Lebensbedingungen in Ost und West geprägt wurden". Als Referenz für den ganzen Satz angegeben hattest Du Ezra Mendelsohn: The Jews of East Central Europe Between the World Wars, Bloomington 1983, ISBN 0-253-3316-0-9, S. 6-8, die zwar die betreffenden Profile unterscheidet, aber weder ihre Unterscheidung noch die Begrifflichkeit irgendwie Birnbaum zuschreibt (den sie garnicht erwähnt) oder mit einem Entstehungsdatum versieht. Ich hatte Dich seinerzeit schon in der Arikeldiskussion darauf angesprochen, weil ich ältere Belege zumindest für das Wort "Ostjude" und auch für die inhaltliche Entgegensetzung kannte, eine Antwort hatte ich aber nicht mehr enthalten. So weit ich das heute beurteilen kann, ist die komplementäre Begriffsverwendung mindestens schon in Karl von Vincentis dt. Übersetzung von Anatole Leroy-Beaulieu, Les juifs et l'antisémitisme: Israël chez les nations (1893; Die Juden und der Antisemitismus: Israel unter den Nationen, 1893) zu belegen, dort als übersetzung von "juifs d'Occident" und "juifs de l'Est". Kannst Du dazu bitte noch einmal etwas sagen? --Otfried Lieberknecht14:31, 15. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Weil ich hier um einen Kommentar gebeten wurde: Ich glaube, mich mit Birnbaum ganz gut auszukennen, deshalb habe ich aber nicht alle seine Schriften, seine vielen intelligenten und zuweilen weniger intelligenten Äusserungen im Kopf oder auf Abruf per anderem Medium parat. Meine intensivere Beschäftigung mit diesem bunten Herrn liegt auch schon zwanzig Jahre zurück. Und auch ich musste irgendwann einmal mit der Dissertation fertig werden und habe deshalb - was ich heute bedauere - einen grossen Teil der damals im Zionistischen Zentralarchiv Jerusalem per Mikrofiche dokumentierten Texte von oder über oder zu Birnbaum der späteren Zeit nur grob gesichtet, weder komplett gelesen noch verfügbar gemacht. Ich denke, diese Texte werden bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag dort weiter verwelken. Die Auswertung aller dieser Texte dürfte ein vollkommen neues Licht auf Birnbaum werfen. So viel vorweg. Von Zeit zu Zeit habe ich hier im WP-Artikel zu Birnbaum mal das eine oder andere hinzugefügt, ergänzt oder korrigiert. Dass er sich mit dem Thema "Ostjuden" intensivst befasst hat, ist unstrittig, dass er den Terminus "Ostjuden" oder gar den begrifflichen Gegensatz von so genannten "Ostjuden" und "Westjuden" eingeführt oder geprägt haben soll, habe ich auch mit Verwunderung aus dem WP-Artikel zu Birnbaum und anderen Artikeln aus diesem thematischen Umfeld erfahren. Das war mir neu und stammt nicht von mir. Allerdings kann ich das auch nicht auf Anhieb widerlegen, so liess ich es stehen. Ohne sorgfältiges Quellenstudium kann man dazu gar nichts sagen. Vom Bauchgefühl her halte ich das für eine falsche Aussage, die sich für jemanden, der seine Zeit darauf verwenden möchte, sicher dann auch widerlegen lassen sollte. Gruss, -- Michael Kühntopf14:55, 15. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
ist 2 Jahre her, und der konkrete Zusammenhang dafür ist mir leider nicht mehr im Gedächtnis, deswegen auch nicht die Bücher, die ich damals herangezogen habe. Irgendwoher hatte ich den Hinweis auf Birnbaum, aber er stammt sicher aus Sekundärliteratur, weil ich damals nichts von ihm selbst gelesen habe. Ich hatte damals gerade die Geschichte der jüdischen Gemeinden Frankfurts von ihren Anfängen im Mittelalter bis zu etwa zur Mitte des 19ten Jahrhunderts in den Artikel Frankfurter Judengasse gepackt und mich danach mit den verschiedenen Strömungen des Judentums in der Zeit danach befasst, um zu gucken, was davon in der Frankfurter Geschichte aufzuspüren ist. An Artikeln kam dabei nicht viel heraus, das waren eher geringfügige Artikel wie Freies Jüdisches Lehrhaus. Zum Artikel Ost- und Westjuden kam ich dann eigentlich wegen der unsäglichen Bearbeitungen von Benutzer: Weiße Rose, die man einfach nicht so lassen konnte. Aber mal ganz grob zum Thema: in der innerjüdischen Auseinandersetzung würde ich den ausgeprägten Antagonismus zwischen den Ost- und Westjuden in Deutschland an den assimilierten Juden festmachen, etwa Ende des 19ten Jahrhunderts. Bei den assimilierten gab es kein Hebräisch mehr in der Kirche, es gab eine Orgel und einen gemischten Chor. In Frankfurt gab es zwei völlig unterschiedliche Viertel, wo Ost- und Westjuden vorzugsweise wohnten. Die Ostjuden im schlechtesten Viertel der Stadt am Pferdemarkt. Dem Chassidismus konnten die assimliierten Juden nichts abgewinnen, der war kurz gesagt einfach rückschrittlich. Der Antisemitismus hat dann ein regelrechtes Zerrbild aus diesem Antagonismus gemacht. Birnbaum würde zeitlich schon passen, er könnte als erster zu diesem Antagonismus was geschrieben haben, aber wenn es Texte dazu von älteren Schriftstellern gibt, dann ist das halt so. Gut möglich. Wenn Ihr Birnbaum aus dem Artikel rausnehmen wollt, habe ich nichts dagegen. Übrigens ist die Verachtung der älteren assimiierten Juden für die Ostjuden in der nächsten Generation, also etwa am Ende des Ersten Weltkriegs, ja dann ins Gegenteil umgeschlagen. Das Ostjudentum bekam regelrecht Kultstatus bei den jungen Westjuden, auch in der zionistischen Bewegung. Aber das nur am Rande. Worum geht es eigentlich? GiroDiskussion22:12, 15. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Danke für die Antwort. Es ging zunächst nur um die Frage, ob Du für die Zuschreibung an Birnbaum vielleicht doch einen Beleg besitzt. Ansonsten geht es mir darum, daß ich den Artikel damals im Konflikt mit WR & Co. wohl teilweise in die falsche Richtung geschoben habe. Weder die polarisierende Sicht der Gegensätze noch das konkrete Begriffspaar lassen sich so, wie es derzeit im Artikel geschieht, als zunächst innerjüdische Angelegenheit darstellen, die dann erst nachträglich von Antisemiten instrumentalisiert worden wäre. Ich werde mal sehen, wie ich das geraderücken kann. --Otfried Lieberknecht23:35, 15. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Selbst wenn ich jetzt den Beleg raussuchen würde, dann würde der doch nur die Aussage eines Wissenschaftlers bedeuten: ich habe die einschlägige Literatur gelesen und der Text von Birnbaum war der älteste, der dieses Begriffspaar verwendet. In meiner Sicht ist die Frage nach der "Erstausgabe" keine besonders wichtige Information. Allerdings sollte diese Info schon richtig sein, und wenn es ältere Texte gibt...Also nur zu, bau den Artikel ruhig um. Wenn ich dann was anzumerken habe, mache ich es schon. GiroDiskussion10:02, 16. Okt. 2009 (CEST)Beantworten
Hallo
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hallo giro, die diskussion zu Zionismus schweift - gelinde gesagt - wieder gewaltig ab. da ist wohl untergegangen, dass ich nochmal auf die frage hingewiesen habe, ob in der literatur aspekte von zionismus hervorgehoben werdden, die im widerspruch zu nationalismus stehen. kannst du mal etwas fundiertes dazu schreiben bzw. auf früher genannte belege hinweisen? das könnte für die entscheidung der formulierungsfrage wichtig sein. gruß --Jwollbold19:06, 29. Okt. 2009 (CET)Beantworten
Ich habe keine Lust auf den Diskussionsstil bei diesem Artikel. Macht doch einfach so weiter, wie Ihr es eben könnt. Bißchen besser ist die Einleitung doch schon geworden. Wenn Ihr nicht mehr wisst, ist das keine Schande. Nur Rechthaberei trotz fehlenden eigenen Kenntnissen ist peinlich. GiroDiskussion20:15, 29. Okt. 2009 (CET)Beantworten
Hinweis gemaess Wikipediapolicy
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Hallo Giro, ich finde deine Änderung von "Land" in "Territorium" unglücklich. Das klingt so nach Indianerreservat. Gemeint ist aber ein "Territorium", auf dem Juden in eigener Souveränität unabhängig und frei leben können. Das "eigene Land" drückt das doch aus. Was meinst du? -- Michael Kühntopf02:32, 30. Okt. 2009 (CET)Beantworten
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Hallo Giro, diese Debatte erinnert mich ein wenig an ein interdisziplinäres Seminar, an dem ich vor ca. 25 Jahren teilgenommen habe. Die Thematik war sozialgeschichtlich, sowohl bei den Lehrenden als auch bei den Studierenden waren Soziologen und Historiker vertreten. Es war ungeheur schwer, sich zu verständigen. Denn die Soziologen suchten Strukturen, um zusammenfassende Aussagen machen zu können, die Historiker suchten singuläre, einzigartige Entwicklungen (es ging meiner Erinnerung nach um Sozialgeschichte auf dem Land im Dt. des 18. Jh.). Oft gabe es sehr fruchtlose Debatten darum, ob man nun sagen könne, es gebe einen generellen trend oder nur lauter Einzelfälle.
Damals war die Soziologie die "Leitwissenschaft", und die Historiker kämpften darum, die notwendigen Differenzierungen unterzubringen. Bei unserer Diskussion scheint mir das Gegenteil der Fall zu sein: Es fehlt klare Struktur, um jeden Millimeter einer halbwegs klaren Bestimmung muss man kämpfen. ich habe damals mindestens gelernt, dass beide Sichtweisen notwendig sind, um ein Phänomen zu begreifen, aber nur extrem schwer kompatibel gemacht werden können.
Übertragen auf Zionismus: So richtig es ist, auf die Einzigartigkeit des singulären Phänomens Zionismus hinzuweisen, so falsch ist es, dieses Phänomen der strukturellen Betrachtung zu entziehen. Es hilft sehr, so schlichte Fragen zu stellen wie: Warum wollen die um Himmels willen ausgerechnet Palästina? Da gibt eigentlich nur eine Antwort darauf, und das ist die Tradition (und ihre politische Nutzung): Das ist das uns gelobte Land. Keine Frage, dass in der konkreten historischen Entwicklung noch einiges andere, durchaus Kontingente, aber Entscheidende dazu kam: das (angeblich) "leere" Land, die englische Kolonialmacht und was es dort für Strömungen gab, und vor allem natürlich die Shoa, die alle nicht-zionistischen Optionen (Assimilation!) verzweifeln ließ; nebenbei übrigens auch den russischen Antisemitismus nach dem Krieg, der auch die Hoffnungen auf das "sozialistische Weltsystem" aufs Gründlichste diskreditierte. Alles richtig. Aber der Zionismus als Idee zielte von vornherein auf Zion als die Heimstätte der Juden, und es kann keinen Zweifel geben, dass die Begründung auf den Tanach zurückging. Sowas muss man einfach feststellen können, sonst kriegt man hier niemals Struktur rein. --Mautpreller11:28, 1. Nov. 2009 (CET)Beantworten
wie üblich steh ich erstmal wieder auf der Leitung. Ich verstehe zwar so ganz grob, was Ihr gerne hättet, aber eigentlich doch nicht so ganz, worum es nun genau geht. Klar, momentan sind die Fortschritte im Artikel minimal. Müssen ja erst mal alle wieder runterkommen nach der ganzen Aufregung, soll auch keiner gleich wieder verschreckt werden. Man sollte auch einen Schwerpunkt setzen, manches nur anreissen. Über Tradition steht doch schon sehr viel in der Einleitung, ist doch auch erklärt, warum gerade Palästina, oder? Mein persönlicher Favorit für den Schwerpunkt in der Einleitung ist die politische Bewegung zur Errichtung eines jüdischen Staates. Also Palästinasiedlung, Herzls Zionismuskongresse, arabischer Widerstand, nach Beginn der Judenverfolgung 1933 Masssenimmigration, Teilungsplan, Judenstaat. GiroDiskussion20:55, 1. Nov. 2009 (CET)Beantworten
Es ist jetzt die zweite Kandidatur-Diskussion über diesen Artikel. Schon bei der ersten Kandidatur waren die Kommentare nicht von Geschichtskenntnissen geprägt, sondern hauptsächlich von der Lust an emotional aufgeladenem Gezank. Ich habe kein Interesse, daran teilzunehmen. Der Artikel ist eine Biographie über eine Person, mit derem gewaltsamen Tod eine der folgenreichsten Entwicklungen der deutschen Nachkriegsgeschichte begann. Als Biographie versucht der Artikel, ein Bild von dieser Person zu zeichnen. Die biographischen Details sind deswegen nicht nur ein legitimer, sondern auch ein notwendiger Schwerpunkt des Artikels. Meiner Meinung nach sind diese biographischen Einzelheiten sogar sehr wichtig für das Verständnis der großen politischen Wucht, die sein Tod entwickelte. Gerade weil sie so unspektakulär sind. Ohnesorg war ein "Normalo" wie viele anderen Studenten auch. Kein "Politaktivist" war erschossen worden, sondern einfach irgendein x-beliebiger Typ mit mittlerer Begabung, Empörung über Ungerechtigkeit, Neugier auf die Welt und unklarem Berufsziel. Wie viele andere Studenten auch. Dutschke dagegen war prominent, das Attentat auf ihn hatte weitaus geringere Resonanz. Bei Ohnesorg dachte man, wenn sie so einen harmlosen Typ erschiessen, können sie das nächste Mal auch mich erschiessen. Das erzeugte Angst und Wut. Die politischen Folgen sind bekannt. GiroDiskussion23:03, 7. Nov. 2009 (CET)Beantworten
es ging mir bei o.g. beitrag ja nicht um den ohnesorg-artikel als solchen, sondern toleranz als voraussetzung für konstruktive zusammenarbeit an einem ausgewogenen artikel. das könnte auch bei der zionismus-diskussion weiter helfen. gut, war nur ein vorschlag, ich weiß nicht, ob eine diskussion bei wp:npov oder an einem anderen allgemeinen ort etwas bringt (s. ende der nachbemerkungen). --Jwollbold23:27, 7. Nov. 2009 (CET)Beantworten
Deine Beiträge zum CU-Check der accounts Mannerheim/Orangerider
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren8 Kommentare5 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Guten Abend Giro, auch wenn sonst oft einer Meinung: Deine Beiträge zu diesem Fall sind mir unverständlich. Nicht nachvollziehbar. Du schriebst auf der DS Seite CU-Check besänftigend über den Betreiber der beiden accounts "Mannerheim/Orangerider" u.a.:
"im Grunde ein anständiger Typ ist."
Und er hätte doch nur ein bisschen "geschummelt" und sich selbst virtuell einen Wikipedia Orden verliehen, was übrigens an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist. (Und auch noch was für einen Orden.)
Darum geht es doch gar nicht, Giro!
Es geht um das, was inhaltlich mithilfe dieser beiden Sockenpuppenaccounts in der Wikipedia veranstaltet wurde, welche Art von POV verbreitet wurde.
Mannerheim, ein gewählter Nickname, ist beiläufig der Name eines finnischen Faschistenführers, im Kontext der gesamten Ricgtung sicherlich kein Zufall, das nur athmosphärisch, lies doch die Beispiele die im CU-Antrag verlinkt sind oder mach Dir die Mühe die Beiträge der beiden accounts, es sind Tausende, zu lesen. Unzählige Alibi-Edits darunter, kleine formalistische Korrekturen, aber die inhaltliche POV Stoßrichtung ist eindeutig. Daher kein Verständnis für Dein "beschwichtigen" auf der DS Seite CU-Check.
Och Hardi, du kannst es wohl auch nicht lassen mir hinter zu spazieren. Der Beitrag war an Giro, darfst aber gerne dazu senfen. Nu reg dich mal nicht auf, meine Meinung wirst Du bestimmt nicht ändern, kannst noch so sehr hier rumpusten und Dich echauffieren. Ja, Ulitz denkt das vermutlich auch, ich habe ihn aber nicht gefragt. Von anderen weiß ich es sicher, da ich mit ihnen in direktem Kontakt stehe. --Die Winterreise21:57, 18. Nov. 2009 (CET)Beantworten
Ich würde vermuten, MhOr (Betreiber der Accounts Mannerheim&Orangerider) möchte seinen Edits und seinem Diskussionsstil zufolge zum patriotischen Flügel der Konservativen gehören. Den Manieren nach ländliche Ortsgruppe der Jungen Union. Sehr ländlich. Gibt es in dieser politischen Ausprägung und auch mit diesem manchmal nicht mehr korrekten Überschwang öfter beim Nachwuchs der Christdemokraten. Noch nicht im braunen Bereich, solcher POV ist kein Sperrgrund. GiroDiskussion23:33, 18. Nov. 2009 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren6 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Ich verstehe nicht, weshalb meine Korrekturen, die auf offiziellen Zahlen des Bundes-Innenministeriums und internationaler Forscher beruhen, ständig gelöscht werden, obwohl ich vorher auf der Diskussionsseite die entsprechenden Nachweise geführt habe. Die Angabe 600.000 ist eine politisch motivierte Marginalisierung, die mittelbare Todesursachen Verhungern/Erfrieren/Krankheiten absichtlich ignoriert ebenso wie sogenannte "ungeklärte Fälle". Der Teilnehmer Braveheart (zuständig für diesen Bereich?) negiert sämtliche Nachweise, sofern sie nicht seiner Meinung entsprechen, was das Projekt Wikipedia Deutschland nicht nur in diesem Detailbereich zu einer Zeitgeist-Nachschlagwerk macht, das sachlich nicht mehr ernstzunehmen ist. Sollte hier keine Korrektur erfolgen, werde ich den Skandal öffentlich machen (denn hier wird die Würde der Opfer mit Füßen getreten - aus welchen Motiven auch immer).--Theo Körner08:50, 24. Nov. 2009 (CET)Beantworten
Die Diskussionsseite zeichnet sich in erster Linie durch arrogante und teilweise sogar politisch voreingenommene Antworten z. B. von Braveheart auf seriöse Vorhaltungen aus. Den Nachweis internationaler Statistiken habe ich mehrfach geführt, ohne daß jemand darauf reagiert hätte. Aber es natürliuch auch viel befriedigender, sich die Zahlen herauszusuchen, die der eigenen politischen Überzeugung entsprechen. Und für die karrierebewußte bundesdeutsche Polit-Historiker sind deutsche Vertreibungsopfer per se eine untypische und deshalb zahlenmäßig zu minimierende Opfergruppe.--Theo Körner20:59, 24. Nov. 2009 (CET)Beantworten
Vertreibung und Vertreibungsverbrechen, 1945–1948. Bericht des Bundesarchivs vom 28. Mai 1974. Archivalien und ausgewählte Erlebnisberichte. Kulturstiftung der Deutschen Vertriebenen, Bonn 1989, ISBN 3-88557-067-X. Das solltest Du lesen, dort ist die Zahl von 600.000 genannt. hier gebraucht billiger zu haben. GiroDiskussion21:22, 24. Nov. 2009 (CET)Beantworten
Substantieller ist Gerhard Reichling (u. a. Die deutschen Vertriebenen in Zahlen, Teil 1, Umsiedler, Verschleppte, Vertriebene, Aussiedler 1940 - 1985, 1986.), zumal hier nicht nur die Opfer direkter Verbrechen benannt werden.--Theo Körner21:54, 24. Nov. 2009 (CET)Beantworten
Das ist richtig. Wenn von amtlichen deutschen Stellen eine Zahl genannt wird, wieviele Menschen die Vertreibung garnicht oder nur ein paar Jahre lang überlebt haben - aus den verschiedensten Gründen wie Verbrechen, Kälte, Hunger, Krankheit, Schwäche,... - wird gewöhnlich Reichling und die Zahl von etwa zwei Millionen Menschen genannt. Das ist die Zahl, die Ingo Haar nicht akzeptiert, weil er nur die Zahl nachweislicher Opfer von Verbrechen als "Vertreibungsopfer" ansieht. GiroDiskussion23:01, 24. Nov. 2009 (CET)Beantworten
Alexander Löhr und der Luftangriff auf Belgrad im Jahr 1941
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Hallo Giro! Ich habe die Änderung bei Alexander Löhr von IP 85.180.10.111 gesichtet, da die Opferzahlen mit dem Artikel Luftangriff auf Belgrad im Jahr 1941 identisch sind. Leider habe ich keine Literatur dazu. Wenn 17.000 die richtige Zahl ist, dann sollte man das auch im Artikel über den Luftangriff berichtigen. Schöne Grüße: --GT197609:47, 30. Nov. 2009 (CET)Beantworten
Die Zahl von 17.000 stammt aus serbischer Literatur, deswegen hat sie meines Erachtens eine höhere Wahrscheinlichkeit als deutsche Schätzungen, die in der Regel weit darunter liegen. Es gibt aber keine Opferzahl, die in der historischen Literatur allgemein akzeptiert wird. GiroDiskussion15:14, 30. Nov. 2009 (CET)Beantworten
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Hi, ich mag mich net zu Schiedsgericht stilisieren, aber Benutzer:Hobbymilitärhistoriker bat mich als Unbeteiligten per Mail um Hilfe bei eurem Problem um die Erwähnung o.g. Einheit. Also, ich finde schon, dass die Erweiterung auf Einsatz der o.g. Einheit im fraglichen Raum relevant wäre, zumal einige Gräber am dem Waldfriedhof Halbe auf niederländische Herkunft der Toten hinweisen (eigene Besichtigung 2005). Seitens des o.g. Benutzers erscheint es mir imponierend, einen Nichtinvolvierten zu kontaktieren, statt erneut zu revertieren. Vielleicht könntest Deinen Standpunkt einmal überdenken. VG--Magister20:11, 5. Dez. 2009 (CET)Beantworten
ja schön, und weiter? Einsätze und Halbe stehen doch im Artikel über die Division Nederland, habe ich exta nachgeguckt. Da gehört es auch hin. Wo ist das Problem? GiroDiskussion20:26, 5. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Danke
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Es erweckt einen falschen Eindruck, weil es eine einseitige Darstellung ist. Zwar ging es in diesem Abkommen formal auch um Demontagen, aber Demontagen waren in der Bundesrepublik zu dieser Zeit faktisch schon lange auf fast Null heruntergefahren. GiroDiskussion21:21, 14. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Die Truman doctrin war auf 1947. Quellen bitte fur deiner these? Ein einziges quelle bitte? Vielleich haluzinierte ich when ich sah die quelle die ich benutzt habe? Oder halluziniere ich wenn ich bilder wie diese von mitte bis ende 1949 sehe?[11] ,[12],[13] Die einzige mit POV hier ist du. -- Stor stark721:33, 14. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Hast du es gelesen? Schau mich bitte welche Zeite dann? Und varum glaubst du es besser zu sein als die quelle ich zitierte? Und mit welcher recht löscht du eine quelle ohne eine adere zu einfugen? -- Stor stark721:58, 14. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Natürlich habe ich es gelesen, und über die Demontagen findest Du dort sehr viel Material. Es lohnt sich, es auszuleihen. Ich habe Deine Passage deswegen nicht durch eine andere (mit neuem Beleg) ersetzt, weil Angaben über Verlauf und Ende der Demontagen in diesem Artikel generell fehl am Platz sind. GiroDiskussion22:03, 14. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Diese erklärung scheint mich nich wahr zu zein. Ob es die wahrheit an deiner motiv wurde wurderst du auch diese text löscht haben: "In den Westzonen wurde wegen der Truman-Doktrin die Politik der Demontagen bald beendet."-- Stor stark722:10, 14. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Der Satz ist wenigstens kurz und richtig. Im Gegensatz zu Deinem. Mir kam es übrigens bei Deinen POV-Attacken vor einem Jahr schon so vor, als hättest Du die Demokratische Politik der Amis in der Besatzungszeit im Visier. Du hast keine Chance für solchen POV in der deutschen wikipedia. Gib es auf. GiroDiskussion22:23, 14. Dez. 2009 (CET)Beantworten
"Der Satz ist wenigstens kurz und richtig"? Lieber ganz unzitiert, und sehr dubiös. Und ich sehe dass du keine argumenten nutzt, sehr lieber nutzt du personangriffen. Giro, bitte bitte bitte "Gib es auf"!!!-- Stor stark723:16, 14. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Dieses ist ein ehrlicher diff. Und hast du virklich es nie selectivt zitiert? Est is lächerlich dass du da nicht sagst um die Petersberger Abkommen von 1949. citat von Konrad Adenauer "The Allies have told me that dismantling would be stopped only if I satisfy the Allied desire for security," "Does the Socialist Party want dismantling to go on to the bitter end?" Kurt Schumacher shouted: "Chancellor of the Allies . . .!"[14] Also liebe Herr oder Frau Giro, varum nichts um Petersberg da, und varum hast du es gelöscht von di citierte text hier???-- Stor stark723:37, 14. Dez. 2009 (CET)Beantworten
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Servus Giro,
bitte erläutere mir mal näher, was du unter „Sprachvandalismus“ verstehst und insbesondere, wie du deine Interpretation von etwas "erfolgen" lassen mit dieser Wortwahl begründest, danke. Mir erschließt sich nämlich dieser ziemlich rabiate Ausdruck dafür nicht. --Benatrevqre…?!22:41, 14. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Ohne emoticon kommt mein Humor wohl schwer rüber, sorry. War lustig gemeint, weil der Ausdruck, etwas sei "erfolgt" so nach preußischem Beamten klingt. Befriedigende Erklärung damit hoffentlich erfolgt. Grüße, GiroDiskussion22:47, 14. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Quelle
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Diese "Quelle" taugt nicht besonders. Bitte mal das zur Einführung in diesen speziellen POV lesen. In diesem Fall kommt der jugoslawiendeutsche POV noch hinzu, dem die politischen Säüberungen innerhalb Jugoslawiens nach 1945 dazu dienen, sich selbst als Opfer darzustellen und die eigene Beteiligung an den Nazisverbrechen herunterzuspielen. Siehe Allgayer. GiroDiskussion01:38, 22. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren16 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
stellt einen falschen Darstellungspunkt dar. Wenn du richtig gelesen hättest, dann stand nun im Artikel, wem die Standarten unterstellt waren, d. h. wer dort die Befehlsgewalt hatte. Meine Korrektur war nur die Berichtigung eines Fehlers und damit korrekt! Bitte wiederherstellen, danke! --HC-MikePortal-Leitung Wrestling (Neu?:☎:±)19:35, 22. Dez. 2009 (CET) (Oder dir einfach mal den Yerger zur Hand nehmen und nachschauen ...)Beantworten
Oha, tatsächlich ganze 30 Minuten? Tja, die Zeit rennt... Ich fürchte, ich muss Deine Ungeduld auch weiterhin enttäuschen, denn es wird mindestens bis morgen dauern, bis ich Deine Änderungen -aus dem bereits genannten Grund- wieder rückgängig mache. Vielleicht sogar erst am Donnerstag. Aber ich werde mich sicher drum kümmern, dass das so nicht stehenbleibt. GiroDiskussion20:24, 22. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Na ja, dann steht eben wieder was verkehrtes im Artikel. Diese Fassung ist korrekt, zumal schon 1926 22 Standarten gab und nicht erst später. Ferner wird jetzt dargestellt, dass der Gau-Führer die Standarten "unter sich" autonom führte, was später eben nicht der Fall war. (Schön beschrieben in Yerger.)
Dann revertierst du eben den Scheiß wieder. Ich werde einen entsprechenden Hinweis auf diese Diskussion auf die Artikel-DS bringen und damit ist für mich der Fall abgeschlossen. Mach mit dem Artikel wie du beliebst. --HC-MikePortal-Leitung Wrestling (Neu?:☎:±)20:28, 22. Dez. 2009 (CET)Beantworten
nu mal nicht so zappelig, einmal rein in die Kartoffeln, einmal raus. Ich habe doch klargemacht, worum es bei dieser Passage geht: die Darstellung des regionalen Aufbaus der SS in den 20er Jahren. In bestimmten Regionen wie Franken, Bayern oder Sachsen gab es die ersten SS-Standarten (während es im Westen Deutschlands erheblich länger dauerte). GiroDiskussion22:34, 22. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Dann formuliere es um und gut ist's. So wie es jetzt steht, ist es eindeutig verkehrt bzw. verfälschend. (Wenn ich nach der Standart-Literatur gehe). Aber der Hinweis sollte schon rein, das die Gau-führer ihre unterstellten Standarten in ihren Gebieten autonom führten. Der Reichsheini hatte nur den direkten Zugriff auf die ersten 12 Standarten der Oberleitung. -- 22:58, 22. Dez. 2009 (CET)
Du kriegst das doch auch selbst so hin, dass der regionale Bezug auch noch klar rauskommt wie in der alten Fassung. Das muss ich doch eigentlich nicht selbst machen, oder? GiroDiskussion23:08, 22. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Dann mal schönen Urlaub, auf ein paar Tage kommt es mir bei der Passage jedenfalls nicht an. Es ist ja kein Murks, sondern es könnte halt besser formuliert sein. GiroDiskussion23:18, 22. Dez. 2009 (CET)Beantworten
jaja, Du fährst jetzt wochenlang in Urlaub und mir hast Du vorhin nicht mal die 30 Minuten gegönnt, die ich für meine Currywurst gebraucht habe. Ich kann mir gut vorstellen, dass aus Deiner Sicht der richtige Weg genauso aussieht... XD GiroDiskussion00:07, 23. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Du wirst Dich an mich aus dem Artikel Luftangriffe auf das Ruhrgebiet erinnern. Hier hatten wir nach anfaenglischen Startschwierigkeiten eigentlich ein recht gutes Arbeitsverhaeltnis.
Ich habe den Artikel Banater Schwaben in den letzten Wochen ueberarbeitet, die in Frage gestellte Passage ueber die SS Zugehoerigkeit incl. Milata-Quelle stammt von mir. Bei Deiner Ansprache im o.g. Link fuehle ich mich, als wuerde mir vorgeworfen, ich haette das Haus angezuendet. Den Schuh mit dem Vorwurf „nationalsozialistischen Zeit POV der übelsten Sorte“ incl. des Einschliessens von „fälschender Verwendung von Fachliteratur“, und den damit implizierten Vorwurf des Geschichtsrevisionismus ziehe ich mir nicht an. Ich hatte keinen Opa im Banat, mein Opa kam aus Wuppertal, und der wurde nach dem Krieg entnazifiziert.
Ich habe mir redliche Muehe gegeben herauszustellen wie stark viele Banater Schwaben von der nationalsozialistischen Idee angetan waren, und dass sie als "Volksdeutsche" reichlich Privilegien genossen. Ich hatte auch schon folgenden Satz im Text:
Am 17. August 1942 gab der rumänische „Staatsführer“, Ministerpräsident Marschal Ion Antonescu, seine Einwilligung zu den Deportationen von Juden aus Arad, Timişoara und Turda.[1] 2833 Menschen aus Timişoara [2] wurden darauf bis 1943 in das Vernichtungslager Belzec in Polen[3] verschleppt
Zwar befanden sich zu dieser Zeit bereits einige Rumäniendeutsche in den Diensten der Waffen-SS; auch ist nachgewiesen, dass Rumäniendeutsche in SS-Totenkopfverbände eingesetzt wurden und mindestens 2.000 Mann rumäniendeutsche KZ-Wachleute waren. Ich habe diese Passage trotzdem wieder herausgenommen, da ich nicht belegen kann, dass Banater Schwaben daran beteiligt waren.
Die von Dir monierte Passage lautet:
Im Zweiten Weltkrieg kämpften viele Banater Schwaben als Staatsangehörige Rumäniens in der rumänischen Armee erst an der Seite der Achsenmächte. Die ersten Einzeleintritte von Rumäniendeutschen in die Waffen-SS erfolgten 1937-1939, am 1. Mai 1940 sollen es bereits insgesamt 110 Mann gewesen sein. Am 12. Mai 1943 schlossenen Berlin und Bukarest ein Abkommen, wonach nun „volksdeutsche“ rumänische Staatsbürger in die Wehrmacht und SS-Verbände rekrutiert werden konnten.[4]
Die Volksgruppenführung gab in ihren Aufrufen die Rekrutierung jedoch nicht als eine feiwillige Meldung aus, sondern als eine allgemeine Aushebung der „wehrfähigen Männer der deutschen Volksgruppe“. Die rumäniendeutschen Rekruten hatten keinen Einfluss auf die überwiegende Einweisung in die Waffen-SS an Stelle der Wehrmacht.
Dieser Umstand ging auf reichsdeutsche Befugnisse zurück, zu denen die Wehrmacht und SS schon im November 1941 und Mai 1942 ein Abkommen getroffen hatten, wonach „Volksdeutsche“ als ausschließlicher Rekrutierungspool der Waffen-SS galten, während „Reichsdeutsche“ weiterhin nur der Wehrmacht unterstanden. Das Verhältnis rumäniendeutscher Waffen-SS- zu Wehrmachts-Personal lag gegen Kriegsende bei etwa 10:1. Der Forscher Paul Milata kam zu der Erkenntnis, dass die Mehrheit der 63.000 rumäniendeutschen Waffen-SS-Männer, darunter viele Banater Schwaben, sich feiwillig meldete. „Ihr Eintritt war aber weniger ein politisch-kulturell bedingter Rausch, sondern das Ergebnis einer nüchternen Berücksichtigung der möglichen und bekannten Alternativen im dreifachen Spannungsfeld zwischen Berlin, Moskau und Bukarest. Der Eintritt in die Waffen-SS war nicht nur eine Geste der Unterstützung NS-Deutschlands, trotz oder wegen Hitler, sondern auch eine Reaktion auf das nationalistische System Rumäniens ab 1918 und ein deutliches Zeugnis gegen die Sowjetunion stalinistischer Prägung."[5]
Milata gibt in seinem Buch folgende Beweggruende fuer die Entscheidung der rumäniendeutschen Rekruten gegen die Armata Română und fuer die deutsche Verbaende an:[6][7]
die von reichsdeutscher Seite in Aussicht gestellte Unterstützung der Familienangehörigen der Einberufenen, während beim rumänischen Militär bloß ein kleiner Sold gewährt wurde,
den Kampf gegen den Bolschewismus,
den Deutschland-Mythos der Rumäniendeutschen und ihre kritiklose, verklärte Bewunderung Deutschlands sowie ihr Dank für den Schutz des Deutschtums durch das Mutterland,
den Einfluss der nationalsozialistischen Propaganda vor allem unter den Jugendlichen und damit verbunden Abenteuerlust sowie die Verherrlichung der Waffen-SS als Elite-Truppe,
die Rumänisierungspolitik Bukarests und die vielfache Benachteiligung der nationalen Minderheiten,
das Einverständnis und kooperative Verhalten des rumänischen Staates zum Eintritt in die Waffen-SS und damit im Zusammenhang die Überlegung der in Frage kommenden wehrfähigen Männer, dass es angesichts des reichsdeutsch-rumänischen Waffenbündnisses kein staatsbürgerlicher Verstoß sei, in der befreundeten deutschen Armee gegen den gemeinsamen Feind zu kämpfen,
den innergemeinschaftlichen Druck gegenüber Verweigerern, aus der Volksgruppe ausgeschlossen zu werden; der Druck ging zwar von der Volksgruppenführung aus, griff dann aber auf einen Großteil der Volksgruppe gegenüber „Drückebergern“ über.
Besonders diesen Druck stellte Milata als wichtigen und nicht zu unterschätzenden psychologischen Aspekt heraus. Das sprengt aber den Rahmen fuer die Banater Schwaben, und eine Abhandlung dessen macht eher im Lemma Rumäniendeutsche Sinn , weil es Volksgruppenuebergreifende Phaenomaene waren. Hierzu gehoert auch die ueberdurchschnittliche Todesrate von 27.5%.
Koennen wir bitte gemeinsam, auch mit anderen Interessierten, Deine Bedenken diskutieren und danach das Problem im konkreten Fall mit einer exakteren Formulierung angehen. Das sollte auch fuer die Donauschwaben gelten, die ja auch auf Deiner Uebelliste stehen. Ich bin allerdings durch die Weihnachtsferien im Augenblich anderweitig stark eingebunden, und kann erst im neuen Jahr wieder richtig Gas geben. Merry Christmas, DVvD22:02, 23. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Einzelnachweise:
↑HolocaustResearchProject.org, Nazioccupation, Romanianjews, The destruction of the Jews of Romania, in englischer Sprache
↑RomanianJewish.org, Incursion in the life and history of the Jew community in Timisoara, in englischer Sprache
↑I. C. Butnaru: The silent Holocaust: Romania and its Jews. Greenwood Press; illustrated edition edition, 1992, ISBN 0313279853 , ISBN-13: 978-0313279850(?!), S.140, in englischer Sprache.Fehler in Vorlage:Literatur – *** Ungültig: 'ISBN'
↑Paul Milata: Zwischen Hitler, Stalin und Antonescu: Rumäniendeutsche in der Waffen-SS, Band 34 von Studia Transylvanica. Böhlau, 2007, ISBN 3412138061, ISBN 9783412138066(?!), S.349.Fehler in Vorlage:Literatur – *** Ungültig: 'ISBN'
↑Siebenbuerger.de, Paul Milata: Zuweisungsmuster der Waffen-SS für Rumäniendeutsche, 29. Oktober 2007
Typisch am Geschichtsrevisionismus der Volksdeutschen ist, dass sie sich nicht als nationalsozialistische Akteure darstellen, sondern immer nur als Opfer und als wehrloser Gegenstand staatlicher Politik. Als Gegenstand der nationalsozialistischen Politik, der Politik Titos, der westdeutschen Politik, der polnischen, der sowjetischen. Sie selbst haben nie was gemacht. Sie sind keine begeisterten Nazis gewesen, nein, nein. Sie "wurden gleichgeschaltet". Natürlich genauso beim Thema Waffen-SS. Sie hätten nie eine Wahl gehabt. Nach der wirklich guten Arbeit am Artikel Luftangriffe auf das Ruhrgebiet verstehe ich überhaupt nicht mehr, was Du momentan treibst. Auch dafür habe ich wirklich kein Verständnis. Deinen Bonus bei mir hast Du aufgebraucht, aber völlig. Um es kurz zu sagen, Du bist eine schwere Enttäuschung für mich. GiroDiskussion22:31, 23. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren4 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro,
deine Änderung gibt den Sachverhalt leider nur verkürzt wieder. Deine Auffassung, es sei „eine unvollständige Info“, kann ich nicht teilen. Weder interessiert hier zu diesem Zeitpunkt – 1945 –, ob es später Ausgleichszahlungen gab, noch ist es für den Artikel relevant, „wie […] es denn in der SBZ/DDR und wie in Österreich“ war. Es geht einzig und allein um die Feststellung, dass es 1945 sowohl von den Polen als auch den Tschechoslowaken keine mittelbaren Entschädigungen für die Konfizierungen gab.
Ob Entschädigungszahlungen im Abkommen „auch gar kein Thema“ waren, ist darüber hinaus nebensächlich. --Benatrevqre…?!21:36, 6. Jan. 2010 (CET)Beantworten
in der Hauptsache stört mich bei Deiner Darlegung der Begriff "entschädigungslos" in Verbindung mit "Reparation". Eine Reparation ist selbst eine Entschädigung, soll einen Schaden "reparieren". Wieso sollten Polen oder Tschechen für das, was sie konfiszieren, jemanden entschädigen? Das wäre doch widersinnig und würde dem Zweck dieser Reparationen zuwiderlaufen. Eine Reparation ist immer entschädigungslos, der Empfänger zahlt nie etwas für das, was er sich nimmt bzw. was er bekommt. Soweit mein Standpunkt, verstanden? Nun der nächste Punkt: Bei Entschädigungen im Zusamenhang mit diesen Reparationen geht es darum, dass der eigentliche Schuldige, der deutsche Staat (als Rechtsnachfolger... Du kennst das Thema), diese Reparationslasten übernimmt und die enteigneten Privatleute, Unternehmen, Kirchen etc. schadlos stellt, indem er ihnen ihr verlorenes Eigentum ersetzt. Dieser zweite Punkt war definitiv kein Thema der Konferenz in Potsdam. GiroDiskussion21:56, 6. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Ok soweit, nur „Rechtsnachfolger“ ist mal wieder falsch, gell (keine Ahnung, warum diese einfache völkerrechtliche Feststellung so schwer zu begreifen scheint…). --Benatrevqre…?!22:15, 6. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Du hast natürlich in dem Punkt wieder recht, seufz, aber das ist doch kein Artikel hier, das ist eine Diskussionsseite, und das (falsche) Stichwort "Rechtsnachfolger" sollte Dich nur auf die DDR verweisen. Ich hätte es in Anführungszeichen setzen sollen. Die DDR hat eine "Rechtsnachfolge" immer abgelehnt und deswegen bestimmt auch keine Entschädigungen für diese Reparationen gezahlt. Höchstens Sozialleistungen gewährt. Ich hab es jetzt nicht nachgeschlagen, aber ich würde drauf wetten, dass es so war. So wie sie aus dieser Rechtsposition heraus auch keine Wiedergutmachung an Israel geleistet hat. Für die BRD galt: "Wir waren und wir sind Deutschland", die DDR hatte eben ein anderes Selbstverständnis. GiroDiskussion23:11, 6. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren6 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro, schaust du bitte mal hier drauf? Es muss doch eine Regulierung ausserhalb der Vollsperrung eines Artikels gefunden werden können, sonst sehe ich da irgendwie eine Bankrott-Erklärung der Wikipedia, oder irre ich mich? Schöne Grüsse, Michael Kühntopf23:30, 28. Dez. 2009 (CET)Beantworten
hab dort geantwortet. Die Diskussion ist doch kaum weitergeführt worden, und zum Diskutieren muss der Artikel nicht entsperrt sein. Wenn Du Ergänzungen hast, die unstrittig sind, kannst Du doch einen Admin bitten, sie einzubauen. Ist umständlich, aber diese Edit-wars haben doch noch mehr Zeit und Nerven gekostet als so ein Verfahren. GiroDiskussion00:05, 29. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Mir geht es doch nicht um diesen an den Haaren herbeigezogenen Scheinkonflikt. Ich vermag nur nicht einzusehen, warum man nicht an tausend anderen Stellen innerhalb des Artikels Kleinigkeiten ändern können soll, falls man es für angebracht hält. -- Michael Kühntopf00:42, 29. Dez. 2009 (CET)Beantworten
Moin, Jwollbold, ich hätte wegen des Artikels Zionismus gerne auch Michael Kühntopf im Boot. Nur müsste der mal davon runter, fossa per verklausulierter Andeutung mit Antisemitismus in Verbindung zu bringen. Ist doch wirklich Unfug. An fossa Stelle wäre ich auch sauer. Ich sehe das so, dass MK jetzt dran ist, mal was Versöhnliches zu sagen. GiroDiskussion11:18, 11. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro. Dazu nochmal. Dieser Stenograf/Protokollant ist kein Unbekannter. (Ob der nun offiziell oder just for fun an dem Prozeß teilnimmt, weiß ich nicht. Aber wenn der nicht für Richtigkeit gewährt, müßte man die Prozesse zu Schneider usw. auch noch mal neu aufrollen.) Und ich finde dieses "Wortprotokoll der öffentlichen Sitzung" entspr. WP:WEB vom Feinsten. -- Fulmen21:36, 11. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren5 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo,
na wie läuft's bei dir? Wollte mal fragen, ob du mal den Korrektor für mich im Artikel Georg Lindemann spielst. Die Quellenlage ist extrem dürftig, aber naja ...
moin, moin. Es geht mal so, mal so. Richtig viel Zeit für wikipedia habe ich leider nicht. Ich könnte in dem Artikel sprachlich was verbessern, ok? Habe schon einiges ungelenk formulierte gefunden. Eine eigene Recherche starten, das ist mir jetzt zuviel, aber wenn Lindemann mal zufällig in einem Buch auftaucht, das ich gerade lese...GiroDiskussion11:10, 11. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Ja, is schon in Ordnung. Ist ja nicht so, als ob ich viel Zeit brig hätte. Lindemann ist auch im Laufe von Wochen eher nebenbei entstanden. Witzig ist, dass es 4 oder 5 Lindemanns (wenn nicht noch mehr) in der Wehrmacht gab, die man dauernd verwechseln kann. Aber schau mal drüber, das reicht doch schon.
ok, inzwischen habe ich den Artikel sprachlich etwas poliert. Guck mal nach, ob ich nichts sinnwidriges getan habe. Keine Gewähr für Rechtschreibung. Man könnte noch etwas mehr machen, aber ich wollte keine größeren Eingriffe vornehmen. Beispiele: Freikorps in die Einleitung, die Passage zu Kommissarbefehl und Kriegsgerichtsbarkeitserlass in den letzten Abschnitt. Ggf. auch manches etwas straffen, Lindemann ist ja ziemlich herumgekommen, und seine vielen Verwendungen ermüden den Leser (bzw. mich, Infanteristen finde ich sowieso weniger spannend als Panzerleute). Diejenigen Verwendungen straffen, in denen es keine Einsätze gab. GiroDiskussion23:12, 11. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Genau genommen ist er ja Kavallerist ... Ja, danke erstmal. Den Erlass und den Befehl könnte man wahrscheinlich wirklich besser im letzten eh zu dünnen Abschnitt unterbringen, das stimmt. Ansonsten hab ich's nicht so mit dem Kürzen, aber da das Artikelchen eh nicht für eine Babbrl vorgesehen ist, muss das ja auch nicht sein.
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Fragen beantwortet dir möglicherweise die Bilder-FAQ. Du kannst aber auch gern hier antworten, damit dir individuell geholfen wird.
In aller Kürze: Einerseits: Der Spruch "Viel hilft viel" gilt bei Arzneimitteln bekanntlicherweise nicht. Andererseits: Wenn ein Arzneimittel aus hochreinem Wasser besteht, an dem man in 100 Meter Entfernung eine getrocknete Löwenzahnwurzel unter Absingen frommer Lieder vorbeigetragen hat, dann halte ich einen medizinischen Test dieses Arzneimittels am Menschen für rausgeschmissenes Geld. Am Interessantesten ist es immer zwischen den Extremen, nie bei den Extremen, ganz so wie im wirklich wahren Leben. GiroDiskussion22:14, 13. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Änderungen an deinen Beiträgen auf Diskussion:Erika_Steinbach
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro, Die Winterreise hat gebeten, dich über seine einwöchige Sperre, die abgelehnte Sperrprüfung und den von ihm nun geplanten Schiedsgerichtsantrags informieren. Zitat aus Benutzer Diskussion:Die Winterreise: Ebenso wäre ich dankbar wenn jemand den Benutzer Giro verständigen könnte, der damals den Disput um die Neonaziliteratur mit mir gemeinsam mit dem account geführt hat. - SDB11:07, 21. Jan. 2010 (CET)Beantworten
Sperre wurde auf wp:sp geprüft, Änderung wurde abgelehnt. Was sollte ich jetzt tun? Hozro hatte offenbar mehrere Ereignisse im Blick, die ihm in der Summe für 7 Tage Sperre gewichtig genug schienen. Ich habe die ganzen Diskussionen, die Winterreise geführt hat, nicht mitgelesen. Das ist ja jede Menge. Die Sperrbegründung kann ich deswegen nicht beurteilen. Der Disput, den Winterreise meint, war wahrscheinlich der Fall Broniki und der Versuch einschlägig bekannter wikipedia-Autoren, in diesem Artikel Literatur aus dem Pour le-Mérite-Verlag zu verarbeiten, einem Verlag mit Büchern aus dem rechtsextremistischen Spektrum. Mir ging es vor allem darum, dass man Franz W. Seidler nicht als zuverlässige Quelle verwenden kann. Über den hat <ironie> das bekannte linksextreme Journal namens Frankfurter Allgemeine Zeitung </ironie> mal geschrieben, naive Verharmlosung und kritiklose Übernahme der nationalsozialistischen Perspektive. Es gab sogar auch noch Literatur aus HIAG-Kreisen, der Nachkriegsorganisation der Waffen-SS, die in dem Artikel auftauchte! Winterreise hat meiner Meinung nach recht damit, wikipedia-Autoren, die solche Literatur für enzyklopädiefähig halten, mal ein klares Wort zur Sache zu sagen. GiroDiskussion20:52, 21. Jan. 2010 (CET)Beantworten
VM
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren7 Kommentare5 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Danke für den Hinweis. Ich glaube aber nicht, dass ein Admin es als Vandalismus ansehen wird, dass ich wikilinks für ein Vermittlungs- und anschließendes Sperrverfahren sammle und das dem Betroffenen auch mitteile. GiroDiskussion16:56, 10. Feb. 2010 (CET)Beantworten
Lass stecken, Artikel ist Schwachsinn. Dieser "neue Benutzer", der sofort weiss, wo es eine passende Babelvorlage gibt und außerdem gezielt eine Reihe von Rechts-POV-Themen "bearbeitet", ähnelt in seinem Vorgehen anderen Kurzzeit-Accounts, die in den letzten Wochen aufgetaucht sind. Wie nennt man Socken, sie sich viel Mühe machen, provokatives Polit-Zeug zu produzieren, in der Hoffnung auf einen fetzigen Edit-war? "Also ich wäre jetzt mal der große böse braune Polit-Wolf und du wärst jetzt das schnuckelige Rotkäppchen, du tätest aber garnichts merken, und dann ich..." Das sind doch nur Kindersocken, bzw. Erwachsene mit kindlichen Gemütern. Für manche ist wikipedia halt eine Art Rollenspiel. GiroDiskussion21:22, 25. Feb. 2010 (CET)Beantworten
Mach nur. Lemma würde schon Sinn machen. Thema müsste allerdings kontextualisiert werden, historisch mit seinem in Deutschland völkischen und auch nationalsozialistischen Hintergrund, zeitgeschichtlich mit dem Versuch, virulente Minderheitenkonflikte (Jugoslawienkriege, Nordzypern etc.) als Zündstof für nationalistische Politik zu nutzen. GiroDiskussion21:42, 25. Feb. 2010 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Grüß Dich, Giro! Asthma hat heute morgen auf der Zionismus-DS deinen vorigen Beitrag als Geseiere bezeichnet. Es gibt dazu (und noch zu anderen, in meinen Augen belanglosen Äußerungen) eine VM von bennsenson. Fühlst du dich in diesem Schlagabtausch zum Thema Die Soziologen von Asthma persönlich angegriffen? Ich halte persönliche Angriffe – ausgenommen schwere, diskussionsklima-belastende Fälle – für kein Offizialdelikt. Wäre also nett, wenn Du dich hier (oder dort, falls die VM noch nicht im Orkus verschwunden ist) äußern könntest. Mit freundlichen Grüßen für ein schönes Wochenende von --Minderbinder11:22, 6. Mär. 2010 (CET)Beantworten
Ich fühle mich nicht angegriffen, habe es auf VM kurz noch vermerkt. Bin jetzt auch für wahrscheinlich den ganzen Tag wieder weg, meine kranke Mutter besuchen. Das geht mir wirklich nahe, der Diskussionsstil dagegen kratzt mich eigentlich nicht besonders. GiroDiskussion13:54, 6. Mär. 2010 (CET)Beantworten
In der Fachliteratur werden die Anführungszeichen beim „Dritten Reich“ eigentlich gesetzt. Ist weitgehend usus, glaub ich. Ist also kein Fehler, sie zu setzen. Aber wenn ein Autor sie weglässt, unterstelle ich jetzt nicht gleich propagandistische Absichten. Nur geht es Asthma wohl weniger um die Anführungszeichen als um die Konnotationen. Leider fällt mir nicht immer gleich ein Synonym ein. GiroDiskussion01:27, 24. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
"Drittes Reich" halte ich schlicht für reißerisch, sowohl hinsichtlich abwertender als auch aufwertender Intention. Mit dem Begriff gewinnt man vielleicht Leser, wenn man ihn auf einen Buchumschlag klatscht, erklären läßt sich damit aber fast nix. --Asthma und Co.19:17, 24. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Du lässt wohl gar keine andere Meinung mehr gelten als deine eigene. Kannst du mir bitte mal begründen, warum du meine Änderung innerhalb fünf Minuten rückgängig gemacht hast und warum der besagte Satz in den Zusammenhang mit der Konferenz von Jalta gehört? OnkelFordTaunus22:44, 30. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Ich habe Deine Änderung rückgängig gemacht, weil sie sachlich nicht begründet ist. Erst nach fünf Minuten, weil ich sie erst nach dieser Zeit gesehen habe. GiroDiskussion22:47, 30. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Listenartikel sind durchaus ok, wenn der Inhalt korrekt und bequellt ist. Hier ist beides nicht gegeben. Dazu Verstöße gegen Richtlinien, wie Artikel geschrieben werden. Fazit: Löschregel 2. Du kannst den Artikel ja verbessern, dagegen habe ich nichts. GiroDiskussion20:05, 8. Mai 2010 (CEST)Beantworten
Volksdeutsche
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
nichts zu danken, ich bin es gewesen, der gestern ungenau formuliert hat. In dem Artikel ist beim Thema NS-Zeit noch einiges zu tun. Zusammen werden wir das schon besser hinkriegen, Du kennst Dich ja offensichtlich gut mit dem Thema aus. Giro
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren8 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Da bemüht sich der Rechtsnachfolger von Mannerheim/Orangerider um seinen Leib und Magenartikel. Schaust mal hin? IMho gehört das gehörig korrigiert und entreichsbürgert. Bislang kämpft er vor allem darum, das Wort Kapitulation nicht in der Einleitung sehen zu müssen. --PolentarioRuf! Mich! An!12:39, 24. Mai 2010 (CEST)Beantworten
Ich "kämpfe" nicht darum, das Wort "Kapitulation" nicht in der Einleitung haben zu wollen, sondern sträube mich nur dagegen, wenn du deinen unbelegten sprachlichen Mist durch Edit-War in einen fundierten über Jahre etablierten Artikel einbringen und durchdrücken willst! Man kann die Kapitulation oder Viermächteverantwortung durchaus hervorheben, aber dies dann mit Einzelnachweisen anhand Sekundärliteratur (!) belegt, wie es auch die anderen sind. Deine Sätze sind nicht nur stilistisch grottig, sondern bauen auch nur unnötig Redundanzen auf. Ich zweifle auch daran, ob du als Nichtjurist überhaupt die Zusammenhänge begriffen hast, wenn du die komplette Rechtslage quasi von der Kapitulation abhängig machen willst. Alles in allem ist deine Verschlimmbesserung unausgegoren und ohne Belege ohnehin nur Theoriefindung.
Ach und nochwas: Wenn du es sowieso nicht hinkriegst, ohne despektierliche Äußerungen und Provokationen zu diskutieren, dann ist die ganze WP für dich der falsche Ort! --Benatrevqre…?!14:18, 24. Mai 2010 (CEST)Beantworten
Die "Rechtslage des Deutschen Reiches nach 45" ist juristisch ohne den Viermächtestatus wie auch die bedingunsglose Kapitulation nicht zu denken. Diese Grundlagen gehören schlicht in eine Einleitung eines solchen Artikels. --PolentarioRuf! Mich! An!14:37, 24. Mai 2010 (CEST)Beantworten
Das bestreitet niemand. Aber die außerordentliche Relevanz, die du der Kapitulationserklärung beimisst, konntest du nicht haltbar belegen. Der Viermächte-Status ist zudem im Artikel aufgeführt. --Benatrevqre…?!15:06, 24. Mai 2010 (CEST)Beantworten
und jetzt?! Deine Änderungen im dortigen Artikel stehen doch hier jetzt gar nicht zur Diskussion. Ich hab auch viele rechtswissenschaftliche Artikel erstellt oder grundlegend ausgebaut. Aber was hat dies jetzt mit der Diskussion um das betroffene Lemma zur Rechtslage wirklich zu tun. --Benatrevqre…?!15:32, 24. Mai 2010 (CEST)Beantworten
Kinners, ich kapiere nicht, warum Ihr streitet. Lasst mal abkühlen, ich sehe keine unüberbrückbaren Differenzen. Verkünstelt Euch in dem Artikel nicht mit Besatzungsrecht, das ist eine berechtigte Frage, aber eine Spezialfrage. Die Frage, ob das Deutsche Reich weiterexistierte, ist (in dem Blickwinkel, den der Artikel behandelt) eine völkerrechtliche Frage. Wie stand Deutschland nach 1945 zum Rest der Welt? Galten die alten internationalen Verträge weiter oder war für die anderen Staaten der alte Vertragspartner verschwunden? Konnte da ein Neues Deutschland kommen und sagen: ätsch, wir machen jetzt alle Verträge neu? Wenn der Artikel auch innenpolitische juristische Fragen (zB Föderalismus wäre eine Erweiterungsmöglichkeit) behandeln soll, dann möglichst nicht nur in der Einleitung. GiroDiskussion22:57, 24. Mai 2010 (CEST)Beantworten
Giro, ich streite mich nicht. Das Problem waren oder sind lediglich die fehlenden Sekundärquellen und Belege für Polentarios Behauptungen resp. TF. Aber trotzdem danke für deine Hinweise bzgl. den deutschen Parteien.
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Hallo Giro,
wenn du meine Änderungen revertierst, dann ich bitte ich dich um eine angemessene Zusammenfassung in einem zumindest halbwegs höflichen Ton. lg --Niklas 55522:09, 2. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
Machtergreifung vs. Machterschleichung
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Dass er nicht unbeobachtet solches Allotria treiben kann, das hätte er sich auch denken können. Vor Schreck ist er jetzt wortlos geflüchtet, ich hoffe, mit schlechtem Gewissen. GiroDiskussion21:18, 16. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
Präventivkrieg
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Hallo Giro,
ich hatte auch Änderungen eingebracht [16], aber davon Abstand genommen, sie mit aller Gewalt durchzudrücken. Ein Hin und Her führt ja zu nichts. Ich fände es schön, wenn du den gleichen argumentativen Weg wählen würdest. Gruß -- FR14821:22, 16. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
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hier schreibst du: „Begründung enthält berechtigte Schmähkritik, für Ahnungslose ist als Beispiel die englische Kriegsbeteiligung erwähnt, die der Artikel nicht berücksichtigt“ – 1.: Berechtigte Schmähkritik gibt es hier nicht. Berechtigt ist nur sachliche Kritik. 2. Hier wie auch andernorts als Ahnungsloser beleidigt zu werden verbitte ich mir. Einen Nachweis für deine überlegene Ahnung sucht man bisher vergebens. 3.: Die englische Kriegsbeteiligung ist im Artikel gleich mehrfach erwähnt. Tipp: erstmal lesen!-- Albtalkourtaki20:28, 18. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
Miserable Artikel kann man durchaus als solche schmähen. Schließlich ist in diesem Artikel geschätzt 50 Prozent des Textes von akzeptabler Qualität. Höchstens. Wenn Du bei diesem Thema nicht ahnungslos bist, dann werde ich ja wohl bald Deine Artikelverbesserungen sehen. Inzwischen habe ich wenigstens die Einleitung mal korrigiert. GiroDiskussion21:20, 18. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
Ich halte den Artikel, der nicht von mir stammt oder übersetzt wurde und beim Portal:Griechenland als Artikel des Monats geführt wird, nicht für miserabel; ihn zu verbessern, steht nichts entgegen. Deine bisherigen "Korrekturen" halten sich sehr in Grenzen, und ob die pauschale Ergänzung in der Einleitung, Großbritannien habe Griechenland mit Truppen unterstützt, nicht eher Fehlvorstellungen über die milit. Rolle GB's am Waffengang vor dem Eingreifen der Wehrmacht hervorruft, wäre zu diskutieren. Schmähkritik ist eben einfacher. Und eine Entschuldigung für einen persönlichen Angriff sieht anders aus. -- Albtalkourtaki10:23, 19. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
Wenn ich merke, dass Du in Artikeln mit militärischem Schwerpunkt über den Zweiten Weltkrieg in Italien, Griechenland oder Albanien etwas beiträgst, was Hand und Fuß hat, bin ich gerne bereit zuzugeben, dass Du doch Ahnung hast und ich mich getäuscht habe. Aber bisher sehe ich als einzigen Deiner Beiträge, dass Du den "Überarbeiten"-Baustein entfernt hast. Du kannst mir auch gerne Difflinks zeigen, falls ich was übersehen habe. Schönes Wochenende wünsche ich Dir trotzdem, GiroDiskussion10:44, 19. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
Also gut. Die Difflinks sehen durchaus brauchbar aus. Kleine, ausgewählte Themen, aber immerhin. Ich habe mich in Deinen Kenntnissen getäuscht, ich gebe es zu. So ahnungslos wie ich dachte, bist Du offenbar doch nicht. Wenn Du nun den Artikel verbesserst, statt einfach den Baustein rauszunehmen, bin ich völlig zufrieden. GiroDiskussion18:56, 19. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
Da ich mit dem Artikel nicht so unzufrieden bin und offenbar - im Gegensatz zum großen Kenner - nur zu kleinen Themen Brauchbares absondern kann, überlasse ich dir gern den Vortritt. -- Albtalkourtaki19:56, 19. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
Westend
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Betreffend folgender [Änderung].
Was treibt dich dazu meine Richtigstellung am 16.6.2010 ("eines der wenigen ursprünglich erhalten gebliebenen Gebäude"->"zu den ursprünglich...") zurückzunehmen? Schonmal im Westend gewesen? Auch wenn es stark verhunzt ist, von "wenig" kann man bei weitem nicht sprechen! Radical00:28, 25. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
Du machst wohl Witze oder Du kennst die Häuser des Westends nicht, wie sie gewesen sind. Wie kommst Du darauf, dass viele in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten sind? GiroDiskussion20:42, 25. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
"Viele" steht überhaupt nicht zur Debatte (wobei die absolute Zahl schon noch recht signifikant hoch sein dürfte). "Wenig" trifft allerdings noch weniger zu, insbesondere im nördlichen Teil. Radical23:54, 25. Jun. 2010 (CEST)Beantworten
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Guten Abend, Giro! Sehe nach langer Zeit wieder einmal Anlass, mich an Dich zu wenden. Und zwar wäre es mir recht, wenn ich nicht der Einzige bliebe, der sich zu Benutzer:Prüm zur dortigen Disku äußert. Gruß --Frank Helzel19:23, 6. Jul. 2010 (CEST)Beantworten
Nun ja, Bausteine tun nicht weh. Ich habe mal die militärischen Aspekte etwas umformuliert, sie sollten nun etwas klarer fomuliert sein. Mit Halders Tagebuch habe ich mich jetzt nicht gerade intensiv beschäftigt. Halder scheint jedenfalls geglaubt zu haben, dass die russischen Truppenkonzentrationen offensiven Charakter hätten. Der Wehrmachtführungsstab dagegen war anderer Meinung, der sah keine Angriffsabsichten der SU. Wenn es in der Fachliteratur um die Frage geht, warum und wann Hitler sich dazu entschloss, die SU im Frühjahr 1941 anzugreifen, steht jedenfalls nicht die Wehrmacht als treibende Kraft im Vordergrund. Halders Plan ist eher ein Spezialthema, in das ich mich jetzt auch nicht einarbeiten will. Aber mach ruhig weiter mit dem Artikel, lass Dich nicht vom Baustein stören. GiroDiskussion23:16, 6. Jul. 2010 (CEST)Beantworten
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Zu deinem Eintrag auf meiner Diskussionsseite. Nein, von mir aus KEIN edit war. Du hast den Eintrag eines anderen entfernt und meine begründete Wiederherstellung sofort umgehend rückgängig gemacht - mit minimalstem Begründungsaufwand deinerseits. Beste Grüße -- Miraki20:32, 25. Jul. 2010 (CEST) P.S. Verstehst du wirklich nicht, dass Scheil ein führender Vertreter dieser verqueren Präventivkriegsthese ist? Und dass es gut ist, dass er als solcher auch auf dieser Seite geoutet wird!Beantworten
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Schade, dass wir in Sachen "...Haupt(!)Vertreter..." aneinander vorbeireden. Etwas anderes: Benutzer Zsoasz erstellt reihenweise neue pseudosachliche, tatsächlich eher rechtfertigende Beiträge zum NS-Themenbereich, und zwar auf fragwürdiger Quellenbasis. Einen zu Gerhard Nauck habe ich versucht zu verbessern. Beste Grüße -- Miraki09:07, 28. Jul. 2010 (CEST)Beantworten
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Ich habe nie gesagt, dass es antisemtische Artikel in der Wikipedia geben sollte. Wie kommst du auf soetwas? Und was hat die VM mit Ausländerfeindlichkeit zu tun? sebmol?!15:57, 29. Jul. 2010 (CEST)Beantworten
Ausländerfeindlichkeit: Diesen Diskussionsbeitrag zu "Wanderungsbewegungen" und zur Rechtfertigung dieses österreichischen Populisten hat nicht nur Jesusfreund als hanebüchen empfunden. Die ganze unfreundliche Auseinandersetzung, die darauf folgte, ist nur noch Ergebnis der emotionalen Beteiligung der Kontrahenten. Die ist aber durchaus berechtigt.
Antisemitismus: ich will den alten Difflink nicht raussuchen, und Du hast Deine erste Stellungnahme später auch wieder mit neuen Formulierungen interpretiert. Was bei mir hängenblieb: Du bist nicht klar dagegen, dass Artikel antisemitische Tendenzen haben. GiroDiskussion16:23, 29. Jul. 2010 (CEST)Beantworten
Zu den beiden Punkten:
Jesusfreund habe ich wegen übler Stimmungsmache gegen einen anderen Benutzer auf der VM gemeldet. Das hat aber nichts damit zu tun, auf irgendwelchen Seiten zu stehen. Kurz davor erst habe ich eine Äußerung von JF gerade nicht als sanktionierbaren persönlichen Angriff angesehen, weil er eben kein persönlicher Angriff war. Mir nun den Vorwurf zu machen, ich würde auf irgendwelchen Seiten stehen, ist reichlich absurd.
Meine damalige Äußerung bezog sich zuerst einmal auf Benutzerverhalten, nicht auf Artikelinhalte. Ich bin überhaupt kein Freund davon, irgendwelche Tendenzen in Artikeln unterzubringen, schon weil unser Neutralitätsgebot eines der wenigen Grundsätze ist, die Wikipedia als Gemeinschaftsprojekt überhaupt erst möglich machen. Ich bin klar dagegen, dass Artikel politische Tendenzen enthalten, egal welcher Natur.
was ich oben verlinkt habe, verstehe ich ebenfalls als "üble Stimmungsmache". Nicht gegen Autoren, sondern gegen Ausländer. Das entschuldigt sicher nicht irgendwelche verbalen Ausfälle gegen den Schreiber. Aber wer den Anlass für die Ausfälle nicht sieht und ihn nicht berücksichtigt, ist halt auf einem Auge blind. In diesem Fall dem rechten Auge. GiroDiskussion17:02, 29. Jul. 2010 (CEST)Beantworten
Es ging mir um üble Stimmungsmache gegen andere Benutzer, nicht unbestimmbare Dritte außerhalb des Projekts. Ich bin mir aber nicht so recht im Klaren, was eigentlich deine Erwartungshaltung ist. Soweit ich es sehen kann, war bisher nur JF Thema auf der VM. Dieser Benutzer mit seinem seltsamen Statement aber nicht, oder hat ihn jemand gemeldet? Es klingt für mich fast so, als wäre deine Erwartung, dass sich ein Admin bei einer VM-Meldung intensiv in den Konflikt einliest, um dann die adäquaten Mittel zur Konfliktbehebung einzusetzen, egal wer wofür gemeldet wurde. Konflitklösung ist aber eigentlich Aufgabe der Vermittlungsausschüsse und des Schiedsgerichts. Admins sollen nur akuten Projektschaden im Einzelfall verhindern bzw. verringern. Ich fürchte diese sehr unterschiedlichen Aufgaben sind es, die hier zu Missverständnissen führen. sebmol?!17:49, 29. Jul. 2010 (CEST)Beantworten
Streits im politischen Bereich kann nicht jeder Admin nach einer VM-Meldung mit ein paar passenden Worten in den Griff kriegen, das ist ja selbstverständlich. Das kann man nicht von jedem Admin verlangen, ohne etwas einschlägige Kompetenz geht es halt nicht. Aber wer sich dazu nicht in der Lage fühlt, sollte vielleicht einfach einen Admin-Kollegen einschalten, der das besser kann. Ohne dabei gleich eine Editiersperre für den nahezulegen, den er für den Schädling hält. Das löst das Problem, einen neutralen Artikel hinzustellen, nun leider nicht. GiroDiskussion18:41, 29. Jul. 2010 (CEST)Beantworten
1. Gebirgs-Division
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Hallo Giro,
du hattest mich mal vor längerer Zeit revertiert im Artikel 1. Gebirgs-Division (Wehrmacht), meine Änderungen waren wohl wirklich nicht neutraler ;), aber was ist deiner Meinung nach nicht neutral an dem Artikel. Grüße --Niklas 55521:59, 30. Jul. 2010 (CEST)Beantworten
Du hast den Artikeltext über die Kriegsverbrechen dieser Division verändert. Das habe ich zurückgesetzt. Mal zurückgefragt: in welchem Buch bzw. welchen Büchern hast Du eine Schilderung der Kriegsverbrechen dieser Division gelesen? GiroDiskussion22:14, 30. Jul. 2010 (CEST)Beantworten
Ich habe deinen Revert nicht kritisiert hatte ein nicht vergessen,sorry. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich keine Bücher über die Division und ihre Verbrechen gelesen habe, nur bleibt mir die Antwort auf meine Frage schleierhaft ;). Gruß --Niklas 55522:37, 30. Jul. 2010 (CEST)Beantworten
Das war vor zwei Jahren meine Begründung für den Neutralitätsbaustein. Beim Thema Kriegsverbrechen ist einiges verbessert worden. Kann man sehen, wenn man mittels Versionsvergleich die Version von damals anguckt. Das Landsergeschwurbel ist aber noch nicht völlig getilgt. Dann gibt es einiges an Geschichtsklitterung, die Geschichte aus Nazi-Sicht formuliert. Mal ein Beispiel: Als Spaniens Diktator Franco den Deutschen den Durchmarsch nach Gibraltar verweigerte...ist so ein POV. Schließlich war Spanien kein Kriegsteilnehmer und wollte sich auch nicht am Krieg des Deutschen Reiches gegen England beteiligen, wie Hitler es gerne gehabt hätte (ging um Unternehmen Felix. Der Artikel muss wirklich Satz für Satz auf diese Art POV geprüft und verbessert werden. GiroDiskussion23:48, 30. Jul. 2010 (CEST)Beantworten
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Du kannst es einfach nicht lassen: [17], obwohl du dich erst vor kurzem für haltlose Unterstellungen entschuldigen musstest. Weder habe ich griechische Verwandte noch habe ich irgend etwas für nationalistische Sichtweisen übrig und lasse mir dies auch nicht unterstellen. Dass im eigentlichen griech.-ital. Krieg (d.h. vor dem dt. Balkanfeldzug) Italien eine Niederlage erlitt, sehen selbst die Italiener so, vgl. it:Campagna italiana di Grecia. Und ein gewisser Giro schrieb am 19. juni d.J.: "nachdem die zweite italienische Offensive März im 1941 zurückgeschlagen worden war, war der griechisch-italienische Krieg faktisch aus..." -- Albtalkourtaki05:26, 9. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
seit wann ist die Frage nach griechischer Verwandtschaft ein persönlicher Angriff, das war doch lustig gemeint! Und zur Frage Niederlage oder keine Niederlage: der italienische Überfall war letztlich erfolglos. Aber das ist keine italienische Niederlage. Die Griechen kamen nämlich in Albanien 1941 auch nicht mehr voran, obwohl dort keine schwierigen Gebirgsbedingungen mehr vorlagen. Zu wenig LKWs für den Nachschub, keine eigenen Panzer, fehlende Panzerabwehrwafen, etc., es gab verschiedenen Faktoren, warum sie die Italiener in Albanien nicht besiegen konnten. GiroDiskussion15:04, 9. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Die Frage nach meiner Verwandtschaft beruhte also auf Interesse an meiner Person und sollte keine nationalistische Sichtweise andeuten... ? Wer das glaubt, akzeptiert vielleicht auch, dass ein militärischer Misserfolg keine Niederlage ist.-- Albtalkourtaki18:42, 9. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Es sind vor allem diese Infoboxen, die zu verkürzter Darstellung der historischen Ereignisse zwingen. Für Schlachten mag das noch angehen, aber für die zusammengefasste Darstellung eines Krieges taugt eine Infobox nun mal nichts. Schon mal garnicht, wenn dieser Krieg nur der Teil des europäischen Krieges von 1939-1941 war. GiroDiskussion20:24, 9. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
entspricht im Absatz "Gliederung" nicht so richtig dem verlinkten Organigramm des Bundesarchivs. Was fehlt, ist ein Artikel Wirtschaftsorganisation Ost, die laut Bundesarchiv aus dem Wirtschaftsstab Ost, Wirtschaftsinspektionen, Wirtschaftskommandos und den Außenstellen bestand. Der Wirtschaftsführungsstab Ost gehört dann als politisch-militärisches Führungsgremium dorthinein gepackt. Interessant auch, dass es im rückwärtigen Armeegebiet eine weitere Dienststellenorganisation gab, neben der im Heeresgebiet. Die Einleitung des Findbuches beim Bundesarchiv ist auch ganz faktenreich. Warum nimmst Du nicht dieses Material und verbesserst erstmal weiter? GiroDiskussion16:52, 12. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Ich dachte mir, dass eventuell du da was Fundierteres hast. Militärisches alleine schon wie rückwärtig usw. ist nicht ganz mein Fachgebiet. Ich kann es ja mal versuchen, läuft dann aber wohl eh auf neuschreiben hinaus... --Asthma und Co.19:12, 12. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Rolf-Dieter Müller hat einiges zur Kriegswirtschaft geschrieben, das wäre mal diagonal durchzulesen. In Bd.4 DRZW, Von der Wirtschaftsallianz zum kolonialen Ausbeutungskrieg, S.98-189 gibt es sechs Seiten (S.129-135) darüber, wie General Georg Thomas die Wirtschaftsorganisation Ost aufbaute. Der Wirtschaftsführungsstab Ost wurde ins Leben gerufen, weil Göring am 19. Februar 1941 von Hitler den Job bekam, die besetzten Gebiete der SU auszubeuten. Göring hat sich Thomas geholt, den Chef des WiRü-Amtes im OKW, und der hat dann das Konzept für die „Wirtschaftsorganisation Ost“ gemacht. Thomas hat dann aber nicht die Leitung bekommen, wie er gehofft hatte, sondern es wurde ein Leitungsstab geschaffen. Thomas war drin und die Spitzenleute aus der Verwaltung des Vierjahresplans. Die hatten dann zusammen die Führungskompetenz, nicht nur Thomas allein. Die Namen stehen ja im Artikel. In die anderen Bände der Reihe DRZW habe ich jetzt nicht reingeguckt. Momentan bin ich noch mit dem Balkan beschäftigt. GiroDiskussion20:16, 12. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Hallo, Giro !
Sie interessieren sich für den Zweiten Weltkrieg und deswegen würde ich Ihnen mein buch empfehlen. dene
Ich bin der ehemalige Benutzer Papik/Wahr.
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Lieber Giro, ich verstehe nicht, warum Du meine Edite verfolgst und ständig fordest, daß ich auch die offenkundigen Tatsachen immer wieder mit Referenzen belegen soll. Ich vermute leider eine ideologische Motivierung deiner Ausblendung z.B. des Odsun in jeweiligen Artikeln zu nordböhmischen Dörfern. Ich sehe auch nicht, warum die Hoover-Speisung "belegt" werden soll, wenn sie im Herbert Hoover-Artikel bereits erwähnt und belegt wird, und es einen Artikel über Schulspeisung gibt. Das waren die Fakten die dem Marshall-Plan vorausgingen, wie der Morgenthau-Plan auch. Lasset uns nicht in die Falle der ideologischen Grabenkämpfe fallen. Eine Nichterwähnung des Odsun in einem entvölkerten böhmischen Dorf (wie Böhmisch Einsiedl z.B.), wäre enzyklopädisch unverzeihlich. Bitte stehen lassen und etwas zurückhaltender. Für Kontakt und Verbesserungsvorschläge Deinerseites bin ich immer offen.NiederlandeFW12:45, 21. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
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Aber wo Du gerade da bist, was anderes: Möchtest Du dem Kartenzeichner auf dem NS-Portal mal seine letzten Fragen zu den Reichsgauen beantworten? Es sieht so aus, als würde er eine gute Karte hinkriegen, die in einer Reihe von Artikeln verwendbar wäre. Ich will das nicht ganz alleine beantworten, besser wäre es, wenn mehrere drauf gucken. Vorschlag: ich beantworte alles, was an Fragen zu Gebieten außerhalb der Reichsgrenzen auftaucht, Du diskutierst das Reichsgebiet mit ihm. Wäre das ok für Dich? GiroDiskussion17:52, 26. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Ok. Was ich aber aus Verlauf der Diskussion vernommen habe, gibt es doch gegenwärtig keine Frage zum Reichsgebiet, oder habe ich da was überlesen? Dass ich gerne die 1937-Grenze drin haben möchte, hatte ich ja bereits nachdrücklich geschrieben. Soweit ich sehe, ist sie ja auch enthalten.--Benatrevqre…?!18:33, 26. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
ich zitiere mal seine letzten Fragen. Da müsste mal einer auf seine Karte gucken und was zu sagen. Wenn Du das machen könntest...
wenn der Reichsgau Westmark nie existiert hat... sollte er dann nicht lieber Saarpfalz heißen und normaler Gau sein?
wie hieß nun der Gau Baden inklusive Elsaß? Und war Straßburg wirklich die Hauptstadt oder auch nur eine Planung
Seine hier nicht zitierte Frage zum Protektorat habe ich inzwischen verstanden, glaube ich. Aus der letzten Karte kann man die tschechischen Gebiete nicht ablesen, die zu den Gauen Oberdonau und Niederdonau kamen. Den Bezirk Eger muss ich mir nochmal genau angucken. GiroDiskussion18:43, 26. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Sagt mal, ist das dort nicht Flickschusterei? Aus meiner Sicht kann man nicht alles in eine Karte pressen. Diese Karte ist durchaus brauchbar, jedoch nur unter der Bezeichnung „Gaueinteilung der NSDAP“. Staatsrechtlich bestanden andere Strukturen, die in einer anderen Karte darzustellen wären, wie „Altreich + Saarland + Eingliederungen 1938 + Sonderstatus Protektorat + Memelland + Eingegliederte Gebiete 1939 + Sonderstatus Generalgouvernement + Angliederung 1940 (CdZ-Gebiete im Westen) + Angliederung 1941 (CdZ-Gebiete im Süden) + deutsche Verwaltungsgebiete 1941 im Osten (Bialystok, Distrikt Lemberg)“. Die Reichs- und Parteistruktur in eine Karte zu packen verwirrt doch da nur zusätzlich. Übrigens sind auf meinen Karten der Gaueinteilung Moselland (Hauptstadt Koblenz; Luxemburg schraffiert) und Westmark (Hauptstadt Saarbrücken; Lothringen schraffiert) verzeichnet, ein Gau Oberrhein nicht. Baden und Elsaß sind einzeln aufgeführt, zwar farblich einheitlich, dabei aber Elsaß schraffiert. Der Hauptort ist Karlsruhe (Stand 1942). Gruß, --OltauDisk.20:40, 26. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Einerseits Zustimmung, dass die damalige Karte durchaus brauchbar war, aber eben – wie du richtig angemerkt hast – ausschließlich zur Verzeichnung der NSDAP-Verwaltungsgliederung, sprich der Parteigau – und somit staatsrechtlich nicht zur kartographischen Darstellung des Reichs- oder Staatsgebiets, wofür sie aber eingangs fälschlich eingesetzt wurde. Aber andererseits ist die Karte nun schon soweit fortgeschritten, dass ich gerne das Ergebnis abwarten und erst dann einen Vergleich mit den alten, gegenwärtigen Karten anstrengen würde, denn als "Flickschusterei" sehe ich die gegenwärtige Kartenfassung nicht unbedingt; sie ist optisch durchaus ansprechend. Weitere Verbesserungen stehen dem auch nicht entgegen. Deshalb danke für deine Anmerkungen zu den (Partei-)Gauen. Deine Informationen lassen sich gut verwenden. --Benatrevqre…?!20:48, 26. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Schön, dass Du Dich auch beteiligst, Oltau:-))) Wenn eine Karte zu unübersichtlich wird, dann wären zwei Karten eigentlich optimal. Man kann ja auch zwei Karten in einen Artikel tun. Fragst Du ihn mal, ob er das machen möchte? Zum einen eine Karte, die die Entwicklung des deutschen Staatsgebietes von 1933 bis 1945 zeigt, wie Du gerade beschrieben hast. Zum anderen eine Karte, die alle Gebiete zeigt, die unter eine zivile NS-Verwaltung kamen (meine Typen I-III). Ich habe versucht, ihm erstmal alles zu sagen, was er für eine Karte braucht, die Gebiete mit einer zivilen NS-Verwaltung zeigt. Weil das sein erster Entwurf war. Fragst Du ihn mal auf der Portalseite, ob er vielleicht auch zwei Karten machen könnte? GiroDiskussion21:28, 26. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
"Zehn Resthirnzellen"
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren8 Kommentare6 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Keine Sorge, deine destruktive Anmache wird in Zukunft ignoriert.
Und wenn du nicht "gesehen" werden willst mit anderen Wikipedianern, die wie du eigentlich nur vernünftige Artikel im NS-Feld hinkriegen wollen, hältst du dich halt als der sozialen Inkompetenz Überführter einfach raus. "Ist das denn sooo schwer"? Jesusfreund16:18, 26. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Also bitte, den Vorwurf einer angeblich „sozialen Inkompetenz“ muss sich Giro sicherlich nicht von dir anhören. Die Übung der Zurückhaltung in einem überhitzt geführten, verbalen Schlagabtausch gebietet wie immer beiden und nicht nur einer Partei. --Benatrevqre…?!17:12, 26. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Lass Jesusfreund ruhig herumschimpfen, Benatrevqre. Von Jesusfreund beschimpft zu werden, wer nimmt denn sowas tragisch? Er macht seine Sache ja meistens garnicht so schlecht, kniet sich auch immer richtig in die Materie rein und versucht, was Gutes hinzustellen. Seine Sichtweisen teilen nicht so viele und seine Umgangsformen mögen auch nicht viele. Er hat deswegen halt einen ziemlich schweren Stand, da muss man auch mal nachsichtig sein, wenn er sich aufregt.
Wenn du deine Entgleisung aus der Welt schaffen willst, Giro, erwarte ich deine Bitte um Entschuldigung. Wenn es dir möglich ist, ernsthaft und nicht mit einer Selbstrechtfertigung verbunden - und auch nicht wie oben im Stil: "Naja gut". Ich hoffe, das ist nicht zu viel verlangt. Gruß und gute Nacht -- Miraki22:07, 26. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Ich wollte Dich nicht verletzen. Hätte ich gewusst, dass Du den Spruch so ernst nimmst, hätte ich ihn mir verkniffen. Er tut mir leid, entschuldige bitte. Du hast jetzt auch einen saftigen Spruch bei mir gut. GiroDiskussion00:11, 27. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Okay. - Lieber als einen "saftigen Spruch" auf dich gut zu haben, wäre mir aber deine Akzeptanz der fachlichen Kompetenz anderer, nicht zuletzt auch meiner ;-) Gruß -- Miraki11:30, 27. Aug. 2010 (CEST)Beantworten
Adminwiederwahl Atomiccocktail
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Der Artikel Marshallplan gehört nicht Dir alleine. Wer mit Belegen Aussagen hinzufügt, kann es nicht tolerieren, dass Du einfach seine Arbeit zu Nichte machst ohne irgendeine Form der Diskussion. Bitte um einen besseren Stil der Zusammenarbeit, wir wollen ja beides den Artikel verbessern, nicht wahr? Herzliche Grüsse, NiederlandeFW15:24, 7. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Mit dieser Unverschämtheit hast du ohne jeden Grund einem der wenigen ausgebildeten Historiker hier, der u.a. tapfer jahrelang Winston Churchill gegen unsere bräunlichen Socken verteidigt hat, direkt ins Gesicht gerotzt. Ich schlage vor, du machst Wikiurlaub, bis du wieder klar siehst, was du hier willst und mit wem du hier zusammenarbeiten willst. Du bist hochgradig aggressiv und außerdem blind im Austeilen geworden. So kriegst du natürlich auch inhaltlich nichts Sinnvolles mehr auf die Reihe, und das merken alle Beteiligten, und das macht dich dann noch isolierter und aggressiver. Jesusfreund15:37, 8. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Was ist denn nur los mit euch beiden? Ihr wart doch früher die besten Freunde, immer einer Meinung und vereint im Kampf gegen die bösen Rechten. Ihr gehört doch beide zu den Guten in Wikipedia. Warum dann auf einmal der erbitterte Streit? 92.75.232.22815:51, 8. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Keine Ahnung, ich sehe seit etwa Juli einen kontinuierlichen Abwärtsdrall bei Giro; der sich zwar auch früher schon schwertat, zu kooperieren und den ich deshalb oft untertützt habe. Aber wie soll das gehen, wenn alle, die ja jetzt eigentlich auch nur brenzlige Themen unterstützen wollen, seit geraumer Zeit wider besseres Wissen als ahnungslos hingestellt werden? Den Grund für dieses Verhalten kenne ich nicht. Jesusfreund15:55, 8. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Ein von den Rechten gerne besetztes Thema wie den Ostkrieg derart klischeehaft darzustellen, wie ich es nur von DDR-Propaganda oder DKP-Funktionären her kenne, das kann ja wohl nicht die Lösung sein. Konkret beim Artikel Unternehmen Barbarossa: Welcher Offizier der Generalität in welchem Ausmaß für diesen Feldzug, der konzeptionell auch auf Vernichtung zielte, verantwortlich war, ist bis ins das letzte verfügbare Detail untersucht worden. Halder war wahrlich keiner von den Guten, aber sein Anteil ist jedenfalls nicht Plan Otto. Wenn man so klischeehaft schreibt, betreibt man nur POV von Links (alle Wehrmachtsgenerale waren abgrundböse Kriegstreiber), wie andere ihn von Rechts betreiben (alle Wehrmachtsgenerale wurden eigentlich nur von Hitler mißbraucht). GiroDiskussion16:38, 8. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Argumente musst du auf den Artikelseiten vortragen. Ich fürchte aber, auch dort wird niemand diesen Beitrag verstehen. Aussage scheint zu sein: Dass Halder "Plan Otto" in Auftrag gegeben hat, soll keinen Anteil an der Kriegsvorbereitung gehabt haben; und alle Historiker, die das anders sehen, sollen irgendwie klischeehaft links sein. Beides ist großer Blödsinn. Jesusfreund17:09, 8. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Achte Du mal besser auf Deinen Blutdruck, damit Du nicht wieder zur Nazikeule greifst. Fachliteratur lesen würde Deinem Blutdruck sicher mindestens so gut tun wie der Qualität Deiner Edits. GiroDiskussion18:05, 8. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
@Giro: Durch deine Edits der letzten Wochen hast dur dir alle Reputation als Autor im sensiblen Artikelbereich verspielt. Ist dir eigentlich klar in welche neurechte Gesellschaft du dich mit deinen abenteuerlichen Thesen begibst und welche Seite du damit förderst. Hast du jeglichen Respekt vor verdienten Autoren wie Jesusfreund verloren. Jesusfreund ist einer der anerkanntesten Fachhistoriker in Wikipedia. Da musst du noch lange in Büchern lesen bis du nur annähernd so weit bist. Was dürfen wir als nächstes von dir erwarten? Artikel über gutmütige und verkannte Wehrmachtsgeneräle nach neuesten Erkenntnissen des Motorbuch-Verlags? Oder Analysen zur lobenswerten Schlagfähigkeit der deutschen Panzerwaffe? Es wäre das beste für dich wenn du deinen Account hier ganz ruhen lassen würdest bevor es noch unangenehme Folgen für dich haben könnte. 94.216.109.21820:30, 8. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Was soll das generelle Absprechen von Giros Kompetenz? Und was soll diese Drohung am Schluss, IPler? Ich wünsche mir gleichermaßen im Interesse der Sache wie persönlich, was ich oben (Thread "...Resthirnzellen...") schon zu Giro gesagt habe: "Lieber als einen 'saftigen Spruch' auf dich gut zu haben, wäre mir aber deine Akzeptanz der fachlichen Kompetenz anderer, nicht zuletzt auch meiner." Freundliche Grüße -- Miraki21:39, 8. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
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Eigentlich hatte ich nicht vor, unseren Streit noch einmal aufzuwärmen, aber das hier [18] zeigt mir, dass Du in dieser Sache offenbar keine Ruhe gibst, obwohl ich mich seit 2 Wochen aus allen Diskussionen mit Dir heraushalte. Erst heute habe ich bemerkt, dass Du Dich auf anderen Diskussionsseiten über mich auslässt. Daher sehe ich mich genötigt, hier noch einmal zwei Punkte ganz deutlich zu machen. 1. Der erste Misston, mit dem der Streit zwischen uns begonnen hat, stammt von Dir. Du hast mir im Artikel Deutsch-Sowjetischer Krieg "Extrem-POV" [19] vorgeworfen, wegen angeblicher Äußerungen über Finnland und Rumänien, die ich niemals getan habe. Du wirst keine Textstelle finden, in der ich auch nur andeutungsweise eines dieser Länder mit dem Lebensraumkrieg der Nazis und dem Holocaust in Verbindung bringe. Und so lange Du das nicht kannst, verkneif Dir bitte alle Äußerungen in diese Richtung. 2. Wie die eben genannte Belegstelle zeigt, hattest Du selbst schon bemerkt, dass die frühere Fassung des Artikels in wesentlichen Teilen revisionistisch war. Das hat Dich aber nicht veranlasst, einen Neutralitäts- oder Überarbeitungsbaustein einzufügen. Das hast Du erst getan, nachdem ich und andere begonnen hatten, den Nazi-POV daraus zu entfernen. Welche Schlüsse hättest Du denn aus so einem Verhalten gezogen? Dass mein Verdacht falsch war, freut mich für Dich. Völlig unbegründet war er nach Deinem Verhalten und meinem damaligen Kenntnisstand nicht. Im übrigen habe ich Dich nie als Nazi bezeichnet, sondern mich nur - ohne Deinen Namen auch nur zu erwähnen - nach den Motiven Deines Handelns gefragt. Und obwohl ich kaum zu hoffen wage, eine plausible Antwort zu erhalten, noch einmal die Frage: Warum hat Du keinen POV-Baustein gesetzt, als der Artikel lange revisionistische Passagen enthielt? Und warum hast Du ihn gesetzt, nachdem der revisionistische POV daraus entfernt war? --- Volkes Stimme23:27, 8. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Und warum dann danach nochmal und immer öfter, nachdem andere deinen Hinweis auf Bearbeitungsnotwendigkeit tatsächlich umzusetzen begonnen haben? Wer soll das noch verstehen? Jesusfreund05:43, 9. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Oh entschuldige Giro, dass ich nicht die ganze fünfjährige Versionsgeschichte des Artikels nach Deinen wertvollen Beiträgen durchforstet habe. Du hast also schon vor mehr als eineinhalb Jahren einmal einen Überarbeitungsbaustein gesetzt und gefordert, den Nazi-POV zu entfernen? Dann frage ich mich: Warum vertrat der Artikel, als ich vor etwa einem Monat auf ihn gestoßen bin, denn immer noch revisionistischen POV und warum war trotzdem kein Baustein mehr zu sehen? Warum hast Du nicht längst selbst für eine Verbesserung des Artikels gesorgt, dessen Mängel Dir ja schon seit nicht weniger als 20 Monaten bekannt waren? Und warum bist Du, was das Revertieren, Bausteine-Setzen und Herummäkeln angeht, gegenüber Revisionisten weniger hartnäckig als gegenüber Leuten, die den Text doch in Deinem Sinne bearbeiten? Fragt Volkes Stimme08:54, 9. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Frage
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro,
hast Du noch irgendwelche Zweifel daran dass es sich bei Benutzer:Jesusfreund und Benutzer:Volkes Stimme um den gleichen User mit zwei Accounts handelt? Ganz persönlich sehe ich das alleine schon in der Benutzernamensauswahl, welche geradezu eine unübersehbaren Drang zur Selbstdarstellung- und überschätzung demonstriert. Mit diesem kann man imho nicht vernünftig diskutieren und sein Mitstreiter Benutzer:Phi scheint auch, wahrscheinlich berufsbedingt, ein Problem mit der Wahrnehmung von seiner abweichenden Meinung. Gruß --Pfiat diΛV¿?Wissen ist Macht, Unwissenheit kann man ändern!16:57, 9. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Hallo Label5, die Accounts Jesusfreund und Volkes Stimme werden von zwei verschiedenen Personen betrieben, das halte ich für sehr sicher. Dass Volkes Stimme ein Nachfolgeaccount ist, das hatte ich vermutet, halte es aber nach dem Hinweis von Jesusfreund oben inzwischen auch für sicher. Seine Vorläuferaccounts, die ich schon von früher kenne, hat er auch nicht wieder benutzt. Ob er jetzt noch weitere Socken betreibt, darauf habe ich nicht geachtet. Mir ist auch nichts aufgefallen.
Dass es sich bei den genannten Personen um Leute handelt, die im Umgang nicht einfach sind, man könnte sogar sagen, die etwas schwierig sind, das ist mir aber durchaus aufgefallen. Grüße, (muß jetzt gleich wieder weg, bin aber bald wieder da) GiroDiskussion20:36, 9. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Diese Liste von Merkmalen taugt halt nichts, das ist schon alles. Man kommt nicht drumherum, im Artikel eine ganz konkrete politisch-historische Begriffsgeschichte zu schreiben. Vernichtungskrieg ist heute zu allererst der Deutsch-Sowjetische Krieg. Was machte dabei die Vernichtung aus? (unter anderem) die "Lebensraum-Ideologie": Erweiterung des deutschen Lebensraums, verbunden mit Vertreibung und/oder Völkermord an der Bevölkerung und Neubesiedlung der frei gemachten Gebiete. Ok? Also nehmen wir diese Kurzbeschreibung mal als ein Charakteristikum des NS-Vernichtungskrieges. Jetzt gehen wir damit nach Kroatien. Das Charakteristikum passt auf das, was der NDH-Staat von Pavelic mit den Serben gemacht hat. Was passt nicht so ganz? Der Rassismus, den die Nazis als Rechtfertigung hatten (Rasse von Herrenmenschen), fehlte in Kroatien weitgehend. Was machten die Nazis in Jugoslawien, passt das Charakteristikum auf die Kriegführung der Nazis in Jugoslawien? Fast garnicht, die wollten dort nichts neu besiedeln. Im Gegenteil, die wollten die Jugoslawiendeutschen "absiedeln", vor allem in den Osten. Aber die deutsche Kriegführung in Jugoslawien gegen die Partisanen, war das nicht ein Vernichtungskrieg? Dann müssen wir mal mal nach Weißrussland gucken, auch ein Gebiet, in dem der Vernichtungskrieg losgelassen wurde. Was ist für diesen Partisanenkrieg in Weißrussland charakteristisch? Vergleichen wir also die deutsche Kriegsführung gegen die Partisanen in Weißrussland mit der in Jugoslawien. Was ist gleich, was ist ungleich? Wie war es in Italien mit den Partisanen, wie in Frankreich? Genauso ist die Forschung vorgegangen. Dabei ist aber keine allgemeine Liste von Merkmalen rausgekommen, die man in ein Lexikon schreiben könnte. Je nach Kriegsschauplatz gab es deutliche Unterschiede. Ergo: man kann in den Artikel keine Liste von Merkmalen schreiben, sondern muss die konkreten Beispiele nennen. GiroDiskussion21:00, 10. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Eine Diskussion würde mich freuen, gerne. Wir können sie auch auf die Disk-Seite des Artikels verlagern, da gibt es schon mehr dazu. Wenn ich morgen wenig antworte (andere Pläne), dann halt an den Tagen danach. GiroDiskussion21:12, 10. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Schlacht um Stalingrad
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren4 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro. Wir hatten bisher keinen Kontakt. Ich schreibe dich wegen dem Artikel Schlacht um Stalingrad an. Ich hatte diesen recht grob überarbeitet. Mir ging es dabei eher um eine grundlegende Neuausrichtung, da sich in dem Artikel viel Müll angesammelt hatte. Du bist ein Experte auf dem Gebiet des 2. WK. Ich möchte dich deswegen gerne anfragen, ob du dir diesen mal anschauen könntest. Es wäre schön wenn der Artikel ein Grundniveau erreichen könnte. Kollegialer Gruß La Fère-Champenoise 01:21, 7. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Danke für die Anfrage und Dein Vertrauen. Bin noch am checken, welche Literatur ich auf die Schnelle auftreiben könnte und wieviel Arbeit mich das kosten wird. Dauert also noch etwas. GiroDiskussion13:25, 12. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
blutige Amateure
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren8 Kommentare6 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro,
am 5. Aug. 2010, 17:56 Uhr, hast du in einem Edit behauptet, Joachim Hoffmann hätte die Präventivkriegsthese nicht „als Historiker des MGFA“ vertreten – das war falsch. Am 25. Aug. 2010, 18:11 Uhr, hast du verbreitet: „Die erste systematische Judenvernichtung (Erschiessungen von Männern, Gaswagen für Frauen und Kinder) fanden in Serbien statt“ – ebenfalls falsch. Vor dem Hintergrund dieser wiederholten Fehlleistungen von dir finde ich es unangemessen, wenn du mir bescheinigst, ich wäre als Autor ein „blutiger Amateur“ (heute, 10:47 Uhr). Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen schmeißen, von der Vermeidung persönlicher Angriffe mal ganz zu schweigen. Ich möchte dich höflich bitten, in Diskussionen einen weniger arroganten Ton anzuschlagen: Zu Selbstherrlichkeit gibt die Qualität deiner eigenen Beiträge zur Artikelarbeit nämlich durchaus keinen Anlass. Mit freundlichen Grüßen, --Φ11:09, 11. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
mein lieber Phi,
wenn Du, Volkes Stimme, Miraki oder wer auch immer plötzlich im Revisionisten-Chor mitsingt, dann kriegt ihr eben von mir einen Rüffel. Dass Ihr doch nur treu hinter Jesusfreund hertappen tätet und nur aus Versehen das falsche Liederbuch erwischt hättet, das ist halt Euer Pech. Von mir gibt es dann halt einen kleinen verbalen Klapps auf den Rüssel, zum Aufwachen. GiroDiskussion15:57, 11. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
OK, ich habe mich geirrt. Ich dachte, du wärst nicht grundsätzlich arrogant und borniert, das war wohl falsch. Revisionismus lasse ich mir von niemadem vorwerfen, ich erachte diesen Anwurf als persönliche Gemeinheit. Aber was bin ich auch so naiv und melde mich hier (statt dort). Fass Scheiße nicht an, stinkste nicht, sagt man in Berlin. --Φ16:04, 11. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Niemand, auch kein kompetenter Wikipedia-Autor, macht keine Fehler. Giro macht noch ein paar gravierende Fehler mehr als üblich, auch das wäre noch kein Beinbruch, werden doch Fehler im Team korrigiert. Dass er aber den Spieß umdreht, sich selbst als Geschichtsprofi gebärdet und andere entsprechend abwertet - und das immer wieder, ja ständig - schlägt dem Fass den Boden aus. Was ist dein Verdienst, was dein Problem Giro? Der Benutzer Atomiccocktail hat es m.E. auf den Punkt gebracht, als Giro mir in seiner unnachahmlich sachlichen Weise "Zehn-Resthirnzellen" attestierte und ich Atomiccocktail um Rat für diese unerklärlich grotesken Entgleisungen fragte. Er schrieb am 26. August auf seiner Diskussionsseite:
"Vom Grundsatz ist er (Giro) einer, der Nazi-Dreck aus der Wikipedia raushält. Wenn ihm aber jemand in Details oder auch bei größeren Linien zeigt, dass sein Kenntnisstand nicht mehr ganz der allerneueste ist, dann wird er ausfällig. Komisch."
Ich finde es gut, dass du, Giro, dich bemühst, Nazidreck aus Wikipedia rauszuhalten. Ich finde es schade, dass du es nicht verkraftest, wenn andere etwas verbessern, was deiner Meinung nach dir und deiner Sichtweise zusteht und gegen Kompetenz anderer geradezu allergisch reagierst. Unerträglich finde, wie du unsere Zeit und Ressourcen bindest - auch deine eigenen - und erschwerst gemeinsam noch effektiver gegen rechtsextreme und revanchistische Tendenzen hier wirksam zu arbeiten. In diesem Sinne mit freundlichen Grüßen -- Miraki18:57, 12. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Hallo Giro, wenn ich Deinen (wie üblich) in falschem Deutsch verfaselten Satz oben richtig interpretiere, hältst Du mich ja ohnehin für einen Idioten, der anderen unkritisch hinterher tappt. Da wirst Du mir sicher eine ganz dumme Frage gestatten: Wo und wann habe ich was im "Revisionisten-Chor mitgesungen"? Das ist mir komplett engangen. Also: Bitte die genaue Textstelle samt Beleg, sonst gibt's einen "kleinen verbalen Klapps auf den Rüssel" um mich mal Deiner kindlichen Diktion zu bedienen. Es grüßt Rüssel- und Rüffel-Experte Volkes Stimme20:45, 12. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Da ich Deine Diskussion immer noch auf der Beobachtungsliste habe und gelegentlich mitlese habe ich nun auf WP:VM darauf aufmerksam gemacht, Grüße --Rosenkohl22:49, 12. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Was soll das?!
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren4 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Als Zusatzinformation: Du hast für die Antwort nun 4 Woche Zeit, das ist die Dauer, für die ich dir das Schreibrecht entzogen habe. Diese Äußerung war ein absolutes No-Go und ich hoffe, dass du selbst noch erkennst, was du da gerade geschrieben hast. Betrachte mich für eine etwaige Sperrprüfung als informiert. --Leithianathrabethtulu23:18, 12. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
@Giro FYI: Ich habe in Deinen BNR eingegriffen und die fraglichen Versionen gelöscht und verborgen (offenbar zeitgleich mit Leithians Maßnahme). Vielleicht magst Du erklären, was das sollte? Ob wahr oder unwahr: dezidierte Hinweise auf die Identität von Benutzern sind nach WP:ANON hier nicht gestattet, sofern der Benutzer diese nicht hier in der WP selbst veröffentlicht. Private Verabredungen können Benutzer sich per Wikimail arrangieren. Ich persönlich fand übrigens den Ton Deiner Anmerkung auch eigenartig, ich hätte den bei mir womöglich auch als "bedrohlich" empfunden (siehe Sperrbegründung). Warum hast Du das denn nur gemacht? Gruß, --Felistoria23:33, 12. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Dein Vorschlag auf SPP
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro, von mr aus kannst Du mir gerne den Diff senden, den ich verstecken/versionslöschen soll. Ich würde das dann nach bestem Wissen und Gewissen bewerten und ggf. einen Oversighter beauftragen, falls mir die Sache zu heiss zu sein scheint. Gruss Port(u*o)s18:12, 14. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren9 Kommentare8 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Lieber Giro,
ich gebe zu, daß ich nicht sehr glücklich darüber bin, daß der Dialog auf SP so jäh abgebrochen ist und die Sache geschlossen.
Ich persönlich sehe es zunächst mal positiv, daß Du nicht auf die mundgerecht dort hinterlegten Vorgaben mit "Ironie" und "Humor" aufgesprungen bist.
Aber auch für mich war etwas in Deinen Ausführungen drin, was mich nach einem Tag Bedenkzeit doch ziemlich schockiert:
>>Ok, ich habe Volkes Stimme qohl ziemlich Angst gemacht, er hat den Bluff nicht durchschaut. Das war nicht nett von mir, und dazu erkläre ich auch noch was. <<
Besser gesagt, der mitschwingende "Triumpf" stößt mich völlig ab. Zumal keine Berechtigung dafür verifizierbar ist.
Bis zu den oben zitierten Sätzen hatten mich an der SP vor allem widerlich selbstgerechte und opportunistisch-bigotte Posts deiner "Gegner" abgestoßen - die es nun für einen Monat nicht einmal nötig haben werden, auf Deine Argumente einzugehen. Dabei wären für mich schon die Scherz-/Ironie-Erklärungen Deiner Weggenossen kaum zu ertragen gewesen.
Irgendwie scheint mir, manche Themenfelder der Wikipedia werden nur noch von Intrigen und "Bandenkriegen" dominiert ...
Ich glaube, wenn ich in jenen Feldern ständig unterwegs wäre, empfände ich einen Monat Zwangspause letztlich als Geschenk ... --Elop23:17, 14. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
FYI: Ich bin kein "Weggenosse" von Giro und kenne außer dem inkriminierten keinen einzigen seiner Beiträge. Ich kenne einige seiner anderen "Unterstützer" in der Diskussion, mit denen ich politisch absolut nicht einer Meinung bin. Das hat für mich in dieser Diskussion aber keine Rolle gespielt. Grüße, --JosFritz23:46, 14. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Lieber Giro, auch ich finde die jüngste Entwicklung schade, weil ich Dich als kompetenten Mitarbeiter kennen gelernt habe. In der Gemengelage Wikipedia, wo viele Einzelinteressen aufeinandertreffen und manchmal eine Gruppendynamik (und öfters eine "Lagerbildung" - was, wie ich finde, in vielen Fällen ein Trugbild ist) entsteht, die nicht einfach nachzuvollziehen ist, ist es - je nach Beschaffenheit der eigenen Persönlichkeit - oft nicht einfach eine klare Linie beizubehalten. Es wäre schön, wenn Du am Ende des Tages Dich mit Phi oder Jesusfreund versöhnen würdest, die ich ebenfalls sehr schätze. Auch ich hatte mal am Anfang eine Auseinandersetzung mit Phi. Na und? Jeder gerät irgendwann mal mit jedem in irgendeinem Streit - und in der Regel ist eine "Schuldfrage" nicht richtig zu beantworten, weil beide Streiter sich an die eigene Nase fassen müssen. Wichtig ist also, wie gestritten wird und auf welchem Niveau. Ich wünsche Dir alles Gute und dass alles ins Lot kommt. Viele Grüße aus München--♥ KarlV10:05, 15. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Ich kann mir später erneute Zusammenarbeit vorstellen, wenn Du aufhörst, andere für doof zu halten und zu erklären und eigene Fehler unkompliziert und zeitnah einräumen kannst.
Was nicht mehr geht, ist das häufige Herauskehren eines angeblich überlegenen Wissens, das du nicht gezeigt hast. Was du dagegen gezeigt hast, waren unbelegte Behauptungen, die sich dann bei genauem Nachprüfen als falsch erwiesen, z.B.hier.
Entweder oder: Entweder hast du Ahnung, dann zeige sie, - oder akzeptiere wenigstens, dass andere sie auch haben, und höre auf sie herabzusetzen. Dann kannst du meinetwegen hier nach vier Wochen wieder soviel herumwirbeln wie du willst. MFG, Jesusfreund14:01, 15. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Hallo Giro, jemand hat auf deiner Benutzerdisc etwas geschrieben. Jesusfreund war aber der Meinung, dass es gelöscht werden muss. Also wenn es dich interessiert: [20]. –– Bwag07:39, 16. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Magst Du Deinen Beitrag vielleicht wieder rausnehmen oder ändern?
Der Eintrag liest sich so, als habest Du null Interesse an einem ausgleichenden Dialog zum Wiederherstellen eines Friedens.
Im Gegenteil - Du tust so, als wäre Giro nicht eines einzelnen Edits wegen mit ganz genau formuliertem Sperrgrund gesperrt worden, sondern weil Du befunden habest, er sei "fällig" gewesen. Und dann formulierst Du ihm auch noch großkotzig "Auflagen" (das auch noch mit Fettdruck), unter denen er künftig (natürlich keinesfalls vor Ablauf der vier Wochen - egal was der Dialog auch immer ergebe) "gerne wieder mitarbeiten" könne.
Überhebliches Nachgetrete ist selten dem Projektfrieden dienlich. Sicher kommt es zuweilen vor, daß man in einem Momentan-Starrsinn dergleichen schreibt. Aber das kann man zumindest mit ein paar Tagen Anstand für Quatsch befinden und wieder freundschaftlich-respektvoll auf den Kollegen zugehen, wie es erst einmal jeder hier konstruktiv Mitmachende verdient.
(Dieser Unterabschnitt darf gerne von Dritten ["Dritte" sind alle Mitlesende außer dem Adressierer und dem Adressaten!] entsorgt werden, wenn sein Anlaß sich erledigt haben sollte!) --Elop12:14, 17. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Hallo...
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Giro, nach Rücksprache per Email mit Leithian habe ich Deine Sperre eben aufgehoben. Die Sperrdauer war für den Grund aus meiner Sicht ausreichend. Gruß, --Capaci34Ma sì!09:24, 24. Sep. 2010 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
mit allerlei "Gelichter", die sich hinter IPs verstecken. Ich will nur meinen ursprünglichen Account zurück (angel54). Nix Böses angestellt und schon verloren? Ich versteck mich nirgends und jeder weiß, wer ich bin...(angel54)--92.77.255.2019:02, 3. Okt. 2010 (CEST)Beantworten
Kurt Student
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Ein relativ neuer Benutzer hat den Eintrag zu Kurt Student bearbeitet und die Wartungsbausteine entfernt. Weil du an dem Artikel wesentlich mitgewirkt hast, die Bausteine - glaube ich - gesetzt hast und ich daher annehme, dass du etwas mit dem Thema vertraut bist, möchte ich dich fragen, ob du dort nach dem Rechten sehen magst.--Assayer13:26, 22. Dez. 2010 (CET)Beantworten
Einen schönen Übergang
Letzter Kommentar: vor 14 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Die Nachfolgeregelungen unter Berufsverbote zu behandeln, würde am Widerstand einiger Verteidiger des Radikalenerlasses hier scheitern. Durch dein Löschen der aktuellen Fälle der Nachfolgeregelungen, ohne für die Infos einen konsensfähigen neuen Platz zu finden, tust du dem Anliegen keinen großen Gefallen. Mein Vorschlag wäre daher, das Thema unter Verfassungstreue im Öffentlichen Dienst (so wird regierungsamtlich die Thematik heute bezeichnet) im historischen Kontext vom Adenauererlass bis heute neu aufzubauen . --Feliks14:46, 10. Feb. 2011 (CET)Beantworten
Hallo
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro, ich wünsche Dir weiterhin, vor allem gesundheitlich, alles Gute. Ich habe Dich als kompetenten und kenntnissreichen Kollegen in Wikipedia kennen- und schätzen gelernt. Und denke nicht, jeder wäre ersetzbar. Das glauben nur Ignoranten. Viele Grüße --♥ KarlV 13:08, 27. Mai 2011 (CEST) und −Sargoth13:09, 27. Mai 2011 (CEST)Beantworten
back?
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren4 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt
schon geschehen. fang mal mit einem Beleg dafür an, dass die Freiwilligen der Prinz Eugen "eingezogen" worden wären. Aber bitte seriöse Fachliteratur, keine apologetischen Schriften. GiroDiskussion23:13, 24. Jun. 2011 (CEST)Beantworten
Danke für den Hinweis, hat offenbar keiner drangehen wollen. Bin noch dabei, meine alte Beobachtungsliste abzuarbeiten. Es bleibt glücklicherweise bei meiner Einschätzung von früher. Der Anteil massiv geschichtsrevisionistischer Darstellungen in der wikipedia ist ziemlich gering. Hier ging es aber wiedermal um einen Fall, bei dem die Geschichtsschreibung revidiert werden sollte. GiroDiskussion10:40, 27. Jun. 2011 (CEST)Beantworten
Das ist richtig. Das häufigste Verteidigungsmuster der Waffen-SS-Soldaten nach dem WK II sollte sich nach nunmehr mehr als 50 Jahren allerdings herumgesprochen haben: Die Täter versteckten sich unter den Opfern, nämlich den Flüchtlingen und Vertriebenen. Es gibt inzwischen eine Menge an wissenschaftlicher Literatur, die sich mit der Grenzziehung zwischen Opfern und Tätern befasst. Aus dieser Literatur aber selektiv und gegen die Intention des Autors (hier Casagrande) das herauszuziehen, was eine Ehrenrettung der Waffen-SS bedeutet, ist sowas wirklich als Versehen einzustufen? Es ist das zweite Vorkommnis, das erfordert nicht mehr nur AGF, sondern schon Barmherzigkeit mit den Sündern. GiroDiskussion11:48, 27. Jun. 2011 (CEST)Beantworten
Schlacht von Alam Halfa
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Lust schon, nur momentan überhaupt wenig Zeit für wikipedia. Ich guck immer nur kurz hier vorbei. Habe mir aber den Artikel und die Kommentare auf der Reviewseite schon mal durchgelesen. Sieht so aus, als wärst du mit dem Artikel auf einem guten Weg. GiroDiskussion23:56, 5. Jul. 2011 (CEST)Beantworten
Interpretationskontroverse bei Herdegen zum Artikel Menschenwürde
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren4 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro,
ich kann in dem Artikel zu Herdegen keinen Hinweis darauf erkennen, dass Rittmeister Dürig (Division Großdeutschland übrigens, da haben die ganz Strammen gedient), der Vater der Objektformel, sich für die Einführung der Folter bei strafrechtlichen Lapalien - im Vergleich zum "ticking bomb" Szenario - ausgesprochen hat? Auch finde ich dort keinen Hinweis darauf, dass das BVerfG die Objektformel nicht immer ganz ernst nimmt?
Die Thematik gehört nicht in den Artikel Menschenwürde, sondern zum Gebiet der Grundgesetz-Kommentare, von denen es bekanntlich viele gibt. Hauptsächlich deswegen habe ich deine Ergänzung wieder gelöscht. Kritik an den Grundgesetz-Kommentaren bzw. die wissenschaftlichen Kontroversen darüber sind in der wikipedia nicht im Artikel über die Kommentare vermerkt, sondern in den Biographien der Autoren der Kommentare. Warum auch immer, es ist nun mal so. Herdegen ist Dürigs Nachfolger beim Maunz/Dürig. Deswegen mein Hinweis auf die Bio von Herdegen als möglichen Platz für Ergänzungen zum Folter-Thema. Das Thema Rettungsfolter taucht dort ja schon auf. Denkbar wäre auch die Bio von Günter Dürig, aber dort steht dazu noch garnichts. Dort müsstest du also noch ein bißchen Text zum Hintergrund bieten. Wenn du mehr als zwei Sätze und mehr als eine Kontroverse zu ergänzen hättest, -das wäre jederzeit gerne gesehen, sofern fundiert und mit Quellen belegt- wäre auch der Artikel Objektformel in Betracht zu ziehen. GiroDiskussion01:37, 17. Jul. 2011 (CEST)Beantworten
Hallo Giro,
ich werde den Satz löschen und bitte die Polemik zu entschuldigen - war mir nicht aufgefallen. Der Rest entspricht deiner Forderung nach mehr als zwei Sätzen und die Belege sind ja wohl zahlreich und von hoher Qualität. Bei Aussagen wie "Heute erkennen die Verfassungen aller liberalen Demokratien die Menschenwürde in irgendeiner Weise an" haben mir genau diese gefehlt. Auch steht z.B. das oberste Verfassungprinzip sicher nicht in Art. 7 (Schweiz) und einen Link auf die Verfassung Südafrikas habe ich auch angeführt.
Kategorie Vertreibung von Deutschen (20. Jahrhundert)
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Servus! Ich habe den WKI ursprünglich dazugenommen, da es hier ja auch Vorkommnisse gab, aber eben nicht viele und hier auch kaum Artikel vorhanden sind. Ich dachte es rentiert sich nicht für die paar Artikel über Repressalien gegen Deutsche nach dem WKI eine eigene Kategorie zu machen und daher habe ich die Kategorie auch gleich "20. Jahrhundert" genannt. Man muss in mancher hinsicht gewisse Entwicklungen ja auch als zusammehängend zwischen WKI und WKII sehen. Man kann hier freilich auch mehr differenzieren falls das gewünscht ist. Mithin möchte ich Dich bitten die "Ermordung" nicht rauszunehmen, da es nun mal einfach ein Fakt ist, dass deutsche Zivilisten auf verschiedenste Art ermordet wurden. Nur "Vertreibung" impliziert eben, dass die Menschen lediglich gehen mussten, was eben nicht nur der Fall ist. Es sind ja bereits einige Artikel über Todesmärsche, Massaker etc. einsortiert. Warum darf man hier nicht von Ermordung sprechen? Und es wurden Deutsche nicht nur aus besetzten Gebieten vertrieben, sondern auch aus Landstrichen welche auch vor dem WKII zum Deutschen Reich gehörten. Da sollte man schon sachlich bleiben. --Ataraxis1492°Salve!02:23, 13. Aug. 2011 (CEST)Beantworten
Servus, ich kopiere deine Ansprache erstmal auf die Disku-Seite der Kat. Möglicherweise sagt ja auch noch jemand anderes was dazu, wenn sie dort steht. Dort können wir dann in aller Ruhe drüber diskutieren. GiroDiskussion09:46, 13. Aug. 2011 (CEST)Beantworten
Volksgemeinschaft Zitat
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren5 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Das Rauswerfen hatte einen speziellen Grund, es wurde von einem Apologeten einer recht braunen Burschenschaft genutzt um das Wort mit Bezug auf Wels als normal darzustellen, wobei die es im NS-Sinne meinen. Das fand ich dann zu ekelhaft. Normal ist ok, aber in dieser Rede als einziges Zitat ist es sinnentstellend, auch weil es nicht deutsch gemeint ist.--Elektrofisch20:23, 12. Aug. 2011 (CEST)Beantworten
War völlig ok, das Zitat stand ziemlich seltsam im Artikel herum, klang so, als hätten Sozialisten und Nazis teilweise dieselbe Ideologie gehabt. Was natürlich Müll ist. Man tut sich leichter in der Diskussion, wenn man zunächst davon ausgeht, dass es "braunen Burschenschaftlern" einfach nur massiv an Wissen fehlt. Worauf wollte Burschi mit seinem Text denn hinaus und wo liegt sein Denkfehler, das ist dann die Frage, die mit einer entsprechenden Artikelergänzung am Besten gelöst wird. Deswegen habe ich den Artikel sinngemäß so ergänzt, dass das Moment von "Egalität und Gleichheit" (Götz Aly), das im Begriff der "Volksgemeinschaft" steckt, im Artikel besser herauskommt. Dass dieses Moment bei den Sozialisten eine integrative Bedeutung hatte, bei den Nazis aber einen rassistischen und ausgrenzenden Hintergrund, steht ja schon ganz grob im Artikel. GiroDiskussion09:46, 13. Aug. 2011 (CEST)Beantworten
Was steht denn eigentlich in der LTI dazu und gab es nach 1945 noch eine Verwendung jenseits der Neozazis? Der Burschi wollte damit beweisen, dass diese eine Burschenschaft die sich vor kurzem positiv auf Volksgemeinschaft bezog (auch noch im Zusammenhang mit Leo Albert Schlagerter) Volksgemeinschaft in einem neutralen(?) Sinne verwende. Das ist Verdreht und mit Sicherheit kein Unwissen sondern eine Persilaktion.--Elektrofisch13:47, 14. Aug. 2011 (CEST)Beantworten
nach 1945 war das braune Denken noch für Jahrzehnte in den Köpfen drin, und mit ihm wurde auch noch die LTI gesprochen. Einen kleinen Prozentsatz, der so denkt, gibt es noch heute. Sie reden aber meistens nicht mehr die LTI, also von "deutschen Stämmen" und von der "Sippe", sondern sie reden von "deutschen Volksgruppen" und von "Familie". Wenn nicht gerade die Aufmerksamkeit der Medien mit bewusst provokativer Sprache erregt werden soll. GiroDiskussion22:48, 15. Aug. 2011 (CEST)Beantworten
Das sehe ich auch so. Die Frage ist die nach er expliziten Verwendung des Begriffes. Das müßte man nachschlagen, ich wette der ist 1945 so schlagartig verschwunden wie die braunen Männchen 1933 erschienen sind,--Elektrofisch18:30, 16. Aug. 2011 (CEST)Beantworten
Nützlich
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren9 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hej Giro, ich denke Atomic bereitet sich auf seine Teilnahme am Schreibwettbewerb vor, Massaker von Kamenez-Podolsk vermutlich. Beim Schreibwettbewerb ist ein enger gefasstes Thema immer besser. Ich wollte vor zwei Jahren das Thema Ordnungspolizei schon mal angehen, aber daraus wurde nichts. Mach du dich doch mal nützlich! ;-) --Minderbinder15:57, 16. Aug. 2011 (CEST)Beantworten
Meine Herren, nur das zur Richtigstellung: Ich sehe den 26. August: 70 Jahre nach 1941. Gut möglich, dass der Artikel vorher Stapellauf hat. Ich muss sehen, wie rasch es vorwärts geht. --Atomiccocktail16:44, 16. Aug. 2011 (CEST)Beantworten
Einschub: Ich hab mir das Inhaltsverzeichnis angesehen. Welcher Artikel könnte mich hier weiterbringen? Ich könnte ans Buch rankommen, das wäre nicht das Problem. Danke für die Hinweis auf der anderen Disk. Diese Fragen dort zur Mittäterschaft der bzw. Duldung durch die Wehrmachtsführung sind sehr wichtig. --Atomiccocktail18:01, 16. Aug. 2011 (CEST)Beantworten
Bei Google Books in der Vorschau, aufmachen und mit "Suche" nach "Podolsk" findest du den Artikel von Jörn Hasenclever. Für einen ersten Leseeindruck langt das, auch wenn wie gewöhnlich nicht alle Seiten gezeigt werden. Kostet dich alles in allem nur 5 Minuten. Mich interessiert das ganze Thema des Buches, deswegen hatte ich es mir ausgeliehen. GiroDiskussion18:50, 16. Aug. 2011 (CEST)Beantworten
Hasenclevers Aufsatztitel klingt sehr vielversprechend. Leider ist er über g-books nicht zu sehen. Aber das Buch steht in HH präsent. Das werde ich mir ansehen. Danke für den Tipp --Atomiccocktail19:11, 16. Aug. 2011 (CEST)Beantworten
Tja, ich muss wirklich mal sehen. Ich bin mir nicht schlüssig. Und der Gegenstand ist vertrackt, man muss sich quälen, um die Dimensionen richtig zu erfassen. Ich brauch euch zwei dann als kritische Leser. --Atomiccocktail18:01, 16. Aug. 2011 (CEST)Beantworten
Die Originalbildunterschrift sagt, dass es Hiwis plus Familienangehörige sind. Wenn das Bild zusätzlich in den Artikel soll -von mir aus kein Problem- dann sollte der Betrachter aber nicht denken, dass alle Abgebildeten Hiwis waren. Frauen waren nämlich ziemlich selten Hiwis. GiroDiskussion13:23, 2. Sep. 2011 (CEST)Beantworten
Ich habe eindeutig "Zwei Hiwis... mit Sturmabzeichen" geschrieben, deshalb kann überhaupt niemand z.B. die Frauen für Hiwis halten. Es tragen auch nur 2 Personen das Sturmabzeichen. Die Leser von wikipedia sind nun nicht so dämlich, dass dieses nicht schecken.--Falkmart13:56, 2. Sep. 2011 (CEST)Beantworten
Du wurdest auf der Seite Vandalismusmeldung gemeldet (20:59, 29. Sep. 2011 (CEST))
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro, Du wurdest auf der o. g. Seite gemeldet. Weitere Details kannst du dem dortigen Abschnitt entnehmen. Wenn die Meldung erledigt ist, wird sie voraussichtlich hier archiviert werden.
Wenn du zukünftig nicht mehr von diesem Bot informiert werden möchtest, trage dich hier ein. – SpBot20:59, 29. Sep. 2011 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Mein Beitrag war ein durch aus ernst zu nehmend wie auch konstruktiv, oder vermagst du mich zu überzeugen das es Demokratien mit schariatischem Rechtssystem gibt?--77.3.79.16719:20, 31. Okt. 2011 (CET)Beantworten
Dein Edit bezog sich nicht auf den Artikeltext, sondern bestand aus deinen persönlichen Überlegungen, wie es mit Libyen vielleicht weitergehen könnte. Wir schreiben aber ein Lexikon und in Lexikas stehen gewöhnlich keine Weissagungen. Deswegen sind solche Beiträge nicht hilfreich.
Libyen, Scharia und Demokratie: Es gibt keinen arabischen Staat mit einer demokratischen Regierungsform im westlichen Sinn. Wie in allen anderen arabischen Staaten auch gehören auch in Libyen Koran und Scharia zu den Grundlagen des Rechtssystems. Gaddafi hat sie allerdings recht frei ausgelegt (Das Grüne Buch), fast schon im westlichen Verständnis. Dass diese religiöse Grundlage in der einen oder anderen Weise erhalten bleiben soll, ist einem Interview des Übergangsrates zu entnehmen gewesen. Das heisst aber nicht viel, weil die Palette der politischen und juristischen Auslegungen des Korans in den arabischen Ländern schon jetzt sehr breit ist. Wie das in Libyen genau aussehen wird, weiss man noch nicht. Dass die Scharia auch künftig in Libyen eine Rolle spielen wird, ist nur für die Torfköpfe unter den Journalisten verwunderlich, die vorher selbst den Trash von einer „arabischen Internet-Revolution“ zusammenphantasiert haben. Die Aussage des Übergangsrates, dass die künftige Rechtsgrundlage Libynes islamisch geprägt sein wird, war selbstverständlich. In allen Ländern des arabischen Frühlings werden gerade die islamischen Bewegungen stärker, und das war seit Beginn schon klar. GiroDiskussion20:30, 31. Okt. 2011 (CET)Beantworten
Votum auf KALP
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hi Giro, danke für dein Lob auf KALP. Du hast nicht nur im Review deutlich gemacht, dass du viele Sachverhalte der Forschung kennst und eingebunden sehen möchtest. Unterstützen kann ich deinen Hinweis auf Artikelstrukturen: Sie sollen eine Hilfe sein, kein Zwangskorsett. Ich habe mich beim Artikel übrigens von Artikelstrukturen inspirieren lassen, die in der Online Encyclopedia of Mass Violence gebräuchlich sind, ohne auch diese zu verabsolutieren. Beste Grüße --Atomiccocktail15:15, 1. Nov. 2011 (CET)Beantworten
Nichts zu danken. Das Lemma gehört einfach zu meinen Interessengebieten. Aus der Vogelperspektive betrachtet treffen sich in diesem Massaker mehrere historische Linien. Die NS-Besatzungspolitik im Ostkrieg ist eine der Linien. Andere sind die außenpolitische und die innenpolitische Lage Ungarns. Gerade zu letzterer Linie, speziell zu den Zwangsdeportationen unliebsamer Minderheiten im Gefolge von Trianon und der nächsten Welle an Zwangsdeportationen im Zuge der Revision von Trianon gibt es wenig deutsche Fachliteratur. Selbst die einfache Frage, ob die verantwortlichen ungarischen Behörden wussten, was die deportierten Juden erwarten würde, scheint mir noch nicht beantwortbar. GiroDiskussion19:10, 1. Nov. 2011 (CET)Beantworten
Anfrage
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren5 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
so wie ich das sehe, bekommst du Fristverlängerung und die könntest du zum Einarbeiten der Reviewkommentare nutzen. Ich war versucht, an Kleinigkeiten selbst herumzufeilen, aber während der Kandidatur kann sowas einem Artikel auch schaden. GiroDiskussion14:56, 3. Nov. 2011 (CET)Beantworten
Ist zwar nicht oft der Fall, diesmal sieht es aber so aus. Wenn es gängige Bezeichnungen für militärische Operationen gibt, ziehe ich sie den militärischen Codenamen vor. GiroDiskussion15:27, 11. Nov. 2011 (CET)Beantworten
Donauschwaben - Vorschlag zur Einleitung
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Letzter Kommentar: vor 13 Jahren2 Kommentare1 Person ist an der Diskussion beteiligt
In ihrem Abschlussprotokoll vom 2. August 1945 forderte die Potsdamer Konferenz eine „ordnungsgemäße und humane“ Aussiedlung der deutschenstaemmigen Bevoelkerung aus der Tschechoslowakei, Polen sowie Ungarn. Rumaenien und Jugoslawien wurden hier nicht erwaehnt.
Lad dir mal das Buch Potsdam 1945: Konzept, Taktik, Irrtum?], ab S. 148 ist es beschrieben. Die Sowjetunion hatte sowas wie einen Ringtausch von ethnischen Populationen im Sinn (Stalin hatte ja schon öfter Völkerschaften deportieren lassen). Die Tschechoslowakei sollte ihre ungarische Minderheit in der Slowakei nach Ungarn deportieren, und die sollte in Ungarn auf dem Land der Deutschen angesiedelt werden. Dazu mussten die Ungarn zuerst die Deutschen aussiedeln.
Danke fuer das Link - leider werden immer wieder Seiten "in dieser Vorschau nicht angezeigt". Egal, es gibt mir guten einen Eindruck. Alles in allem schlimme Zeiten. Gruss, DVvD|D̲̅|05:46, 17. Nov. 2011 (CET)Beantworten
Ermordete Familie
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren7 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Komisch, ich sehe zwei verschiedene Bilder. Hier sind die zwei Bilder, und das erste davon ist im Artikel Kriegsverbrechen. Hat sich das damit aufgeklärt?
Nein, nicht das Foto wurde ersetzt, sondern nur die Beschriftung des Fotos. Das wird aber trotzdem immer seltsamer. Das "Foto" ist jetzt das dritte Bild. Mir ist eigentlich egal, welches der drei Bilder der Artikel zeigt. Nur muss die Beschriftung des Bildes zum Foto passen. Nur darum geht es, die Beschriftung, die aus dem Dateinamen oder der Bildbeschreibung auf commons hervorgeht, muss zum Bild gehören. Zum dritten Bild gehört wieder eine andere Beschriftung . Welches der drei Bilder soll denn in den Artikel, 1,2 oder 3? Ich helfe gerne und mache das dann so, dass sowohl das gewünschte Bild als auch die zugehörige Beschriftung im Artikel Kriegsverbrechen stehen. GiroDiskussion10:52, 25. Nov. 2011 (CET)Beantworten
danke, nett von Dir, mir das zu sagen. Eigentlich bin ich doch fast nur auf der Disku-Seite vertreten. Das Endergebnis wird bestimmt auch noch gut werden. Glücklicherweise liegen alle Sichtweisen ziemlich eng beisammen, und alle Kommentare tragen auch inhaltlich was bei. GiroDiskussion23:35, 30. Nov. 2011 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren11 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro, erst löscht Du die Karte einfach aus dem Artikel, weil keine Quelle angegeben sei, dann löscht Du sie noch einmal, weil sie nicht ganz genau ist. Was soll das? Eine nicht absolut passende Karte ist doch besser als gar keine. Und außer dem zu kleinen Saargebiet sind verglichen mit dem Text keine größeren Fehler in der Karte, oder? Exakte Abgrenzungen enthielt der Vorschlag ohnehin nicht. Klar ist aber, dass es neben einem süddeutschen und einem norddeutschen Staat eine internationale Zone im Ruhrgebiet, dem Rheinland und bis zum Nordostseekanal (im Dokument falsch geschrieben) geben sollte sowie mehrere Gebiete an die Sowjetunion, Polen und Frankreich abzutreten gewesen wären. Das alles gibt die von Dir entfernte Karte einigermaßen akkurat wieder. -- Perrak (Disk) 00:01, 19. Dez. 2011 (CET)Beantworten
Grenzlinien sind überwiegend ok. Aber Farben und Legende, UNO und internationale Zone. Die Internationale Zone sollte auch die deutschen Gebiete nördlich des Nordostseekanals beinhalten. Hat aber auf der Karte andere Farbe als die internationale Zone gekriegt. Die internationale Zone sollte unter UNO-Verwaltung stehen. Erklärung fehlt. Die Formulierung in der Legende "zur Kontrolle durch..." ist falsch. Deutschland sollte diese Gebiete einfach abtreten. Also, wenn du die Grafik editieren kannst (Kartenwerkstatt?) und eine korrekte Legende hinkriegst, dann ist das eine Verbesserung des Artikels. Fehlerhafte Karten mit POV-Legende sollte man aber besser weglassen. GiroDiskussion00:21, 19. Dez. 2011 (CET)Beantworten
Die Legende hättest Du selbst ändern können, die steht doch einfach als Text da. UNO? Die war zu dem Zeitpunkt doch noch gar nicht gegründet. Außerdem ist das kein Widerspruch zu "international", nur etwas genauer. Stimmt, Schleswig-Holstein ist auf der Karte etwas anders gefärbt, das wäre mir ohne Deinen Hinweis nicht aufgefallen. Sollte nachgebessert werden, ist aber auch kein ausreichendes Argument, die Karte nicht zu verwenden. -- Perrak (Disk) 01:45, 20. Dez. 2011 (CET)Beantworten
Fehlerhafte Karte, fehlerhafte Legende, dazu noch eine Quelle eingefügt, die der Karte offenbar nicht zugrunde lag, ist das Deine Art und Weise, Artikel zu erweitern? Mal schnell aus en: rüberkopieren, Hauptsache bunt, egal, ob richtig oder falsch, wird schon passen? Und dann noch beschweren, wenn jemand anders sorgfältiger ist. Na danke. GiroDiskussion10:18, 20. Dez. 2011 (CET)Beantworten
Was ist daran sorgfältig, wenn man die Arbeit anderer Leute einfach zurücksetzt? Wärst Du sorgfältig gewesen, würdest Du mir nicht vorwerfen, die Karte aus der en-WP kopiert zu haben, die Karte habe ich weder bearbeitet noch kopiert. Ich habe nur die Quelle nachgetragen, die Du vermisst hattest.
Die Karte ist nicht so fehlerhaft, dass sie den Artikel nicht verbessern würde, sie ist immerhin besser als die anderen Karten auf Commons. Natürlich lag die Quelle der Karte zugrunde, was denkst Du denn, wie sie entstanden ist? Und wenn Du die Legende für fehlerhaft hältst, dann hättest Du sie verbessern können.
Wenn Du keine weiteren Einwände hast, setze ich die Karte wieder in den Artikel, bis der Autor eine verbesserte Version angefertigt hat. -- Perrak (Disk) 18:14, 20. Dez. 2011 (CET)Beantworten
die Karte entspricht nicht dem Dokument, das Du verlinkt hast - Verstoss gegen Belegpflicht
Das ist unzutreffend, die Karte entspricht dem Dokument im Wesentlichen. Sie enthält kleinere Fehler, die behebbar sind.
Inwiefern OR?
In welchen Punkten widerspricht die Karte der Sekundärliteratur? Bitte nicht nur pauschal behaupten, sondern konkret werden. Wenn der Widerspruch nicht groß ist, lässt sich auch das reparieren.
Ergo: Es gibt keinen zwingenden Grund, die Karte nicht wieder einzufügen. Dass sie nicht ganz akkurat ist, könnte man in der Legende ja erwähnen. -- Perrak (Disk) 01:22, 21. Dez. 2011 (CET)Beantworten
kleinere Fehler: das Territorium Schleswig-Holsteins ist kein "kleinerer Fehler"
Sekundärliteratur: Schleswig-Holstein einerseits, siehe oben. Andererseits Oberschlesien. Oberschlesien ist klar falsch. Frage ist südliches Schlesien, ganz Schlesien? Dass die Saarland-Ecke nicht stimmt, diese etwas kleinere Fläche kommt noch dazu. Meine Quelle dazu steht im Artikel.
OR: Es wäre OR, weil wir nicht wissen, welchen Zwischenstand das verlinkte Dokument hat. Hat Morgenthau dieses Dokument Roosevelt vorgelegt und hat Rooosevelt dieser Fassung zugestimmt? Nein, garantiert nicht, denn dieses Dokument ist nicht erhalten. Davon gibt es auch keine Kopie. Ein früheres Konzept? Ist es die spätere Fassung für Quebec? Irgendein Stand dazwischen? Hättest Du gelesen, was Historiker über den Plan schreiben, würdest Du diese Problematik kennen. Was in dem Dokument stand, dem Roosevelt (vorübergehend) zustimmte, das rekonstruieren Historiker heute aus Morgenthaus Tagebüchern. Das verlinkte Dokument ist aber erkennbar kein Tagebuchauszug. Wir würden aus dem hohlen Bauch heraus und wider das bessere Wissen von Historikern behaupten, dieses Dokument wäre nun "der" Morgenthau-Plan in Textform.
Reparieren: besorge Dir diese zweibändige Ausgabe des US-Senats, die ich Dir angegeben habe, die enthält diverse ausklappbare Karten, und nimm die richtige als Vorlage für eine wikipedia-Karte. Welche gewöhnlich genommen wird, steht in der Sekundärliteratur
mein Kommentar: das alles habe ich jetzt bereits zum dritten Mal gesagt. Ein viertes Mal sage ich es nicht mehr, dann buche ich das ab unter "ohne Kenntnisse und dann noch begriffsstutzig - das ist ein hoffnungsloser Fall". GiroDiskussion13:04, 21. Dez. 2011 (CET)Beantworten
Richtig, das hast Du alles bereits geschrieben. Warum die persönlichen Angriffe? Ich bezeichne Dich doch auch nicht als begriffsstutzig. Wir bewerten die Mängel halt unterschiedlich: Meiner Meinung nach sind das kleinere Mängel, die eine Nutzung der Karte nicht verhindern sollten. Du bewertest die Kleinigkeiten halt stärker. -- Perrak (Disk) 13:26, 21. Dez. 2011 (CET)Beantworten
Einmisch: @Perrak: Auch „kleinere Mängel“ sind Fehler und fehlerhafte Karten sollten in der Wikipedia nicht verwendet werden. Sollte keine fehlerfreie Karte zur Verfügung stehen, bleibt, den Plan im Text an Hand der Referenzen zu beschreiben. Gruß, --Oltau✉16:35, 21. Dez. 2011 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo, auf der Diskussionsseite des Artikels Verbrannte Erde hast du vor ein paar Jährchen unter "willkommener Präzedenzfall" geschrieben, dass Stalin (vor Hitler) völkerrechtswidrig die Taktik der verbrannten Erde angewandt habe. Könntest du das bitte, wenn es stimmt, etwas genauer darstellen im Artikel und es auch belegen? Grundsätzlich ist es doch wohl so, dass ein souveräner Staat auf seinem eigenen Territorium (Sowjetunion) mit seiner eigenen Infrastruktur und seinen eigenen Gütern machen kann, was er möchte und dass das mit der Haager Landkriegsordung gar nicht zu tun hat? Die Infrastruktur im eigenen Land durch Abriss und Neubau zu verlagern, ist in Friedenszeiten völlig legitime Politik. Wie kann das ein Völkerrechtsbruch seitens der Sowjetunion sein, bloß weil gerade Hitlers Armeen ungefragt ins Land kommen und alle russischen Gebäude und Güter ordentlich vorfinden und übernehmen möchten? Daher vermute ich, dass sich deine Bewertung auf irgendwas anderes stützt, was im Artikel noch nicht dargestellt ist. Im Artikel heißt es: "...befahl Josef Stalin, die wirtschaftlich kriegswichtige Infrastruktur in den Osten der Sowjetunion zu evakuieren und alle Güter in den von den deutschen Truppen bedrohten Gebieten zu zerstören, die diesen von Nutzen sein könnten." --178.200.158.19901:28, 30. Dez. 2011 (CET)Beantworten
Es geht dabei beispielsweise um das systematische Verbrennen von ganzen Dörfern beim Rückzug von der Front. Im Deutsch-Sowjetischen Krieg galt, wie im ganzen Zweiten Weltkrieg, das ius in bello, genauer gesagt, das Kriegsvölkerrecht der damaligen Zeit. Die Haager Abkommen, die auch von der Sowjetunion unterzeichnet worden waren, binden alle kriegführenden Parteien, nicht nur die angreifende. Das war meine Artikelergänzung vor drei Jahren, und sie enthält auch den von Dir gewünschten Einzelnachweis: Bernd Wegner: Die Aporie des Krieges in: Karl-Heinz Frieser (Hrsg.): Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Bd.8, Die Ostfront 1943/44, München 2007, ISBN 978-3-421-06235-2, S. 256ff. In diesem Band kannst du mehr dazu lesen. Zu Deinen völkerrechtlichen Fragestellungen wirst Du dort aber keine erschöpfende Auskunft finden, dagegen den genannten Beitrag Bernd Wegners über grausame Kriegsführung. Auch Christian Hartmann hat darüber geschrieben. Der deutsche Krieg im Osten 1941-1944: Facetten einer Grenzüberschreitung. Auch dieses Buch kann ich nur empfehlen. GiroDiskussion01:25, 31. Dez. 2011 (CET)Beantworten
Was drin steht, ist nicht so neu, das Wenige, was vorhanden war, ist jetzt nur ausgegliedert. Was im Artikel fehlt, ist die Beschreibung ihres Verwaltungsapparates, welche Aufgaben der hatte, welche (neue) nationalistisch-rassistische Ideologie dort ausgearbeitet wurde, vor allem aber Selektionspraxis und Umsiedlungen ins Reich und in die besetzten Gebiete. Besonders auch die Umsiedlerlager der volksdeutschen Mittelstelle. Diese Umsiedlerlager werden in vielen Ortsartikeln erwähnt, die könnte man dann verlinken. Wie wäre es denn mit einem siehe auch oder einer passenden Kat, damit man wenigstens thematisch verwandte Artikel wie Heim ins Reich, Umwandererzentralstelle, Aktion Zamość, Mieß (Drau), etc. finden kannn? Ich bin nicht so sehr der Kat-Systematiker, aber Findehilfen sind immer sinnvoll. GiroDiskussion17:30, 1. Jan. 2012 (CET)Beantworten
Siehe auch kann man machen, Kat ist glaube ich zumindest noch nicht sinnvoll. Heim ins Reich steht bereits in der Einleitung des Artikels. Vor allem aber ist der Artikel eine Einladung zum Ausbau – der monströs lange Artikel SS-Hauptämter hat IMHO immer davon abgehalten, den Teil zur VoMi auszubauen, weil niemand den Artikel noch monströser machen wollte. --Widerborst19:56, 1. Jan. 2012 (CET)Beantworten
Ausbau hat der Artikel sicher nötig. Die VoMi war mit ihren Umsiedlungen von Volksdeutschen zwar nicht in ihrer organisatorischen Zielsetzung, aber in der technischen Abwicklung in die Vernichtungspolitik an den Juden Polens eingebunden. Die Züge, mit denen Volksdeutsche in den Warthegau transportiert wurden, um den "einzudeutschen", fuhren nicht leer zurück. Sie nahmen auf dem Rückweg Juden mit. So griff ein Zahnrad in das nächste Zahnrad. Ein Hinweis darauf fehlt im Artikel auch noch. Übrigens, wegen Galizien und seinen Nationalitätenkonflikten neulich, aus Galizien hat die VoMi 57.000 Volksdeutsche umgesiedelt. In dem Artikel wollte ich mich noch den Lücken widmen, auf die Du in der Bausteinbeschreibung hingewiesen hast...GiroDiskussion22:02, 1. Jan. 2012 (CET)Beantworten
Verbrannte Erde
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren6 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Nachdem Du meine Bearbeitung wie einen Vandalenedit kommentarlos revertiert hast, kannst Du mir sicher kurz erklären, warum Armeen auf dem Vormarsch alles hinter sich zerstören, was ihnen gerade Nützliches in die Hände gefallen ist? Um den eigenen Nachschub zu blockieren vielleicht? --Anti68er17:54, 14. Jan. 2012 (CET)Beantworten
"Verbrannte Erde" beim Erobern von feindlich besetztem Territorium ist typisch für die Asymmetrische Kriegführung. Damit feindliche Kräfte nicht wieder einsickern und Stützpunkte finden können. Du hast offenbar den Krieg zwischen den regulären Armeen zweier Staaten im Kopf. GiroDiskussion17:04, 15. Jan. 2012 (CET)Beantworten
Bin nur darüber gestolpert, Literatur habe ich keine. Wenn kein Beleg für „verbrannte Erde“ bei Vormärschen vorliegt (behindert u.a. den eigenen Nachschub und zerstört Stützpunkte, die für die Kontrolle des eroberten Gebiets oder beim späteren Rückzug genutzt werden könnten), sollte man „auf dem Vormarsch“ streichen. --Anti68er17:44, 15. Jan. 2012 (CET)Beantworten
Schon die Einschränkung auf Vor- und Rückmarsch ist falsch, auf nur eines von beiden noch viel mehr. Nimm mal den Sowjetisch-Afghanischen Krieg als Beispiel. Der dauerte von 1979 bis 1989. 1979 ist die SU einmarschiert und hat Afghanistan besetzt. Gegen diese Besatzung entstand dann der afghanische Widerstand. Daraus entwickelte sich dieser Krieg, und in seinem Verlauf hat die SU eine Kriegsführung der verbrannten Erde angewandt, systematisch Dörfer und ganze Landstriche zerstört. Wie an diesem Beispiel leicht zu sehen, hat "verbrannte Erde" nicht notwendig was mit Vormarsch oder Rückmarsch zu tun. GiroDiskussion18:45, 15. Jan. 2012 (CET)Beantworten
Karpatenrussland / -ukraine
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren3 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Genau, „Karpato-Russland“ ist eine sehr alte Bezeichnung, „Ruthenien“ ist nicht ganz so alt. Ich hatte die Vorgänge 1938/1939 nachgelesen bei Jörg K. Hoensch, Geschichte Ungarns 1867-1983, Stuttgart 1984, ISBN 3-17-008578-6, S. 135 ff. Hoensch verwendet anfangs noch die Bezeichnung "Ruthenien", erwähnt dann aber im Zusammenhang mit den im Münchner Abkommen vorgeschriebenen Verhandlungen im Oktober 1938 in Komorn (also noch vor dem ersten Wiener Schiedsspruch am 2. November 1938), dass nicht nur die Landesregierung der Slowakei am Verhandlungstisch saß, sondern auch „die autonome Landesregierung Rutheniens (jetzt Karpathen-Ukraine)“. In München und im damaligen Sprachgebrauch überhaupt hiess das Thema allerdings noch "ruthenische Frage". Das Lexikon zur Geschichte Südosteuropas (gibt es bei Google-Books) schreibt, dass auch Ruthenien nach dem Münchner Abkommen eine autonome Landesregierung bekam, und zwar am 11. Oktober 1938. Das dürfte wohl der Zeitpunkt der Umbenennung „Rutheniens“ in „Karpathoukraine“ gewesen sein. Erste Landtagswahlen für diese autonome Regierung der Karpatenukraine waren laut Hoensch für den 12. Februar 1939 angesetzt. Leider besitze ich das zweite Buch von Hoensch Der ungarische Revisionismus und die Zerschlagung der Tschechoslowakei nicht, sonst könnte ich noch genaueres dazu schreiben. GiroDiskussion16:26, 20. Jan. 2012 (CET)Beantworten
Interesse?
Letzter Kommentar: vor 13 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Da ich weiß, dass du relativ detaillierte Kenntnisse zu Kriegsverbrechern einzelner militärischer Einheiten der deutschen Streitkräfte hast, dachte ich mir, dass du vielleicht diese Diskussion interessant finden wirst. --Widerborst15:25, 25. Jan. 2012 (CET)Beantworten
Als in grauer wikipedia-Urzeit ein Account begann, Artikel über SS-Divisionen anzulegen, habe ich regelmäßig Löschantrag gestellt, weil er die Kriegsverbrechen dieser Divisionen nicht beschrieb (Liste). Es hat funktioniert, die Löschdiskussionen mochte er garnicht. Er hat dann verstanden und, wenn auch unter Klagen, sich lieber dazu bequemt, immer auch zu den Kriegsverbrechen zu recherchieren, bevor er die Artikel anlegte. :-D GiroDiskussion15:53, 25. Jan. 2012 (CET)Beantworten
VoMi Schon Gewusst
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren4 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
eigentlich wollte ich den Artikel erst noch mal grob überarbeiten, anhand von dem alten Wälzer von Heinz Höhne: Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS. Den hatte ich mir schon aus dem Regal gezogen und zurechtgelegt. Außerdem habe ich noch ein paar Zahlen über Umsiedlungen, die ich ergänzen wollte, und dann wollte ich noch gucken, welche Artikel zur Volkstumspolitik es gibt, die zu verlinken sinnvoll wäre. Gib mir noch ein paar Tage, um diese Grundrenovierung abzuschliessen. Danach kann man gerne gucken, ob der Artikel als AdT weiter verbessert wird. Es gibt Zeiten, in denen ich lieber Bücher lese als Artikel bearbeite, momentan ist das so, und mit dem Höhne habe ich halt auch Die Geächteten von Ernst von Salomon rausgelegt. Den Roman will ich endlich mal ganz lesen, nicht nur halb wie bisher. Freikorps als Bewältigung des Umbruchs von 1918, das ist auch ein spannendes Thema. Aber versprochen, in den nächsten Tagen mache ich noch etwas weiter mit dem VoMi-Artkel. GiroDiskussion22:49, 4. Feb. 2012 (CET)Beantworten
Ich glaube nicht, dass da noch ein paar Tage drin sind, wir sind da jetzt schon über die 30 Tage hinaus. Es geht auch nicht um Wikipedia:Hauptseite/Artikel des Tages, sondern um Wikipedia:Hauptseite/Schon gewusst (hast du das überhaupt verstanden? Ich weiß auch nicht, warum du hier und nicht dort antwortest). So oder so liegt es nicht in meiner Hand, da ich kein Administrator bin. Schade, dass du dich sträubst, jetzt wird es wohl nichts mehr. --Widerborst04:53, 5. Feb. 2012 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren7 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hi Giro, deine WW-Stimme kannst du gern pflanzen, deinen Kommentar, ich unterstützte Ausländerfeindlichkeit, nicht. Nimm das bitte zurück. Grüße von 49+15:19, 19. Feb. 2012 (CET)Beantworten
Deine Textergänzung heute war ein Schritt in die richtige Richtung, das erkenne ich an. Du bemühst Dich jetzt offenbar, das Thema etwas differenzierter darzustellen, ich sehe den guten Willen. Warum nicht gleich so? GiroDiskussion15:53, 19. Feb. 2012 (CET)Beantworten
Hallo, siehe das. Ich habe inzwischen die Sache auf VM gemeldet, weil du nicht reagiert hast. Deine Anmerkung wurde auch entfernt. Ich habe auch dem dich sperrenden Admin erklärt, dass ich eine Sperrung nicht für nötig erachte. Können wir uns darauf einigen, dass du es zurücknimmst, dass ich ausländerfeindlich sei oder sowas unterstütze? Grüße von 49+16:08, 19. Feb. 2012 (CET)Beantworten
Dass „türkischstämmige Jugendliche eine höhere Gewaltrate aufweisen als andere Gruppen“, wie Du schreibst, ist weiterhin einseitig. Ich kenne durchaus gegenteilige Statistiken, in denen Jugendliche aus türkischen Migrantenfamilien als geradezu vorbildlich dargestellt werden im Vergleich zu Jugendlichen aus deutschen Familien. Oder albanischen. Oder russischen. Whatever, ich nehme den Wiederwahlantrag samt Einschätzung zurück wie von Dir gewünscht. Ich vermute jetzt keine Ausländerfeindlichkeit mehr als Motiv für Deinen Edit, sondern schlichte Unkenntnis. Das verbinde ich mit der Bitte, künftig stärker darauf zu achten, dass sich die wikipedia bei ethnischen Themen nicht zum Stammtisch-Blog entwickelt. GiroDiskussion16:40, 19. Feb. 2012 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo, Giro, bitte um Kenntnisnahme dieses Beitrags und um das Überdenken der Kat.-entferung "trad. jüd. Siedlg." Solltest du auf der Streichung bestehen, bitte dort um nähere Begründung. Mir geht es um Nachvollziehbarkeit dieses sensiblen Themas. Persönliche Vorwürfe aller Art halte daher für wenig sachdienlich. Grüße--stray15:53, 24. Feb. 2012 (CET)Beantworten
Wieso bitte sind Ghettos "traditionelle jüdische Siedlungen"? Was für ein Begriff von "Tradition" verwendest Du denn? Als nächstes erklärst Du dann wohl eine KZ-Baracke zur "traditionellen jüdischen Wohnkultur", oder wie soll ich das verstehen? GiroDiskussion14:19, 25. Feb. 2012 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
und Übertrag von dort nach hier: "Ein Nachwort an Giro: Mit ein ganz klein wenig eigenständigem Denken und Rechnen konnte ich die Prozentwerte und die zitierten Fachliteratur-Angaben zu Fall bringen. Nun könnte ich mich ja revanchieren Dir in Deinem Stil antworten. Zur Vermeidung einer Eskalation verzichte ich darauf. Aber für Deine beleidigend sollende Ausdrucksweise wäre eine dicke Entschuldigung angemessen. Die wäre auch dann nicht wikilike gewesen, falls Deine Angaben gestimmt haben würden." Gruß -- Dr.cueppers - Disk.16:08, 2. Mär. 2012 (CET)Beantworten
Falls interessiert:
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Die Diskussion war auf diverse Artikel- und Benutzer-Diskus verstreut, die lässt sich schwer verlinken. Anders gesagt, ich müsste genauso herumsuchen wie Du. Keine Lust dazu. Auf Dauer hat sich der Konsens, diese politische Auseinandersetzung um den Kameradenkreis der Gebirgstruppe in einem einzigen Artikel zu konzentrieren, damit es nicht unterschiedliche Darstellungen gibt, auch nicht halten lassen. Inzwischen gibt es wieder mindestens drei unterschiedliche Fassungen (Gebirgstruppe (Deutschland), Hoher Brendten, Mittenwald). Vielleicht fragst du mal bei Benutzer:JostGudelius an, ob er sich engagieren will, der hat damals auch mitdiskutiert. Soweit ich mich entsinne, sagte der mal, er sei Kasernenkommandant in Mittenwald gewesen. Hat sogar ein Bild seiner Bergmütze spendiert, kann also kein schlechter Mensch sein :-)) GiroDiskussion19:00, 28. Apr. 2012 (CEST)Beantworten
Fleisspraemie
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Danke fuer das Link zu Freiherr von Berg, ich werde es mit Interesse lesen. Meine Zitatsammlung auf Diskussion:Banater Schwaben war eigentlich als Grundlage fuer eine Diskussion gedacht. Ob die stattfindet, weiss ich nicht.
Giro, ein Wort in eigener Sache. Ich schaetze Dich als Geschichtskenner und Querdenker, aber mal ganz ehrlich, kannst Du nicht einmal Deine persoenlichen Bemerkungen und Sticheleien im Zaum halten? Wer hat Dich eigentlich zum Verteiler von „Fleisspraemien“ ernannt? Im Englischen beschreibt man so etwas als "Inflated Ego".
Ich bin hier um an der Erstellung der Enzyklopaedie Wikipedia mit all ihren Richtlinien mitzuarbeiten.
Ich moechte, wo noetig, sachlich und zielorientiert diskutieren und Resultate in Artikel einbauen.
Ich bin nicht hier um auszutesten wie hoch meine persoenliche Reizschwelle ist.
Grund und Anlass sind nicht immer gleich; es gaert bereits seit einer Weile. Wir werden nicht immer einer Meinung sein, aber kannst Du meine drei Punkte bitte akzeptieren und mir gegenueber mit dem Respekt auftreten, den ich auch Dir bisher entgegengebracht habe.
Bin etwas verblüfft, es tut mir leid, dass es Dich ärgert. Die Fleißprämie war auch überhaupt nicht als Stichelei oder Herabsetzen gedacht. Ich fand die Arbeit, die Du Dir mit den Zitaten gemacht hast, wirklich bewundernswert (zumal diese Zitate in diesem Fall genau zu meiner eigenen Sichtweise passen). Habe mich richtig darüber gefreut und habe sie alle gelesen. Ich bin im Gegensatz zu Dir oft viel bequemer, spare mir die Arbeit, Quellen zu benennen oder gar Zitate abzutippen, erst einmal. Ich sehe schon lange, dass Du sehr viel Fachliteratur gelesen hast, viele Detailkenntnisse hast, und war einfach der Meinung, dass dieser alte Wälzer Dir Spaß machen würde, wie er mir Spaß macht. Ich lösche meinen Kommentar mit der Fleißprämie jetzt wieder und hoffe, damit Deinen Ärger zu begrenzen. GiroDiskussion13:10, 10. Mai 2012 (CEST)Beantworten
Danke fuer Deine Antwort. Vielleicht habe ich auch ueberreagiert, ich bin durch den ueblen Ton, der in den Balkanartikeln vorherrscht, etwas duennhaeutig geworden. Wie gesagt, Grund und Anlass sind nicht immer gleich. Ich lese gerade den alten Waelzer, und in der Tat, es macht Spass! Nichts fuer ungut, ich weiss nun, wie es gemeint war. Gruss, DVvD|D̲̅|13:20, 10. Mai 2012 (CEST)Beantworten
Hallo Giro,
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren5 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
vielleicht können wir uns einfach nochmal vernünftig verständigen. Mein Anliegen war, dass die Bildauswahl meiner Meinung nach nicht neutral ist. Zwar geht aus dem Artikel hervor, dass deutsche Kriegsverbrechen der Rechtsentwicklung einen Schub gegeben haben, dennoch hatten die Deutschen auch im 2. WK kein Monopol darauf, siehe zB das Wirken der Japaner im besetzten China. Egal, welches Land exklusiv drei Beispielbilder stellen würde, ich hielte das in jedem Fall für einseitig. Ist das für dich nicht nachzuvollziehen? Oder anders, hältst du die Bildauswahl (und -anzahl) wirklich für neutral? Für mein Empfinden hast du bisher nicht auf diese Frage geantwortet, sondern mein Anliegen durch diverse Nebenaspekte in die eine oder andere Ecke gestellt. Ich wäre dir für eine ernsthafte Antwort dankbar. 217.7.150.12214:38, 15. Mai 2012 (CEST)Beantworten
Es geht in diesem Artikel um die völkerrechtliche Entwicklung des Begriffs Kriegsverbrechen. Angesichts der vielen Millionen Zivilisten, die den deutschen Kriegsverbrechen im Ostkrieg zum Opfer fielen, würde ich es sogar für angemessen halten, ausschließlich Bilder aus diesem Krieg zu verwenden. Diese Kriegsverbrechen gehören mit zum Zivilationsbruch, den auch die deutsche Kriegsführung verantwortet, und führten zur Weiterentwicklung des Kriegsvölkerrechts im Londoner Statut. Insofern passen die vorhanden Bilder genau zum Thema. Ein nationaler Proporz in der Bebilderung ist völlig abwegig und zudem aus praktischer Sicht auch garnicht herzustellen. Es gibt zu viele Länder, in denen Kriegsverbrechen begangen werden. GiroDiskussion16:41, 15. Mai 2012 (CEST)Beantworten
Stimme dir im wesentlichen zu. Ich finde allerdings, dass ein Überblick über einige (besonders) gravierende Kriegsverbrechen (oder zB internationale Statistiken, gibts mit Sicherheit) schon in den Artikel könnte. Das ist allerdings eine ziemliche Aufgabe, und nicht die angenehmste. 217.7.150.12214:54, 16. Mai 2012 (CEST)Beantworten
Ich habe die Diskussion gelesen, die hat wohl mit den deutschen Gemeinden des Banat begonnen. Meine Sichtweise kennst Du ja: die Siedlungen der "Schwaben" im Banat gab es lange bevor Rumänien oder Serbien/Jugoslawien völkerrechtlich anerkannte Staaten wurden. Wer aus diesen Gemeinden kam, war ein "Banater Schwabe", auch wenn heutzutage Begriffe wie "Jugoslawiendeutscher" oder "Rumäniendeutscher" eine gewisse Verbreitung gefunden haben. Diese Begriffe betonen nicht die Zugehörigkeit zu einer geographischen Region, sondern bezeichnen eine ethnische Minderheit innerhalb eines Staates. Nur fallen auf dem Balkan die Siedlungsgebiete ethnischer Gruppen und die politischen Grenzen nun mal nicht zusammen.
Momentan gehen mir die Balkan-Nationalisten aber ganz generell etwas auf den Wecker, deswegen habe ich momentan nicht so viel Lust, mich an der Diskussion zu beteiligen. Der Balkan hat nun mal eine große ethnische, kulturelle und konfessionelle Vielfalt, bis heute. Arabien einschließlich Nordafrika ist von Nationalstaaten im europäischen Sinn weit entfernt. Das Osmanische Reich hatte -als „Vielvölkerreich“- Verwaltungstechniken gefunden, mit dieser Vielfalt klar zu kommen. Österreich-Ungarn eigentlich auch, aber zum Schluss mit wenig Fortune. Wie das funktionierte (oder nicht funktionierte), sowas finde ich spannend. Kategorien weniger. GiroDiskussion00:04, 23. Mai 2012 (CEST)Beantworten
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Hallo Giro, Du musst natürlich nicht auf Argumente eingehen. Aber so zu tun, als würden andere die sachliche Diskussion verweigern, und nicht Du, ist etwas billig. Ich bin auf Deine Argumente eingegangen, auf Antwort warte ich seit einer Woche vergeblich. -- Perrak (Disk) 22:54, 24. Mai 2012 (CEST)Beantworten
Mein Eindruck nach Deiner Antwort ist, dass wir erst dann sinnvoll über eine zusammenfassende Einleitung diskutieren könnten, nachdem Du dazu einige Sekundärliteratur gelesen hast. Die Antwort war dermaßen abwegig... Du kannst doch wirklich nicht erwarten, dass ich Dir zuerst die Balkankrise des europäischen Bündnissystems erläutere, damit wir dann über Formulierungsmöglichkeiten reden können. GiroDiskussion17:18, 25. Mai 2012 (CEST)Beantworten
Überrascht
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Wir mögen unsere Differenzen gehabt haben, aber Deine Kommentare rund um den Konflikt mit dem Account Dinarsad nebst Spitzen gegen mich sind Deiner unwürdig. Vielleicht solltest Du Dich mal besser einlesen. Niemand, aber auch wirklich niemand, hat behauptet, dass westliche Nachrichtenagenturen immer Recht haben und in russischen Nachrichtenagenturen nur Müll steht. Der Konflikt hat eine völlig andere Dimension.--bennsenson - reloaded18:53, 1. Jun. 2012 (CEST)Beantworten
Geht nicht darum, wer mehr oder wer weniger Kenntnisse hat. Was hier völlig unakzeptabel ist, das ist das Austragen inhaltlicher Differenzen über die VM-Seite. Ganz unabhängig davon, wessen Sicht nun etwas mehr oder etwas weniger einseitig ist. Hast Du das nötig? GiroDiskussion18:58, 1. Jun. 2012 (CEST)Beantworten
Ich meinte nicht Kenntnisse im Sinne "wer kennt sich besser in Syrien aus" o.ä., sondern Kenntnis des Ausmaßes des Problems, das durch die Arbeitsweise Dinarsads entstanden ist. Was ich nötig habe, ist uninteressant. Das Projekt hatte es aber bitter nötig, diesem Treiben ein Ende zu setzen.--bennsenson - reloaded19:06, 1. Jun. 2012 (CEST)Beantworten
Du gehst offenbar davon aus, dass hier zwei gleichberechtigte Ansichten gegeneinander antreten. Dabei geht es in erster Linie garnicht um die Frage Pro oder Contra Syrienregime, sondern um Fragen der Gewichtung, der Zuverlässigkeit von Quellen in Ländern mit oder ohne Pressefreiheit, der Aussage von Menschenrechtsorganisationen hier und Staatsorganen dort, über Fragen, die bei uns via WP:NPOV und WP:Q geregelt sind etc. Ich betrachte Dinarsad nicht als meinen persönlichen Opponenten, dazu besteht auch garkein Anlass.--bennsenson - reloaded19:21, 1. Jun. 2012 (CEST)Beantworten
Ich gehe aus meiner historischen Sicht der Dinge davon aus, dass der Staat Syrien ein Kunstprodukt der ehemals imperialen Mächte ist, dessen divergierende und durchweg sehr arme Bevölkerungsgruppen seit seiner Gründung nur durch eines davon abgehalten werden bzw. wurden, übereinander herzufallen: den staatlich propagierten Nationalismus. Der Nationalismus funktioniert nun aber nicht mehr. Korrespondentenberichte aus Ländern in derartiger Lage können schwerlich objektiv sein. GiroDiskussion20:25, 1. Jun. 2012 (CEST)Beantworten
Das sehe ich auch so. Zum Argument, dass die verschiedenen Bevölkerungsgruppen "übereinander herfallen", und vom Assad-Regime davon abgehalten wurden, habe ich auf meiner Disk etwas geschrieben, letztes Kapitel.--bennsenson - reloaded20:50, 1. Jun. 2012 (CEST)Beantworten
Die Frage ist halt, wer war der Künstler? Kunstprodukt soll im Fall Syrien heißen, dass der Staat Syrien seine Existenz keiner Nationalbewegung verdankt, sondern dem "state building" der Kolonialmächte. GiroDiskussion21:22, 1. Jun. 2012 (CEST)Beantworten
Die Vorstellung, dass die Staaten Kunstprodukte sind, die nur durch Diktaturen zusammengehalten werden können, kommt kolonialkritisch daher, ist es aber nicht. Die verschiedenen Gruppen fielen auch nicht direkt über einander her, sondern wandten sich zunächst einmal zusammen gegen die Kolonialmacht (Irak 1920, Syrien 1925f.), ethnische und religiöse Differenzen wurden von den Kolonialmächten ausgiebig bearbeitet, ob nun im Einzelfall planmäßig oder nur aus pragmatischen Gründen. (S. etwa die Geschichte derjenigen Assyrer, die dem Völkermord im Osmanischen Reich entronnen von den Briten rekrutiert und gegen die lokale Bevölkerung eingesetzt wurden, das Resultat nach der Unabhängigkeit des Irak ist bekannt.)
Ein paar Lektürevorschläge zum Nachdenken über die Qualität hiesiger Berichterstattung habe ich in die Diskussion des Artikels geschrieben. Die Aufständischen prahlten bereits mit ihren militärischen Operationen im Internet als die Zeitungen noch von friedlichen Demonstrationen schrieben. Die dauernd veröffentlichten Opferzahlen weisen bis heute keinen einzigen bewaffneten Aufständischen aus - alles Zivilisten, bewaffnete und unbewaffnete. Wir wissen genau, wie man um solche Angaben streiten kann (Libanonkrieg 2006 zur Erinnerung), aber hier werden Angaben nach denen es ausschließlich zivile Opfer gibt, einfach hingenommen, nicht nur von der kritischen Wikipedia, sondern auch von der objektiven Presse. Von Opfern unter Armeeangehörigen, Polizei wird zwar von der FSA fleißig gesprochen, aber in der objektiven Presse werden auch daraus dank Gesamtzahl Opfer des Regimes. Und sobald ein Foto auftaucht, gibt es immer einen Aktivisten, der behauptet, dass dies bestimmt rebellische Soldaten waren, die sich geweigert haben auf ihre Landsleute zu schießen. Ich glaube, die Aufständischen in Falluja 2004 und die Aufständischen in Homs 2012 haben recht viel gemeinsam, laut der objektiven Presse mussten die einen allerdings gemordet werden (leider keine No-Fly-Zone über Falluja), während für die anderen der UNO-Sicherheitsrat tagt. Angesichts solcher Doppelstandards und Inkompetenz (fragt eigentlich nie jemand nach, wenn er mit Aktivisten auf Skype redet?) hilft auch Pressefreiheit nix. --Lixo (Diskussion) 00:06, 2. Jun. 2012 (CEST)Beantworten
Diskussionsfälschung
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Hi Giro,
ich habe den Artikel über einen längeren Zeitraum kontinuierlich neu verfasst und habe mir das Ziel einer Auszeichnung als exzellenter Artikel gesetzt, daher würde ich mich freuen wenn du mir bei Zeit/Lust Feedback zum Text geben würdest. VG --Niklas (Disk.Bewertung) 16:48, 5. Jul. 2012 (CEST)Beantworten
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Hallo Giro, wie kommt es eigentlich, dass die Karte mit den Unterschriften zum Vertrag 1. die Teilung der Bukowina nicht beinhaltet (die Nordgrenze entspricht der Bukowinisch-Galizischen Grenze der österreichischen Kronländer, wobei die Bukowina in der Gesamtheit bei Rumänien verbleibt) und 2. die erst später festgelegte neue Ostgrenze Litauens bis zum Detail des Zipfels von Dieveniškės wiedergibt? Da stimmt doch was nicht, fragt sich --Oltau✉19:18, 30. Jun. 2012 (CEST)Beantworten
Schön, dass ich nicht der einzige bin, der wegen dieser Karte herumgerätselt hat. Also hier meine Überlegungen dazu. Ich habe erstmal angenommen, dass sei eine eine normale politische Landkarte jener Zeit. Die bestehenden Staatsgrenzen sind anscheinend mit Strich-Punkt-Linien gezeichnet. Intuitiv klar ist wegen des Textes im Geheimprotokoll, dass die Demarkationslinie als dicke durchgezogene Linie eingezeichnet wurde. Die Teilung der Bukowina ist nicht in der Karte eingezeichnet, weil die nicht Thema des ersten Moskau-Besuchs Ribbentrops im August 1939 war, bei dem der Nichtangriffspakt und das Geheimprotokoll verhandelt wurden. Die Teilung der Bukowina wurde erst im Sommer 1940 Thema, da liegt der ganze finnische Winterkrieg dazwischen. Also ist es nicht verwunderlich, dass die Bukowina nicht eingezeichnet ist. Soweit so gut, bis man dann genauer draufguckt. Bei den Staatsgrenzen auf dieser Karte habe ich dann herumgerätselt. Die San-Linie endet auf der Karte in Ungarn in der Karpato-Ukraine. Die gehörte mal zur Tschechoslowakei, wurde aber Ende März 1939 ungarisch. Meine Annahme: aha, die Karte ist auf dem damals neuesten Stand. Nun der Blick nach Osten, zu den rumänischen Grenzen. Bessarabien war ja Thema des Geheimprotokolls. Bessarabien gehörte zu Rumänien und liegt grob gesprochen zwischen den Flüssen Pruth und Dnjestr. Längs des Dnjestr verlief 1939 Rumäniens Ostgrenze. Die Karte zeigt da aber kein Bessarabien. Im Gegenteil, der weiter westlich gelegene Pruth bildet auf dieser Karte die rumänische Ostgrenze. Eine fette Linie ist aber nicht eingezeichnet. Wie soll ich das denn nun verstehen? Russland hatte in den Friedensverträgen von 1920 keinen Verzicht auf Bessarabien erklärt; demnach gehörte Bessarabien sowieso zur Sowjetunion. Meine nächste Annahme: Haben sie es bei den Aufteilungsverhandlungen deswegen also gleich so eingezeichnet. Als letztes der Blick auf Litauen: Auf der Karte liegt Wilna weit im litauischen Gebiet. Im August 1939 war das aber garnicht so. Wilna lag zu der Zeit in Polen, und Litauen hatte den Grenzverlauf 1938 auch offiziell anerkannt. Das war dann der letzte Punkt, und an dem wurde mir klar, meine Annahmen sind falsch: Die Karte ist keine normale politische Landkarte, in die eine fette Demarkationslinie eingezeichnet wurde. Die Karte ist bereits ein Zwischenergebnis der Verhandlungen, in das zum Schluss zusätzlich eine dicke Demarkationslinie eingezeichnet wurde. Die Verhandlungsergebnisse zu Bessarabien und Litauen sind schon berücksichtigt (Strich-Punkt-Linien), nur der Verlauf der Demarkationslinie in Polen wurde noch hinzugefügt (fette Linie). Mit der Erklärung ist dann alles ganz leicht zu verstehen. Die Sekundärliteratur, in der das auch so erklärt ist, habe ich aber noch nicht gefunden. GiroDiskussion19:21, 1. Jul. 2012 (CEST)Beantworten
Mit der Erklärung kann ich mich leider nicht anfreunden, auf Grund folgender Punkte: 1. Am 22./23. März 1939 wurde das Memelland vertraglich von Litauen an das Deutsche Reich zurückgegeben. Wieso steht dann die Unterschrift eines deutschen Außenministers auf einer Karte, die zwar die neuen Grenzen Litauens im Osten einschließlich des Wilna-Gebietes bis ins Detail der Nachkriegszeit als Strich-Punkt-Linie wiedergeben, nicht aber die damals völkerrechtlich anerkannte Zugehörigkeit des Memelgebietes zum Deutschen Reich, sondern diese nur als Strichellinie? 2. Wann und durch wen wurde überhaupt die Ostgrenze Litauens neu festgelegt, meines Wissens doch erst nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen und Gründung der Litauischen SSR am 21. Juli 1940. Und selbst in dieser Zeit ist zwar das Wilna-Gebiet ein Teil Litauens, die Grenze entspricht aber auf Karten wie dieser nicht denen der Nachkriegszeit, die auf der Karte zum Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrag schon 1939 eingezeichnet ist (erkennbar am Zipfel von Dieveniškės). Wie kommt es zu dieser Diskrepanz? 3. Bei oberflächlichem Ansehen der Karte könnte man meinen, dort wären aktuelle politische Grenzen eingezeichnet, wie sie von der Sowjetunion anerkannt waren (dein Beispiel: Bessarabien), diese Karte wäre dann mit deutschen Namen versehen worden. Nun ist mir beispielsweise keine deutsche Karte der Vorkriegszeit bekannt, auf der nur Brest als Stadtname angegeben wäre, die Stadt wurde grundsätzlich als Brest-Litowsk oder Brest-Lit. verzeichnet. Nur Brest wurde sie erst nach dem Krieg genannt. Gleiches gilt für Kaunas. Diese Stadt wurde auf deutschen Karten zunächst Kowno, später Kauen bezeichnet. Wieso sollten auf einer Karte mit deutschen Städtenamen zum Vertrag Namensformen auftauchen, die erst nach dem Krieg gebraucht wurden? Ich kann mir nicht helfen, diese Karte zum Vertrag riecht nach einer Fälschung der Nachkriegszeit, von wem auch immer und was immer sie auch bezwecken sollte. Gruß, --Oltau✉21:05, 1. Jul. 2012 (CEST)Beantworten
hum, hum, hum, alles ist möglich. Heute nur noch ganz kurz, zu Deinem Punkt 2) diese Karte der litauischen Grenzen zeigt die Entwicklung in größerem Detail. Man sieht darauf, dass Litauen das Wilna-Gebiet in 2 Schritten übereignet wurde, ein Teil nach dem Beistandspakt mit der SU vom 10.l0.1939, den zweiten Teil nach der Aufnahme als SSR in die SU. Dieser polenbewohnte Zipfel um Dieveniškės, der auch auf der Karte des Geheimabkommens zu sehen ist, wäre nach dieser Karte keine Nachkriegsgrenzziehung, wie Du vermutet hast.GiroDiskussion00:43, 2. Jul. 2012 (CEST)Beantworten
Zu Punkt 2) Zum einen ist die linke Karte kein Original. Zum Zweiten halte ich sie trotzdem für sehr genau und aufschlussreich. Das Vilnius-/Wilna-Gebiet ist dort dreifarbig dargestellt (dunkelorange, hellorange und braun). Bei der Gründung der Litauischen SSR im Juli 1940 hatte Litauen den Umfang der rechten Karte, dies entspricht auf der linken Karte die gelb, rosa und mittelorange markierten Gebiete. Die hellorangenen Gebiete, die der Ostgrenze der Nachkriegszeit entsprechen, wurden nach der Legende am 6. November 1940 an Litauen übergeben. Die Ostgrenze mit dem Zipfel von Dieveniškės wurde demnach zwischen Juli und November 1940 festgelegt. Die Frage bleibt also, wieso die zwischen Juli und November 1940 festgelegte Grenze, die in der Nachkriegszeit Bestand hatte, schon im September 1939 auf der Karte vom Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrag auftaucht, wo sie überhaupt keine Relevanz hatte. Im Gegenteil, nach der Aufteilung Polens 1939 wurde durch die Sowjetunion nur das Wilna-Gebiet an Litauen übergeben, wie es die Grenzen vom Juli 1940 wiedergeben (auf der linken Karte das dunkelorangene Gebiet). Gruß, --Oltau✉08:32, 2. Jul. 2012 (CEST)Beantworten
selbst nach dem Studium weiterer Karten bin ich nicht schlauer geworden. Es bleibt deswegen erstmal dabei, dass die Karte zum Hitler-Stalin-Pakt mit dem Text des Hitler-Stalin-Paktes nicht zur Deckung zu bringen ist, ohne dass Fragen in Sachen litauischer Grenzen offen bleiben. Um mir nicht durch übermäßiges Karten-gucken Augenkrebs zu holen, lasse ich die Fragen jetzt einfach offen. Nun sagt mir der gesunde Menschenverstand, dass wir hier nicht die ersten sind, denen diese Diskrepanz aufgefallen ist. Das ist bestimmt sehr früh schon aufgefallen. Man müsste sich die Sekundärliteratur der Jahre vor 1960 über diesen Pakt zu Gemüte führen, und zwar am Besten in Werken über die Geschichte des Baltikums. Es gibt viel zu tun, lassen wir's mal liegen... GiroDiskussion20:00, 9. Jul. 2012 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo, ich bitte freundlich um eine nachvollziehbare Begründung Deiner Löschaktion in o.g. Artikel, respektive welche der aufgeführten Quellen Deiner Meinung nach nicht zuverlässig sei (und warum) sowie welche in diesem Zusammenhang nicht den Literatur-Richtlinien entsprechen sollen. Vielen Dank. --Ostpreuße (Diskussion) 15:48, 18. Jul. 2012 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro, danke für deine Bearbeitungen des Artikels. Ich wundere mich aber über die Kommentare in der Zus.fas.zeile: ist es wirklich nötig, ein höhnisches "lyrisch" oder "Beschwörungen" hinzuzusetzen? Denke an denjenigen, der das Ursprüngliche einst geschrieben hat. :-) Z. (Diskussion) 23:21, 24. Jul. 2012 (CEST)Beantworten
Ja, höhnisch war nicht meine Absicht. Ich dachte, wenn ich es ironisch-lustig formuliere, sind meine besserwisserischen Bearbeitungen für den Autor leichter zu ertragen. Ich muss demnächst wohl emoticons dazumachen, damit meine Absicht auch verstanden wird. GiroDiskussion23:28, 24. Jul. 2012 (CEST)Beantworten
Christian Science Monitor
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Was ist Dein Problem mit dem Blatt? Dürfte eine der wenigen Tageszeitungen sein, die einigermaßen objektiv über den Mittleren Osten berichtet. Hat auch einen Pulitzer für die Berichterstattung über Srebrenica.
BTW, kannst Du Dir mal Luftlandeschlacht um Kreta anschauen? Hatte das vor zwei Wochen bereits geändert, aber niemand hat es bestätigt.
Ja, mit der bemängelten Lücke meinte ich die Einflüsse des Spannungsfeldes der Großmächte auf die Geschichte Syriens. Ein Baustein bringt selten etwas. Habe das Thema aber noch im Hinterkopf, Bücher im Regal und eine kleine Sammlung von Zeitungsausschnitten aus den letzten beiden Jahren in einer Mappe. Aber hat ja keine Eile, auch der aktuelle überregionale Konflikt um Syrien (Nachbarstaaten, global player) entwickelt sich ja relativ langsam. Es gibt aber Fragen wie zB wieso gibt es heute eine Millionenzahl von Flüchtlingen aus Kasachstan und dem Irak in Syrien?, für die sollten in der wikipedia schon klare Antworten zu finden sein. GiroDiskussion15:35, 12. Aug. 2012 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren9 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Servus!
Kein Zusammenhang erkennbar ist eine Starke Ansage. Du forderst in Deiner darauffolgenden Bearbeitung Genauigkeit ein, und ein genauer Kommentar wäre gewesen: Du siehst keinen Zusammenhang. Ich sehe ihn, und man kann ihn sehen. Den Zusammenhang sehe ich darin, daß beides Vorgänge sind, die
unter Zwang
die zweite Wortbedeutung der BKL Repatriierung erfüllen
ergo im gewöhnlichen Sprachgebrauch — denn deutsch ist eine sehr produktive Sprache — gut und gerne als Zwangsrepatriierung bezeichnet werden können. Einmal auf Betreiben des abschiebenden Landes (Abschiebung), einmal auf Betreiben des empfangenden Landes (Zwangsrepatriierung). Schönes WE. Gruß, Ciciban (Diskussion) 10:09, 31. Aug. 2012 (CEST)Beantworten
Persönliche Deutungen von wikipedia-Autoren sind nur Schall und Rauch, mit denen kann man keine Artikel schreiben. Der Artikel Abschiebung (Recht) befasst sich mit innerstaatlichem Recht. Den Link auf diesen Artikel unter "siehe auch" im Artikel Displaced Person habe ich gelöscht, denn bei den DPs geht es um die auf der Konferenz von Jalta geschlossenen Akommen. Bei diesen Abkommen geht es gerade nicht um die innerstaatliche Rechtslage bei Abschiebungen, sondern um Völkerrecht. Akteure dieser Zwangsrepatriierungen waren auch nicht die staatlichen Behörden Deutschlands oder Österreichs, sondern die Alliierten. Wo ist also ein Zusammenhang zur Rechtslage der DPs gegenüber deutschen Behörden? Als Fachliteratur, die sich auch mit dem juristischen Themenkreis, der mit den DPs verbunden ist, befasst, empfehle ich Dir das Buch von Wolfgang Jacobmeyer: Vom Zwangsarbeiter zum Heimatlosen Ausländer. Die Displaced Persons in Westdeutschland 1945–1951, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1985, ISBN 3-525-35724-9. GiroDiskussion11:53, 31. Aug. 2012 (CEST)Beantworten
Wo ist also ein Zusammenhang[...]? Den habe ich deutlich erklärt. Wenn Du es nicht verstanden hast wird es wohl eher an Dir liegen. Als Fachliteratur [...] empfehle ich Dir [...] Was steht in dem Buch zu genau der Frage, die ich mit Dir diskutiere? Auf welcher Seite genau? Gruß, Ciciban (Diskussion) 12:10, 31. Aug. 2012 (CEST)Beantworten
P.s.: Vielleicht viele es Dir leichter mich zu überzeugen, wenn Du mir belegst, daß eine logische Unvereinbarkeit zwischen
meiner Aussage: Es besteht ein Zusammenhang, da beides Vorgänge sind, die unter Zwang die zweite Wortbedeutung der BKL Repatriierung erfüllen
sowie
Deiner Aussage: Während es bei der Zwangsrepatriierung von DP um Völkerrecht ging geht es beim Abschub um nationales Recht
Über Zwangsrepatriierung von DPs brauchen wir uns nicht verständigen, da sehe ich keinen Dissens. Ich habe doch nur den Link auf einen Artikel über Abschieberecht gelöscht. Der bringt nunmal bei dem Lemma nichts, weil dieses Recht den Zwangsrepatriierungen nicht zugrunde lag. GiroDiskussion12:41, 31. Aug. 2012 (CEST)Beantworten
Schlußfolgerung: die Behauptung folgen soll, die Zwangsrepatriierungen wären Angelegenheit eines nationalen Abschieberechts, insbesondere, Teil eines rechtsstaatlichen Verfahrens, gewesen.
Wikipedia:Assoziative Verweise lesen, insbesondere den Satz zu ungeklärten Zusammenhängen und Missachtung der Belegpflicht. Ich sage es mal mit einfachen Worten: Wenn Du unter einem Lemma keinen vernünftigen Fliesstext formulieren (und belegen) kannst, in dem Du auf einen anderen Artikel verlinkst, dann taugt dieser Artikel auch nicht dazu, unter „siehe auch“ verlinkt zu werden. GiroDiskussion13:49, 31. Aug. 2012 (CEST)Beantworten
abschaffen ist nicht der Punkt, sondern regelkonform verwenden. Sonst kommt der nächste Schnucki und baut ein siehe auch: Volkstanz ein, weil er das gerade in seinem Schädel drin assoziiert hat. GiroDiskussion14:44, 31. Aug. 2012 (CEST)Beantworten
"zionistischer Imperialismus", ähnliche Vokabeln - und ihre Deutung ...
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Das passt mir überhaupt nicht. Aber ich sehe da ein deutliches Vermittlungsproblem. Andere wikipedia-Autoren benutzen die Bücher von Kraushaar und Koenen als Quellen. Ich sehe sie als Teil des Problems, dass zu beschreiben wäre: kommen die ehemaligen Alpha-Männchen der antiautoritären Linken Kraushaar und Koenen noch zu einer realistischen Sicht von deren Fehlern und Schwächen? Oder verschwinden die Erkenntnisse, die damals unter heftigen internen Auseinandersetzungen langsam gereift sind, ohne gedruckt zu werden? GiroDiskussion02:20, 28. Sep. 2012 (CEST)Beantworten
VM
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren5 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Er zieht gerne alle Blicke auf sich, manchmal auch mit Provokationen. Lass Dich bitte nicht davon ablenken, weiter am Artikel mitzudiskutieren. Es gibt eine ganze Reihe von interessierten Leuten, und eine ganze Reihe von Punkten zu klären. GiroDiskussion20:09, 2. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
In der Tat. Nur ist nach Ablauf des Sperrschutzes ein neuer Edit-War zu erwarten, wenn es so weitergeht.
Wirtschaft im nationalsozialistischen Deutschen Reich
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hi, was meinst du mit deinem resigniert anmutendem Kommentar? Deine Kritikpunkte sind ja nachzuvollziehen, was hält dich davon ab, Verbesserungen und Ergänzungen im Sinne deiner Vorstellungen anzubringen? GlG, --Greenx (Diskussion) 23:25, 7. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro, habe in ca. 4 Stunden die Vorschläge zum Geschichtsteil zusammengeführt und bin dabei sehr genau der sehr guten Quelle B. Aschmann gefolgt. Dabei habe ich deine, Enduros, Assayers und Avrons Einwände und Wünsche berücksichtigt. Bitte um Begutachtung und ggf. sanfte Korrekturen. Kopilot (Diskussion) 18:48, 8. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
Defekter Weblink: weg
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren5 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro, Du hast hier die defekten Weblinks einfach entfernt. Heißt das, dass Du die Links für nicht mehr notwendig hältst oder dass Du die Weblink aktualisiert/korrigiert hast? Es wäre gut, wenn Du das in der jeweiligen Diskussion immer erklären würdest. --Berlinschneid (Diskussion) 20:19, 9. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
Ja, aber bei der Zusammenfassung in der Änderung in der Diskussion war es nicht klar. Ist aber auch nur eine Kleinigkeit. Deshalb habe ich mich auch überhaupt nicht aufgeregt. ;-) --Berlinschneid (Diskussion) 22:13, 9. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 12 Jahren14 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo Giro! Zum HK Artikel dreht sich die Diskussion im Kreis. Seit über 5 Jahren (sic!) läuft die Diskussion zu POV des Artikels.[21] Es gab zahllose VM und mehrfach 3M ohne das der Inhalt des Artikels NPOV erreicht hat. Es existiert ein dauerhafter Interessenkonflikt zwischen Autoren die POV unterschiedlich beurteilen. Lange Zeit kam dazu wenig Beteiligung aus der Community was sich in letzer Zeit gebessert hat. Allerdings scheinen die Positionen derart "zementiert" zu sein das man nicht weiterkommt. Ich denke über VA nach und würde gern Deine Meinung dazu hören. Besten --Gruß Tom (Diskussion) 12:11, 1. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
Irgendwo gibt es auch Grenzen Zitat WP:Vd "Definition: Vandalismus ist die vorsätzliche und bewusste Beschädigung von Inhalten der Wikipedia." dazu: "Absichtliches Verfälschen von Informationen" ... aber eigentlich geht die Frage an Giro ;-) --Gruß Tom (Diskussion) 12:37, 1. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
Ich spiele bei einem Vermittlungsverfahren schon mit, klar. Ob Kopilot mitspielt, das ist die Frage. Unangenehme Vermittlungsverfahren ignoriert er ja. Du solltest ihn fragen, und ihm dabei eine konkrete Fragestellung nennen, in der Du eine Einigung erreichen möchtest. Der Artikel hat zwar bestimmt ein Dutzend schwache Punkte, aber mit so vielen Punkten ist ein Moderator völlig überfordert. Beschränke es erstmal auf einen Punkt.
Ich hatte ja am 29. Sept einen Testlauf unternommen und einen bestimmten Satz gelöscht. Die Höhe der in den Bundeshaushalt eingeflossenen Lizenzgebühren ist unbekannt. Dieser Satz beinhaltet ja eine Unterstellung, dass nämlich der deutsche Staat möglicherweise finanziell auch vom vom anrüchigen Teil des Waffenhandel profitiere. Wollte mal gucken, was passiert, ob Kopilot sich mal an einem Punkt auf Argumente einlässt, oder aber stumpf und dumpf revertiert, um die Oberhoheit über den Artikel zu bewahren. Er hat revertiert. Der Satz ist nun besonders doof. Ich erkläre gerne, warum der so doof ist: Aus meiner Berufspraxis weiss ich, dass für Patente und Schutzrechte gewöhnlich 1-2 Prozent vom Gerätewert bezahlt werden. Damit jetzt wieder eine Beispielrechnung. Was muss ein Unternehmen für Patente und Schutzrechte zahlen, das Gewehre für eine Truppe von 100.000 Mann herstellen will? Der Herstellungswert eines Mil-Gewehres liegt unter 1.000 Dollar. Ich nehme die 1.000 Dollar, was kommt raus: Es müssen gerade mal 1-2 Millionen an den Patentinhaber gezahlt werden. Wäre die Bundesregierung Rechteinhaber, würde sie gerade mal diesen Betrag erhalten. Wer nun der Bundesregierung unterstellt, sie würde aus finanziellen Motiven Rechte an deutschen Waffen vergeben, und sie würde wegen einer Lizenzeinnahme von 1-2 Millionen riskieren, dass vielleicht eine islamistische Miliz in einem arabischen Bürgerkriegsland an deutsche Waffen kommt, und dann vielleicht noch mit diesen deutschen Waffen einen deutschen Botschafter killt, der ist ja wohl nicht ernstzunehmen. Politiker sind keine Geistesriesen, aber völlig behämmert sind sie nun auch wieder nicht. Dieser Satz, den Kopilot unbedingt im Artikel haben will, ist übrigens mit Jürgen Grässlin belegt. GiroDiskussion14:45, 1. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
Danke, ich habe die Antwort gesehen, die ich erwartet hatte. Kopilot ist doch sonnenklar, dass ihm in einem Vermittlungsverfahren mangels stichhaltiger Argumente alle Felle wegschwimmen würden. GiroDiskussion15:47, 1. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
Hm ... man kann es noch eine zeitlang "in der Luft" hängenlassen. Bei der Historie zur Sache ist die Durchsetzung von WP:GP-Neutralität dennoch angesagt. WP macht sich lächerlich [23][24] mit dem was im Artikel steht. Ich hab nebenbei auch kein Problem mit einem erfolglosem VA, weil es eben zu den Vorstufen von SGA zählt. Dem SG kann man zum WiPo-Urteil nur gratulieren. --Gruß Tom (Diskussion) 16:33, 1. Okt. 2012 (CEST) P.S. Das um den Beispielhaft angezogenen EN 66[25] ist "krönungsmässig" und absehbar das es ohne andere Voraussetzungen inhaltlich nicht weitergehen kann.Beantworten
Assayer diskutiert da mit, und der ist sonst für Argumente zugänglich. Wenn man ihm eine andere Sichtweise erklärt und belegt, als diejenige, die er selbst gerade hat, akzeptiert er die meistens auch. Manchmal dauert es ein bißchen, ok. In der Hinsicht kannst Du Kopilot vergessen, da hast Du schon recht. Aber mit Assayer kann man schon weiterkommen. GiroDiskussion03:03, 2. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
Ist schon komisch, was man im Artikel Heckler & Koch alles zu getöteten Personen, Lizenzen, Verbreitung der Waffen in Embargostaaten bezüglich des HK G3 zu lesen bekommt. Im Artikel zur weltweit meistverbreiteten Handfeuerwaffe, der AK-47, findet man nichts darüber, auch nicht beim Hersteller-Artikel. Gruß, --Oltau✉10:51, 2. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
Schon die Friedensbewegung war damals einäugig, hat die Schuld für ein nukleares „Schlachtfeld Europa“, das die Nachrüstung hätte bedeuten können, vor allem bei den USA gesehen, nicht bei der Sowjetunion. Heute sind alle heilfroh, dass Deutschland sich damals nicht aus der Westbindung verabschiedet hat. GiroDiskussion13:45, 2. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
Schade das es nun so aussieht das auch der Versuch der Vermittlung zum H&K-Artikel gescheitert erscheint. Auch ein formales Verfahren gemäß WP:VA hätte vermutlich kein anderes Ergebnis erbracht. Nun was mit der Lage machen? Der Einzelartikel ist eigentlich inzwischen belanglos. Die Marketingabteilung von HK dürfte nach den Peinlichkeiten die dort abgeleistet wurden eher im Kichern liegen. Der Schaden den Wikipedia dadurch erleidet, das offensichtlich die Grundsätze der Neutralität in Teilbereichen dieses Werks nicht mehr durchsetzbar erscheinen ist für mich (als Wikipedianer der sich den alten Werten der WP verpflichet fühlt) das eigentliche Problem. Derzeit hab ich keine andere Idee als mich weiterhin von diesem Artikel zu distanzieren - das alles versucht wurde um WP:NPOV herzustellen ist ausreichend dokumentiert. Leider schließt sich abermals der Zirkel - Einzelne die mein(t)en die WP retten zu müssen sind bekanntlich immer wieder gescheitert. Besten --Gruß Tom (Diskussion) 10:30, 15. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
wikipedia ist voll von einseitigen Artikeln. Ich finde, um den Artikel schade, weil das Kleinwaffenproblem immerhin so wichtig ist, dass auch die UNO sich damit befasst. Bei diesem Artikel merkt aber auch der gutgläubigste Leser schon nach den ersten Sätzen, dass er politisch agitiert werden soll. GiroDiskussion00:21, 17. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
Falls Du
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Das ist wirklich nett von Dir, danke. Ich halte mich aber immer noch nicht für gut geeignet. Zum Beispiel bin ich gestern auf diese Diskussion gestoßen, wie die Einstellung Ernst Jüngers zur Weimarer Republik beschrieben werden sollte. Dann bin ich noch auf eine zweite kontroverse Thematik gestoßen, in der es um die Einsatzgruppen ging, und darum, ob die Aussage des SS-Brigadeführer Otto Ohlendorf, der Kommandeur der Einsatzgruppe D, deren Aufgabengebiet richtig beschreibt. Das erinnert mich dann daran, dass Ernst Jünger in seinen kaukasischen Aufzeichnungen etwas über die Einsatzgruppe D in Kiew geschrieben hat und über die Partisanenerschiessungen im Kaukasus. Daraufhin ziehe ich den 1ten Band von Jüngers "Strahlungen" aus dem Regal und lese das alles nach. Was mich dann zur Fragestellung führt, warum eigentlich der Rekurs auf den konservativ-bürgerlichen Bildungskanon mit seiner Betonung des alten Griechenland bei Jüngers kaukasischen Aufzeichnungen ein humanes Gesicht zeigt, während derselbe Rekurs Carl Schmitt zum Kronjuristen der Nationalsozialisten machte. Das ist dann eine neue Frage, die mich interessiert. Was beschränkte das Widerstandpotential der klassischen humanistischen Bildung, worin bestand es denn? Ich überlege, ob ich zu der Frage vielleicht bei Heinz-Joachim Heydorn einen Einstieg finden könnte. Für wikipedia mit seinen derzeitigen Autoren ist das sowieso ein viel zu hochgestochenes Thema. Aber mit sowas verschwende ich meine Zeit gerne. Mein Schwerpunkt sind halt Wissen und Kenntnisse, nicht das social life auf Metaseiten. GiroDiskussion00:24, 28. Okt. 2012 (CEST)Beantworten
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Für die entsprechende, aus der Luft gegriffen wirkende Bezeichnung hätte man gerne einen Nachweis. Laut der "Wehrbezirkseinteilung für das Deutsche Reich" vom 17.7.1941 (RGBl. I, S. 391 ff.) wurde das Gebiet B/M nicht als "Wehrkreis" bezeichnet. In der Spalte links der Anlage hierzu, in der bei den anderen Bezirken (bis Nr. XXI, vgl. S. 431) "Wehrkreis" vermerkt ist, steht dort (S. 432) "Wehrmachtbevollmächtigter" - aber nicht Wehrkreis. Jetzt bist du dran. Im übrigen möchte ich mal wissen, was sinnlose reverts wie "militärischer Großverband der Wehrmacht" sollen. Gehörten zur Wehrmacht etwa andere als militärische Großverbände ? Senfzugabe bei Sachgebieten, für die offensichtlich ein eher eingeschränktes Verständnis vorliegt, ist entbehrlich, giro. --Widlotic (Diskussion) 11:33, 14. Nov. 2012 (CET)Beantworten
Reichsprotektorat: Hast Du richtig beschrieben, ein Wehrkreiskommando war im Reichsprotektorat Böhmen und Mähren im Juli 1941 noch nicht eingerichtet. Besagte Division wurde trotzdem aufgestellt. Gilt übrigens auch für Schlesien, wenn ich mich recht erinnere. Eine feste Territorialorganisation der Wehrmacht einzuführen war ein sekundäres Problem, primar war das Aufstellen von Truppen.
militärischer Großverband der Wehrmacht". Einheitlicher Standardsatz in allen Artikeln über Divisionen der Wehrmacht. Ob es eine sinnvollere Lösung gibt, solltest Du mal an anderer Stelle diskutieren, am Besten mit den Hauptautoren. GiroDiskussion11:51, 14. Nov. 2012 (CET)Beantworten
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Hallo Giro, der Artikel behandelt den Morgenthau-Plan, der eine Aufteilung Deutschlands in verschiedene Staaten (Agrarstaaten) vorsah und der Plan ist nicht vom Himmel gefallen sondern hat eine Vorgeschichte, das erläutert der Artikel bereits. Es fängt mit der Konferenz von Teheran an und in dem Zusammenhang steht der Plan von Churchill, dann kam Roosevelt und der hatte ebenfalls eine Plan, doch bekannt wurde dann der Morgenthau-Plan obwohl er nicht der erste und einzige Plan dieser Art war. Die beiden Karten, die Du so leidenschaftlich bekämpfst, illustrieren genau diesen Umstand. --Drgkl (Diskussion) 01:51, 10. Dez. 2012 (CET)Beantworten
Das ist soweit schon klar. Es sind aber nicht Morgenthaus Landkarten. Ohne dessen Landkarte, die seine avisierte Grenzziehung darstellt, macht es wenig Sinn, die von den Alliierten auf internationaler Ebene diskutierten Karten zu präsentieren. Der Unterschied ist dem Leser nicht ohne weiteres klar, und das leistet wiederum nur der NS-Propaganda Vorschub, der Morgenthau-Plan wäre die Basis der amerikanischen Politik für Deutschland gewesen. GiroDiskussion18:37, 10. Dez. 2012 (CET)Beantworten
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Sehr geehrter Benutzer Giro, Sie sind ja schon etwas besonders. So gehen Sie also mit unterschiedlichen Ansichten zu geschichtlichen Ereignissen um. Gleich in die rechte Ecke drücken, das ist ja auch heutzutage sehr einfach. Ich finde es eine Frechheit und dies kann auch nicht im Sinne von Wikipedia sein! --Heldt (Diskussion) 12:59, 11. Dez. 2012 (CET)Beantworten
Geschichtliche Tatsachen sind nun einmal geschichtliche Tatsachen (siehe http://www.uibk.ac.at/kosaken/geschichte/) und das hat nichts mit "tiefbraunen Traditionen" zu tun. Ein Artikel sollte immer sachlich und objektiv gehalten werden ob einem das von der politischen Einstellung gefällt oder nicht. Und was bilden Sie sich eigentlich ein, über jemanden zu urteilen, den Sie gar nicht kennen. So geht das gar nicht !!! --Heldt (Diskussion) 21:26, 20. Dez. 2012 (CET)Beantworten
Nachträglich ...
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... ein gutes neues Jahr, Giro, nachdem ich erst heute gesehen habe, dass du nach deiner Weihnachts--Pause wieder zurück bist. Auf konstruktive Diskussionen in der Sache und gute Zusammenarbeit. Schönen Gruß -- Miraki (Diskussion) 19:41, 11. Jan. 2013 (CET)Beantworten
Wenn über "dritte Meinung" Diskussionsbeiträge kommen, die Deinen Ansichten widersprechen, solltest Du nicht einfach weitermachen wie vorher, sondern ...Du weisst schon. GiroDiskussion15:17, 17. Jan. 2013 (CET)Beantworten
Bin ich selbst über WP:3M dort gelandet.
Mal abgesehen von Deinen Edit, der im offensichtlichen Wiederspruch zum Artikel Gliedstaat steht, sehe ich da nichts, was der gekürzten Version widersprechen würde?!
ad 1) Mach es doch wie ich: als 3M-Kommentator überlasse ich es den Hauptautoren, strittige Abschnitte im Artikel neu zu texten
ad 2) Worin soll denn der Widerspruch zum Artikel Gliedstaat bestehen? Die Mitglieder eines Staatenbundes als Gliedstaaten zu bezeichnen setzt voraus, dass dessen Mitglieder auch Staaten sind. Was nun mal aus historischer Sicht so häufig nicht vorkommt. Das sind meist Dynastien, Städte, abhängige Territorien,...
Zu den Beispielen habe ich erstmal nichts gesagt. Bevor man über Beispiele nachdenkt, sollte es IMO erstmal eine Einigung darüber geben, was denn nun die 2te Bedeutung des Begriffes „Bundesstaat“ genau ist. GiroDiskussion15:53, 17. Jan. 2013 (CET)Beantworten
Dann schauen wir uns doch einfach nochmal zusammen das Ergebnis der Kürzung an und Du erklärst mir, wo da ein inhaltlicher Fehler sein soll:
Im Endeffekt steht da anderes, alles das, was Du selbst hier gefordert hast.
Wenn von Gliedstaaten innerhalb eines Staatenbundes die Rede ist, impliziert das in keinester Weise, dass alle Teile dieses Bundes Gliedstaaten oder Staaten sind. Wenn man von Monarchien innerhalb der EU spricht, bedeutet das ja auch nicht, dass an der Spitze jedes EU landes ein Fürst oder König steht.
Die Vereinfachung der Einleitung hat mit der BKL-Diskussion nicht die Bohne zu tun (weil man sonst den fraglichen Satz gleich ersatzlos löschen könnte) und muss deshalb auch nicht erst nach deren Abschluss entschieden werden.
Und nein, ich sehe es nicht so, dass in solchen Situationen alle die Füße still halten müssen, bis sich mal einer der Hauptautoren bequemt, etwas an seinem Werk (das er logischerweise für fehlerfreihält) zu ändern. --Martin K. (Diskussion) 16:27, 17. Jan. 2013 (CET)Beantworten
Nenn mir doch einfach mal einen Staatenbund mit Gliedstaaten. Wohlgemerkt: nicht Fürstenhäuser, Dynastien oder Städte, sondern Staaten. Wohlgemerkt: Staaten im neuzeitlichen Sinn, also nicht irgendwelche Territorialorganisationen oder Zusammenschlüsse von Stämmen. Staat als Form legitimer Macht, die unabhängig von Beherrschten und Herrschern bzw. ihren Dynastien besteht und innerhalb des Staatsgebietes die oberste politische Autorität darstellt. GiroDiskussion16:59, 17. Jan. 2013 (CET)Beantworten
Gegenfrage: Nenn mir doch einfach mal einen Staatenbund mit Bundesstaaten, die die von Dir genannten Bedingungen erfüllt?! Da Gliedstaaten und Bundestaaten in dieser Bedeutung synonym sind, können wir gerne darüber dskutieren, ob Staatenbünde im Artikel aufgeführt werden dürfen oder nicht. Und da das z.Z. in beiden Versionen der Fall ist, ist in dieser Hinsicht keinen besser oder falscher als die andere.
Im übrigen ist es Benatrevqre',' der hier auf den Staatebünden besteht und die historischen Beispiele dazu in epischer Bereit ausrollen möchte.
Mir geht es vorallem darum, in diesem Abschnitt klar zustellen, dass „Bundesstaat“ nicht nur für einen Gesamtstaat steht, sondern auch (wie im Falle der US-Bundesstaaten) die Teil- oder Gliedstaaten einer Föderation bezeichnen kann. Und diese wichtige Information geht z.Z. total im historischen Exkurs unter! --Martin K. (Diskussion) 17:26, 17. Jan. 2013 (CET)Beantworten
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Hallo Giro, magst du dort nochmal kurz (oder auch ausführlicher) Stellung nehmen. Es geht um die Umformatierung der bestehenden Beispielliste in eine Tabelle und deren möglicher Ausbau. Danke & Gruß --Benatrevqre…?!19:42, 2. Feb. 2013 (CET)Beantworten
bei diesem Lemma gibt es noch viel zu tun. Diese Liste war von Anfang an nicht besonders informativ. Die Beispiele sollten aus meiner Sicht alle ergänzt werden um den vor der Annexion bestehenden Rechtstitel auf das jeweilige Territorium. Am Beispiel Frankfurt am Main (bisher kein Listenbeispiel): Frankfurt wurde 1866 von Hohenzollern-Preußen annektiert, zuvor war Frankfurt eine der vier Freien Städte des Deutschen Bundes gewesen, und der Rechtstitel "Freie Stadt" stammte vom Wiener Kongress, der an die Rechtsstellung Frankfurts im Deutschen Reich anknüpfte. Wenn also bei einer Annexion ein Territorium eines Staates an einen anderen Staat geht, so stellt sich immer die Frage, welchen Rechtstitel der Staat hatte, der zur Abgabe des Gebietes gezwungen wird. Wobei bei der Annektion Frankfurts gleich zwei Rechtstitel verletzt wurden: der des deutschen Staatenbundes, und der Frankfurts. Noch ein sehr interessantes Gebiet der amerikanischen Geschichte: welche Sternchen der amerikanischen Flagge stammen aus Annektionen? "Annexion" ist ein Begriff aus dem Staatsrecht; die Landnahme der Amerikaner im Westen wird nicht als Annexion bezeichnet, denn Indianerstämme galten nicht als Staaten, auch wenn man Verträge mit ihnen geschlossen (und stets gebrochen) hat. Aber wie war denn das mit Texas und Spanien, mit Louisiana und Frankreich? Oder eine neuere Fragestellung: welchen Rechtstitel hatte Kuwait auf sein Territorium, und welchen alten Rechtstitel machte der Irak eigentlich geltend, als er Kuwait 1990 besetzte? In diesem Sinn wäre eine Ergänzung der Liste um den jeweiligen Rechtstitels des Staates informativ, der das Territorium verlor. Dann verliert die Liste auch den "Pranger"-Status, die sie jetzt hat, zugunsten genauerer Information. GiroDiskussion19:19, 13. Feb. 2013 (CET)Beantworten
Schreibwettbewerb
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Ich denke, die weitere Diskussion paßt wohl besser hierher.
Daß die von mir zitierte Definition des Begriffes "Deutschland" nicht nur bei den Völkischen galt, sondern "common sense" war, wird m.E. daraus deutlich, daß sie in einem _1929_ herausgegebenen Band des Großen Brockhaus' verwendet wird. Bei Bedarf bin ich gerne bereit, die Seiten einzuscannen und irgendwohin zu mailen.
Der im 1932 erschienenen 13. Band enthaltene Artikel "Ostpreußen" sagt in Abschnitt 5): "Die Bevölkerung von O. (Statistik S. 837) ist zu 97,2% deutsch.Von den fremdsprachigen Bewohnern der gemischtsprachigen Gebiete der Provinz gaben i.J. 1925 [Volkszählung vom 16. Juni - J.E.] als Muttersprache an: Litauisch 2700 (0,1% der Gesamtbevölkerung), Polnisch 20500 (0,9%), Masurisch 41400 (1,8%). 83,8% der Bevölkerung waren Evang., 15% Kath., 0,5% Isr." [Dazu kamen nach der Statistik auf S. 837 noch 15515 Sonstige - J.E.]
Ob Preußens Blick so viel beutegieriger war als der anderer Staaten, müßte wohl erst noch ausdiskutiert werden. Immerhin erhielt es bei den drei polnischen Teilungen den bei weitem kleinsten Anteil (~ 1/3 des russischen) und auch im Reichsdeputationshauptschluß schossen andere, z.B. Baden, den Vogel ab, was das Verhältnis der Entschädigungen zu den tatsächlich erlittenen Abtretungen an Frankreich betraf. Immerhin war Preußen die einzige der vier gegen Napoleon verbündeten Großmächte, die 1815 vom Gebietsumfang her kleiner war als 1790. - Aber das alles nur am Rande.
Richtig geschichtsverfälschend ist dagegen der Hinweis auf Bismarck: Preußen hat auf dem Wiener Kongreß die Rheinlande nicht gewollt. Die wurden ihm von Metternich aufs Auge gedrückt, der damit 1. Preußen teilen konnte, dessen Status als "Staat der langen Grenzen" also perpetuierte und es 2. in Zukunft in einen Konflikt mit Frankreich zu bringen hoffte, von dem er überzeugt war, daß es wieder nach der Rheingrenze streben würde.
Bismarck wurde im gleichen Jahre gerade geboren. Also wenn überhaupt, hat Metternich den Blick Preußens nach Westen gewendet.
Und "Memelland" ist tatsächlich keine NS-Ideologie: Auch der 12. Band (Mai bis Mud) der 15. Brockhaus-Auflage erschien 1932 und enthält selbstverständlich einen Artikel "Memelgebiet, Memelland" (das erste Wort 1 Punkt größer gedruckt, wie alle Stichworte, aber beides fett).
MfG Jan Engelstädter --46.115.55.602:56, 5. Mär. 2013 (CET)Beantworten
Ostpreußens Bevölkerung sprach 1925 zum weitaus überwiegenden Teil deutsch. Was folgt daraus? Worauf willst Du Damit hinaus?
Preußen hätte lieber auch das südliche Sachsen gehabt, nicht nur das nördliche, hat aber als Entschädigung die Rheinprovinz bekommen. Preußen am Rhein zu vergrößern war eine englischer Wunsch, nicht Metternichs Idee. England wollte damit eine Sicherung gegen Frankreich schaffen. Es war also etwas anders, als Du sagst, aber das sei mal egal. Warum erzählst Du das jetzt?
Was Bismarck betrifft, so bestätigst Du genau das, was ich sagte. Vor Bismarck ging Preußens Blick im Westen nicht bis zum Rhein, sondern nur bis zur Elbe. Wo liegt das Problem?
Ostpreußens Bevölkerung bestand vor allem aus Staatsangehörigen des Reiches und die Eigenschaft "reichsdeutsch" schließt nach der Brockhaus-Definition aus der Weimarer Zeit die Eigenschaft "volksdeutsch" aus. Die Statistik sollte lediglich ein Hinweis darauf sein, daß es nicht irgendwelche einzelne deutsche Sippen waren, die in einer zwar juristisch zum Deutschen Reiche gehörenden, aber weitgehend von anderen Völkern besiedelten Provinz lebten, sondern daß die Bevölkerungszusammensetzung sich nur unwesentlich von der der anderen deutschen Länder und Provinzen unterschied.
Über Sprache und Volkszugehörigkeit lässt es sich gut streiten. Muss man jetzt aber nicht tun. Im Artikel Volksdeutsche, dessen Einleitung ich neu gemacht habe, ist mit dem Hinweis auf "außerhalb Deutschlands in der Grenzen von 1937" doch inzwischen eine klare Aussage getroffen. Ostpreußen gehörte 1937 zum Reich, Memel nicht. Entspricht doch Deiner Intention, oder?
Wer als erstes den Gedanken hatte - GB oder Ö - ist eher unwesentlich, zumal die Intention beider ähnlich oder sogar gleich war. Aber damit war Preußens Blick notgedrungenerweise ab 1815, als Bismarck gerade in der Wiege lag, nach Westen gerichtet. Er war einfach mindestens 40 Jahre zu jung, um die ihm von dir zugeschriebene Rolle zu spielen, Preußens Blick nach Westen zu lenken.
Thema will ich jetzt nicht vertiefen.
Mein Hinweis auf den Lexikoneintrag "Memelland" bezog sich auf das Ende der Diskussion auf der Artikelseite (mit @Gloser).
auch das ist wohl jetzt nicht weiter Thema, sondern geklärt.
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Hallo Giro, mit Interesse verfolge ich Deine Löschungen von Links auf www.mao-projekt.de mit schematischen Begründungen wie "keine zuverlässige Quelle" bzw. "private Homepage" etc. Ich bitte Dich doch, die archivierten Diskussionen über das mao-projekt nachzulesen und auf der Grundlage Deine entsprechenden Löschaktivitäten selbst zu revertieren. Dank im voraus Juergen Schroeder (Diskussion) 16:31, 4. Mär. 2013 (CET)Beantworten
Ich habe in meinen Ergänzungen in der Tat keine Theoriefindung betrieben, weil ich dies nämlich für fragwürdig erachte. Dabei gerät man allzu leicht ins Spekulieren und Debattieren. Ich habe daher bei der Agit883 die Fizz verlinkt, da es sich hierbei um eine aus der '883' hervorgegangen Zeitung handelt, die ich endlich wieder online zugänglich machen konnte.
Im Artikel 'Revolutionärer Kampf' habe ich in Dokumenten explizit nachlesbare Informationen dargestellt. Leider hast Du die Weblinks auf diese von mir jüngst veröffentlichten Dokumente mit dem Hinweis 'Keine zuverlässige Quelle' gelöscht. Ich wüsste übrigens kaum wissenschaftliche Arbeiten der letzten Jahre aus diesem Bereich, die das mao-projekt nicht betreut hat, einige sind auch öffentlich zugänglich. Simples googlen hilft da manchmal, die Kollegen vom FES und das Hamburger IFS verlinken uns z. B. durchaus, von der FU Berlin unserem Herausgeber (wir sind eine Veröffentlichung des APO-Archivs) ganz zu schweigen. Der Wissenschaft sind wir also scheinbar gut genug. Für die gemeinhin nicht zitierfähige Wikipedia nicht? Ob Du so etwas revertieren darfst, interessiert mich da weit weniger. Aber ich danke durchaus dafür, dass Du wieder einmal die Aufmerksamkeit dieser Gemeinschaft auf unsere bescheidene Webseite zu lenken vermochtest. Juergen Schroeder (Diskussion) 21:48, 6. Mär. 2013 (CET)Beantworten
Nichts zu danken. Aber Du siehst jetzt den Unterschied zwischen einem Wissenschaftsbetrieb und wikipedia. wikipedia kommt in der "Nahrungskette des Wissens" erst nach dem Wissenschaftsbetrieb und verwendet nur dessen anerkannten Erkenntnisse. Zu Erkenntnissen kommt die Wissenschaft z.B. durch Originaldokumente wie die, die mit Deiner Datenbank zugänglich gemacht werden. Deswegen sind solche online verfügbaren Datenbanken auch durchaus verdienstvoll. Nur halt nicht für wikipedia, die basiert nämlich auf Sekundärliteratur. Nun könnte man weblinks auf diese Datenbank im Artikel behalten, es gibt, wie Du sagst, über diese Gruppen nicht viel Sekundärliteratur. Wenn es sonst online nichts gibt, warum nicht? Aber als erstes sieht man Werbung für Buchhaltungssoftware. Kommerzielle Werbung ist aber nach WP:Weblinks nicht gerade erwünscht. Dazu kommen einleitende Vermutungen auf dieser Datenbankseite, deren Triftigkeit nicht dargelegt ist. Lass es mich mal so sagen. Wenn es keine kommerzielle Werbung gäbe und der Qualitätsstandard der Kommentare höher wäre, hätte ich wahrscheinlich die Links drin gelassen. GiroDiskussion00:20, 7. Mär. 2013 (CET)Beantworten
Diese scharfe Massregel gefällt mir, ich möchte mich gerne bereitwillig diesem gnädigen Erlass unterordnen. Die wissenschaftlich eindeutig ausgewiesene Fachkraft - entscheidet schlicht über die Verfügbarkeit von derzeit wohl rund 70.000 Scans, die ansonsten unbeschaffbar sind, da in Klein(st)auflage erschienen oder Unikate (eher öfter als selten mit 'Red.' oder 'ZK' odet 'StA' signiert) oder nicht auf Wikipedia. Das finde ich prima. Ich bitte bescheiden & demütig um die Löschung aller anderen Links auf unsere Webseite, am besten auch noch auf alle unsere Linkpartner. Gott sei Dank! 93.206.50.83 00:46, 7. Mär. 2013 (CET) Juergen Schroeder (Diskussion) 00:49, 7. Mär. 2013 (CET)Beantworten
Ja, das wird es sein... wir haben einen kleinen Sponsor... für unsere dritte Security-Domain, falls die anderen Server mit 100 Gigabyte einmal ausfallen sollten. Dafür verzichten wir derzeit auf intensivere Werbekampagnen, sondern verdienen das Geld für Zeit & die paar Euros für die nicht zu langsamen 100 Gigabyte Server - leider bald voll - anderswo, wenn es denn recht ist. Aber für alles das wäre auch Google ein guter Freund. Wir können uns auch gerne genauer bis in kleinste Details über die Ursprünge des Giroverkehrs unterhalten, falls da etwa Unklarheiten bestehen sollten, ich finde wissenschaftliche Debatten manchmal unterhaltsam (siehe mein jüngst aktualisiertes Profil). Oha, ich bitte gnädigst um Entschuldigung, es ist natürlich leichter zu finden unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Juergen_Schroeder Bitte verzeih'! ...und erklär' mir bei Gelegenheit den tieferen Sinn einer solchen Debatte auf einer enzyklopädischen Webseite, wo es doch eigentlich eher um Bereitstellung von Wissen gehen sollte. Für Wissen allerdings bedarf es in der Geschichtswissenschaft der Quellen. Die stellen wir auf dem mao-projekt mit nicht immer bescheidenen (warum sollten wir bescheiden sein?) Mutmassungen bereit. Darüber lässt sich dann im Einzelfall diskutieren. Da wir aus unseren derzeit ca. 800 Zuträgern und Förderern endlose Dokumente erhalten und zu den Vorfahren des Internets zählen (Z-Netz... schon mal gehört) publizieren wir allein online.... Dies ist natürlich für Wikipedia nicht tragbar. Das sehe ich ein. Ich werde diese Debatte gerne an alle meine Freunde weiterleiten, denn es ist für mich eine die Persönlichkeitsentwicklung stets fördernde Erfahrung, wenn ich mir eine endgültige Niederlage schliesslich einzugestehen vermag. Juergen Schroeder (Diskussion) 01:23, 7. Mär. 2013 (CET)Beantworten
Bloße Primärquellen sind ja noch kein Wissen, sondern genau genommen ungefilterte, schlichte Informationen. Wissen wird erst daraus, wenn sie durch den Filter von Fachautoren gegangen, im wissenschaftlichen Diskurs aufgenommen, dementsprechend rezipiert und letztlich in Sekundärliteratur sich kritisch mit ihnen auseinander gesetzt wird. Die Wikipedia will aber keine Quellen-, sondern eine Wissenssammlung mit enzyklopädischem Anspruch sein. --Benatrevqre…?!02:44, 7. Mär. 2013 (CET)Beantworten
Da diese Begriffe sich so nun nicht mehr im Zielartikel befinden aber auch nicht im Artikel Morgenthau-Plan (obwohl es sicher dort hingehören würde, Abschnitt »Inhalt« als Ziel?) würde ich dich bitten diese sinnvoll anzupassen. Vielen Dank im Voraus. --Liebe Grüße, LómelindeDiskussion08:48, 7. Apr. 2013 (CEST)Beantworten
Nein ich habe von dem Thema leider keine Ahnung, ich weise dich lediglich darauf hin, dass sie ziellos wurden. Du hast diese Defekte erzeugt, also bitte ich dich das auch zu bereinigen. :-) Ich arbeite lediglich eine Liste von defekten Links ab, die ich normalerweise anpasse, ohne dass der Verursacher es merkt. Wenn sie nach deiner Meinung nicht mehr benötigt werden, dann lass du sie bitte löschen, ich kann das nicht entscheiden, da das nicht zu meinen Themengebieten zählt. --Liebe Grüße, LómelindeDiskussion07:47, 10. Apr. 2013 (CEST)Beantworten
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Hi Giro, der Artikel zur Zweiten Schlacht von El Alamein kandidert gerade auf WP:KLA, ich würde mich freuen, wenn du bei Lust/Zeit dein Feedback abgeben würdest. Danke und VG --Niklas (Disk.Bewertung) 14:46, 1. Mai 2013 (CEST)Beantworten
habe in der Einleitung etwas ausgeholfen, sprachlich etwas geglättet. Wenn ich die Kommentare auf der Disku-Seite lese, habe ich allerdings den Eindruck, dass es noch eine ganze Reihe von Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Lass Dich nicht bremsen :))) GiroDiskussion20:49, 5. Mai 2013 (CEST)Beantworten
Nahostkonflikt
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PS: Ach ja und kannst du mir das vielleicht noch erklären?
Inhaltliches bitte nicht hier, sondern dort. Was das Zurücksetzen Deiner Neugliederung und Deiner Textergänzungen in diesem Artikel angeht, so waren das meiner und auch der Sicht anderer zuvor Verschlechterungen. Du solltest versuchen, mit einer überzeugenden Begründung auf der Disku-Seite weiterzukommen. Ich habe dort aber nichts dergleichen gelesen, Du hattest nicht begründet, warum Deine Artikelfassung denn nun besser sein soll. Zuerst bist aber Du mal dran mit begründen, wenn Du bestimmmte Texte im Artikel lesen willst. GiroDiskussion15:18, 22. Mai 2013 (CEST)Beantworten
Bettina Röhl
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Zitat:wer sagt das, und warum sollte diese Meinung im Artikel stehen?
Wertungen unbekannter Personen sind Schall und Rauch, kannst Du vergessen. Aber ich habe noch einen Zeitungsausschnitt der FAZ zu Röhl von 2001. In dem steht zwar auch was von "pathologischen Haß einer persönlich Betroffenen". aber auch das lasse ich lieber weg. Ich kann aber Infos daraus ergänzen, dass sie Millionen für die Fischer-Fotos von Stern und Bild bzw. vom Spiegel-TV für die Fernsehbeiträge gefordert hat, und dabei überhaupt nicht die Rechte an diesem Material hatte. Die lagen nämlich bei FAZ bzw. ARD. GiroDiskussion20:07, 13. Jun. 2013 (CEST)Beantworten
Mc Arthur
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Hallo Giro, eine Frage zu deinen letzten Änderungen: Woher hast du den Teil mit den Atombomben, der Blockade und dem Einsatz chin. Truppen? Ob er wirklich Atombomben einsetzen wollte, ist glaube ich umstritten, kann mich da aber irren. --GonzoTheRonzo (Diskussion) 20:09, 18. Jun. 2013 (CEST)Beantworten
Aus der Buchbesprechung in der FAZ (Rainer Blasius), die aus Rolf Steininger: Der vergessene Krieg wiedergibt (siehe Literaturliste). Genauen Link findest Du unter den Einzelnachweisen, dort kannst Du die Buchbesprechung selbst lesen. Kostet nichts. GiroDiskussion20:14, 18. Jun. 2013 (CEST)Beantworten
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Nach Lektüre von Christa Meves aus dem Jahr 1972 (und an einer anderen Stelle im Web mit einem breiteren Zitat zur gleichen Quelle) dürfte die Blaupause für das Geplapper von DCB in einem rororo Bändchen von Helmut Kentler bzw. einem von ihm dort angegebenen Protokoll der Kommune 2 und seiner Interpretation davon zu finden sein. Leider hab ich dazu keinen Sekundärtext, aber Kentlers Interpretation, bzw. normative Setzung ist verdammt nah dran.--Elektrofisch (Diskussion) 19:19, 23. Jun. 2013 (CEST)Beantworten
Möglich, aber wie auch immer. Ich gebe Dir erstmal einen Link auf die Kita der Uni-Frankfurt, wo er gearbeitet hat. Hier. Sie war im damals so genannten „Studentenhaus“. Auf demselben Gang war die Jobvermittlung für Studenten, die Bafög-Beratung, das schwarze Brett, eine kleine Buchhandlung, ein ASTA-Büro, etc. Nicht im Bild, aber nur durch eine kleine Wiese von der Kita getrennt, war das Wohnheim der Uni für verheiratete Studenten, von denen viele ihre Kinder dort betreuen liessen, während sie ihre Lehrveranstaltungen besuchten. Die hatten in diesem Wohnheim nicht einfach nur ein Zimmer, sondern eine Mini-Wohnung. Täglich gingen Tausende von Studenten an der Kita vorbei (ich auch). Die Türen waren nicht verschlossen, jeder konnte jederzeit hineingehen, durch die großen Fenster konnte man reingucken, die Eltern jederzeit zu ihren Kindern, wenn sie mal eine Freistunde zwischen den Vorlesungen hatten. Will sagen, für irgendwelche Heimlichkeiten war da keine Gelegenheit. GiroDiskussion23:20, 23. Jun. 2013 (CEST)Beantworten
Weiss ich nicht mehr. Die Jügelstrasse ging in der fraglichen Zeit von der Bockenheimer Warte ab und war einzeilig mit acht Wohnblocks bebaut. Die wurden abgerissen, die Strasse beseitigt und das jetzige Campus Bockenheim gestaltet. Das muss in den späten 1970er Jahren gewesen sein. Dabei wurde das neue Sozialzentrum errichtet und einige Referate des ASTA haben dann dort Räume bekommen. An Reisebüro und KFZ-Referat im neuen Gebäude erinnere ich mich noch. Vielleicht ist auch der gesamte ASTA dann dorthin. GiroDiskussion01:07, 24. Jun. 2013 (CEST)Beantworten
Diskussion:Luftangriffe_auf_Dresden
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dein Text:
Zu meinem letzten Revert: Die Auffassung von Marcus Hanke, was trotz ausgebliebener internationaler Ratifizierung der Haager Luftkriegsregeln als Bestandteil eines Völkergewohnheitsrechts gelten könne, bezieht sich ausdrücklich auf die Zeit vor dem WK II. Er erwähnt aber auch, dass sich dieses Gewohnheitsrecht durch die Praxis des Weltkriegs geändert hat, nämlich durch die deutsche Luftkriegsführung, namentlich die deutschen Luftangriffe auf Warschau und Rotterdam, London und Coventry. Wenn ein Wikipedia-Autor Hankes Auffassung im Artikel wiedergeben wollte, dass es einen "rudimentären Kern" an Luftkriegsregeln gegeben habe, dann nicht ohne den Hinweis, dass dieses Völkergewohnheitsrecht nach Hankes Auffasssung bereits obsolet war, als Dresden bombardiert wurde. Giro Diskussion 17:45, 28. Jun. 2013 (CEST)
die Quelle:
"Die Luftkriegspraxis auf beiden Seiten sollte nun eigentlich zur Annahme führen, dass das bei Kriegsausbruch geltende Gewohnheitsrecht nunmehr durch die entgegenstehende Praxis aufgehoben worden war. Jedoch genügt Praxis alleine noch nicht, um Gewohnheitsrecht zu ändern oder aufzuheben, es muss auch noch eine entsprechende Rechtsüberzeugung hinzutreten. Doch genau die fehlt auf allen Seiten, im Gegenteil:"
und genau zu dem Punkt, der Rechtsauffassung, steht schon jetzt was Ausreichendes im Artikel. Musst Du nur lesen.
:gewohnheitsrechtliche Bindung bewirkt: International anerkannt war der Ausschluss von Terrorangriffen. Diese Bindung war den USA und Großbritannien im Blick auf Dresden bewusst, da sie stets hervorhoben, sie hätten keine Terrorangriffe beabsichtigt und ausgeführt.[86] Die USAAF und die RAF bezeichneten Dresden 1945 anhand von umfangreichem Material als „legitimes militärisches Ziel“.[6]GiroDiskussion18:07, 28. Jun. 2013 (CEST)Beantworten